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Saarland – Woche für mehr Lebensmittelwertschätzung mit Schulaktionen fand positive Resonanz!

Von |2021-10-14T20:15:18+02:00Oktober 14th, 2021|

13.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur/ Foto: Lisa Kron

Woche für mehr Lebensmittelwertschätzung mit vielen Schulaktionen fand positive Resonanz – Minister Jost will Bildungsangebote weiter unterstützen

Bereits zum vierten Mal hat das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz an der bundesweiten Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ teilgenommen. „In diesem Jahr haben wir den Fokus auf Schulen gelegt. Denn wie wir mit Lebensmitteln umgehen, welchen Wert sie für uns haben und wie viel Wertschätzung wir den Erzeugerinnen und Erzeugern entgegenbringen, all das wird bereits im Kindesalter erlernt. Kindertageseinrichtungen und Schulen sind neben dem Elternhaus Orte, an denen Wissen und Werte vermittelt werden. Daher haben wir im Rahmen der diesjährigen Aktionswoche Bildungsangebote in Schulen finanziert“, so Minister Reinhold Jost.

Das Interesse war groß: Insgesamt wurden durch die beteiligten Bildungspartner – Verbraucherzentrale des Saarlandes e. V., Landesverband der SaarLandFrauen e. V., Weltveränderer e. V., Netzwerk Entwicklungspolitik Saar e. V. und Fairtrade Initiative e. V. – 45 Unterrichtseinheiten und Workshops durchgeführt, an denen etwa 800 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Thematisch lag der Schwerpunkt aller Unterrichtseinheiten auf der Frage, wie Lebensmittelverschwendung reduziert werden kann.

„Damit man Lebensmittel wertschätzt, muss man einen Bezug zu ihnen haben. Wenn Kinder wissen, wie viel Arbeit dahintersteckt, bis aus Getreide ein Brötchen geworden ist, und wie mühsam es für den Landwirt und seine Kühe ist, bis aus Milch eine Scheibe Käse wird, ist die Hemmschwelle, das Pausenbrot wegzuwerfen, höher“, weiß Theresia Weimar-Ehl von der Verbraucherzentrale des Saarlandes. Dem stimmt auch Harald Kreutzer vom Verein Weltveränderer zu: „Während unserer Online-Rallye konnten Diskussionen darüber angeregt werden, dass hinter jeder Schokolade, hinter jedem gebackenen Brot ein Mensch steckt, der einen fairen Preis für gute Produkte haben möchte. Gleichzeitig kann man als Konsument aber auch einiges an Geld sparen, wenn man darauf achtet, dass der Wochenendeinkauf auch tatsächlich verzehrt wird und nicht teilweise in der heimischen Mülltonne landet.“

Minister Jost ist erfreut über die Resonanz: „Uns haben viele positive Rückmeldungen sowohl von den Schulen als auch von den beteiligten Bildungspartnern erreicht. Deshalb werden wir weitere Finanzmittel bereitstellen, um bis zum Ende des Jahres zusätzliche Unterrichtseinheiten und Workshops durch unsere Bildungspartner anzubieten. Den Schulen entstehen dabei keine Kosten. An dieser Stelle danke ich allen saarländischen Akteurinnen und Akteuren für ihr Engagement.“

Die Verbraucherzentrale des Saarlandes und das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz laden zudem alle saarländischen Schulen dazu ein, sich am Rezeptwettbewerb „Kreative Resteküche“ zu beteiligen.

Gesucht werden leckere Resterezepte und kreative Tipps zur Resteverwertung.  Die Teilnahme ist bis 28. November 2021 möglich. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: https://bit.ly/Wettbewerbe-Ernaehrung-SL.

Saarland – Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verteilt!

Von |2021-10-14T20:10:34+02:00Oktober 14th, 2021|

13.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur

Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für Hans Günter Optenhöfel

Hans Günter Optenhöfel aus dem Landkreis Saarlouis ist für sein ehrenamtliches Engagement mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Der Achtzigjährige engagierte sich mehr als 30 Jahre lang ehrenamtlich in vielen Bereichen der  Gesellschaft. Die Auszeichnung erhielt er insbesondere für seine Verdienste um die Pflege und die Förderung des Brauchtums der saarländischen Fastnacht.

Bildungs- und Kulturministerin Christine Streichert-Clivot überreichte den Orden und die Urkunde im Rathaus Saarlouis. „Hans Günter Optenhöfel hat sich in besonderem Maße ehrenamtlich engagiert. Sein außergewöhnliches Engagement für unsere Gesellschaft, vor allem aber für die saarländische Fastnacht, verdient hohe Anerkennung. Von solchem Engagement lebt unsere Gesellschaft“, so Streichert-Clivot. Bei der Auszeichnung Hans Günter Optenhöfels würdigte die Ministerin auch die Leistung seiner Ehefrau Dorothea Optenhöfel: „Ein so erfolgreiches Engagement ist immer auch der Mit-Verdienst der Partnerin oder des Partners. Auch das verdient Wertschätzung.“

Oberbürgermeister Peter Demmer gratulierte Hans Günter Optenhöfel und bedankte sich für sein herausragendes Engagement im Ehrenamt. „Herr Optenhöfel hat den Unternehmerinnen und Unternehmern im Stadtteil Fraulautern mit der Gründung des FOI eine Stimme und eine Plattform gegeben. Er trägt seit Jahrzehnten maßgeblich zum Kulturleben unserer Stadt bei; das verdient Respekt und Anerkennung.“

Hans Günter Optenhöfel engagierte sich jeweils zwölf Jahre lang als erster Vorsitzender der „Karnevalsgesellschaft Ritsch“ und beim „Lauterer Artillerie Korps e.V.“. Auf Optenhöfels Initiative hin fand 1985 – erstmals nach 30 Jahren Unterbrechung – wieder ein Karnevalsumzug in Fraulautern statt. Von 1991 bis 1997 vertrat Opftenhöfel als Regionalvertreter für den Bezirk Saarlouis/Lebach die Interessen der Vereine auch im Präsidium des Verbandes Saarländischer Karnevalsvereine e.V. (VSK).

Auch außerhalb des Karnevals engagierte sich Optenhöfel auf vielfältige Weise: 1984 initiierte der gelernte Maler und Unternehmer Optenhöfel die Gründung der Fraulauterner Ortsinteressengemeinschaft für Handel, Handwerk und Industrie, deren Ehrenvorsitzender er 1988 wurde. 1985 wurde der zweifache Vater Mitglied im Berg- und Hüttenarbeiterverein Saarlouis-Fraulautern und war in der Folge über mehrere Jahre im Vorstand aktiv. An der Gründung des beliebten Brückenfestes „Fraulauterner Brekenfest“ war Optenhöfel maßgeblich beteiligt.

Saarlouis – Ambitionierte Denkschmiede der Zukunft erhält weitere Konturen!

Von |2021-10-14T20:04:35+02:00Oktober 14th, 2021|

13.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Saarlouis/ Bild: Yannick Hoen
 
 
 
 
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Landrat Patrik Lauer (5. von rechts) mit Teilnehmern des Zweiten Runden Tisches der Wissenschaft für den Zukunftscampus Wasserstoff.

Wissenschaftler tauschen sich zum Zukunftscampus Wasserstoff aus

Arbeitsplätze sollen gesichert beziehungsweise neue Jobs geschaffen werden, die Wettbewerbsfähigkeit der Saar-Industrie gestärkt und Wasserstoff-Technologien vor der Haustür erforscht und angewandt werden: Das sind einige der Ziele des Zukunftscampus Wasserstoff (ZCW) im Landkreis Saarlouis. Mit verschiedenen Akteuren arbeiten die Initiatoren derzeit an Konzeptionen für die ehrgeizige Idee.

Der Zukunftscampus Wasserstoff (ZCW), ein ambitioniertes Projekt mit der Kernzelle im Landkreis Saarlouis, nimmt weiter Formen an: Beim zweiten Runden Tisch der Wissenschaft haben sich kürzlich im Saarlouiser Landratsamt erneut Wissenschaftler verschiedener Disziplinen mit dem Saarlouiser Landrat Patrik Lauer, Armin Gehl (Geschäftsführer autoregion e.V.) und Thomas Otto (Hauptgeschäftsführer Arbeitskammer des Saarlandes) ausgetauscht.

Unter dem Motto „Starker Landkreis, starkes Saarland – Perspektiven für einen erfolgreichen Strukturwandel“ hatten der Landkreis Saarlouis, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Untere Saar, die Industrie- und Handelskammer des Saarlandes, die Transformationswerkstatt Saar der IG Metall und der Verband autoregion e.V. das Projekt „Zukunftscampus Wasserstoff“ im März coronakonform vorgestellt. Als Ideenschmiede rund um den Wasserstoff soll der Zukunftscampus für eine positive Strahlkraft sorgen, langfristig Arbeitsplätze sichern und für nachhaltige Wertschöpfung, Beschäftigung und Klimaschutz in der Region sorgen. Mit dem „Bottom up“-Ansatz sollen bei dieser Initiative alle mitgenommen werden, die es betrifft: Unternehmen, Forschung und Lehre, junge Menschen, die eine passende Ausbildung suchen genauso wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich entsprechend weiterbilden oder beruflich umorientieren wollen.

Ziel dieses und weiterer Runder Tische war und ist es, gemeinsam mit Vertretern der Wissenschaft, der Wirtschaft, der Arbeitnehmerschaft und aus dem Bereich Weiterbildung und Qualifizierung ein Konzept hierzu zu entwickeln.

Der erste Runde Tisch der Wissenschaft im Juni hatte die Initiatoren bereits mit Professoren aus verschiedensten Fachrichtungen zusammengeführt, um an Konzepten und möglichen Curricula zu arbeiten. Bereits hier wurde deutlich, wie sehr Wirtschaft und Wissenschaft beim Thema Wasserstoff vom gegenseitigen Austausch profitieren können – und, dass nur eine enge Verzahnung beider Bereiche eine nachhaltige und sinnvolle Etablierung neuer Technologien möglich macht. Die Schwerpunkte dieser ersten Veranstaltung wurden nun beim zweiten Runden Tisch der Wissenschaft weiter vertieft und umfassend strukturiert. Zudem lagen bei dieser Veranstaltung auch Fördermöglichkeiten durch die Europäische Union im Fokus. Diese legte der Generalsekretär von Hydrogen Europe, Jorgo Chatzimarkakis, dar.

Weitere Schritte haben die Ideengeber bereits im Auge: Als Nächstes ist nun ein Runder Tisch der Wirtschaft geplant; auch hier wird es darum gehen, weitere Bedarfe zu erkennen und Themenfelder abzustecken, um das Projekt ZCW im Landkreis Saarlouis in naher Zukunft noch konkreter werden zu lassen.

Weitere Infos zum Projekt gibt es auf der Homepage des Landkreises Saarlouis: https://www.kreis-saarlouis.de/Zukunftscampus-Wasserstoff.htm?

St. Wendel – Unter den schönsten Kleinstädten Deutschlands gelistet!

Von |2021-10-14T19:59:04+02:00Oktober 14th, 2021|

13.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 

ADAC listet St. Wendel unter den schönsten Kleinstädten Deutschlands

Nachdem das GEO-Magazin bereits im vergangenen Jahr die Kreisstadt zu einer der zwölf deutschen Städteperlen erklärte, listet nun der ADAC in seiner Rubrik „Reise und Freizeit“ St. Wendel unter den dreizehn schönsten Kleinstädten des Landes.

Hier werden Kleinstädte in idyllischer Lage und mit Angeboten für Jung und Alt als Reisetipps vorgestellt.

„Für Städtereisende, die abseits vom Trubel der Metropolen Kultur, eindrucksvolle Bauwerke, Shopping und herrliche Ausblicke erleben wollen: In Deutschland gibt es viele kleinere Städte, die genau das bieten. Hier kommen die schönsten Kleinstädte zwischen Alpen und Ostsee“, heißt es unter anderem in dem Artikel auf der Webseite des ADAC.

Und weiter: „Zentrum der Altstadt ist das Ensemble von stattlichen Bürgerhäusern um das Alte Rathaus (1805) am Fruchtmarkt. Wenige Schritte bergab öffnet sich der weite Schlossplatz. Dort, wo früher Herzogin Luise residierte, sind heute Straßencafés und Restaurants, die zum Verweilen und Schlemmen einladen. Bekannt ist St. Wendel aber auch wegen seiner kulturellen Projekte, wie der Wendelswoche mit Wendelsmarkt und Wallfahrt, dem im September stattfindenden Jazz-Festival WND JAZZ, dem internationalen Wettbewerb der Straßenzauberer Mitte August und allem voran der Straße der Skulpturen“.

„Dass St. Wendel hier als eine von deutschlandweit nur dreizehn Städten gelistet ist, zeigt, dass unser Stadtmarketing überregional Beachtung findet und wir uns vor der Konkurrenz nicht zu verstecken brauchen“, freute sich Bürgermeister Peter Klär. „Nicht umsonst gilt St. Wendel als eines der touristischen Highlights der Großregion. Dafür arbeiten wir das ganze Jahr über hart.“

Dass die Kreisstadt viel zu bieten hat, ist bekannt: Malerische Landschaften, eine herrliche Lage im Saar-Lor-Lux-Raum und ein breites Spektrum an Freizeit-, Kultur- und Erholungsangeboten sorgen dafür, dass St. Wendel als Tourismusmagnet für in- und ausländische Gäste gilt. Die attraktiven Veranstaltungsangebote im kulturellen und sportlichen Bereich sind generationsübergreifend gestaltet und machen die Stadt zu dem, was sie heute ist: ein Aushängeschild in Sachen Stadtmarketing, Organisation und Ideenvielfalt. Die Premiumwanderwege „Tiefenbachpfad“ und „5-Weiher-Tour“ mit ihren erholsamen Waldgebieten, anspruchsvollen Kletter-Passagen und herrlichen Ausblicken sind ein überaus beliebtes Ziel für Wanderer. Das St. Wendeler Land bietet darüber hinaus ein ausgedehntes Radwegenetz, das nicht nur familienfreundliche Touren, sondern auch so manche Herausforderung für ambitionierte Sportler bereithält. Klär: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Sport- und Kulturstadt nicht nur im Saarland Beachtung findet.“

Weitere Informationen: Tourist-Information St. Wendel, Rathausplatz 1, 66606 St. Wendel, Tel. 06851 1913, touristinfo@sankt-wendel.de

Link zum Artikel: https://www.adac.de/reisefreizeit/reiseplanung/inspirationen/deutschland/schoenste-kleinstaedte/

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Saarland – Mit mehr als 8 Mio Euro barrierefreies Wohnen fördern!

Von |2021-10-13T22:27:52+02:00Oktober 13th, 2021|

12.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Wie das Saarland mit mehr als 8 Millionen Euro barrierefreies Wohnen im Saarland fördert

Seit nunmehr fünf Jahren fördert die saarländische Landesregierung bauliche Anpassungen für Personen, die durch ihr Alter, eine Gehbehinderung oder eine Pflegebedürftigkeit auf barrierefreien Wohnraum angewiesen sind. Durch eine Türverbreiterung, dem barrierefreien Badezimmerumbau oder einen Treppenlift können Betroffene weiterhin in den eigenen vier Wänden und ihrem gewohnten sozialen Umfeld leben.

Ein wichtiges Zeichen für den Zusammenhalt im Saarland, wie Sozialministerin Monika Bachmann betont: „Gerade für Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen tagtäglich vor Hindernissen stehen, sind der Rückhalt und Stabilität ihres Eigenheims und ihres sozialen Umfelds besonders wichtig. Familie, Freundschaft und nachbarschaftliche Unterstützung haben hier ihren Platz. Ich bin sehr froh, dass wir Saarländerinnen und Saarländer in den vergangenen Jahren mehr als 1.600 Menschen mit über acht Millionen Euro dabei unterstützen konnten, sich diesen Zusammenhalt auch in schwierigen Lebensphasen zu erhalten.“

Bereits im April 2017 begründete das saarländische Sozial- und Gesundheitsministerium gemeinsam mit dem Ministerium für Inneres und Bauen das „Landesprogramm für bauliche Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren“. Förderfähig sind Maßnahmen für ältere Menschen sowie Menschen mit Gehbehinderung oder einem Pflegegrad im selbstgenutzten Ein- oder Zweifamilienhaus oder der selbstgenutzten Eigentumswohnung. Es können auch Maßnahmen in der Zweitwohnung eines Zweifamilienhauses gefördert werden, wenn diese von förderberechtigten Personen, die in einem engen Verwandtschaftsverhältnis zu den Eigentümern stehen, bewohnt wird. Die Höhe der Förderung ist einkommensabhängig in Relation zur Größe des Haushalts.

„Mit jedem weiteren bewilligten Antrag ermöglichen wir ein weiteres würdevolles und sicheres Leben in einer vertrauten Umgebung. Daher haben wir das Programm bereits Ende 2019 bis zum 31. Dezember 2022 verlängert“, ergänzt Monika Bachmann abschließend.

Saarland – Hohe Auszeichnung für Landwirt Richard Schreiner!

Von |2021-10-12T13:59:53+02:00Oktober 12th, 2021|

12.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung der Saarländischen Staatskanzlei

Im Rahmen einer Feierstunde in der Staatskanzlei hat Ministerpräsident Tobias Hans am Montag, den 11. Oktober 2021 dem Landwirt und langjährigen Präsidenten der Saarländischen Landwirtschaftskammer, Richard Schreiner, den Saarländischen Verdienstorden verliehen.

Ministerpräsident Tobias Hans würdigte in seiner Ansprache die Leistungen und Initiativen des Ordensträgers. Neben der hauptberuflichen Bewirtschaftung eines Landwirtschaftsbetriebes hat sich Richard Schreiner mit großem persönlichem Engagement für seinen Berufsstand engagiert. „Richard Schreiner ist ein erfolgreicher Kämpfer für die Interessen der Landwirtschaft im Saarland und als Vizepräsident des Verbandes der Landwirtschaftskammern Deutschlands auch auf Bundesebene. Sein besonderer Einsatz für den landwirtschaftlichen Berufsstand beruht auf Sachkenntnis, Leidenschaft und persönlichem Engagement. Als ehrenamtliches Mitglied in zahlreichen Fachgremien, u.a. als Aufsichtsrat der Hochwaldmilch e.G., hat er sich einen hervorragenden Ruf weit über die Landesgrenzen hinaus verschafft. Sein jahrzehntelanger vorbildlicher Einsatz für die saarländische Landwirtschaft und die Interessen seines Berufsstandes rechtfertigen in hohem Maße die Verleihung des Saarländischen Verdienstordens“, sagte Ministerpräsident Tobias Hans.

Richard Schreiner ist neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als selbständiger Landwirt ehrenamtlich sehr engagiert.

Seinem frühen Engagement bei der saarländischen Landjugend folgen verschiedene Ehrenämter beim Bauernverband Saar. Neben der Vizepräsidentschaft im Saarländischen Bauernverband übernimmt er 15 Jahre lang die Präsidentschaft in der Landwirtschaftskammer des Saarlandes. Bundesweites Ansehen erreicht er 2012, als er zum Vizepräsidenten des Verbandes der Landwirtschaftskammern Deutschlands gewählt wird.

Aus Interesse an der Entwicklung der regionalen Milchwirtschaft engagiert sich Richard Schreiner im Aufsichtsrat der Hochwaldmilch. Neben seinem agrarpolitischen Engagement beschäftigt er sich auch mit kommunalpolitischen Themen, engagiert sich in der Biosphäre Bliesgau und bei der Jagdgenossenschaft in Bliesdalheim. Dabei hat er immer einen kritischen Blick auf alles, was die bäuerliche Landwirtschaft gefährdet. Es geht ihm darum, Alternativen aufzuzeigen, die dem ländlichen Raum und der Landwirtschaft im Saarland dienen.

Saarland – Auszeichnung von naturnahen Gärten beim Biosphärenmarkt!

Von |2021-10-08T15:26:14+02:00Oktober 8th, 2021|

06.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung vom Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: C. Bucher
Auszeichnung der Preisträger Umweltminister Reinhold Jost (vorne) überreicht an Susanne Weber (Mitte) aus Oberwürzbach eine Gartenplakette

Mit einer Urkunde, einer Gartenplakette und einem Körbchen mit heimischen Wildstauden wurden am Sonntag die Gartenbesitzer, deren Gärten eine hohe ökologische Vielfalt aufweisen, ausgezeichnet.

Schon zum fünften Mal wurden im Rahmen des Gartenwettbewerbs innerhalb der Stadt St. Ingbert Bürgerinnen und Bürger gesucht, die ihren Privatgarten, Vorgarten, Balkon oder ihre Terrasse naturnah bewirtschaften und pflegen. Auch Kita- und Schulgärten oder die Außenanlagen von Firmen konnten angemeldet werden.

Die Kriterien für einen naturnahen Garten wurden bei den Gartenbesichtigungen im Juli und August überprüft. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich auf die Jury, um ihre Gärten vorzustellen und Tipps zum Beispiel zu heimischen Pflanzen oder der Anbringung von Nisthilfen im Rahmen der naturnahen Maßnahmen zu erfahren oder einfach, um zu zeigen, was sie gegenüber dem Vorjahr alles in ihrem Garten verbessert haben.

15 Gärten wurden ausgezeichnet, davon erhielten 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Plakette „Naturnaher Garten“. Ein Vereinsgelände und ein Teil eines Vorgartens erhielten die neu kreierte

Plakette „Insekteninsel 2021“, um deren Engagement für die Schaffung von Insekteninseln auszuzeichnen. Die Auszeichnung der Preisträger übernahmen Umweltminister Reinhold Jost, Oberbürgermeister Ulli Meyer und der Beigeordnete Markus Hauck.

Viele Tipps und Anregungen bekamen auch diejenigen, die noch nicht die Kriterien eines naturnahen Gartens erfüllen, um weiter erfolgreich naturnah zu gärtnern, um schließlich doch die Plakette „Naturnaher Garten“ zu erhalten. Dabei haben auch kleine Flächen eine Wertigkeit für die Gesamtstadt und bilden einen Anreiz einfach mal anzufangen.

Deshalb ist es der Biosphärenstadt St. Ingbert so wichtig die Bevölkerung für die naturnahe Gestaltung und Pflege ihrer grünen Bereiche zu sensibilisieren.

Wie die Besichtigungen anlässlich des Gartenwettbewerbs in den letzten Jahren deutlich gezeigt haben, gibt es in St. Ingbert mehr naturnah gestaltete Gärten als gedacht. Und wir freuen uns über jeden neuen naturnahen Garten, der hinzukommt! Machen Sie im nächsten Jahr mit und bewerben Sie sich mit Ihrem Garten, Vorgarten, Balkon, Terrasse oder auch mit dem Kita- oder Schulgarten. Ganz besonders sprechen wir hier auch Unternehmen an, die mit einem naturnah gestalteten Umfeld nicht nur etwas für die Biodiversität in der Stadt tun, sondern ihren Mitarbeitern ein angenehmes und gesundes Umfeld bieten.

Der Gartenwettbewerb wird veranstaltet mit Unterstützung des NABU St. Ingbert e.V., des Garten- und Landschaftsbaubetriebs Wagner & Günther, der Biosphären-VHS und des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz.

Ensdorf – Rehlinger besucht Laufbus der Grundschule!

Von |2021-10-08T15:18:52+02:00Oktober 8th, 2021|

06.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
 
 
 
 

Verkehrssicherheit: Rehlinger besucht Laufbus der Grundschule Ensdorf

Sicher auf dem Weg zur Schule: Fußgängerinnen und Fußgänger sind die schwächsten Teilnehmer im Straßenverkehr. Kinder sind auf unseren Straßen besonders gefährdet, weil sie Gefahren meist noch nicht richtig einschätzen können und obendrein leicht zu übersehen sind. Der Laufbus der Grundschule Ensdorf ist ein Projekt, das Schülerinnen und Schülern das richtige Verhalten im Straßenverkehr vermitteln will.

Verkehrsministerin Anke Rehlinger hat am Mittwoch, 6. Oktober, die Grundschule in Ensdorf besucht, um sich ein Bild von dem Laufbusprojekt der Schule zu machen. Laufbusse sind Gruppen von Schülerinnen und Schülern, die den Schulweg gemeinsam zu Fuß zurücklegen und dabei von Erwachsenen oder älteren Schülern begleitet werden. Die Kleinen lernen von den Großen, wie sie sich richtig im Straßenverkehr verhalten und sind gleichzeitig als gut sichtbare Gruppe sicherer im Straßenverkehr unterwegs. Ministerin Rehlinger traf sich dazu am frühen Morgen mit den Schulkindern, deren Eltern und den Ideengeberinnen und Ideengebern des Projektes an einer Laufbus-Haltestelle. Im Gepäck hatte die Ministerin weitere Utensilien, mit denen die Schülerinnen und Schüler noch besser sichtbar sind: Sie verteilte reflektierende Leibchen, Armbänder und Katzenaugen für die Schulranzen. Anschließend ging es zu Fuß mit dem Laufbus zur Schule. Bürgermeister Jörg Wilhelmy begleitete die Gruppe ebenfalls.

„Der Laufbus ist eine schöne Idee mit vielen Vorteilen“, so die Ministerin, ein Projekt, von dem ich hoffe, dass es saarlandweit Schule macht! Die Kinder sammeln Erfahrungen, wie man sich im Straßenverkehr richtig verhält und sicher bewegt. In der Gruppe macht das natürlich mehr Spaß als alleine. Kinder sind unser höchstes Gut, und gleichzeitig die Schwächsten im Straßenverkehr. Deshalb ist es mir nicht nur als Verkehrsministerin, sondern auch als Mutter eines schulpflichtigen Kindes ein besonderes Anliegen, dass solche Projekte häufiger zum Einsatz kommen.“

Der Laufbus soll unter anderem das hohe Aufkommen von sog. Elterntaxis vor dem Schulgebäude reduzieren. Auch in anderen saarländischen Kommunen gibt es solche Laufbusprojekte, wie beispielsweise den Laufenden Bus der Bürgerinitiative Verkehrsberuhigtes Illingen oder den Treffpunkt Laufbus in Schwalbach.

Bürgermeister Jörg Wilhelmy: „Wir sehen mit dem Projekt die Chance, dass Kinder mit ihrem ganz persönlichen Einsatz in dem Projekt, den Erwachsenen in Sachen Verkehrssicherheit und Umweltbewusstsein ein Vorbild sind.“

REGIO.news Ensdorf

Saarland – 80.000 Euro Förderung für „Integration durch Sport“ 2021!

Von |2021-10-08T15:15:35+02:00Oktober 8th, 2021|

06.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung vom Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: C. Bucher

Sportminister Bouillon überreicht 80.000 Euro Förderung für „Integration durch Sport“ 2021

Sportminister Klaus Bouillon überreichte in dieser Woche einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 80.000 Euro an LSVS-Vorstand Johannes Kopkow zur Förderung der Integration von Zuwanderern im Rahmen des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ 2021. Des Weiteren unterstützte der Sportminister die Bewerbung des Saarlandes als Bundesstützpunkt für Taekwondo.

Sportminister Klaus Bouillon: „Es freut mich sehr, dass wir ein solches Projekt unterstützen können. Es zeigt, dass der Sport im Saarland, mit all seinen Facetten, einen wichtigen Teil zur Integration beiträgt. Sport ist und bleibt eine ganz wichtige Stütze der Gesellschaft. Bislang haben wir bereits über rund 250.000 Euro in Projekte des Landessportverbandes investiert.“

Bewerbung Bundesstützpunkt Taekwondo in Saarbrücken

Die Deutsche Taekwondo-Union beabsichtigt derzeit gemeinsam mit der Taekwondo-Union Saar und dem Landessportverband für das Saarland, die Anerkennung eines offiziellen Bundesstützpunkt für den olympischen Taekwondo-Zweikampf ab 2024 zu beantragen.

„Wir brauchen im Saarland weitere Leistungszentren für die Förderung des Spitzensports. Gerade hier ist es wichtig, junge aufstrebende Talente zu fördern. Mit einem Bundesstützpunkt Taekwondo im Saarland würden wir eine optimale Trainingssituation für Sportlerinnen und Sportler schaffen“, so Sportminister Klaus Bouillon.

Personen (v.r.n.l): Sportminister Klaus Bouillon und Johannes Kopkow, Vorstand Sport & Vermarktung beim Landessportverband des Saarlandes (LSVS).

St. Ingbert – Romantische Liebesgeschichte in der Stadthalle!

Von |2021-10-06T21:59:05+02:00Oktober 6th, 2021|

Bild: Komödie am Altstadtmarkt, Braunschweig

Theater: Romantische Liebesgeschichte in St. Ingbert

Freuen Sie sich am Mittwoch, den 13. Oktober 2021, um 19:30 Uhr mit „SMS für Dich“ auf eine romantische, witzige und herzergreifende Theateraufführung in der Stadthalle St. Ingbert.

„Was ich dir noch sagen will…“ Nach einem heftigen Streit verschwindet Claras Freund ohne ein Wort. Kurz darauf erfährt sie, dass Ben auf tragische Weise ums Leben gekommen ist. Dabei hatte er ihr erst vor wenigen Wochen einen Heiratsantrag gemacht! Clara ist am Boden zerstört. Wie soll sie allein weiterleben? Erst als sie vor Sehnsucht beginnt, Ben täglich eine SMS zu schreiben, findet sie allmählich wieder Halt. Schließlich hat sie jahrelang alle Gedanken und Gefühle mit ihm geteilt – und obwohl Ben die Nachrichten nicht mehr erreichen, geben sie ihr das Gefühl, noch mit ihm verbunden zu sein. Und plötzlich erhält sie sogar Antworten…

Was Clara bis dahin nicht weiß: Bens Nummer wurde inzwischen neu vergeben. Und so landen ihre Nachrichten nicht im Jenseits, sondern bei Dauersingle und Wirtschaftsjournalist Sven. Obwohl er für Romantik eigentlich so gar nichts übrig hat, berühren ihn die Nachrichten so sehr, dass er sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Absenderin macht… Arbeitskollegin Hilke hilft ihm mit ihren Verkupplungsversuchen auf die Sprünge und auch Claras beste Freundin Katja unterstützt mit Leibeskräften.

Die komödiantischen Elemente bilden mit der romantischen Liebesgeschichte die perfekte Balance und zaubern Ihnen einen rundherum zu Herzen gehenden Theaterabend auf die Bühne!

Tickets erhalten Sie unter www.reservix.de oder 01806-700733 und an allen bekannten Reservix-Vorverkaufsstellen, u.a. Kulturabteilung Stadt St. Ingbert.
Weitere Informationen bei der Abteilung Kultur, Tel. 06894- 13 518, per Mail: kultur@st-ingbert.de oder über die Webseite www.st-ingbert.de/kultur

Weitere Theatervorstellungen in 2021:

  1. November 2021: „Marie Curie“
  2. November 2021: „Oskar Schindlers Liste“
REGIO.news - St. Ingbert Pfanne

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