Tierische News für das Saarland – REGIO.news bietet lokale Nachrichten aus dem Saarland

Brut- & Aufzuchtzeit beginnt im Saarland

Von |2021-03-30T10:45:07+02:00März 5th, 2021|

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr

Brut- und Aufzuchtzeit vieler heimischer Wildtiere beginnt am 1. März – Minister Jost: Jungtiere bitte nicht anfassen und Regeln beachten

Egal ob für Spaziergänger, Sportler oder Hundebesitzer: Die saarländischen Wälder und Felder bieten viel Entspannung und Erholung. Ab Anfang März kann man als Waldbesucher allerdings vermehrt auf Wildtiere treffen. Die so genannte Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit beginnt am 1. März und hält bis Ende Juni an.

In diesem Zeitraum brüten viele heimische Wildtiere und Vögel bzw. bringen ihre Jungen zur Welt. So kann es zum Beispiel vorkommen, dass Rehe ihre Kitze im Gras ablegen und nur zurückkehren, um sie zu säugen. Dabei handelt es sich um einen normalen Vorgang in der Natur, der aber Gefahren für Bambi & Co. birgt. Denn oftmals wollen wohlmeinende Menschen den scheinbar mutterlosen Jungtieren helfen und sie mit nach Hause nehmen. Auch nicht angeleinte Hunde bieten wegen ihres Jagdtriebs ein Gefahrenpotenzial für Rehkitze, junge Hasen und andere Jungtiere.

Umweltminister Reinhold Jost bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger, besondere Rücksicht auf die Tiere zu nehmen und ihre Kinderstuben zu respektieren. In keinem Fall sollten Jungtiere angefasst oder sogar mitgenommen werden. Menschliches Eingreifen kann dazu führen, dass die Jungen von ihren Müttern verstoßen werden. „Benutzen Sie bitte nur ausgewiesene Wege und lassen Sie ihre Vierbeiner an der Leine, um unsere heimische Tierwelt in Ruhe ihren Nachwuchs aufziehen zu lassen.“

Das Ministerium weist an dieser Stelle auch ausdrücklich auf die rechtliche Lage hin:
Die Mitnahme eines jagdbaren Wildtieres ohne das Einverständnis des jeweiligen Jagdpächters erfüllt nach dem Bundesjagdgesetz den Tatbestand der Wilderei. Für Hundebesitzer gilt während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit, dass sie ihre Tiere in der freien Natur nur dann unangeleint laufen lassen dürfen, wenn gewährleistet ist, dass der Bereich des Weges nicht verlassen wird (§ 33 II des Saarländischen Jagdgesetzes). § 39 des Saarländischen Naturschutzgesetzes regelt überdies in Absatz 1, Nr. 2, dass die Gemeinden durch Satzungen weitere (verschärfende) Regelungen zur Leinenpflicht von Hunden treffen können. Gleichfalls ist zu beachten, dass in Landschafts- oder Naturschutzgebieten sowie in Wildschutzgebieten spezielle Regelungen zur Anleinpflicht von Hunden in den jeweiligen Schutzgebietsverordnungen, respektive Anordnungen normiert sein können.

Eine Zusammenstellung aller rechtskräftigen Landschafts- bzw. Naturschutzgebietsverordnungen, nebst dazugehörendem Kartenmaterial, finden Sie unter:
Naturschutzdaten: Naturschutzgebiete und Landschaftsschutz. Weitere allgemeingültige Verhaltensregeln sind im Faltblatt „Verhaltenscheck Wald” des Ministeriums nachzulesen.

REGIO.news - Eilweiler

Nachwuchs im Wildpark!

Von |2021-03-31T14:34:23+02:00März 5th, 2021|

05.03.2021 Quelle/Bild: Pressemitteilung Landeshauptstadt Saarbrücken
 
 

Nachwuchs bei den Shropshire-Schafen im Wildpark

Im Saarbrücker Wildpark ist am Donnerstag, 4. März, bei den Shropshire-Schafen ein Lämmchen zur Welt gekommen.

Es ist der erste tierische Nachwuchs in diesem Jahr im Wildpark. Wegen der zu erwartenden kalten Nächte und zum Schutz ist es mit seiner Mutter vom Gehege in einen sicheren Stall umgezogen. Aber auch dort können die Besucherinnen und Besucher das Lämmchen beobachten. Das Umfeld des Stalles ist vom Weg aus gut einsehbar und befindet sich schräg gegenüber der Uhu-Volière.

REGIO.news - Saarbrücken Wildpark

Tier-Patenschaft übernehmen!

Von |2021-03-30T11:34:17+02:00Februar 8th, 2021|

NABU Köllertal

Jetzt Pate werden und die Vielfalt erhalten

Artenreiche beweidete Grünlandlebensräume sind deutschlandweit ein besonders wertvoller Naturschatz.
Das NABU-Projekt mit derzeit sieben ungarischen Steppenrindern leistet einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität in der Köllertal-Auenlandschaft zwischen Etzenhofen und Walpershofen.

Mit Ihrer Patenschaft fördern Sie diese wertvolle Naturschutzarbeit, denn von einer Beweidung profitieren vor allem Amphibien, Bodenbrüter und Insekten, die durch eine Mahd stark in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Patenschaft ist auch ein schönes Geschenk zum Geburtstag, zu Weihnachten, zur Hochzeit, zum Namenstag oder einfach mal so…

Wir sind rund 600 Mitglieder und rund 50 Aktive für den Naturschutz im Köllertal.  Seit 2014 kümmern wir uns um den Natur- und Artenschutz in Püttlingen und Heusweiler. Besonders am Herzen liegt uns das Gemeinschaftsprojekt „Wildvogelauffangstation“ (WiVo) und wir freuen uns, dass wir seit 2017 Einsatzstelle für „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ (FÖJ) geworden sind. Am Anfang wollten wir vor allem Vogelschutz betreiben durch das Aufhängen von  Nistkästen und dem Aufstellen von Futterhäuschen. Nach und nach kamen weitere Arbeitsgemeinschaften wie Amphibien-, Reptilien- und Fledermausschutz, Anlage von Streuobstwiesen und Beweidungsprojekte mit vom Aussterben bedrohten Haustierrassen hinzu.
NABU Köllertal

Naturnahe Ganzjahresbeweidung fördert die Artenvielfalt!

Von |2021-03-30T11:49:32+02:00Februar 1st, 2021|

Naturnahe Ganzjahresbeweidung fördert die Artenvielfalt

Landschaftsökologische Studien belegen, dass die früher ganzjährig draußen weidenden Nutztiere Rinder, Pferde, Schweine, Schafe und Ziegen mit ihrem Fraß, Tritt und Dung wesentlich zur Artenvielfalt beigetragen haben.

Auf diesen Zusammenhang weisen 2 Infotafeln hin, die mit finanzieller Unterstützung durch die LeVoBank Lebach und mit technischer Unterstützung durch den Bauhof der Stadt Püttlingen in der Köllertalaue zwischen Etzenhofen und Walpershofen aufgestellt werden konnten. Eine Tafel steht direkt am Wander- und Radfahrweg, eine 2. in der Nähe des Stallgebäudes. Sie zeigen, dass auch hier die Artenvielfalt durch die Ganzjahresbeweidung mit Steppenrindern und durch die Renaturierung des Köllerbachs zugenommen hat.

REGIO.news - nabu

Saarland – unser Ökoland!

Von |2021-03-30T12:04:39+02:00Januar 22nd, 2021|

20 Prozent Ökoflächen im Saarland

143 Betriebe im Saarland, die ökologische Landwirtschaft betreiben. Das sind 20 Prozent unserer landwirtschaftlich genutzten Fläche, die nach ökologischen Kriterien bewirtschaftet werden. Der Bundesdurchschnitt der biologisch bewirtschafteten Fläche ist nur halb so groß.

Der Anteil an Ökolandbau im Saarland ist im laufenden Jahr erneut gestiegen: Knapp 20 Prozent, oder in absoluten Zahlen 14.800 Hektar, der landwirtschaftlichen Fläche werden jetzt nach ökologischen Kriterien bewirtschaftet. Das sind etwa 1,5 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Der Bundesdurchschnitt der biologisch bewirtschafteten Fläche ist nur halb so groß. „Das ist nicht das Ende der Fahnenstange. Wir wollen die Öko-Fläche weiter vergrößern – auf einen Flächenanteil von gut 25 Prozent bis zum Jahr 2025. Die dafür notwendigen Mittel sind eingeplant“, bekräftigt Umweltminister Reinhold Jost. Das Budget sehe ein stufenweises, gesteuertes Wachstum vor.

143 landwirtschaftliche Betriebe befinden sich bereits in der Öko-Förderung des Umweltministeriums. Für den 1.1.2021 werden 14 weitere Betriebe in die Umstellung gehen. „Uns ist es wichtig, dass bei der Auswahl der zu fördernden Betriebe Qualität vor Quantität geht. Gefördert wird nur, wer bestimmte Anforderungen erfüllt. Auch die Direktvermarktung mit regionalen und dadurch klimafreundlichen kurzen Wegen ist ein Auswahlkriterium“, so Jost. Das Saarland steht mit dieser Herangehensweise nicht allein da. Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen, ein Beratergremium der Bundesregierung, fordert aktuell in einem Gutachten, dass Agrarsubventionen immer an ökologische Verbesserungen geknüpft sein sollten.

Landkreis Anzahl der Betriebe
Merzig-Wadern 43
Saarlouis 21
Saarpfalzkreis 22
Neunkirchen 17
St. Wendel 27
Regionalverband Saarbrücken 13
Gesamt 143

Minister Jost: „Bisher wurde unser Anforderungsprofil von den Landwirten gut angenommen und wir sind zuversichtlich, dass in den kommenden Jahren weiterhinBetriebe dazu bereit sein werden, unser Förderangebot anzunehmen.“ Nach einer Umstellungszeit von zwei Jahren können die geförderten Betriebe mit ihrem Angebot zur bereits breiten Produktvielfalt an ökologisch erzeugten Nahrungsmitteln von saarländischen Bauernhöfen beitragen. Die Palette umfasst bisher Obst, Eier, Schweine- und Rindfleisch, Fleisch aus Gehege-Haltung, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Getreide.

In der neuen europäischen Förderperiode (ELER) 2021 bis 2027 will das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz insgesamt rund 22,8 Millionen Euro in den Öko-Landbau investieren – gut doppelt soviel wie in der Vorgängerperiode.

Ökoland Saarland

Weihnachtsbäume für Schafe und Ziegen!

Von |2021-03-30T12:09:35+02:00Januar 18th, 2021|

10.01.2021 Quelle/ Bild: Gnadenhof Eiweiler

Nicht nur für die Elefanten im Zoo sondern auch für Schafe und Ziegen sind Tannenzweige eine schmackhafte Abwechslung im Futterangebot, denn es fehlt in der Winterzeit an Blattwerk, sodass sich die Tiere gerne über die ausgedienten Weihnachtsbäume hermachen.

Diese sollten aber bereits nicht zu stark nadeln. Es darf sich auch weder Lametta noch anderer Baumschmuck im Grün befinden.

Leider konnte in diesem Jahr die Jugendfeuerwehr Heusweiler wegen der Pandemie ihre Sammelaktion der Weihnachtsbäume nicht durchführen und den Gnadenhof Eiweiler mit ausreichend vielen Weihnachtsbäumen versorgen.

Aber dennoch habe einige Spender ihren Weihnachtsbaum vorbeigebracht.

Als Erste haben sich die Ziegen über die Futterspende hergemacht, während die Schafe warten mussten.

Ziegen sind gegenüber den Schafen sehr dominant und „futterneidisch“!

Schon nach kurzer Zeit waren die ersten Weihnachtsbäume abgefressen. Auch die Rinde wird noch abgeknabbert!

Auf dem Gnadenhof werden so jährlich ca. 20 Weihnachtsbäume verfüttert.

REGIO.news - Eilweiler

Bienenfutterautomat

Von |2021-03-30T12:43:07+02:00Dezember 22nd, 2020|

| Quelle / Bilder: Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz / Bienenfutterautomat
 

Statt Kaugummis gibt’s Krokusknollen

Umweltminister Jost übergibt Bienenfutter-Automaten an die saarländischen Landratsämter

Umweltminister Reinhold Jost hat heute den ersten von 15 Bienenfutter-Automaten der Initiative “Bienenretter e.V.“ an Regionalverbandsdirektor Peter Gillo überreicht. Aus dem Bienenfutter-Automaten können Bürgerinnen und Bürger zukünftig Krokus-Knollen oder Blühmischungen ziehen.

Umweltminister Reinhold Jost übergibt Regionalverbandsdirektor Peter Gillo einen Bienenfutterautomaten Foto: S. Scheibner, MUV

In den Garten gepflanzt, bilden diese im kommenden Frühjahr eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten. Die Automaten, die bereits vereinzelt im Saarland zu finden sind, sollen bald in allen Landkreisen aufgestellt werden.

„Gerade im frostigen Frühjahr ist das Futterangebot für Insekten noch sehr knapp. Frühjahrsblüher sind deshalb für Bienen, Hummeln und andere Insekten, die auf Nektar angewiesen sind, Gold wert“, betont Umweltminister Jost. „Damit unsere Insekten nach einem entbehrungsreichen Winter genug Nahrung finden, kann schon jetzt jeder Saarländer und jede Saarländerin im eigenen Garten oder auf dem eigenen Balkon etwas tun. Die Bienenfutter-Automaten sind eine schöne Möglichkeit hierzu.“

Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz stellt jedem Landkreis einen Bienenfutter-Automaten zur Verfügung. Diese werden an gut zugänglichen Orten installiert und je nach Jahreszeit mit passendem Saatgut befüllt. Die quietschgelben Automaten entstanden aus alten Kaugummi-Automaten, die recycelt, einen neuen Zweck erfüllen. Statt Kaugummis enthalten sie derzeit Kapseln mit Krokusknollen, die bei frostfreiem Boden bis in den Dezember gepflanzt werden können und sich mit den Jahren selbst vermehren. Wer 50 Cent einwirft, bekommt eine solche Kapsel mit mehrjährigem Saatgut.

Damit die Kapseln nicht einfach im Müll landen, sondern wieder befüllt werden können, sollte man sie nach der Leerung in den dazugehörigen Briefkasten neben den Bienenautomaten werfen. Der Erlös aus den Automaten soll in die Nachbestellung von Saatgut reinvestiert werden und so der ehrenamtlichen Initiative “Bienenretter e.V.“ zugute kommen, die das Bienenfutter zur Verfügung stellt und in Kooperation mit dem Erfinder, dem Dortmunder Sebastian Everding, die Idee der Futterautomaten in die Tat umgesetzt hat.

„Besonders Bienen und Wildbienenarten gehören zu den wichtigsten Bestäubern und haben eine enorme ökologische Bedeutung für Natur, Landwirtschaft und somit auch für den Menschen. Da die quietschgelben Automaten gleich ins Auge fallen, sind sie auch eine ausgezeichnete Werbung. Sie erinnern die Bürger daran, dass sie selbst viel tun können, damit es Bienen und anderen Insekten gut geht “, so Minister Jost. „Wir wollen weitere Automaten nicht nur an Landratsämter, sondern auch an ehrenamtliche Vereine und Naturschutzinitiativen übergeben.“ Eine Liste mit den Standorten der Automaten wird fortlaufend auf der Website des Ministeriums ergänzt werden.

Regionalverbandsdirektor Peter Gillo freut sich über die schöne Idee: „Wir suchen derzeit noch nach dem passenden Standort für den Automaten und hoffen auf eine rege Nutzung“, sagt er bei der Übergabe am Saarbrücker Schloss.

Weitere Informationen zum Thema naturnahe und insektenfreundliche Gartengestaltung oder zum Förderprogramm für innerörtliche Blühflächen finden Sie auf der Website des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz.

REGIO.news - Bienenautomat

Unterstützen Sie Ihr Lieblingstier mit einer Tierpatenschaft!

Von |2021-03-30T12:48:27+02:00Dezember 22nd, 2020|

| Quelle / Bild: Zoo Saarbrücken 
 
 
REGIO.news - Tierpatenschaft Zoo Saarbrücken

Besucher des Saarbrücker Zoos können für Tiere, die sie besonders mögen und verwöhnen möchten, die Patenschaft übernehmen.

Für die Patenschaft zahlen die Paten eine Gebühr, die sich nach der jeweiligen Tierart richtet. Damit unterstützen den Zoo bei der Haltung und Pflege der Tiere und leisten einen persönlichen Beitrag zu Natur- und Artenschutz.

SO GEHT TIER-PATENSCHAFT

Für Ihre Tier-Patenschaft bezahlen Sie einen jährlichen Paten-Beitrag. Ihr finanzielles Engagement hängt dabei direkt mit dem Paten-Tier zusammen, das Sie unterstützen wollen. Von Anakonda bis Zwergziege findet sich für kleine und große Tier-Paten sicher genau das Richtige in der passenden Preisklasse. Schon ab 25,00 €. Natürlich kann jedes Tier auch mehrere Paten haben.

Als Tier-Pate erhalten Sie eine persönliche Patenschafts-Urkunde und werden – wenn gewünscht – im Zoo namentlich als Pate erwähnt. Beim jährlichen Tier-Patentag sind alle Paten Ehrengäste des Zoo Saarbrücken.

Bei einem Paten-Beitrag ab 100,00 €, erhalten Sie einen Tier-Patenausweis, der als persönliche Jahreseintrittskarte gilt. Sie sind also der Gast ihres tierischen Patenkindes. Bei einer Tier-Patenschaft ab 200,00 € erhalten Sie eine besondere Spenden-Quittung.

Als Tier-Pate übernehmen Sie keine weiteren Verpflichtungen. Selbstverständlich können auch Unternehmen, Vereine oder Organisationen eine Tier-Patenschaft im Zoo Saarbrücken abschließen. Sprechen Sie uns an.

Weitere Informationen und die Patenschaft erhalten Sie hier.

Lernen Sie Saar-Alpakas bei einer Wanderung kennen!

Von |2021-03-30T12:53:26+02:00Dezember 21st, 2020|

 | Quelle/Bild: Saar-Alpaka-Farm
 

Seit 2009 züchtet die Saar Alpaka Farm erfolgreich Alpakas und Lamas im Saarbrücker Almet in St. Arnual.

Ruhe und Natur genießen! Entfliehen Sie bei einer Wanderung der Alltagshektik und lassen Sie sich von der Gelassenheit der Tiere anstecken. Termine für Schnupperwanderungen sind noch verfügbar!

Vielleicht auch jetzt noch ein kleiner Tipp zu Weihnachten:
Saar Alpaka bietet außerdem die wunderbare Möglichkeit, Pate eines der liebenswerten Alpakas oder Lamas zu werden und sein Leben auf der Farm ein Jahr lang zu begleiten.

www.saar-alpaka.de

REGIO.news - Saar Alpakas

„Herbstaktion Eichelhäher“ im Saarland gestartet

Von |2021-03-30T13:10:12+02:00Dezember 11th, 2020|

| Quelle: Tourismuszentrale Saarland / Bilder: Adobe Stock
 
 

„Herbstaktion Eichelhäher“ im Saarland gestartet

Der SaarForst möchte die Wälder des Saarlandes durch natürliche Prozesse verjüngen, dazu hat er die „Herbstaktion Eichelhäher“ ins Leben gerufen. Namensgeber der Aktion ist der Vogel Eichelhäher. Er sorgt mit seinem Sammeln und Verstecken von Eicheln, dass neue Bäume im Wald wachsen. Der SaarForst ruft die Saarländerinnen und Saarländer auf, es dem Eichelhäher gleich zu tun und aktiv bei Verjüngung des saarländischen Waldes mitzuhelfen.

Wandern und Eicheln im Wald sammeln

Das Mitmachen funktioniert ganz einfach: Bei einem Spaziergang oder einer Wanderung im Wald, einfach die Eicheln am Boden aufheben und in einem Eimer sammeln. Im Anschluss werden die Eicheln an die ausgewiesenen Sammelstellen gebracht. Elf Stationen hat der SaarForst derzeit im Saarland an ausgewählten Stellen im Wald eingerichtet, wo viele Eichen zu finden sind. Dort gibt es auch Eimer zum Ausleihen, weitere Informationen zur Aktion und jeweils einen großen Sammelbehälter. Der SaarForst nutzt die gesammelten Eicheln zur Aussaat auf Freiflächen, die häufig entstanden sind, weil zahlreiche Fichten dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen sind. Der saarländische Wald ist Erholungsraum, Raum für den Natur- und Artenschutz und ist Produktionsstätte für den wertvollen nachwachsenden Rohstoff Holz.

Die Sammelstationen „Herbstaktion Eichelhäher“

  • Bexbach (Parkplatz am Kletterpark in Jägersburg, Parkplatz Blumengarten, Waldparkplatz zwischen Kleinottweiler und Jägersburg an der B 423)
  • Ottweiler (Sportplatz am Eingang Steinbachpfad, Waldparkplatz hinter dem Sportplatz in Stennweiler)
  • Tholey (Selbach: am Waldparkplatz, L3030 Dirmingen-Tholey Waldparkplatz Höhe Münchbornerhof)
  • Scheidterberg (Klarenthal: Waldeingang Obere Kreisstraße, St. Arnual: Parkplatz am Ende der Sonnenbergstraße, Waldeingang am Abenteuerspielplatz Eschberg)
  • Prozessschutzrevier (Verschiedene Waldeingänge in Quierschied und Fischbach, L247 Zugänge Hölzerbach am Hohlenstein)
  • Eppelborn (Eppelborn-Dirmingen: Waldweg von der L 112 (Lebacher Straße) bergauf zu erreichen, Waldeingang Urexweiler am Ende der Friedhofstraße)
  • St.Ingbert-Nord (Waldeingang Parkplatz an der Spieser Landstraße, Waldeingang Erlenweg, St. Ingbert)
  • Regionalparkrevier (Friedrichsthal Waldparkplatz am Waldeingang Lilienstraße, L 129 zwischen Heiligenwald und Merchweiler am Waldparkplatz “Fünf Fingersteig” (Kreuzung L 296))
  • Wadern (Am Ende der Buttnicher Straße bei Buttnich-Dagstuhl, L149 Wadern-Buweiler am “Dicken Stein”, Nunkirchen Weiskircher Straße Waldeingang hinter der AWO Saarland)
  • Lebach (Waldparkplatz „Hoxberg“ an der L 142 Lebach – Saarwellingen, Abzweig Falscheid, Waldparkplatz „Lauftreff“ an der B268 auf Tanneck, Rengesparkplatz“ auf dem „Horst“ in Schmelz)
  • Furpach (Kirkeler Straße zwischen Neunkirchen und vor Menschenhaus am Waldparkplatz, am ehemaligen Naturfreibad, Waldstraße gegenüber Waldschenke “Waldeslust” in Richtung Wellesweiler nach 30 m im Eichenwald)
REGIO.news - Aktion Eichehäher

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