Tierische News für den Regionalverband Saarbrücken – REGIO.news bietet lokale Nachrichten aus dem Saarland

Heu ist knapp auf dem Gnadenhof!

Von |2021-03-30T11:17:48+02:00März 15th, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Die Wetterextreme der vergangenen Jahre haben die Erträge der Landwirte teils stark reduziert. Dies gilt im Besonderen für die Heuernte.

Nachdem die Jahre 2018 und 2019 bereits zu trocken waren, bescherten der März und April 2020 den Weideflächen kaum Regen. Insbesondere in der Region Saarland war das Frühjahr viel zu warm und zu trocken. Da den Böden auch die Wasserreserven fehlten, fiel die Heuernte im Durchschnitt um ca. 50 % geringer aus. Die Halme standen zwar relativ hoch, aber es mangelte an „Untergras“, was letztlich die Heu-Menge ausmacht. Ein zweiter oder gar dritter Schnitt konnte nicht erfolgen.

So wurde der Gnadenhof bereits im Dezember 2020 von den beiden Landwirten darüber informiert, dass die Vorräte zu neige gehen und die Lieferung in dem Umfang, wie in den Jahren zuvor, nicht mehr möglich ist. Daher mussten dringend alternative Lieferquellen ausfindig gemacht werden.

Es konnte ein Landwirt aus Bayern gefunden werden, welcher die benötigte Menge Raufutter liefern konnte.
Die Transportkosten haben den Preis für die benötigten Rundballen allerdings um ca. 70 % verteuert!

Es bleibt zu hoffen, dass es in diesem Jahr ausreichend Regen für den Graswuchs gibt. Zur Zeit sind die Böden je nach Beschaffenheit unterhalb einer Tiefe von ca. 50 cm aber noch sehr trocken.
Mit der neuen Heulieferung ist frühestens im Juni zu rechnen, da das Heu nach der Ernte noch ca. 4-6 Wochen gelagert werden muss, bevor es verfüttert werden kann.
Der Gnadenhof Eiweiler benötigt im Jahr ca. 90 bis 100 Rundballen mit einem Durchmesser von ca.1,3 m.

REGIO.news - Eilweiler

Mit Pflanzaktion Bienen retten !

Von |2021-03-30T10:43:50+02:00März 9th, 2021|

„Deutschland summt!“ wirkt mit vielen Teilnehmenden dem Insektensterben entgegen

Der bundesweite Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!“ startet in seine sechste Runde. Prämiert werden insektenfreundliche Gärten und inspirierende Aktionen. Mehr als 2.400 engagierte Menschen nahmen im vergangenen Jahr am Wettbewerb teil.

Alt und Jung, wandelten ihre Gärten, Balkone, Firmengelände oder andere Flächen in blühende Bienenoasen um – insgesamt entstanden 41 Hektar bienenfreundliche Fläche. Corona trieb die Menschen in ihre Gärten, deshalb bietet sich auch in diesem Frühjahr an: Ran an den Spaten, heimische Blumen, Kräuter, Wiesen und Hecken pflanzen – gerade draußen im Garten gelingt es, coronatauglich gemeinsam Freude am Bienenschutz zu erleben!

Engagierte Insektenfreunde sind aufgerufen, sich ab sofort auf die Suche nach öden Flächen zu machen und mit der Umgestaltung zu beginnen: vor der Firma, im Schul- oder Kitagarten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse. Für Bienen und andere Insekten ist jede Blüte wertvoll.

„Für den Pflanzwettbewerb sollen heimische Pflanzen gesetzt und Strukturen wie Kräuterspiralen oder „wilde Ecken“ angelegt werden.“, so Dr. Corinna Hölzer, Initiatorin des Wettbewerbs. Die Jury bewertet außerdem, wie sinnvoll, freudvoll und engagiert die Pflanzaktionen durchgeführt werden, denn ein Ziel des Wettbewerbs ist, den Funken überspringen zu lassen auf Nachbarn, Familie oder mithilfe der Internetseite des Wettbewerbs auf viele weitere Menschen.
Ab dem 1. April 2021 können die Aktionen online beschrieben und zusammen mit Vorher-Nachher-Bildern hochgeladen werden: www. wir-tun-was-fuer-bienen.de

Hintergrund:
Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der über 550 heimischen Wildbienen-Arten in ihrem Bestand bedroht. Die Ursachen für den Rückgang und die Gefährdung der Insekten liegen in der Zerstörung ihrer Nistplätze und in der Vernichtung oder Verminderung ihres Nahrungsangebots. Dem wirkt die Initiative „Deutschland summt!“ mit dem Pflanzwettbewerb entgegen. Über die Stiftung für Mensch und Umwelt Die Stiftung für Mensch und Umwelt (SMU) wurde als gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin im September 2010 gegründet. Sie realisiert eigene Projekte, unter anderem diesen Pflanzwettbewerb, der 2021 im sechsten Jahr stattfindet.
Mit „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen“ lenkt die Stiftung seit 2010 die Aufmerksamkeit auf Möglichkeiten, dem rasanten Bienensterben entgegenzutreten. Es entstand ein Netzwerk aus bislang 30 Gemeinden, Kommunen und Landkreisen – alle wollen ihre Region farbenfroher, attraktiver und lebenswerter gestalten und ihre Einwohner aktivieren, selbst für mehr biologische Vielfalt einzutreten. Dabei dienen Wild- und Honigbienen als „Botschafterinnen“.
Mehr über die Stiftung unter: www.stiftung-mensch-umwelt.de
Mehr zum Pflanzwettbewerb 2021 unter: www.wir-tun-was-fuer-bienen.de
Mehr über Deutschland summt! unter: www.deutschland-summt.de
REGIO.news - Vogelsbornkapelle mit Grafitti besprüht - Eiweiler - Heusweiler

Brut- & Aufzuchtzeit beginnt im Saarland

Von |2021-03-30T10:45:07+02:00März 5th, 2021|

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr

Brut- und Aufzuchtzeit vieler heimischer Wildtiere beginnt am 1. März – Minister Jost: Jungtiere bitte nicht anfassen und Regeln beachten

Egal ob für Spaziergänger, Sportler oder Hundebesitzer: Die saarländischen Wälder und Felder bieten viel Entspannung und Erholung. Ab Anfang März kann man als Waldbesucher allerdings vermehrt auf Wildtiere treffen. Die so genannte Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit beginnt am 1. März und hält bis Ende Juni an.

In diesem Zeitraum brüten viele heimische Wildtiere und Vögel bzw. bringen ihre Jungen zur Welt. So kann es zum Beispiel vorkommen, dass Rehe ihre Kitze im Gras ablegen und nur zurückkehren, um sie zu säugen. Dabei handelt es sich um einen normalen Vorgang in der Natur, der aber Gefahren für Bambi & Co. birgt. Denn oftmals wollen wohlmeinende Menschen den scheinbar mutterlosen Jungtieren helfen und sie mit nach Hause nehmen. Auch nicht angeleinte Hunde bieten wegen ihres Jagdtriebs ein Gefahrenpotenzial für Rehkitze, junge Hasen und andere Jungtiere.

Umweltminister Reinhold Jost bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger, besondere Rücksicht auf die Tiere zu nehmen und ihre Kinderstuben zu respektieren. In keinem Fall sollten Jungtiere angefasst oder sogar mitgenommen werden. Menschliches Eingreifen kann dazu führen, dass die Jungen von ihren Müttern verstoßen werden. „Benutzen Sie bitte nur ausgewiesene Wege und lassen Sie ihre Vierbeiner an der Leine, um unsere heimische Tierwelt in Ruhe ihren Nachwuchs aufziehen zu lassen.“

Das Ministerium weist an dieser Stelle auch ausdrücklich auf die rechtliche Lage hin:
Die Mitnahme eines jagdbaren Wildtieres ohne das Einverständnis des jeweiligen Jagdpächters erfüllt nach dem Bundesjagdgesetz den Tatbestand der Wilderei. Für Hundebesitzer gilt während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit, dass sie ihre Tiere in der freien Natur nur dann unangeleint laufen lassen dürfen, wenn gewährleistet ist, dass der Bereich des Weges nicht verlassen wird (§ 33 II des Saarländischen Jagdgesetzes). § 39 des Saarländischen Naturschutzgesetzes regelt überdies in Absatz 1, Nr. 2, dass die Gemeinden durch Satzungen weitere (verschärfende) Regelungen zur Leinenpflicht von Hunden treffen können. Gleichfalls ist zu beachten, dass in Landschafts- oder Naturschutzgebieten sowie in Wildschutzgebieten spezielle Regelungen zur Anleinpflicht von Hunden in den jeweiligen Schutzgebietsverordnungen, respektive Anordnungen normiert sein können.

Eine Zusammenstellung aller rechtskräftigen Landschafts- bzw. Naturschutzgebietsverordnungen, nebst dazugehörendem Kartenmaterial, finden Sie unter:
Naturschutzdaten: Naturschutzgebiete und Landschaftsschutz. Weitere allgemeingültige Verhaltensregeln sind im Faltblatt „Verhaltenscheck Wald” des Ministeriums nachzulesen.

REGIO.news - Eilweiler

Nachwuchs im Wildpark!

Von |2021-03-31T14:34:23+02:00März 5th, 2021|

05.03.2021 Quelle/Bild: Pressemitteilung Landeshauptstadt Saarbrücken
 
 

Nachwuchs bei den Shropshire-Schafen im Wildpark

Im Saarbrücker Wildpark ist am Donnerstag, 4. März, bei den Shropshire-Schafen ein Lämmchen zur Welt gekommen.

Es ist der erste tierische Nachwuchs in diesem Jahr im Wildpark. Wegen der zu erwartenden kalten Nächte und zum Schutz ist es mit seiner Mutter vom Gehege in einen sicheren Stall umgezogen. Aber auch dort können die Besucherinnen und Besucher das Lämmchen beobachten. Das Umfeld des Stalles ist vom Weg aus gut einsehbar und befindet sich schräg gegenüber der Uhu-Volière.

REGIO.news - Saarbrücken Wildpark

Tier-Patenschaft übernehmen!

Von |2021-03-30T11:34:17+02:00Februar 8th, 2021|

NABU Köllertal

Jetzt Pate werden und die Vielfalt erhalten

Artenreiche beweidete Grünlandlebensräume sind deutschlandweit ein besonders wertvoller Naturschatz.
Das NABU-Projekt mit derzeit sieben ungarischen Steppenrindern leistet einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität in der Köllertal-Auenlandschaft zwischen Etzenhofen und Walpershofen.

Mit Ihrer Patenschaft fördern Sie diese wertvolle Naturschutzarbeit, denn von einer Beweidung profitieren vor allem Amphibien, Bodenbrüter und Insekten, die durch eine Mahd stark in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Patenschaft ist auch ein schönes Geschenk zum Geburtstag, zu Weihnachten, zur Hochzeit, zum Namenstag oder einfach mal so…

Wir sind rund 600 Mitglieder und rund 50 Aktive für den Naturschutz im Köllertal.  Seit 2014 kümmern wir uns um den Natur- und Artenschutz in Püttlingen und Heusweiler. Besonders am Herzen liegt uns das Gemeinschaftsprojekt „Wildvogelauffangstation“ (WiVo) und wir freuen uns, dass wir seit 2017 Einsatzstelle für „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ (FÖJ) geworden sind. Am Anfang wollten wir vor allem Vogelschutz betreiben durch das Aufhängen von  Nistkästen und dem Aufstellen von Futterhäuschen. Nach und nach kamen weitere Arbeitsgemeinschaften wie Amphibien-, Reptilien- und Fledermausschutz, Anlage von Streuobstwiesen und Beweidungsprojekte mit vom Aussterben bedrohten Haustierrassen hinzu.
NABU Köllertal

Helfende Hände für Amphibienwanderung gesucht!

Von |2021-03-30T11:36:12+02:00Februar 8th, 2021|

NABU Köllertal

Auch beim NABU Köllertal werden für die im Februar beginnende Amphibienwanderung helfende Hände gesucht, denn Amphibienschutz ist aufwändige Handarbeit. Um mitzutun, sind Vorkenntnisse nicht zwingend nötig. Bis Mitte Februar werden jetzt wieder die Amphibienschutzzäune am Wildpark Völklingen sowie in der verlängerten Von-der-Heydtstraße aufgestellt.

Stehen die Zäune, müssen diese jeden Tag kontrolliert werden, am besten am frühen Morgen. Befinden sich Amphibien in den Eimern, werden diese in Transporteimer umgefüllt und über die Straße ans Laichgewässer getragen. Das ist so bis Ende März notwendig. In der Regel werden dabei auch Anzahl und Arten notiert.

Wer in diesem Jahr beim Amphibientransport auch an einzelnen Tagen oder am Wochenende mithelfen will, sollte sich bei Projektleiter Franz Bund (Tel: 06898-67534) oder beim NABU Köllertal (E-Mail: nabu-koellertal@gmx.de) melden.

NABU Köllertal

Naturnahe Ganzjahresbeweidung fördert die Artenvielfalt!

Von |2021-03-30T11:49:32+02:00Februar 1st, 2021|

Naturnahe Ganzjahresbeweidung fördert die Artenvielfalt

Landschaftsökologische Studien belegen, dass die früher ganzjährig draußen weidenden Nutztiere Rinder, Pferde, Schweine, Schafe und Ziegen mit ihrem Fraß, Tritt und Dung wesentlich zur Artenvielfalt beigetragen haben.

Auf diesen Zusammenhang weisen 2 Infotafeln hin, die mit finanzieller Unterstützung durch die LeVoBank Lebach und mit technischer Unterstützung durch den Bauhof der Stadt Püttlingen in der Köllertalaue zwischen Etzenhofen und Walpershofen aufgestellt werden konnten. Eine Tafel steht direkt am Wander- und Radfahrweg, eine 2. in der Nähe des Stallgebäudes. Sie zeigen, dass auch hier die Artenvielfalt durch die Ganzjahresbeweidung mit Steppenrindern und durch die Renaturierung des Köllerbachs zugenommen hat.

REGIO.news - nabu

Weihnachtsbäume für Schafe und Ziegen!

Von |2021-03-30T12:09:35+02:00Januar 18th, 2021|

10.01.2021 Quelle/ Bild: Gnadenhof Eiweiler

Nicht nur für die Elefanten im Zoo sondern auch für Schafe und Ziegen sind Tannenzweige eine schmackhafte Abwechslung im Futterangebot, denn es fehlt in der Winterzeit an Blattwerk, sodass sich die Tiere gerne über die ausgedienten Weihnachtsbäume hermachen.

Diese sollten aber bereits nicht zu stark nadeln. Es darf sich auch weder Lametta noch anderer Baumschmuck im Grün befinden.

Leider konnte in diesem Jahr die Jugendfeuerwehr Heusweiler wegen der Pandemie ihre Sammelaktion der Weihnachtsbäume nicht durchführen und den Gnadenhof Eiweiler mit ausreichend vielen Weihnachtsbäumen versorgen.

Aber dennoch habe einige Spender ihren Weihnachtsbaum vorbeigebracht.

Als Erste haben sich die Ziegen über die Futterspende hergemacht, während die Schafe warten mussten.

Ziegen sind gegenüber den Schafen sehr dominant und „futterneidisch“!

Schon nach kurzer Zeit waren die ersten Weihnachtsbäume abgefressen. Auch die Rinde wird noch abgeknabbert!

Auf dem Gnadenhof werden so jährlich ca. 20 Weihnachtsbäume verfüttert.

REGIO.news - Eilweiler

Bienenfutterautomat

Von |2021-03-30T12:43:07+02:00Dezember 22nd, 2020|

| Quelle / Bilder: Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz / Bienenfutterautomat
 

Statt Kaugummis gibt’s Krokusknollen

Umweltminister Jost übergibt Bienenfutter-Automaten an die saarländischen Landratsämter

Umweltminister Reinhold Jost hat heute den ersten von 15 Bienenfutter-Automaten der Initiative “Bienenretter e.V.“ an Regionalverbandsdirektor Peter Gillo überreicht. Aus dem Bienenfutter-Automaten können Bürgerinnen und Bürger zukünftig Krokus-Knollen oder Blühmischungen ziehen.

Umweltminister Reinhold Jost übergibt Regionalverbandsdirektor Peter Gillo einen Bienenfutterautomaten Foto: S. Scheibner, MUV

In den Garten gepflanzt, bilden diese im kommenden Frühjahr eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten. Die Automaten, die bereits vereinzelt im Saarland zu finden sind, sollen bald in allen Landkreisen aufgestellt werden.

„Gerade im frostigen Frühjahr ist das Futterangebot für Insekten noch sehr knapp. Frühjahrsblüher sind deshalb für Bienen, Hummeln und andere Insekten, die auf Nektar angewiesen sind, Gold wert“, betont Umweltminister Jost. „Damit unsere Insekten nach einem entbehrungsreichen Winter genug Nahrung finden, kann schon jetzt jeder Saarländer und jede Saarländerin im eigenen Garten oder auf dem eigenen Balkon etwas tun. Die Bienenfutter-Automaten sind eine schöne Möglichkeit hierzu.“

Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz stellt jedem Landkreis einen Bienenfutter-Automaten zur Verfügung. Diese werden an gut zugänglichen Orten installiert und je nach Jahreszeit mit passendem Saatgut befüllt. Die quietschgelben Automaten entstanden aus alten Kaugummi-Automaten, die recycelt, einen neuen Zweck erfüllen. Statt Kaugummis enthalten sie derzeit Kapseln mit Krokusknollen, die bei frostfreiem Boden bis in den Dezember gepflanzt werden können und sich mit den Jahren selbst vermehren. Wer 50 Cent einwirft, bekommt eine solche Kapsel mit mehrjährigem Saatgut.

Damit die Kapseln nicht einfach im Müll landen, sondern wieder befüllt werden können, sollte man sie nach der Leerung in den dazugehörigen Briefkasten neben den Bienenautomaten werfen. Der Erlös aus den Automaten soll in die Nachbestellung von Saatgut reinvestiert werden und so der ehrenamtlichen Initiative “Bienenretter e.V.“ zugute kommen, die das Bienenfutter zur Verfügung stellt und in Kooperation mit dem Erfinder, dem Dortmunder Sebastian Everding, die Idee der Futterautomaten in die Tat umgesetzt hat.

„Besonders Bienen und Wildbienenarten gehören zu den wichtigsten Bestäubern und haben eine enorme ökologische Bedeutung für Natur, Landwirtschaft und somit auch für den Menschen. Da die quietschgelben Automaten gleich ins Auge fallen, sind sie auch eine ausgezeichnete Werbung. Sie erinnern die Bürger daran, dass sie selbst viel tun können, damit es Bienen und anderen Insekten gut geht “, so Minister Jost. „Wir wollen weitere Automaten nicht nur an Landratsämter, sondern auch an ehrenamtliche Vereine und Naturschutzinitiativen übergeben.“ Eine Liste mit den Standorten der Automaten wird fortlaufend auf der Website des Ministeriums ergänzt werden.

Regionalverbandsdirektor Peter Gillo freut sich über die schöne Idee: „Wir suchen derzeit noch nach dem passenden Standort für den Automaten und hoffen auf eine rege Nutzung“, sagt er bei der Übergabe am Saarbrücker Schloss.

Weitere Informationen zum Thema naturnahe und insektenfreundliche Gartengestaltung oder zum Förderprogramm für innerörtliche Blühflächen finden Sie auf der Website des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz.

REGIO.news - Bienenautomat

Unterstützen Sie Ihr Lieblingstier mit einer Tierpatenschaft!

Von |2021-03-30T12:48:27+02:00Dezember 22nd, 2020|

| Quelle / Bild: Zoo Saarbrücken 
 
 
REGIO.news - Tierpatenschaft Zoo Saarbrücken

Besucher des Saarbrücker Zoos können für Tiere, die sie besonders mögen und verwöhnen möchten, die Patenschaft übernehmen.

Für die Patenschaft zahlen die Paten eine Gebühr, die sich nach der jeweiligen Tierart richtet. Damit unterstützen den Zoo bei der Haltung und Pflege der Tiere und leisten einen persönlichen Beitrag zu Natur- und Artenschutz.

SO GEHT TIER-PATENSCHAFT

Für Ihre Tier-Patenschaft bezahlen Sie einen jährlichen Paten-Beitrag. Ihr finanzielles Engagement hängt dabei direkt mit dem Paten-Tier zusammen, das Sie unterstützen wollen. Von Anakonda bis Zwergziege findet sich für kleine und große Tier-Paten sicher genau das Richtige in der passenden Preisklasse. Schon ab 25,00 €. Natürlich kann jedes Tier auch mehrere Paten haben.

Als Tier-Pate erhalten Sie eine persönliche Patenschafts-Urkunde und werden – wenn gewünscht – im Zoo namentlich als Pate erwähnt. Beim jährlichen Tier-Patentag sind alle Paten Ehrengäste des Zoo Saarbrücken.

Bei einem Paten-Beitrag ab 100,00 €, erhalten Sie einen Tier-Patenausweis, der als persönliche Jahreseintrittskarte gilt. Sie sind also der Gast ihres tierischen Patenkindes. Bei einer Tier-Patenschaft ab 200,00 € erhalten Sie eine besondere Spenden-Quittung.

Als Tier-Pate übernehmen Sie keine weiteren Verpflichtungen. Selbstverständlich können auch Unternehmen, Vereine oder Organisationen eine Tier-Patenschaft im Zoo Saarbrücken abschließen. Sprechen Sie uns an.

Weitere Informationen und die Patenschaft erhalten Sie hier.

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