Natur & Freizeit News für das Saarland – REGIO.news bietet lokale Nachrichten aus dem Saarland

Saarland – Schulkinder zeigten tolle Leistungen beim Radfahren !

Von |2022-07-28T15:40:09+02:00Juli 28th, 2022|

25.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt/ Foto: Jan Rippel
Ministerin Petra Berg bei der Auftaktveranstaltung der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar in Merzig.

Schulkinder zeigten tolle Leistungen beim Radfahren – Gewinner der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar stehen fest 

Die Grundschule Merzig-Brotdorf ist eine der Gewinnerschulen  beim Schulradeln Saar. Mehr als 100 Kilometer hat dort im Schnitt jedes Schulkind zwischen dem 15. Mai und dem 4. Juni erradelt. „Eine tolle Leistung!“, freut sich Mobilitätsministerin Petra Berg. „Diese Ergebnisse und die Teilnehmer-Rekordzahlen der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar zeigen uns, wie groß das Mobilisierungspotenzial im Bereich Radverkehr ist. Über 8.400 Saarländerinnen und Saarländer aus insgesamt 56 Teilnehmerkommunen machten in diesem Jahr mit – mit beachtlichen Resultaten. Wir werden auch weiterhin auf diese Aktion als ein Baustein zur Stärkung des Radverkehrs setzen. Denn viele von denjenigen, die an unserer Kampagne teilgenommen haben, werden sicher auch künftig öfter ihr Rad nutzen.“

Landesweit besondere Leistungen wird das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz auch in diesem Jahr wieder prämieren. Die Gewinnerschulen und Gewinnerkommunen stehen jetzt fest. Bei Stadtradeln Saar zeichnet das Mobilitätsministerium insgesamt 15 Landkreise, Städte und Gemeinden in unterschiedlichen Kategorien. Darüber hinaus werden bei Schulradeln Saar die besten saarländischen Grundschulen, weiterführenden Schulen und Förderschulen ausgezeichnet (siehe Mail-Anhang).

Auch auf der Website www.fahrrad.saarland/projekte/stadtradeln-saar/ können alle Gewinnerkommunen eingesehen werden, die Gewinnerschulen sind unter www.fahrrad.saarland/projekte/schulradeln-saar/ abrufbar.

Die Prämierung der besten Kommunen und Schulen wird am 30. November stattfinden. Zu der Preisverleihung lädt Ministerin Berg bereits jetzt alle Gewinnerinnen und Gewinner herzlich ein.

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Lebach – Einweihung Fußgängerzone !

02.06.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch/Stadt Hohe Verweilqualität in der neuen Lebacher Fußgängerzone Erster Bauabschnitt offiziell freigegeben Die Lebacher Fußgängerzone ist kaum wiederzuerkennen. Hell und grün statt trist und grau. Die dunklen Bodenplatten aus den 1970er Jahren sind verschwunden. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit strahlt die neue „City“, wie die Lebacher [...]

Saarlouis – Sterneküche macht Schule !

20.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Landkreis Saalouis/ Foto: Yannick Hoen Sternekoch Stefan Marquard beim Abschmecken der Mahlzeiten an der Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule in Dillingen.   Landrat Patrik Lauer (rechts) packte zusammen mit Sternekoch Stefan Marquard (links) in der Küche mit an.   „Sterneküche macht Schule“ zu Gast an zwei [...]

Saarland – Wieder- und Neuberufung der ehrenamtlichen Naturwarte im Saarland !

Von |2022-07-20T14:21:59+02:00Juli 20th, 2022|

15.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt/ Foto: Sabine Schorr, MUKMAV
Umweltministerin Petra Berg (Mitte), Kurator der Naturlandstiftung Saar Roland Krämer (3.v.r.) und die zuständigen Abteilungs- und Referatsleiter des Ministeriums bei der Ernennung mit den ehrenamtlichen Naturwarten

Wieder- und Neuberufung der ehrenamtlichen Naturwarte im Saarland

Schutzgebiete brauchen eine qualifizierte Betreuung vor Ort. Deshalb beruft das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz unter Mitwirkung der vier hauptamtlichen Ranger der Naturwacht zusätzlich ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Naturwarte. Zur aktuell beginnenden fünfjährigen Berufungsperiode überreichte Umweltministerin Petra Berg 31 ehrenamtlichen Kandidaten ihre Ernennungsurkunden.

„Gerade das ehrenamtliche Engagement im Naturschutz ist besonders wichtig und muss weiter gestärkt werden“, sagt Umweltministerin Petra Berg. „Die Naturwacht agiert als Mittler zwischen Mensch und Natur und trägt mit Fachwissen zur Aufklärung und einem besseren Verständnis für die Natur bei. Dieses Engagement ist nicht hoch genug zu schätzen.“ Neben einigen „alten Hasen“ im Naturschutz, die auch bereits in früheren Perioden in der Naturwacht tätig waren, kommen auch einige neue Naturwarte hinzu, die sich aktiv beworben haben.

Den Naturwartinnen und Naturwarten und obliegt die gesetzliche Aufgabe, die rund 10.000 Hektar Naturschutzgebiete und die fast 30.000 Hektar Natura 2000-Gebiete zu betreuen. Dazu gehört, dass sie die einzelnen Schutzgebiete regelmäßig aufsuchen und überprüfen, ob sich die Gebiete im Sinne des Schutzzieles und des Schutzzweckes entwickeln. Auch können sie kleinere Pflegearbeiten selbst durchführen und entlasten damit das für die Pflege und Unterhaltung der Schutzgebiete zuständige Umweltministerium. Einen wertvollen Beitrag für die Umwelt-bildung leisten sie durch die angebotenen Führungen in die Schutzgebiete, z.B. für Schulklassen.

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Lebach – Einweihung Fußgängerzone !

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Saarlouis – Sterneküche macht Schule !

20.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Landkreis Saalouis/ Foto: Yannick Hoen Sternekoch Stefan Marquard beim Abschmecken der Mahlzeiten an der Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule in Dillingen.   Landrat Patrik Lauer (rechts) packte zusammen mit Sternekoch Stefan Marquard (links) in der Küche mit an.   „Sterneküche macht Schule“ zu Gast an zwei [...]

Saarland – Siegerehrung Kreiswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft !

Von |2022-07-20T14:18:48+02:00Juli 20th, 2022|

15.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Merzig-Wadern/ Foto: Merzig-Wadern
Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich gemeinsam mit Bürgermeister Jochen Kuttler und Bürgermeister Helmut Harth sowie den Vertretern des ersten und zweiten Platzes des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ (Bietzerberg, Britten, Morscholz).

Sieger des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“:

Bietzerberg, Britten, Morscholz und Wochern belegen die ersten Plätze

Elf Dörfer hatten sich für den Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ beworben: der Bietzerberg (Bietzen, Menningen, Harlingen), Saarfels, Erbringen, Oppen, Britten, Morscholz, Wochern, Sinz und Nohn. An drei Tagen im Juni bereiste eine Jury, bestehend aus Kreistagsmitgliedern, Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung, der Saarschleifenland Tourismus GmbH und des Kreisverbandes Obst- und Gartenbauvereine die Teilnehmerdörfer. Dabei konnten die Dörfer zeigen, wie gut sie für die Zukunft aufgestellt sind und welche Projekte und Initiativen bereits umgesetzt sind oder sich in Vorbereitung befinden. Denn um ihre Attraktivität zu sichern, müssen Ortschaften in ländlichen Regionen auf vielen Gebieten aktiv und innovativ sein. Die Förderung dieser Aktivitäten ist das zentrale Ziel des Dorfwettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“.

Gleich zwei Dörfern durfte Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich nun bei der Siegerehrung zum ersten Platz gratulieren:

Die Dörfer des Bietzerberges – Bietzen, Harlingen und Menningen haben sich gemeinschaftlich beworben und ihr Zukunftskonzept vorgestellt. Die Dörfer und Vereine auf dem Bietzerberg kooperieren in vielen Themenbereichen und gehen die zukünftigen Herausforderungen mit einer gemeinsamen Entwicklungsstrategie an. Britten belegt ebenfalls den ersten Platz: Unter dem Slogan „DORFgemeinsamLEBEN“ hat sich die Dorfgemeinschaft Britten mit einer Vielzahl an Projekten auf den Weg gemacht, um eine positive Entwicklung zu initiieren.

Morscholz landet nach Bewertung der Themenbereiche und des Gesamteindruckes auf Platz zwei und wird darüber hinaus von der Bewertungskommission für den Sonderpreis „Nachhaltige Dorfentwicklung“ vorgeschlagen. Mit dem Ansatz „Mehrgenerationendorf“ ist Morscholz bereits seit mehreren Jahren aktiv und setzt eine Vielzahl an Projekten für Jung und Alt um.

Wochern belegt den dritten Platz beim Dorfwettbewerb. Der neu gegründete Verein „Dorfgemeinschaft Wochern e.V.“ initiiert viele Aktionen für und mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des kleinen Ortes in der Gemeinde Perl.

Aber auch die übrigen Teilnehmerdörfer des Wettbewerbs gehen nicht leer aus. Neben einem Preisgeld erhalten alle Dörfer Baumaterial für einen sogenannten „Lebensturm“. Dieser soll in Gemeinschaft mit der Dorfbevölkerung aufgestellt werden. „Schon die Teilnahme am Dorfwettbewerb und das Bewusstmachen der eigenen Stärken, die Entwicklung von Zukunftsperspektiven sowie die gemeinschaftliche Umsetzung von Projekten vor Ort sind ein Gewinn für jedes Dorf“, erklärte Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich.

Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ findet alle drei Jahre auf Kreis- beziehungsweise Regionalverbandsebene statt. Dann werden die Sieger auf Landesebene ausgewählt. Und die jeweiligen Landessieger gehen dann beim Bundeswettbewerb an den Start.

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Lebach – Einweihung Fußgängerzone !

02.06.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch/Stadt Hohe Verweilqualität in der neuen Lebacher Fußgängerzone Erster Bauabschnitt offiziell freigegeben Die Lebacher Fußgängerzone ist kaum wiederzuerkennen. Hell und grün statt trist und grau. Die dunklen Bodenplatten aus den 1970er Jahren sind verschwunden. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit strahlt die neue „City“, wie die Lebacher [...]

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Saarland – Land unterstützt Umfeldgestaltung der Ausgrabungsstätte im Wareswald !

Von |2022-06-17T19:20:26+02:00Juni 17th, 2022|

Fotomitte: Der Förderbescheid in Händen von Ministerin Petra Berg und Landrat Udo Recktenwald, links neben dem Landrat der Geschäftsführer der TERREX gGmbH, Christian Kaster

Land unterstützt Umfeldgestaltung der Ausgrabungsstätte im Wareswald

– Ministerin Berg überreicht Förderbescheid in Höhe von rund 16.360 Euro

Wie hat eine kleinstädtische römische Siedlung, ein Vicus, in unserer Region ausgesehen?  Wer sich die Ausgrabungsstätte im Wareswald am Fuße des Schaumbergs anschaut, der erhält spannende Einblicke in die Welt der alten Römer. Im Rahmen des Projektes „Römischer Vicus Wareswald“ auf den Gemarkungen der Gemeinden Marpingen, Oberthal und Tholey wurde zu Beginn des letzten Jahrzehntes das Fundament eines so genannten Umgangstempels (mit umlaufendem Säulengang) ergraben, der in den Jahren 2013 bis 2021 wieder sichtbar gemacht und visualisiert wurde.

Damit auch das Umfeld der Grabungsstätte stimmt, plant die mit dem Projekt beauftragte archäologische Grabungsgesellschaft TERREX die Schaffung einer historisch stimmigen Freiflächengestaltung. Das von der Lokalen Aktionsgruppe KulturLandschaftsInitiative (KuLanI) St. Wendeler Land mit initiierte Projekt wird vom Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz unterstützt. Ministerin Petra Berg überreichte jetzt dem TERREX-Geschäftsführer Christian Kaster in Anwesenheit des St. Wendeler Landrats Udo Recktenwald und zahlreicher kommunaler Vertreter einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 16.360 Euro aus Mitteln der EU (ELER) und des Landes im Rahmen von LEADER.

Die Ministerin, die sich das bisher Geleistete im Wareswald zeigen und erklären ließ, ist begeistert: „Dank dieses einzigartigen Projekts kann sich jeder Laie eine Vorstellung davon machen, wie ein solcher Marktflecken am Kreuzungspunkt wichtiger Verbindungsstraßen ausgesehen haben könnte. Wir unterstützen die weitere kulturhistorische Aufwertung der Tempelanlage im Wareswald sehr gerne. Denn sie leistet nicht nur einen Beitrag zur Heimatbildung bei der örtlichen Bevölkerung und stärkt die regionale und lokale Identität. Sie steigert auch die touristische Attraktivität und Wertschöpfung der Region.“

Geplant ist, das Tempelumfeld an dem historischen Vorbild eines römischen Gartens mit diversen Grünflächen, Sitzbänken und parkähnlichem Entrée in Form eines Weges vom Pfeilergrabmal zum Tempel durch den römischen Garten auszurichten. So soll zusammen mit der Tempelvisualisierung ein harmonisches Bild entstehen und der vorangegangene Eingriff in die Natur kompensiert werden.

Der Ursprung der Siedlung „Wareswald“ liegt in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. an der Kreuzung zweier stark frequentierter Verbindungsrouten. Eine Straße verlief von Straßburg über die römische Siedlung in Schwarzenacker nach Trier, eine weitere von Metz kommend über Dillingen-Pachten und den Vicus im Wareswald nach Mainz.

Mit der Umsetzung der Visualisierung waren sowohl ein Bodeneingriff in den unmittelbaren Tempelbereich als auch Baumfällungen zur Schaffung einer Sichtachse zwischen dem Pfeilergrabmal und dem Tempel verbunden. Der Bodeneingriff war mit dem Einsatz großer Maschinen verbunden und hatte zur Folge, dass die Freiflächen im Umfeld dem angestrebten Gesamtbild nicht mehr gerecht werden.

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St. Wendel – Naturschutzbeauftragte für St. Wendel neu berufen!

Von |2022-06-08T21:04:39+02:00Juni 8th, 2022|

02.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Bettina Dewes
 
 
 
 
REGIO.news NK
Bürgermeister Peter Klär (3. von links) mit den Naturschutzschutzbeauftragten der Kreisstadt St. Wendel, Mitarbeitern des städtischen Umweltamtes und Bliesens Ortsvorsteher Wolfgang Theis (links).

Naturschutzbeauftragte für St. Wendel neu berufen

Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den Umweltschutz in St. Wendel: die ehrenamtlichen Naturschutzbeauftragten der Kreisstadt. Nach Ende der bisherigen Amtszeit wurden jetzt die Naturschutzbeauftragten für das Stadtgebiet neu berufen. In Bliesen beim ‚Radsteig 1‘ am St. Wendeler Sport- und Freizeitweg übereichte Bürgermeister Peter Klär die offiziellen Ernennungsurkunden. „Unser gemeinsames Ziel in St. Wendel ist eine lebens- und liebenswerte Stadt im Einklang mit der Natur“, betonte der Bürgermeister. „Dafür sind die ehrenamtlichen Naturschutzbeauftragte unverzichtbar.“

Die Naturschutzbeauftragten fungieren unter anderem als Bindeglied zwischen Bevölkerung und Verwaltung. Sie stehen deshalb in ständigem Austausch mit Umweltamt der Kreisstadt. Naturschutzmaßnahmen, wie zum Beispiel die Errichtung des Krötenzaunes am Biotop in Werschweiler, werden gemeinsam geplant und durchgeführt.

Der Bürgermeister wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Natur- und Umweltschutz innerhalb der Stadt einen hohen Stellenwert genießt. Bereits 1986 wurde Klaus Stein als hauptamtlicher Umweltbeauftragter eingestellt und 1988 das Umweltamt geschaffen. Damals ein Novum im Saarland, mit dem St. Wendel eine Vorreiterrolle übernommen hatte. „Natur- und Umweltschutz ist eine ganzheitliche Aufgabe. Ökologische Anforderungen müssen mit sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen koordiniert werden, ausgerichtet an der Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen“, so der St. Wendeler Rathauschef.

Hintergrund

Umwelt- und Naturschutz lebt vor allem von ehrenamtlichem Engagement. Deshalb sieht das Saarländische Naturschutzgesetz vor, dass die Städte und Gemeinden örtliche Naturschutzbeauftragte als Ansprechpartner für alle Naturschutzfragen im jeweiligen Stadt- bzw. Ortsteil berufen und betreuen. Ihre Aufgabe ist es, die Stadt in allen Angelegenheiten des Naturschutzes zu beraten und zu unterstützen. Sie werden bei Planungen und Maßnahmen, die den Naturschutz betreffen, angehört und zu den Fachausschüssen des Stadtrates eingeladen. Zudem beraten die Naturschutzbeauftragten ihre Mitbürger, informieren über naturschutzrechtliche Gegebenheiten oder gehen Naturschutzprojekte an.

Auf Vorschlag der Ortsräte wurden die folgenden Personen ernannt:

  • Peter Volz für Dörrenbach, Osterbrücken und Werschweiler;
  • Jürgen Mennig für Leitersweiler;
  • Ortwin Drumm für Saal und Niederkirchen;
  • Jürgen Müller für Bliesen;
  • Jürgen Guth für Bubach und Marth;
  • Patrick Bläs für Niederlinxweiler;
  • Hermann Jenni für Urweiler;
  • Stefan Gerhard für Oberlinxweiler;
  • Fred Cloß für Hoof.

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Lebach – Einweihung Fußgängerzone !

02.06.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch/Stadt Hohe Verweilqualität in der neuen Lebacher Fußgängerzone Erster Bauabschnitt offiziell freigegeben Die Lebacher Fußgängerzone ist kaum wiederzuerkennen. Hell und grün statt trist und grau. Die dunklen Bodenplatten aus den 1970er Jahren sind verschwunden. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit strahlt die neue „City“, wie die Lebacher [...]

Saarlouis – Sterneküche macht Schule !

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St. Ingbert – Leibniz-Gymnasium baut erste Klimastation!

Von |2022-06-08T20:59:03+02:00Juni 8th, 2022|

02.06.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Guisi Faragone
 
 
 
 
 
 
 

Leibniz-Gymnasium baut erste Klimastation in St. Ingbert

„Das ist eine tolle AG. Wir mussten ziemlich schwer arbeiten, aber es war total spannend, die Klimastation einzurichten. Jetzt müssen wir nur noch die Daten ablesen“, erzählt ein Schüler aus der eigenen Genossenschaft InnoGrün am Leibniz-Gymnasium St. Ingbert, der die Klimastation auf der Fideliswiese in der St.-Fidelis-Straße in St. Ingbert mit gebaut hat.

Professionelle Klimastation

Die Schüler wissen genau, wie eine professionelle Klimastation gebaut wird. Sie kennen und erklären die Funktionsweise aus dem Effeff: Sie steht auf einer hindernisfreien Fläche, ist 2 Meter hoch und nach Norden ausgerichtet. Eine trägheitsfreie Windfahne mit elektronisch gesteuerter Heizung misst die Windrichtung. Der Windgeber mit Kugeln erfasst die Windgeschwindigkeit in einem Bereich von 0,3 bis 50 m/sec. Bei Besichtigung herrscht leichter Wind von 1,2 m/sec. Das Pyranometer misst die diffuse Strahlung (in kWh/Jahr/m2), die entsteht, weil das Licht durch Wolken und Nebel gestreut auf den Boden trifft. Das beschattete und belüftete Thermometer und der Feuchtigkeitsmesser sind 2 Meter über dem Boden angebracht, damit die Messwerte aussagekräftig sind. Der Erdoberflächentemperaturgeber (5 cm über dem Boden) misst die Temperatur in Bodennähe und ist wichtig für Glatteiswarnungen. Darüber hinaus wird die Bodentemperatur etwa 25 cm unter dem Boden erfasst, um Bodenfrost zu ermitteln. Etwas entfernt steht noch ein Niederschlagsgeber, in dem durch ein Kippwage die Niederschlagsmenge und -intensität erfasst werden. Das Highlight dieses Instruments sei seine hohe Messgenauigkeit und die Heizung, die verhindert, dass das Wasser im Winter einfriert, erklärt eine Schülerin. Bei einer solch professionellen Anlage kommt es auf höchste Präzision und kleinste Faktoren an – das haben die Schüler*innen gelernt. Und natürlich haben sie beim Bau auch Spaten und Schippe in die Hand genommen, um selbst Hand anzulegen. Im Datalogger werden alle Daten erfasst und an die Stadt St. Ingbert, die Pädagogische Hochschule Heidelberg und an den Link https://klima.rgeo.de/stations/de_105_ups_st_ingbert/ übertragen.

UNESCO-Projektschule – Bildung für nachhaltige Entwicklung

Die Schule hatte sich im Rahmen des Projekts „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ des Klimastationsnetzwerks der Deutschen UNESCO-Kommission beworben und ist heute eine von 13 Projektschulen in Deutschland, die eine professionelle Klimastation betreiben. „In unserer Schule lautet das Motto „Vom Wissen zum Handeln“, erklärt Schülersprecher Simon. Wir setzen die Theorien zu nachhaltigem Verhalten in ganze Projekte um, die wir gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrer gestalten.“ So gibt es am „Leibniz“ bereits ein Müllsammelprojekt und alle Plastikflaschen wurden durch Trinkbehälter aus nachhaltigem Material ersetzt. Alle ziehen an einem Strang – „hier stimmt das Schulklima!“, fügt Simon hinzu.

Schuldirektor Erik Brill ist stolz auf seine Mannschaft: „Unsere Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer mussten viel leisten, um das auf die Beine zu stellen. Aber ohne Unterstützung von Partnern und Sponsoren wäre das auch nicht möglich gewesen.“ Erdkundelehrerin Svenja Braun und stellvertretender Schulleiter Andreas Bonaventura haben das Projekt maßgeblich betreut. „Vom Finden des geeigneten Standortes und des Betons für das Fundament über den Anschluss an das Stromnetz und den Zaun bis hin zur Versicherung – der Planungsaufwand war enorm. Aber immerhin sind wir im Saarland und in Rheinland-Pfalz die einzige Schule mit einer professionellen Klimastation. Es hat sich also gelohnt“, freut sich Andreas Bonaventura. Ein großer Dank geht auch an den Saarpfalz-Kreis als Schulträger, der das Projekt langfristig unterstützt.

Wichtige Daten für Stadtplanung, Wissenschaft, Klimaschutz und Bürger

Dass die Klimastation wirklich professionell und ein Vorzeigeprojekt ist, sieht man am hochkarätigen Besuch, der zur Einweihung gekommen ist: Sebastian Thul, Staatsekretär für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz: „In puncto Nachhaltigkeit seid ihr eine echte Streberschule“, lobt er die Schülerinnen und Schüler. „Hier passiert nicht nur reine Wissensvermittlung, sondern die Schülerinnen und Schüler werden auf das Leben vorbereitet. Eure Aufgabe ist es jetzt: Macht es besser als die Generationen vor euch.“ Für Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer ist das Leibniz eher eine „Mitmachschule, in der die Schülerinnen und Schüler lernen, Fakten zu erkennen und einzuordnen, um entsprechend zu handeln.“ Die Daten aus der Klimastation werden unter anderem an die Stadt St. Ingbert übertragen und gehen in das Starkregenkataster ein, in dem wichtige Wetterdaten analysiert werden, um künftige Bebauungs- und Freiflächenpläne daraus abzuleiten.

Darüber hinaus gehen die erfassten Messwerte an das Geografische Institut der Pädagogische Hochschule Heidelberg. Hier werden sie von Prof. Dr. Alexander Siegmund analysiert, dessen Lehrstuhl die wissenschaftliche Betreuung der UNESCO-Projektschulen übernommen hat. Vom Klimastationsnetzwerk der Deutschen UNESCO-Kommission in Köln ist die zuständige Referentin, Lilian Benecker angereist. Sie unterstreicht, dass die Mitbestimmung und Partizipation der Schülerinnen und Schüler extrem wichtig seien, damit sie im Projekt, aber auch später im Leben fundierte Entscheidungen treffen können.

„Ein großes Kompliment an alle Mitwirkenden“, lobt Ulli Meyer. „Von euren Ideen und deren Umsetzung profitieren viele Menschen: die Stadt, die Wissenschaft, der Klimaschutz und die Bürgerinnen und Bürger, die die Daten jederzeit unter https://klima.rgeo.de/stations/de_105_ups_st_ingbert/ oder www.st-ingbert.de > Aktuell > Klimastation einsehen können. Sicher ist das nicht das letzte Projekt eurer Schule.“ Eine Vision, die Schulleiter Brill lächelnd bestätigt.

Diese Schülerinnen und Schüler waren und sind an Planung, Bau und Pflege der Klimastation beteiligt:

Klasse 8a

  • Jolanthe Apel
  • Leonie Becker
  • Lene Fischer

Klasse 8b

  • Paul Alt
  • Max Kettenbaum
  • Maximilian Kempf
  • Elejas Köhler
  • Jakob Toussaint

Klasse 10b

  • Leopold Remmlinger
  • Lene Wilhelm
  • Maja Löcher
Die Schülerinnen und Schüler präsentieren mit Erkundelehrerin Svenja Braun den Gästen die neue Klimastation auf der Fideliswiese

Saarland – Land unterstützt umweltfreundliche Schädlingsbekämpfung im Weinberg !

Von |2022-06-03T13:48:25+02:00Juni 3rd, 2022|

Land unterstützt umweltfreundliche Schädlingsbekämpfung im Weinberg

Die neue, für Weinbau zuständige Ministerin Petra Berg hatte bei ihrem Besuch in Perl einen Scheck und gute Nachrichten für den Winzerverband im Gepäck: Die von den saarländischen Winzern eingesetzte umweltfreundliche Schädlingsbekämpfung soll auch in Zukunft vom Land finanziell gefördert werden. „Die biologische Methode mit Hilfe von Duftstoffen, so genannten Pheromonen, macht den Einsatz von Insektiziden entbehrlich. Und wenn wir keine Insektizide einsetzen, schonen wir die Natur und vor allem unsere Nützlinge bis hin zur Biene. Für uns Grund genug, die Pheromon-Methode zu fördern. Inzwischen wenden nahezu alle saarländischen Winzerinnen und Winzer dieses biotechnische Verfahren an“, sagte die Ministerin für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz. Sie überreichte dem Präsidenten des Winzerverbandes, Philip Hoffmann, einen Förderbescheid über 13.240 Euro.

Traditionell wurde der Traubenwickler vor der Einführung der Förderung im Jahr 2014 in der Region mit chemischen Mitteln bekämpft.

Ministerin Berg: „Ich sehe es als einen großen Meilenstein an, dass wir bei der biologischen Schädlingsbekämpfung im Weinberg grenzüberschreitend mit Luxemburg und Rheinland-Pfalz zusammenarbeiten. Das ist ein echtes Stück gelebtes Europa im Dreiländereck.“

Pheromone bringen das Liebesleben des Traubenwicklers ganz gehörig in Verwirrung. Wenn Männchen und Weibchen im Frühjahr zum munteren Hochzeitsflug bereit sind, machen ihnen die Winzer an der Obermosel mit einem biotechnischen Trick einen Strich durch die Liebes-Rechnung:

Der künstlich hergestellte Duftstoff Pheromon befindet sich in kleinen Kunststoff-Ampullen entlang der Rebzeilen und imitiert die sexuelle Duftsprache des paarungsbereiten Weibchens nach dem Prinzip Anlocken und Auffinden. Wenn sich nun künftig „Herr Traubenwickler“ an der Obermosel auf die Suche nach einem Weibchen macht, weht ihm aus allen Ecken und Enden des Weinbergs das Pheromon um die Nase. Die Folge: Die männlichen Kleinschmetterlinge finden ihre Geschlechtspartnerinnen nicht mehr und können sich nicht fortpflanzen.

Da die Anwendung von Pheromonen höhere Kosten verursacht als der Insektizid-Einsatz wird sie seit 2014 im Saarland gefördert. Die Höhe der Beihilfe beläuft sich auf 110 Euro pro Hektar und Jahr.

Um den größtmöglichen Erfolg der Maßnahme zu erzielen, ist es notwendig, eine möglichst flächendeckende Einführung des Pheromon-Einsatzes auf den Weinbergflächen des gesamten Dreiländerecks an der saarländischen Obermosel beizubehalten.

Damit die gesamtflächige Wirkung erzielt wird, werden auch Flächen von Winzern aus Luxemburg und Rheinland-Pfalz, die im Saarland liegen, in die Förderung einbezogen. Die Abwicklung erfolgt über den saarländischen Winzerverband.

Jahre Finanzgericht des Saarlandes“ erscheinen.

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St. Ingbert – Fünf Sagenwege, ein Klangspiel, Bienen und eine Obstwiese!

Von |2022-06-01T15:16:17+02:00Juni 1st, 2022|

31.05.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Guisi Faragone
 
 
 
 
 
 
 

Fünf Sagenwege, ein Klangspiel, Bienen und eine Obstwiese

Die Abteilung Tourismus der Stadt St. Ingbert hat sich in der Coronazeit viele Gedanken gemacht, wie Familien die Gegend rund um die Mittelstadt nutzen können. „Wandern war zu der Zeit eine gute Beschäftigung: frische Luft, Bewegung – Eltern finden das eine gute Idee. Aber leider hört man bei den Kindern oft ein ‚Oh, nein, schon wieder wandern!‘ Also haben wir das Wandern spannend gemacht,“ erzählt Iris Stodden, Mitarbeiterin der Abteilung Tourismus.

Mit St. Ingbert sind eine Vielzahl an Sagen und Geschichten verbunden, jede für sich sehr interessant, viele davon geraten allerdings in Vergessenheit. So haben Iris Stodden und ihre Kolleginnen gemeinsam mit Konrad Weißgerber, dem Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsvereins St. Ingbert e.V., fünf Geschichten zusammengestellt und dazu Wanderwege rund um St. Ingbert geplant. Beim Wandern auf diesen Sagenwegen erfährt man die Geschichte oder Sage, kann Rätsel lösen und Punkte sammeln. Allerdings gibt es keine Schilder – die gesamte Wegstrecke verfolgt man über die App „Actionbound“ (weitere Infos unter https://urlaub-st-ingbert.de/st-ingberter-sagenwege/). „Hier kommen Natur und Fantasie mit Technik zusammen“, lobt Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer das Konzept. „Damit wurde ein tolles Angebot für junge Menschen geschaffen – das allerdings auch mir sehr viel Spaß macht“, fügt er lachend hinzu.

Und das sind die fünf St. Ingberter Sagenwege:

Der ‚Riese Kreuzmann‘ am Stiefel in Sengscheid
Der ‚Mori-Taten-Weg‘ an der Gehnbach, St. Ingbert-Mitte
Der ‚Zauberkristall‘ in Oberwürzbach
Der ‚Fröschenpfuhl‘ in Hassel
Der ‚Gebrannte‘ bei Rohrbach

Die offizielle Einweihung , der nun kompletten Sagenwege, wurde an der Streuobstwiese des Obst- und Gartenbauvereins Oberwürzbach e.V. am Farrenberg gefeiert. Hier verläuft der „Zauberkristall“-Weg. Zwischen Obstbäumen, Erdbienenhotels, Bienenstöcken und einer Esel- und Pferdewiese ist dies einer der stillsten und am meisten entspannenden Orte St. Ingberts. „Die Wiese muss täglich gepflegt werden. Wir beobachten den Pflanzen- und Baumwuchs, mähen das Gras, ernten Obst, usw. Es gibt immer etwas zu tun“, erzählt Margit Frenzel-Klemsch, 1. Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins. Und einen Rätselpunkt für den Sagenweg gibt es auch. Die traumhafte Atmosphäre wird verstärkt durch das von Musiklehrer Herrmann Müller gebaute Klangspiel, das gleichzeitig eingeweiht wird. Unter seiner und der Leitung von Musiklehrerin Friederike Tosolini geben zehn Schülerinnen und Schüler der Musikschule ein kleines Konzert mitten in der Natur.

Die Kosten für die fünf Sagenwege trägt die Stadt, allerdings waren so viele engagierte und fleißige Hände beteiligt, ohne die die Idee und Gestaltung gar nicht möglich gewesen wären. Im Einzelnen sind dies:

  • Abteilung Tourismus (Organisation)
  • Städtischer Bauhof (Ausstattung der Sagenwege)
  • Stadtgärtnerei (Säubern und Herrichten der Wege)
  • Frau Schmiedel (Recycling-Art, Herstellung von Figuren)
  • Herrmann Müller (Erbauer des Klangspiels auf dem Farrenberg)
  • Maurice Eickhoff (Holzkünstler)
  • Heimat-und Verkehrsverein & Gehnbachfreunde e.V. (Recherche und Bereitstellung von Geschichten, Stiftung einer Figur durch die Gehnbachfreunde)
  • Wolfgang Blatt (Vorleser der Geschichte von Matz und Greth)
  • Thomas Nothof (Band „Rebelsouls“, Genehmigung zur Nutzung des Songs von Matz und Greth)
  • Bodo Marschall (Buchautor „Der Zauberkristall“)
  • Obst- und Gartenbauverein Oberwürzbach (Bereitstellung Stellplatz Klangspiel und die Schaffung einer genialen Picknick-Möglichkeit für die ganze Familie!)
  • SaarForst Landesbetrieb: (Revierleiter Benedikt Krächan und Michael Weber mit wohlwollender Zustimmung zur Einrichtung der Wege!)

„Auf den Sagenwegen wird Geschichte lebendig erzählt, in der Natur kann man jeden Tag etwas Neues entdecken und durch die App haben wir ein modernes Medium mit Hintergrundinformationen und jeder Menge Spiel und Spaß“, fasst der Oberbürgermeister begeistert zusammen. Gemeinsam mit den Ortsvorstehern Lydia Schaar, Irene Kaiser und Dieter Schörkl pflanzt er einen weiteren Baum an der sagenumwobenen Wiese: einen Herbstapfel.

St. Ingbert – Götterbaum gehört zu den mächtigsten Stämmen in Deutschland!

Von |2022-06-01T14:31:19+02:00Juni 1st, 2022|

31.05.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
 
 
 
 

Götterbaum in St. Ingbert gehört zu den mächtigsten Stämmen in Deutschland

Anfang Mai war der Baumsachverständige Peter Klug in St. Ingbert zu Gast und es war purer Zufall, dass er auf seiner Heimfahrt Richtung Autobahn in der Ensheimer Straße einen der mächtigsten Götterbäume Deutschlands entdeckt hat. Natürlich hielt er sofort an, um den Baum zu vermessen. Zu seinem großen Erstaunen stellte er fest, dass dieser den mächtigsten Stammdurchmesser in Deutschland aufwies! Vielleicht war es ja doch kein Zufall, sondern einfach nur göttliche Fügung…

Nun steht unser St. Ingberter Prachtexemplar mit einem Stammumfang von 4,80 m auf der weltweiten Liste „Monumentale Bäume“ in der Kategorie „Götterbäume“ auf dem 1. Platz. Und auch weltweit betrachtet gibt es nur drei Bäume die „dicker“ sind. In den Vereinigten Staaten einer mit 4,88 m, ein weiterer in Spanien mit 5 m und ein Exemplar in Österreich mit 5,50 m.

Der Name „Götterbaum“ ist auf das rasante Wachstum des Baumes zurückzuführen. Bis zu vier Metern wächst er im Durchschnitt jährlich. Damit schießt das Gehölz so rasant „zu den Göttern“ in die Höhe, wie sonst kein anderer Baum in Europa.

Bienen fliegen auf seine eigenartig duftenden Blüten

Ursprünglich in China beheimatet, lässt sich der Götterbaum in unseren Gefilden auch von Dürresommern nicht aus der Fassung bringen. In Zeiten des Klimawandels ist er eigentlich ein idealer „Straßenbaum“. Kappt man seinen Stamm, treibt er ungeniert einfach wieder aus. Für die meisten Insekten ist er uninteressant, Bienen allerdings fliegen auf seine eigenartig duftenden Blüten und produzieren aus seinem Nektar besonders aromatischen Honig. Mit seinen riesigen, exotisch anmutenden Blättern kommt er unleugbar attraktiv daher.

Achten Sie doch mal bewusst auf diesen prachtvollen Baum in der Ensheimer Straße, Höhe Anwesen 72, denn das hat er durchaus verdient, unser Riese unter den Götterbäumen!

Hier geht´s zu der Liste der Riesenbäume: https://t1p.de/g1vpp

Saarland – 2 Mio. Euro Förderung für die Erweiterung des Europäischen Kulturparks!

Von |2022-05-04T21:39:35+02:00Mai 4th, 2022|

29.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

2 Mio. Euro: Wirtschaftsministerium fördert Erweiterung des Europäischen Kulturparks

Der Ausbau des saarländischen Kultur- und Naturtourismus schreitet voran: Das Wirtschaftsministerium fördert die Weiterentwicklung des Europäischen Kulturparks im Herzen des UNESCO-Biosphärenreservates Bliesgau mit rund 2 Mio. Euro aus EU- und Landesmitteln. Durch die Förderung soll das Hofareal der Villenanlage aus der Römerzeit erweitert werden.

„Im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim gehen die Besucherinnen und Besucher auf eine einmalige Zeitreise. Der Archäologiepark zeigt eindrucksvoll und lebensecht sowohl unsere regionale Geschichte, als auch die historischen Wurzeln Europas“, so Wirtschaftsminister Jürgen Barke. „Indem wir das Areal kontinuierlich ausbauen, platzieren wir diesen touristischen Anziehungspunkt noch deutlicher auf der Landkarte der Großregion.“

Das Bauvorhaben sieht vor, an Ost- und Westseite der Villenanlage Gebäude und Flächen zu rekonstruieren, aber auch neue zu schaffen. Innerhalb der Gebäude sollen Funktions- und Kursräume sowie Ausstellungsflächen eingerichtet werden.

Der Landrat des Saarpfalz-Kreises, Dr. Theophil Gallo: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit der großzügigen Förderung des Wirtschaftsministeriums im Rahmen des Förderprogramms ‚EFRE Saarland‘ wichtige Baumaßnahmen in unserem Kulturpark vorantreiben können. Die Komplettierung des Hofareals der Villenanlage ist ein wichtiger Meilenstein zur weiteren Attraktivierung des Standortes. Durch die Einbindung der neuen Rekonstruktionsformen erleben auch die Besucherinnen und Besucher das Museumsgelände neu, sprich, das Hofareal wird zu einer visuellen Einheit und die einzigartigen Funde werden beeindruckend in Szene gesetzt.“

Das Investitionsvolumen ist zu 95 Prozent zuwendungsfähig. Die Förderung durch EU-Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) beträgt 50 Prozent, das Land übernimmt 45 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die noch verbleibenden Kosten trägt der Landkreis.

Mehr Infos:

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