Tierische News für das Saarland – REGIO.news bietet lokale Nachrichten aus dem Saarland

Heusweiler – Ziegen helfen in Wahlschied beim Artenschutz!

Von |2021-11-15T20:27:32+01:00November 15th, 2021|

12.11.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Daniel Bittner
 

Umweltminister Jost informiert sich über Beweidungsprojekt von Andreas Thiel

Die steilen Wiesenflächen wurden früher vom Skiclub Wahlschied für Skiabfahrten im Sommer und Winter genutzt, das Kassenhäuschen und die Antriebsstangen für den Skilift stehen noch, obwohl der Betrieb vor vielen Jahren eingestellt wurde. Da das Mähen des Abhangs mit Traktoren nicht ungefährlich ist, ist die Fläche bereits seit einigen Jahren aus der Nutzung gefallen und war im Begriff zu verbuschen.

Diese Gefahr ist inzwischen gebannt – dafür sorgt eine Schar von Ziegen. Umweltminister Reinhold Jost hat sich das Beweidungsprojekt zwischen Lummerschied und Wahlschied angeschaut und ist beeindruckt. „Dank Andreas Thiel und seiner vierbeinigen Helfer ist es gelungen, ein Wiesengelände, das zuzuwachsen drohte, offen zu halten und damit einen hochwertigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu bewahren. Solche Projekte helfen uns, unsere Kulturlandschaft nachhaltig zu schützen“, so Jost.

Die Initiative, diese Flächen offenzuhalten, ergriff das NABU-Mitglied Andreas Thiel, der dort eine Population der Waldeidechse entdeckte. Die Waldeidechse braucht, wie alle Reptilien, Sonnenplätze um „auf Betriebstemperatur“ zu kommen. Außerdem benötigt sie geeignete Jagdgründe, in denen sich Insekten, Spinnentieren und andere Kleintiere aufhalten können, hierfür sind extensive Weiden ideal“, so der ausgebildete Förster Thiel.

Die Gemeinde Heusweiler stellte Anfang des Jahres die gemeindeeigenen Flächen des Skihangs in kostenfreier Pacht zur Verfügung.

Die Ziegen haben inzwischen wertvolle Arbeit geleistet: Gehölze auf der Fläche wurden bereits stark zurückgedrängt. „Die grasige und krautige Vegetation, die von Heuschrecken besiedelt ist, ist lückiger geworden, Blühpflanzen setzen sich durch, locken die typischen Schmetterlinge der mageren Wiesen und Weiden an – alles in allem hat sich die Fläche in der Kürze der Zeit sehr positiv entwickelt“, stellte Andreas Thiel erfreut fest.

Minister Jost zeigte sich begeistert von Thiels Initiative und von den neugierigen und intelligenten Tieren. Er erklärte sich spontan bereit, die Patenschaft für ein neugeborenes Zicklein zu übernehmen. Der kleine Kerl heißt jetzt „De Joschd“.

REGIO.news - Kooperation Heusweiler
Andreas Thiel (l.), Minister Reinhold Jost mit Patenkind „De Joschd“ und die kleine Amelie Thiel mit ihrer Katze.

Ensdorf – Rehlinger besucht Laufbus der Grundschule!

Von |2021-10-08T15:18:52+02:00Oktober 8th, 2021|

06.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
 
 
 
 

Verkehrssicherheit: Rehlinger besucht Laufbus der Grundschule Ensdorf

Sicher auf dem Weg zur Schule: Fußgängerinnen und Fußgänger sind die schwächsten Teilnehmer im Straßenverkehr. Kinder sind auf unseren Straßen besonders gefährdet, weil sie Gefahren meist noch nicht richtig einschätzen können und obendrein leicht zu übersehen sind. Der Laufbus der Grundschule Ensdorf ist ein Projekt, das Schülerinnen und Schülern das richtige Verhalten im Straßenverkehr vermitteln will.

Verkehrsministerin Anke Rehlinger hat am Mittwoch, 6. Oktober, die Grundschule in Ensdorf besucht, um sich ein Bild von dem Laufbusprojekt der Schule zu machen. Laufbusse sind Gruppen von Schülerinnen und Schülern, die den Schulweg gemeinsam zu Fuß zurücklegen und dabei von Erwachsenen oder älteren Schülern begleitet werden. Die Kleinen lernen von den Großen, wie sie sich richtig im Straßenverkehr verhalten und sind gleichzeitig als gut sichtbare Gruppe sicherer im Straßenverkehr unterwegs. Ministerin Rehlinger traf sich dazu am frühen Morgen mit den Schulkindern, deren Eltern und den Ideengeberinnen und Ideengebern des Projektes an einer Laufbus-Haltestelle. Im Gepäck hatte die Ministerin weitere Utensilien, mit denen die Schülerinnen und Schüler noch besser sichtbar sind: Sie verteilte reflektierende Leibchen, Armbänder und Katzenaugen für die Schulranzen. Anschließend ging es zu Fuß mit dem Laufbus zur Schule. Bürgermeister Jörg Wilhelmy begleitete die Gruppe ebenfalls.

„Der Laufbus ist eine schöne Idee mit vielen Vorteilen“, so die Ministerin, ein Projekt, von dem ich hoffe, dass es saarlandweit Schule macht! Die Kinder sammeln Erfahrungen, wie man sich im Straßenverkehr richtig verhält und sicher bewegt. In der Gruppe macht das natürlich mehr Spaß als alleine. Kinder sind unser höchstes Gut, und gleichzeitig die Schwächsten im Straßenverkehr. Deshalb ist es mir nicht nur als Verkehrsministerin, sondern auch als Mutter eines schulpflichtigen Kindes ein besonderes Anliegen, dass solche Projekte häufiger zum Einsatz kommen.“

Der Laufbus soll unter anderem das hohe Aufkommen von sog. Elterntaxis vor dem Schulgebäude reduzieren. Auch in anderen saarländischen Kommunen gibt es solche Laufbusprojekte, wie beispielsweise den Laufenden Bus der Bürgerinitiative Verkehrsberuhigtes Illingen oder den Treffpunkt Laufbus in Schwalbach.

Bürgermeister Jörg Wilhelmy: „Wir sehen mit dem Projekt die Chance, dass Kinder mit ihrem ganz persönlichen Einsatz in dem Projekt, den Erwachsenen in Sachen Verkehrssicherheit und Umweltbewusstsein ein Vorbild sind.“

REGIO.news Ensdorf

Saarland – Über 1,5 Millionen Euro für den Tierschutz im Saarland!

Von |2021-10-06T19:53:24+02:00Oktober 6th, 2021|

01.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: F.M. Buchalla

Mehr als 1,5 Millionen Euro für den Tierschutz im Saarland – Umweltministerium zieht Bilanz

„Mit mehr als 1,3 Millionen Euro haben wir in den letzten vier Jahren Menschen und Institutionen unterstützt, die sich für den Schutz von Tieren einsetzen. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann“, so Umweltminister Reinhold Jost am Welttierschutztag. Rund eine Million Euro wurde zum Beispiel für Bauprojekte oder neue Ausstattung in Tierheimen, Zoos und Auffangstationen investiert. Zusätzlich gingen rund 327.000 Euro in die jährliche institutionelle Förderung der Tierschutzstiftung Saar.

„Besonders im Bereich der Auffangstationen für notleidende Tiere haben wir es geschafft, im Saarland eine Vernetzung aufzubauen, die bundesweit Vorbildcharakter hat“, sagt Jost. Dazu gehören neben der Wildtierauffangstation in Eppelborn auch die Wildvogelauffangstation in Püttlingen, der Hermbachhof für beschlagnahmte landwirtschaftliche Nutztiere in Freisen sowie die Exotenauffangstation im Neunkircher Zoo. „Zusätzlich wird die Anlaufstelle für verletzte Wildwasservögel, die im Neunkircher Zoo entsteht, voraussichtlich noch dieses Jahr betriebsbereit sein“, so Jost.

Für 2021 sind zudem Mittel in Höhe von rund 41.000 Euro eingeplant. Der Verein der Katzenfreunde e.V. kann mit einem Teil des Geldes in seinem Katzenhaus in Oberwürzbach das Dach erneuern müssen.

„Für das kommende Jahr steht erstmalig der Saarländische Forschungspreis Alternativen zu Tierversuchen an“, erinnert Jost. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung prämiert innovative, zukunftsweisende wissenschaftliche Arbeiten, die einen Beitrag zur Entwicklung von Methoden und Verfahren leisten, durch die Tierversuche möglichst abgelöst werden können. „Die Stärkung des Tierschutzes in der Forschung ist meinem Haus und mir ein wichtiges Anliegen. Diese Aufgabe kann nur gelingen, wenn wir die Entwicklung alternativer Forschungsmethoden im Versuchstierbereich weiter voranbringen.“ Bewerbungsschluss ist der 31.12.2021.

Weitere Informationen zum Tierschutzpreis finden Sie unter https://bit.ly/Forschungspreis-Alternative-zu-Tierversuchen-SL

Merzig – „Türen auf!“ am 3.10. im „Merziger Tier- & Arche-Park“!

Von |2021-09-29T19:57:59+02:00September 29th, 2021|

„Türen auf!“ im „Merziger Tier- & Arche-Park“

Der „Merziger Tier- & Arche-Park“ beteiligt sich am „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“, der am 03. Oktober 2021 unter dem Motto „Hallo Zukunft!“ stattfindet.

„Wir freuen uns sehr, beim diesjährigen Türöffner-Tag dabei zu sein“, erklärt Tierpflegerin Daniela Becker-Kirsch, „wir haben uns ein schönes Programm überlegt, um den Kindern näher zu bringen, wie wichtig es ist, bedrohte Nutztierrassen für die Zukunft zu schützen!“

Die erste Führung mit einem Blick hinter die Kulissen ist für 11:00 Uhr festgelegt, vier weitere folgen im stündlichen Rhythmus. Pro Termin können rund zehn Kinder im Alter von 5-11 Jahren teilnehmen.

„Wir freuen uns sehr“, sagt Daniela Becker-Kirsch, „dass wir die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung anbieten können. Wir arbeiten ausschließlich mit Voranmeldungen, halten Desinfektionsmittel bereit und nehmen die Kontaktdaten auf. Alle Kinder ab sechs Jahren werden vor dem Besuch im Gehege auf Corona getestet, dafür haben wir extra Lolli-Schnelltests beschafft. Außerdem achten wir auf ausreichend Abstand zu und unter den Kindern.“

Bürgermeister Marcus Hoffeld unterstützt die Aktion gerne: „Der Türöffner-Tag ist wirklich eine tolle Sache! So werden die Kinder schon frühzeitig für die besonderen Belange der bedrohten Nutztiere sensibilisiert und haben sogar noch Spaß daran.“

Sein Dank gilt auch den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die ihr Engagement für diesen Tag bereits zugesagt haben.

„Wer möchte kann nach der Führung einen Button basteln, wir halten auch Ausmalbilder von der Maus und dem Elefanten bereit“, teilt Sarah Klemm vom Social Media-Team der Kreisstadt Merzig die weiteren Planungen mit. Sie wird, ebenso wie Heiko Britz, der verantwortliche Sachbearbeiter im Rathaus, das Team des Arche-Parks bei seinem Vorhaben tatkräftig unterstützen: „Unsere Kollegen der Tourist-Info stellen für jedes Kind ein Päckchen mit Holzstiften zur Verfügung, dass es mit nach Hause nehmen darf. Kleine Überraschungen für die Kinder halten wir ebenfalls bereit, darüber wollen wir aber noch nicht zu viel verraten!“ „Ein Maus-Starschnitt mit einer beachtlichen Größe von 160 cm darf natürlich nicht fehlen“, führt Britz abschließend aus, „hier können sich die kleinen Merzigerinnen und Merziger fotografieren lassen. Wir bieten auch die Möglichkeit, Einzelaufnahmen der Kinder im Gehege anzufertigen, die den Eltern dann im Nachgang zur Verfügung gestellt werden.“

Die Teilnahme am Türöffner-Tag ist kostenfrei, inklusive Bastelmaterial.

Die Veranstaltungen sind aktuell ausgebucht, Meldungen für die Warteliste werden unter s.klemm@merzig.de entgegen genommen.

REGIO.news - Wolspark Merzig

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Merzig – Parkplatzerweiterung am Wolfspark beschlossen!

Von |2021-09-27T14:52:41+02:00September 27th, 2021|

Stadtrat beschließt Erweiterung der Parkplätze am Wolfspark Werner Freund

Um die Parkplatzsituation am Wolfspark Werner Freund zu verbessern hat der Merziger Stadtrat hat in seiner Sitzung am 21. September 2021 einstimmig neue Parkplätze beschlossen. So soll das bestehende Parkplatzangebot um weitere 36 PKW-Parkplätze, sieben Fahrradabstellplätze und einen Behindertenparkplatz erweitert werden.

„Insbesondere nach den erfolgten Umbaumaßnahmen erfreut sich der Wolfspark einer stark zunehmenden Beliebtheit und ist ein beliebtes Tagesausflugsziel für Touristen aus der gesamten Region“, erklärt Bürgermeister Marcus Hoffeld und ist erfreut, dass das touristische Aushängeschild von Merzig so stark frequentiert wird. Dieser Besucheransturm hat allerdings zur Folge, dass insbesondere an Wochenenden, Feiertagen oder während der Ferien das Parkplatzangebot nicht mehr ausreichend ist. Vor diesem Hintergrund stellen viele Fahrzeughalterinnen und –halter ihr Auto entlang der Grünflächen und Zufahrtsstraßen ab. Da oftmals auch Gehwege zugeparkt sind, müssen auch die Fußgängerinnen und Fußgänger verstärkt auf die Straße ausweichen und müssen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in Kauf nehmen.

Um diese Situation erheblich zu verbessern, soll gegenüber dem Wohnhaus von Werner Freund ein neuer Parkplatz mit 24 Stellplätzen entstehen. Weitere 12 Parkplätze werden in Form von Parkbuchten entlang der Zufahrtsstraße integriert, sodass weiterhin der Begegnungsverkehr problemlos die Straße passieren kann.

Um auch die Fußgängerinnen und Fußgänger besser vom Verkehr zu trennen, soll der Gehweg um ein weiteres Teilstück barrierefrei ausgebaut werden. Dieser wird an den vorhandenen Bestand angeschlossen und soll bis zum Infogebäude am Eingang gehen.

Zudem sind auf der bereits vorhandenen Parkfläche sieben zusätzliche Abstellmöglichkeiten für Radfahrer geplant.

Für die Umsetzung der Maßnahme werden Gesamtkosten in Höhe von rund 145.000 € anfallen. Dabei kann die Kreisstadt Merzig mit einer Förderquote von 70 bis 90 % rechnen. Die Umsetzung soll im Jahr 2022 erfolgen.

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Ensdorf – Hundeschwimmen geht in die nächste Runde!

Von |2021-09-01T20:35:31+02:00September 1st, 2021|

01.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Ensdorf/Foto: Fiffix-Fotostudio für Mensch & Tier
 
 
 
 

Das Ensdorfer Hundeschwimmen geht in die nächste Runde!

Für alle wasservernarrten Vierbeiner gibt es gute Nachrichten: Auch in diesem Jahr bietet die Gemeinde Ensdorf in ihrem Freibad am Saarpolygon ein Hundeschwimmen an. Es findet am 11. September statt.

Nachdem sich die Veranstaltung im letzten Jahr als ein riesiger Erfolg für Mensch und Hund entpuppte, wird auch diesmal dafür gesorgt, dass so viele Fellnasen wie möglich Badespaß haben können. Dafür werden zwei Zeitfenster angeboten – das Erste von 11:00 bis 14:00 Uhr, das Zweite von 14:30 bis 17:30 Uhr. Der Eintritt kostet pro Vierbeiner plus Begleitperson 4,00 Euro und für jede weitere Begleitperson 2,00 Euro.

Die Tickets können im Voraus unter www.gemeinde-ensdorf.de erworben werden. Der Zugang zum Bad ist nur mit vorab gebuchtem Online-Ticket möglich. Falls Sie keine Möglichkeit haben sollten, ein Online-Ticket zu buchen, können Interessierte die Tickets zu den allgemeinen Öffnungszeiten an der Servicestelle im Ensdorfer Rathaus, Zimmer 106 (Erdgeschoss), bis Freitag, den 10.09.2021 käuflich erwerben. Die Anzahl der Tickets ist begrenzt.

Bitte denken Sie daran, die geltenden Corona-Regeln und Maßnahmen einzuhalten. Begleitpersonen müssen für den Zutritt ins Bad entweder geimpft (Nachweis einer vollständigen Impfung, die mindestens 14 Tage zurück liegt), genesen (Nachweis einer Corona-Infektion innerhalb der letzten 6 Monate) oder getestet (Nachweis über einen negativen Schnelltest, der nicht älter als 24h ist) sein.

Die Hunde müssen haftpflichtversichert sein. Außerdem bitten wir Sie, den Impfpass des Hundes am Eingang des Freibades bereitzuhalten. Bitte beachten Sie, dass das Baden aus Hygiene- und Sicherheitsgründen nur für die Vierbeiner gestattet ist. Außerdem ist der/die Halter*in für den mitgeführten Hund selbst verantwortlich und haftet für entstandene Schäden oder Verunreinigungen. Der Einstieg der Hunde ins Becken erfolgt auf der Nichtschwimmerseite.

Das Freibad am Saarpolygon bietet nicht nur für die menschlichen Besucher*innen einen Tag voller Spaß und Abkühlung, sondern auch für die Fellnasen. Sichern Sie sich Tickets für sich und Ihre Vierbeiner – die Gemeinde Ensdorf freut sich auf Sie!

REGIO.news Ensdorf

Neunkirchen – Nisthilfe für Störche in Wellesweiler!

Von |2021-08-27T15:05:19+02:00August 27th, 2021|

27.08.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Deniz Alavanda

Nisthilfe für Störche in Wellesweiler

Bürgermeisterin Lisa Hensler hat am Freitag, 27. August, zusammen mit Ortsvorsteher Dieter Steinmeier die Nisthilfe für Störche in Wellesweiler begutachtet. Der Zentrale Betriebshof Neunkirchen (ZBN) hat die Nisthilfe im vergangenen Jahr gebaut und in einem Wiesental nähe Wellesweiler an der Bexbach aufgestellt. Betreut wird das Projekt von Zoodirektor Dr. Norbert Fritsch und Stefan Sauer, Vorsitzender der NABU Ortsgruppe Neunkirchen. Der Ortsrat Wellesweiler hatte das Projekt ursprünglich angestoßen.

„Wir hoffen, dass sich ein Storch an dem Nistplatz niederlässt. Das wäre ein Beitrag zu mehr biologischer Vielfalt, die wir anstreben. Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ZBN für ihre tolle Arbeit“, sagte Bürgermeisterin Hensler. Der ZBN ist bei dem Bau des Storchennestes den Angaben des NABU gefolgt. Hierzu wurde eine Unterlage aus Stahl zusammengeschweißt und von den Auszubildenden des ZBN ein Nest aus Weidenzweigen geflochten. Der ZBN hat das Nest auf einem acht Meter hohen Telefonmast aus Holz befestigt und in ein Betonfundament gestellt.

„Die Nisthilfe ist ein sinnvolles Projekt, das wir als NABU ausdrücklich begrüßen. Jetzt müssen nur die Störche mitspielen: Hoffen wir, dass die Tiere den Nistplatz für sich entdecken“, sagte Stefan Sauer für die NABU Ortsgruppe Neunkirchen.

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Saarland – Zum Schutz der Aale: 16.000 Jungaale für die Saar!

Von |2021-06-22T14:05:25+02:00Juni 17th, 2021|

Zusammenarbeit zum Schutz der Aale: Umweltministerium unterstützt Einsetzen von 16.000 Jungaalen in die Saar

Gute Nachrichten für den Aal: Auch in Zukunft können wieder junge Aale in der Saar leben und groß werden. Vertreter des Fischereiverbandes Saar und der Saarpächter haben heute (17.6.) rund 16.000 Jungaale (Farmaale) in die Saar eingesetzt.

Der Aalbesatz in der Saar findet seit 15 Jahren statt und wird zu 75 Prozent aus Mitteln des Landes bzw. der Betreiberin der Saarwasserkraftwerke (RWE) und zu 25 Prozent von den Pachtvereinen an der Saar finanziert. Insgesamt stehen jährlich 10.000 Euro zur Verfügung, um den Bestand dieser in der Saar heimischen Fischart zu stützen.

Der Schirmherr der Maßnahme, Umweltminister Reinhold Jost, unterstreicht die Bedeutung des jährlichen Aalbesatzes für den Schutz dieser europaweit bedrohten Fischart: „Der Aalbesatz gehört zur Aalschutzinitiative Saar, die wir gemeinsam mit RWE und dem Fischereiverband Saar seit vielen Jahren umsetzen. Damit leisten wir unseren Beitrag zur europäischen Aalschutzinitiative.“

Neben dem Aalbesatz ist ein weiteres Aalschutzprojekt das jährliche Abfangen von erwachsenen Aalen (Blankaale) mittels Reusen in der Saar. Diese werden dann nach Linz am Rhein unterhalb des letzten Kraftwerks transportiert. Von hier aus können sie ungehindert von Turbinen ihren langen Weg zu den Laichgebieten im Atlantik antreten.

Der Vorsitzende der Vereinigten Angelfreunde Saarlouis-Ensdorf, Bernd Hoen, der zugleich auch Vizepräsident des Fischereiverbandes Saar ist, erläuterte, „dass die Erfahrungen aus eineinhalb Jahrzehnten Aalbesatz gezeigt haben, dass die Saar optimal für die Aufzucht der Aale geeignet ist“.

Die rund 163 Kilogramm Farmaale hat das Forellengut Rosengarten aus Trassem geliefert. Die Tiere stammen aus einer Zuchtanlage im Emsland. Bernd Hoen bedankte sich bei den anderen Saarpächtern  (ASV Saarbrücken, AG Völklingen, VAF Saarlouis-Ensdorf, ASV Beckingen, PG Untere Saar, ASV Mettlach, ASV Saarhölzbach) für die hervorragende Zusammenarbeit zum Wohle dieser Fischart. Die fischereiliche Nutzung steht dabei nicht im Vordergrund, weil das Anliegen der Saarpächter der Schutz der Art ist und nicht ihre unbedingte Nutzung.

Inzwischen besteht auch eine Kooperation beim Aalschutz mit dem Pächter der französischen Saar in Großblittersdorf.

Hintergrund:

Der Europäische Aal gehört zu den besonders gefährdeten Tierarten. Nach der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN (International Union for Conservation of Nature) ist er vom Aussterben bedroht. Für den aktuellen Bestandsrückgang gibt es verschiedene Ursachen, wie die Änderung des Golfstroms und die übermäßige Abfischung der Jungaale vor den europäischen Küsten sowie im Binnenland oder die tödliche Gefahr auf dem Weg zur Nordsee durch die Turbinen von Wasserkraftwerken.

Der Aal ist Teil der natürlichen Lebensgemeinschaft der Saar. Hier wächst er heran, wird fortpflanzungsfähig und tritt seine aktive Wanderung in Richtung Nordsee und weiter in die Sargassosee an. Hier laichen die Tiere ab. Die geschlüpften Larven wandern dann über Strömungen an die europäischen Küsten. Ein Teil davon gelangt anschließend über natürliche Wanderung ins Binnenland oder wird an den Küsten, insbesondere an den Flussmündungen der französischen Atlantikküste und dem englischen Fluss Severn, abgefangen und in geeignete Aufwuchsareale im Binnenland gebracht.

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Merzig – Nachwuchs ims Wolfspark!

Von |2021-06-14T13:03:57+02:00Juni 14th, 2021|

Nachwuchs im Merziger Wolfspark-Werner-Freund

Es war bereits lange geplant, die Aufzuchthütte renoviert und doch mussten die Planungen aufgrund der Pandemie mehrfach verworfen oder verschoben werden. Aber nun sind endlich drei kleine Polarwolfs-Mädchen in Merzig eingezogen und bringen neues Leben in den Park.

Sie wurden auf die Namen Anyu, Nova und Yuki „getauft“.

Anyu und Nova stammen aus einem befreundeten, deutschen Tierpark und zogen letztendlich schneller als geplant in den Wolfspark-Werner-Freund um. Bei der ersten tierärztlichen Untersuchung, bei der die Tiere auch gechipt wurden, zeigte sich, dass Anyu deutlich keiner und dünner war als ihre insgesamt sechs Geschwister. Um ihre Überlebenschancen zu erhöhen, entschied man sich für eine frühere Abgabe nach Merzig.

Nach einer ersten Eingewöhnung in die neue Situation zeigte sich Nova in ihrem gesamten Verhalten sowie bei der Nahrungsaufnahme als eher unproblematisch. Anyu brauchte hierbei deutlich länger und war auch zurückhaltender. Für alle eine große Überraschung war die Geburt der kleinen Yuki als Nachwuchs unserer eigenen Polarwölfe.

Mittlerweile sind alle drei in ihrer Entwicklung auf einem sehr guten Weg, um gesunde, erwachsene Wölfe zu werden und in Zukunft vielleicht einmal wieder eigenen Nachwuchs im Merziger Kammerforst zu bekommen.

Die Besucher des Wolfspark-Werner-Freund müssen sich allerdings noch eine Zeit lang gedulden, um Anyu, Nova und Yuki live zu erleben. Die drei sollen und müssen in ihrer Persönlichkeit erst ausreichend entwickelt und gefestigt sein. Die Kreisstadt Merzig wird frühzeitig informieren, wenn es soweit ist. Bis dahin halten wir Sie gerne mit aktuellen Fotos, der Geschichte von Yuki sowie über die Entwicklung der Welpen auf dem Laufenden.

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Merzig – Alles bereit für neue Wolfswelpen!

Von |2021-05-17T14:01:21+02:00Mai 14th, 2021|

REGIO.news - Wolspark Merzig

Alles bereit für neue Wolfswelpen

Merzig. Die Aufzuchthütte von Werner Freund hat in den letzten 28 Jahren viel mitgemacht. Daher wurde es Zeit sie zu renovieren, damit zukünftig wieder Wolfswelpen im Wolfspark Werner Freund aufgezogen werden können.

Tatjana Schneider, Leiterin des Wolfspark Werner Freund: „Wir wollen gesunde Wolfsfamilien. Daher halten wir ständigen Kontakt zu zoologischen Einrichtungen in ganz Europa. Unser Ziel ist es, gute Blutlinien zu finden, daher stammen die meisten Wölfe, die im Wolfspark Werner Freund leben aus anderen Einrichtungen. Den ersten Lebensabschnitt leben die Jungwölfe im Aufzuchtgehege, mit der angeschlossenen Hütte. Hierdurch können wir die Wölfe optimal versorgen.“

Im Laufe der Zeit hat das Holz der Hütte gearbeitet und der Boden nachgegeben. Unter der Hütte musste Platz für ein Betonfundament geschaffen werden, auf dem dann mehrere Stahlträger die Hütte stabilisieren und begradigen. Die Hütte selbst blieb während der Arbeiten an Ort und Stelle. Da die Aufzuchthütte vom Zaun des Aufzuchtgeheges umgeben ist, sind die Platzverhältnisse sehr beengt. Die Firma Bost Hoch- und Tiefbau aus Schwalbach hatte für diese schwierige Aufgabe die passenden Geräte.

Die Finanzierung dieser Baumaßnahme in Höhe von knapp 10.000 Euro hat der Förderkreis Merziger Wolfsgehege e.V. komplett übernommen. Der Förderkreis wurde am 8. Juni 1983 gegründet, um Werner Freund bei seiner Wolfsforschung und dem Projekt Wolfspark zu unterstützen.

„Die Mitglieder des Förderkreises haben einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass der Park im Laufe der Zeit sein weltweit gutes Ansehen erhalten hat. Durch die Spenden wurden anfangs zusammen mit Werner Freund die Gehege gebaut. Durch die finanzielle Unterstützung bei der Aufzucht der Wolfswelpen, bei Tierarztrechnungen, sowie der Futter- und Materialbeschaffung ist der Förderkreis heute noch eine große Hilfe, damit es den Wölfen gut geht. Die Renovierung der Hütte ist das größte Projekt der vergangenen Jahre. Wir sind deshalb sehr stolz, dass wir mit unseren 120 Mitgliedern ein solch großes Projekt stemmen konnten. Der Verein unterstützt den Wolfspark das ganze Jahr mit kleineren und größeren Projekten.

Oberstes Gebot ist das Wohl der Wölfe.

Das nächste große Projekt wird wohl die Anschaffung eines neuen Kastenwagens, mit dem das Futter abgeholt wird. Wir hoffen zwar, dass er noch ein paar Jahre durchhält, aber wenn nicht ist schnelles Handeln gefordert. Darauf sind wir vorbereitet.“ so Michael Schönberger 1. Vorsitzender des Förderkreis Merziger Wolfsgehege e.V.

In der Zwischenzeit hat Tatjana Schneider, selbst Mitglied im Vorstand des Förderkreis Merziger Wolfsgehege e.V., zusammen mit ihrem Kollegen Rudi Schmitt der Aufzuchthütte einen neuen Anstrich verpasst und einen neuen Boden verlegt.

Tatjana Schneider: „Eigentlich wollten wir letztes Jahr schon neue Wolfswelpen nach Merzig holen. Corona hat uns da aber leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Zeit haben wir nun genutzt um die Hütte zu renovieren. Wir hoffen, dass wir dieses Jahr endlich neue Welpen hier in Merzig begrüßen dürfen. Es steht alles bereit.“

Für Bürgermeister Marcus Hoffeld ist der Wolfspark das touristische Aushängeschild für Merzig. Dabei lobte der Bürgermeister den Förderkreis Merziger Wolfsgehege e.V., der seit vielen Jahren den Wolfspark nicht nur finanziell unterstützt. Darüber hinaus sprach Hoffeld allen Beteiligten den Dank der Kreisstadt Merzig aus, die zur Instandsetzung der Hütte beigetragen haben.

Webseite des Förderkreis Merziger Wolfsgehege e.V.

https://www.foerderkreis-wolfsgehege.de

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