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Heusweiler – Nahwärmekonzept am Holzer Wasserturm!

Von |2021-07-27T10:46:02+02:00Juli 27th, 2021|

Pressebericht GWH in der Wochenpost

REGIO.news - Gemeindewerke Heusweiler
Unterzeichnung des Eckpunktepapiers: v.l.n.r.: Stefan König (Geschäftsführer famis), Jan Fehlhaber (Priojektleiter famis), Marcus Linsenmeier (Geschaftsführer Grossohaus Saar GmbH & Co. KG), Stefan Mohr (Geschäftsführer GWH), Bürgermeister Thomas Redelberger (Aufsichtsratsvorsitzender der GWH), Torsten Schramm (GF GWH).

GWH realisiert ökologische Nahwärmeversorgung am Holzer Wasserturm

Bereits Ende des letzten Jahres haben die Gemeindewerke Heusweiler GmbH (GWH) eine Bedarfsanalyse im Umfeld des Neubaugebietes am ehemaligen Sportplatz in Holz durchgeführt, um die Bereitschaft der Anwohner und Gewerbetreibenden abzufragen sich an eine zukunftsfähige und nachhaltige Nahwärmezentrale – gespeist aus Biomasse -anzuschließen. Das große Interesse hat die GWH bestärkt, die Idee einer innovativen zentralen Wärmeversorgung zur Ressourcenschonung und Vermeidung von schädlichen CO2 Emissionen weiter zu verfolgen.

Zur Realisierung eines solchen Projektes bedarf es allerding eines kompetenten Partners den die GWH in der Fa. famis GmbH gefunden hat. Die famis hat eine Vielzahl ähnlicher Projekte bereits in den letzten Jahren auf den Weg gebracht und stellt ihr Know-How beim Betrieb von solchen Anlagen bundesweit permanent unter Beweis.

„Ein bedarfsgerechter, effizienter und kostenoptimierter Energieeinsatz gewinnt heute immer stärker an Bedeutung,“ sagt Stefan König, Geschäftsführer der famis. „Aufgrund von Fördermaßnahmen des Bundes besteht heute die Möglichkeit, solche nachhaltigen Projekte kostengünstig für die Bürger umzusetzen.“

Als wichtigen zusätzlichen Mosaikstein für das Versorgungsunternehmen im Bereich „Erneuerbare Energien“ bezeichnet Stefan Mohr, Geschäftsführer der GWH, die Umsetzung dieses spannenden Projektes. Damit kann die GWH künftig ihren Kunden neben 100% Ökostrom und einem günstigen E-Mobilitätstarif auch eine nachhaltige und zudem noch preiswerte Nahwärmeversorgung anbieten, aber vorerst nur den Anwohnern in unmittelbarer Nähe des Holzer Wasserturms.

„Allerdings“ und das betont Schramm ausdrücklich „ist so ein Projekt für ein Unternehmen wie die GWH nur zu stemmen, wenn im Vorfeld eine Grundabnahme gesichert ist.“ Diese Sicherheit wurde mit einem Großkunden, nämlich der Grossohaus Saar GmbH & Co. KG, gefunden. Daher bedankte sich Herr Schramm ganz besonders bei Herrn Marcus Linsenmeier, Geschäftsführer der Grossohaus Saar, für sein Vertrauen in das Projekt, das in der Unterzeichnung eines Eckpunktepapiers festgehalten wird. Herr Linsenmeier war frühzeitig in die ersten Überlegungen involviert und zeigte von Anfang an großes Interesse an der nachhaltigen Wärmeversorgung im unmittelbaren Umfeld. Torsten Schramm bezeichnete die Zusammenarbeit von Anfang an als sehr gut und überaus konstruktiv. Diese Zusammenarbeit war der wichtigste Eckpfeiler und ausschlaggebend für die Entscheidung zur Durchführung des Projektes.

Derzeit finden seitens der GWH intensive Gespräche mit den Gewerbetreibenden „Am Wasserturm“ in Holz statt, um direkt bei Projektstart, der für Anfang 2022 vorgesehen ist, bereits eine hohe Auslastung der Anlage generieren zu können, die dann auch allen Beteiligen in günstigeren Wärmepreisen zugutekommen wird.

Die Verlegung des Wärmenetzes in die Straßen Zum Westfeld, Zu den Hütten sowie ins Neubaugebiet am ehemaligen Sportplatz in Holz, erfolgt in einem zweiten Schritt. Um die Bürger darüber umfassend zu informieren “wie und zu welchen Konditionen“ Interessenten sich ans Nahwärmenetz anschließen können, wird am Ende dieses Jahres eine Bürgerinformationsveranstaltung stattfinden, auf der alle Fragen hinreichend beantwortet werden.

Wie funktioniert Nahwärme:

Dabei kommt die Nahwärme zu den Bürgern nach Hause wie Wasser oder Strom. Die Heizzentrale der Nahwärmeversorgung, die mit Holzhackschnitzeln aus der Region betrieben werden soll, speist ein Leitungsnetz. Dieses liegt in der Straße, zweigt von dort ins Haus ab und liefert heißes Wasser. Die Rohre sind so gut gedämmt, dass die hohe Temperatur bis zur Übergabestation im Haus erhalten bleibt. Diese Übergabestation mit dem Wärmetauscher und einem eingebauten Zähler sieht aus wie ein großer Sicherungskasten und ersetzt die eigene Heizung. Energie, die nicht abgenommen wird, läuft in die Heizzentrale zurück. Der alte Heizkessel und der Öltank zu Hause werden nicht mehr gebraucht.

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Friedrichsthal – Bürgermeister gratuliert zum 40. Praxisjubiläum!

Von |2021-07-13T20:05:10+02:00Juli 13th, 2021|

Stadt Friedrichsthal
Friedrichsthal

BÜRGERMEISTER GRATULIERTE ZUM 40-JÄHRIGEN PRAXISJUBILÄUM

Corona-bedingt verlor sich voriges Jahr wohl etwas das 40-jährige Praxisjubiläum von Herrn Dr. Müller-Kähmann. Durch die nun eintretenden Lockerungen und eine teilweise zurückkehrende Normalität konnten die Glückwunsche für diesen besonderen Anlass durch Bürgermeister Jung verspätet überbracht werden.

Bürgermeister Jung bedankt sich bei Herrn Dr. Müller-Kähmann für seine langjährige fachkundige Betreuung als Gynäkologe in Friedrichstahl und wünscht ihm und seinem Team viele weitere aktive Jahre.

Seit 1980 ist Dr. Dieter Müller-Kähmann Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Bereits damals bezog er die Räumlichkeiten in der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Friedrichsthal. Noch heute führt er zusammen mit zwei weiteren Kollegen dort eine Gemeinschaftspraxis.

Da Dr. Müller-Kähmann aus einer Arztfamilie stammt, wusste er schon in jungen Jahren auf welches Fachgebiet er sich spezialisieren würde. Sein Bestreben war immer, sich mit einer eigenen Praxis niederzulassen. Diese Entscheidung hat er bis heute nicht bereut.
Dank seiner Berufswahl kann er auf abertausende Glücksmomente, wie zum Beispiel jede Geburt oder Genesung zurückschauen. Diese Erfahrungen bestärkten ihn auch in Zeiten von zunehmender Bürokratie, Budgetierung des Gesundheitswesens und der aktuellen Pandemie, seinem Traumberuf treu zu bleiben.

Terminvereinbarungen sind unter 06897/8091 möglich.

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Friedrichsthal – Spenden-Jubiläum bei der städtischen Kindertagesstätte Hoferkopf!

Von |2021-07-12T14:20:23+02:00Juli 12th, 2021|

Stadt Friedrichsthal
Friedrichsthal

Spenden-Jubiläum bei der städtischen Kindertagesstätte Hoferkopf

Am Dienstag, dem 06.07.2021 erhielt die städtische Kindertageseinrichtung Hoferkopf Friedrichsthal erneut eine großzügige Spende von Volker Jost.

Seit zehn Jahren unterstützt der Friedrichsthaler Bürger alljährlich den hiesigen Kindergarten mit einer finanziellen Zuwendung. Ihm liegt sehr viel daran, dass seine Spende unmittelbar den Kindern zu Gute kommt. Diesem Wunsch wird die stellvertretende Kita-Leiterin Eva Dörr natürlich gerne folgen.

Zu diesem besonderen Termin erschienen (v.l.n.r.) die stellvertretende Kita-Leiterin Eva Dörr, der Beigeordnete Peter Jung, der Spender Volker Jost und Bürgermeister Christian Jung.
Mit ein paar persönlichen Worten überreichte Jost den stattlichen Betrag von 1.200 Euro an Eva Dörr. Der Bürgermeister Christian Jung sowie der Beigeordnete Peter Jung zeigten sich für diese langjährige und großzügige Unterstützung sehr dankbar.

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Schiffweiler – Einweihung des „Müllbekämpfung-Schildes“

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Friedrichsthal – KiTa-Beiträge gesenkt

Von |2021-07-06T13:56:37+02:00Juli 6th, 2021|

Stadt Friedrichsthal
Friedrichsthal

Stadt Friedrichsthal senkt KiTa-Beiträge für die städtische Kindertagesstätte Hoferkopf

Die Stadt Friedrichsthal als Trägerin der Kindertageseinrichtung Hoferkopf ist gesetzlich verpflichtet, die Elternbeiträge für ihre Kindertagesstätte zu jedem neuen KiTa-Jahr neu zu kalkulieren. Der hohe Betreuungsaufwand in den einzelnen Bereichen sowie die Personalkosten der eingesetzten Fachkräfte fließen, auf Basis der zurzeit tatsächlich betreuten Kinder, in diese Berechnung mit ein.

Positiv ausgewirkt hat sich bei der diesjährigen Neufestlegung der KiTa-Beiträge die aktuelle Änderung des Saarländischen Kinderbetreuungs- und Bildungsgesetzes. Durch diese Gesetzesänderung wird eine schrittweise Senkung der Elternbeiträge und somit eine finanzielle Entlastung insbesondere für Familien und Alleinerziehende vorangetrieben. Ab dem Beginn des neuen Kindergartenjahres, den 01. August 2021, werden somit nur noch 13 Prozent statt der bisherigen 17 Prozent der Personalkosten anteilig als Elternbeiträge erhoben.

Ein Regelplatz mit einer Betreuungszeit von 7:30 Uhr bis 13:30 Uhr kostet für das erste Kind 46,50 Euro.

Für einen Ganztagsplatz mit einer Betreuungszeit von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr werden 74,00 Euro als Beitrag erhoben. Für einen Krippenplatz werden in der gleichen Betreuungszeit 165,50 Euro fällig.

Weiterhin besteht durch das neue „Gute-KiTa-Gesetz“ die Möglichkeit, eine Geschwisterermäßigung zu erhalten. Hierbei sind alle in einem Haushalt lebenden kindergeldberechtigten Kinder ab dem zweiten Kind in der Rangfolge der Geburten zu berücksichtigen. Es spielt hierbei keine Rolle, ob die Kinder gleichzeitig die gleiche, eine andere oder keine Einrichtung besuchen. Das älteste Kind zählt als erstes Kind.

Bei Erfüllung der genannten Voraussetzungen wird der Beitrag für das zweite Kind um 25%, für das dritte Kind um 50% und für das vierte Kind um 75% ermäßigt. Ab dem fünften Kind ist kein Beitrag mehr zu zahlen.

Für Erziehungsberechtigte mit wenig Einkommen gibt es die Möglichkeit, eine Übernahme der Elternbeiträge bei dem jeweils zuständigen Jugendamt zu beantragen.

Nähere Informationen über die hierzu zu erfüllenden Voraussetzungen erhalten Sie  auf der Internetseite des Regionalverbandes (www.regionalverband-saarbruecken.de/eltern/kinderbetreuung/uebernahme-elternbeiträge) oder auf der Internetseite des Landkreises Neunkirchen (www.landkreis-neunkirchen.de).

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Saarland – Regionales KI-Zukunftszentrum geht an den Start!

Von |2021-05-25T10:40:47+02:00Mai 25th, 2021|

Regionales Zukunftszentrum für Künstliche Intelligenz geht an den Start

Unternehmen und Beschäftigte bei der Digitalisierung unterstützen: Das ist das Ziel des Regionalen Zukunftszentrums für Künstliche Intelligenz und digitale Transformation Saarland-Rheinland-Pfalz. Gefördert wird das landesübergreifende Gemeinschaftsvorhaben im Rahmen des Bundesprogramms „Zukunftszentren KI“. Den offiziellen Startschuss für die Zentren gab Bundesarbeitsminister Hubertus Heil am 19. Mai. Das Beratungs- und Qualifizierungsangebot des Zukunftszentrums richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Betriebe, die den digitalen Wandel nicht selbständig umsetzen können. Dabei sollen die Potentiale der Künstlichen Intelligenz gemeinsam mit den Betrieben ausgelotet und die Gestaltungskompetenzen der Mitarbeiter:innen geschult werden.

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger hob die Bedeutung der Digitalisierung für den Strukturwandel im Saarland hervor: „Es geht um nichts Geringeres als die Zukunft der Saarwirtschaft, da lassen wir keine Chancen liegen. Mit dem Regionalen Zukunftszentrum für KI unterstützen wir die Betriebe dabei, die Künstliche Intelligenz mit der natürlichen Intelligenz ihrer hervorragenden Fachkräfte zu verbinden. Von den vielfältigen Möglichkeiten der technologischen Innovationen sollen alle Unternehmen und deren Beschäftigte im Saarland profitieren. Das Zukunftszentrum ist ein wichtiger Baustein, um die Saarwirtschaft breiter aufzustellen und somit krisensicher zu machen.“

Prof. Dr. Antonio Krüger, CEO des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Leiter des Forschungsbereichs Kognitive Assistenzsysteme: „Das Regionale Zukunftszentrum Saarland-Rheinland-Pfalz schließt eine wichtige Lücke bei den Bemühungen, die Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen und den Einsatz von KI voranzutreiben, indem es sich auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden fokussiert und somit die Unternehmen stärkt.“

In Zusammenarbeit mit den zuständigen Landesministerien wurden sieben Projekte zur Förderung ausgewählt. Mit insgesamt 34 Mio. Euro bis Ende 2022 unterstützt der Bund diese Zukunftszentren in ganz Deutschland. Ihre Aufgabe ist es, Unternehmen bei der Einführung digitaler und KI-basierter Systeme zu unterstützen und diese gemeinsam mit den Beschäftigten menschenzentriert zu gestalten.

Neben dem Festo Lernzentrum sind auf saarländischer Seite die Arbeitskammer, das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZEMA) sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Saarbrücken (DFKI) an dem Projekt beteiligt. Das Wirtschaftsministerium des Saarlandes bezuschusst das Gemeinschaftsprojekt mit rund 28.000 Euro, weitere 37.000 Euro kommen vom Arbeitsministerium aus Rheinland-Pfalz.

Digital

Friedrichsthal – Sanierung des Hallenbades in Friedrichsthal dank Bundesfördermittel!

Von |2021-05-14T08:36:26+02:00Mai 12th, 2021|

Stadt Friedrichsthal
Friedrichsthal

Sanierung des Hallenbades in Friedrichsthal dank Bundesfördermittel

Die Hartnäckigkeit der Stadt Friedrichsthal, Finanzmittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ zu erhalten, hat sich ausgezahlt.

Nach Einreichung von Projektunterlagen in den Jahren 2015 und 2018 hat es nun im dritten Anlauf geklappt. Vor der entscheidenden Sitzung des Haushaltsausschusses des Bundestages, hat sich der Bundestagsabgeordnete Markus Uhl (CDU) dankeswerter Weise über die Situation des Bades vor Ort informiert und wurde von der Notwendigkeit der Sanierungsmaßnahmen überzeugt. Mit Josephine Ortleb (SPD) und Thomas Lutze (Die Linke) standen in Berlin weitere Saarländer als Unterstützer für das Bad in Friedrichsthal bereit.

So stehen nun für die Sanierung des Hallenbades insgesamt 730.000,- € in den kommenden Jahren zur Verfügung. Davon erhält die Stadt aus Bundesmittel 657.000,- €. Die restlichen 73.000,- € muss die Stadt als kommunaler Eigenanteil leisten.

Auf den Förderaufruf 2020 hatten Städte und Gemeinden rund 1.300 Projektskizzen eingereicht. Rund 340 kommunale Projekte werden gefördert. Das Gesamtvolumen des Bundesprogramms umfasst insgesamt 1,55 Milliarden Euro.

Während in anderen Gemeinden in der Vergangenheit über Bäder diskutiert wurde oder Bäder gar geschlossen wurden, war man sich im Rat und in der Verwaltung immer einig, die Bäder in Friedrichsthal erhalten zu wollen. In Folge der Haushaltsnotlage war es jedoch in den letzten Jahren immer schwieriger, notwendige Investitionen in die bauliche Erhaltung des im Jahr 1973 erbauten Hallenbades zu tätigen.

Trotz allem hat die Verwaltung aber auch immer wieder nach Wegen gesucht, um insbesondere Maßnahmen zur energetischen Optimierung und somit zur Reduzierung des Defizits zu suchen. So konnte zum Beispiel im Jahr 2018 ein Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Eigenstromnutzung und Wärmeerzeugung in Betrieb gehen. Weitere kleinere Maßnahmen realisierte man mit der Unterstützung des Fördervereins der Bäder der Stadt Friedrichsthal.

Ohne die jetzt zur Verfügung gestellten Finanzmittel wäre die Stadt mit ihrem Hallenbad über kurz oder lang in einen Sanierungsstau gerutscht, der kaum noch einzuholen gewesen wäre.

So können nun endlich dringend erforderliche Maßnahmen in Angriff genommen werden.

Vorrangig soll nun das Flachdach saniert werden. Um künftig Energie einzusparen, wird auf der Dachfläche zusätzlich Dämmmaterial aufgebracht. Auch die Elektrohauptverteilung einschließlich der Badewassertechnik ist dringend erneuerungsbedürftig. Neben erforderlichen Fliesenarbeiten in der Schwimmhalle sollen auch die Decken in den Umkleiden und der Eingangshalle erneuert werden, zudem steht die Installierung einer energiesparenden und langlebigen LED-Beleuchtung an. Aber auch die Barrierefreiheit des Bades soll weiter vorangetrieben werden. Zu guter Letzt soll sich das Hallenbad mit einem Neuanstrich auch wieder äußerlich als Schmuckstück präsentieren.

Dank zahlreicher Unterstützung und Fürsprache für das anstehende Sanierungsvorhaben am Hallenbad bleibt der Stadt Friedrichsthal ein bedeutsamer Eckpfeiler der kommunalen Daseinsvorsorge langfristig erhalten und erfährt zudem auch eine wichtige städtebauliche Aufwertung.

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Heusweiler – Mit der GWH wird Heusweiler elektromobil

Von |2021-05-14T08:48:02+02:00Mai 10th, 2021|

Pressemitteilung Gemeindewerke Heusweiler

Mit der GWH wird Heusweiler elektromobil

Heusweiler. Die Gemeindewerke Heusweiler (GWH) versorgen die Bürgerinnen und Bürger von Heusweiler nicht nur mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser, sondern bieten ihnen auch äußerst günstige Ökostrom- und Gastarife an. „Seit Beginn des Jahres engagieren wir uns aus Überzeugung auch für die moderne und umweltgerechte Elektromobilität,“ berichtet Torsten Schramm, Geschäftsführer der GWH, voller Stolz. Deshalb bieten wir unseren Kunden ausschließlich Tarife aus 100% Ökostrom an, die seit kurzer Zeit nun auch „getankt“ werden können. Denn ganz aktuell bieten wir allen Elektro- und Hybridwagenbesitzern unseren neuen „kommpower mobil plus“ Tarif an. Der Vorteil besteht darin, dass nicht nur über diesen Tarif Autostrom bezogen werden kann, sondern auch der ganze Verbrauch im Haushalt darüber abgedeckt ist. Bei Interesse sprechen Sie uns einfach darauf an.

Alle Kunden, die mit dem Gedanken spielen, sich ein E-Auto anzuschaffen oder bereits eins haben, können sich nicht nur bei Fragen rund um den neuen E-Auto-Tarif bei uns melden, denn die GWH bietet nun auch einen Alles-aus-einer-Hand-Service in Bezug auf die Förderung, Auswahl, Beantragung und Installation einer Wallbox im eigenen Zuhause an. Dazu hat sie mit der Fa. ETEC UG aus Riegelsberg, einen sehr qualifizierten Kooperationspartner gewonnen, der in allen Fragen rund um die E-Mobilität, aber auch in Kombination mit der Möglichkeit über Solarzellen, das eigene Auto aufzutanken, äußerst kompetent ist. „Mit Herrn Kinsinger gewinnen wir für die GWH einen absoluten Fachmann für alle Fragen rund um die E-Mobilität, der aber auch sympathisch und verständlich jeden Kunden ausführlich beraten kann“, freut sich Torsten Schramm über die vereinbarte Zusammenarbeit.

Die GWH bietet nicht nur den Kunden attraktive Tarife und Leistungspakete an, sondern geht auch für die Umwelt mit gutem Beispiel voraus und rüstet die eigenen Dienstfahrzeuge nach und nach zu umweltfreundlichen E-Autos um. „Sauber, leise, umweltfreundlich“ – so lautet das Motto der Zukunft für die GWH Fahrzeuge. Ein erster Schritt ist getan und das Zählerwechselmobil, ein neuer Renault Zoe Experience, wurde angeschafft und wird künftig durch die Heusweiler Straßen fahren und die Mitarbeiter der GWH ankündigen. Derzeit findet gerade die originelle Beklebung des Wagens statt.

„Wie freuen uns alle schon darauf, wenn das neue Fahrzeug startbereit ist und die Blicke in Heusweiler auf sich ziehen wird,“ berichtet Torsten Schramm. Stefan Mohr, ebenfalls Geschäftsführer der GWH, ergänzt: „Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Energiewende und diesen Weg möchten wir mit der GWH gerne mitgehen. Darüber hinaus möchten wir unseren Kunden helfen, fit für die Zukunft zu werden und dabei noch mit unseren günstigen Tarifen Geld zu sparen.“

REGIO.news - Gemeindewerke Heusweiler

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Heusweiler – Neu’s Frischmilch & Regionales – Landwirtschaft mit Herz!

Von |2021-05-19T13:48:52+02:00April 30th, 2021|

Landwirtschaft mit Herz – dieses Motto bringt das Selbstverständnis von Karoline und Christian Neu auf den Punkt.

Das Ehepaar bewirtschaftet den Hof in Obersalbach-Kurhof mit 250 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche bereits in der neunten Generation.
Neben dem Dauergrünland gehören Anbauflächen
für Weizen, Raps und Mais zum Betriebszweig. Wie die Namensgebung „Neu‘s Frischmilch“ vermuten lässt, liegt der Schwerpunkt des landwirtschaftlichen Betriebs auf der Milchviehhaltung. Das Tierwohl steht dabei für das Ehepaar Neu an oberster Stelle.

REGIO.news: Team Neu's Frischmilch & Regionales

Das Team von Neu’s Frischmilch & Regionales

Gesunde Kühe – gesunde Milch

Im lichtdurchfluteten „Wohlfühlstall“ – wie ihn Karoline Neu nennt – können die Milchkühe noch das Leben führen, welches vielen ihrer Artgenossen in nicht EU-Ländern vorenthalten bleibt. Im Rahmen von Hofführungen (sofern unter Corona-Auflagen möglich) können sich Besucher selbst davon überzeugen, wie die Tiere leben, gefüttert und gemolken werden. „Wir stehen zu unserer offenen und transparenten Landwirtschaft“, so Karoline Neu. Dass Milchkühe mit selbst angebautem Futter (Gras, Mais, Getreideschrot, Heu und Stroh) verpflegt werden und auf den Ein-satz gentechnisch veränderter Futtermittel verzichtet wird, ist in der heutigen Zeit in nicht EU-Ländern leider nicht selbstverständlich. „Zudem setzen wir keine Düngemittel fragwürdiger Herkunft ein und verwenden keinen Klärschlamm“. Die artgerechte Haltung und Fütterung spiegelt sich natürlich auch in der Qualität der Milch wider, die rund um die Uhr am hofeigenen Milchautomaten in der Kurhofer Str. 38 „selbstgezapft“ erworben werden kann.

REGIO.news glückliche Kühe glückliche Rinder

Die glücklichen Rinder vom Hof

Hochwertige Fleisch-Spezialitäten

Nicht nur die Milch, auch das hofeigene Rind- und Schweinefleisch erfreut sich großer Beliebtheit: Frisches Hackfleisch, Blut- und Leberwurst, Rindfleisch, Bauchschwenker, Rost- und Käsewürste sowie Merquezfrikadellen gehören u. a. zum Angebot und lassen Fleischliebhabern das Wasser im Munde zusammen laufen. Das Ehepaar Neu betont: „Alle Schlachttiere werden auf unserem Hof geboren, aufgezogen und mit bestem Futter ver-sorgt. Die Schlachtung bzw. Zerlegung erfolgt im familieneigenen und EU-zertifizierten Schlachthaus im Nachbarort. Damit garantieren wir unseren Kunden schmackhaftes Fleisch von gesunden Tieren aus artgerechter Haltung.“Vorbestellungen online möglichWer sich gerne von der Qualität der Wurst- und Fleischwaren überzeugen möchte, sollte die Facebook-Seite von „Neu‘s Frischmilch“ gut im Auge behalten: Hier wird bekannt gegeben, sobald neue, frische Spezialitäten vorbestellt werden können. Aufgrund der hohen Nachfrage und der begrenzten Verfügbarkeit entscheidet die Reihenfolge des Bestelleingangs.

Vorbestellungen online möglich

Wer sich gerne von der Qualität der Wurst- und Fleischwaren überzeugen möchte, sollte die Facebook-Seite von „Neu‘s Frischmilch“ gut im Auge behalten: Hier wird bekannt gegeben, sobald neue, frische Spezialitäten vorbestellt werden können. Aufgrund der hohen Nachfrage und der begrenzten Verfügbarkeit entscheidet die Reihenfolge des Bestelleingangs.

Neu: Der HofladenEnde

März 2021 war es endlich soweit: Der neue Hofladen öffnete seine Pforten. Mit viel Herzblut und tatkräftiger Unterstüt-zung von Familie und Freunden richteten Karoline und Christian Neu den großzügigen Verkaufsraum ein, in dem ab sofort (neben den hofeigenen Wurst- und Fleischwaren) saisonale und regio-nale Produkte zum Verkauf angeboten werden, wie z. B. frische Backwaren (Samstag Vormittag), Salat, Eier und Gemüse sowie Wein. Wie auf dem Hof Neu stehen auch bei den Partnern und Zulieferern die Aspekte Nachhaltigkeit, Naturbelassenheit, Qua-lität und Frische im Vordergrund. So wie beispielsweise bei Frank Silwanus, Inhaber von „Opa Nikel’s Backstub“, der seine Brote mit lediglich vier Grundzutaten (selbst angesetzter Natursauerteig, Mehl von saarländischen Mühlen, Wasser und Salz) zubereitet.

Der Hofladen, in dem die Milchautomaten und Kühlschränke zur Selbstbedienung untergebracht sind, ist rund um die Uhr zugänglich.


Samstags von 9:00-13:00 Uhr ist das Team vom Hof Neu
auch persönlich für Sie da.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Püttlingen – Aktion „Wir sind wieder für Sie da“

Von |2021-04-07T12:52:29+02:00April 6th, 2021|

REGIO.news

Am Donnerstag, den 01. April 2021 gaben Dr. Carsten Meier (Geschäftsführer des Geschäftsbereiches Wirtschaftspolitik und Unternehmensförderung bei der IHK des Saarlandes) gemeinsam mit Karin Telke (Zentrumsmanagerin der Stadt Püttlingen) den Startschuss zur Aktion „Wir sind endlich wieder für Sie da“.

Die Heimat Shoppen Aktion unterstützt die regionalen Händlern mit Werbematerial und PR-Kampagnen um nach langen Schließzeiten wieder auf sich aufmerksam zu machen. Eine tatkräftige und emotionale Unterstützung der IHK für die Gewerbetreibenden der Stadt Püttlingen.

Am Donnerstag besuchte Dr. Meier einige Geschäfte in Püttlingen um für seine Aktion zu werben, Mut zu machen und um über die Aktion zu informieren. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen die ersten Plakate persönlich vorbei zu bringen. Laila Lenz (Sport und Moden) die nicht nur als Inhaberin von Sport und Moden anwesend war, sondern ganz besonders natürlich als 1. Vorsitzende des Püttlinger Verkehrsvereins dankte Dr. Meier für sein persönliches Engagement und seine Sorge um den regionalen Einzelhandel. Imke Artis von VOILA Mode & mehr die sich ebenfalls als eine der Ersten an der Aktion beteiligte hat die Krise als Chance genutzt und als gelernte Maßschneiderin eine eigene Taschenkollektion entworfen.

So hat sich jeder Gewerbetreibende einen für sich passenden Weg durch das Tal der Tränen gesucht.

Herr Landfried von „Der richtige Rollator“ gehört durch seine außergewöhnlichen Produkte und seine Sortimentstiefe eher zu den Unternehmern die außgewogen durch die Zeit der Schließungen ging. Alle drei stehen hier beispielhaft als Menschen aus der Region die neben ihrer gewerblichen Tätigkeit eben Püttlinger sind, die all das erleben was jeder aktuell in unserem Land durch macht. Menschen die Dienstleistung und Produkte in ihrer Stadt Püttlingen anbieten um das regionale Leben ein wenig bunter zu machen. Die Tag um Tag dafür sorgen das Menschen aus Püttlingen auf kurzem Wege Dinge des täglichen Lebens einkaufen können. Stellvertretend für alle Püttlinger Geschäftsleute haben Sie an diesem Donnerstag gesagt: „Komm Heimat shoppen – Wir sind wieder für Dich da, denn auf uns ist Verlass!“

REGIO.news - Heimat Shoppen Püttlingen - Dr. Carsten Meier (IHK) und Karin Telke (Zentrumsmanagerin Stadt Püttlingen)

Dr. Carsten Meier (IHK), Leila Lenz (Verkehrsverein Püttlingen) und Karin Telke (Zentrumsmanagement Stadt Püttlingen) geben den Startschuss für die Aktion“Wir sind endlich wieder für Sie da“

Karin Telke mit einer Video-Botschaft an die Püttlinger Bürger

Neuer Mannschaftstransportwagen für die Feuerwehr Püttlingen

Von |2021-03-31T12:14:32+02:00März 31st, 2021|

Pressemitteilung Stadt Püttlingen

Das freut die Feuerwehr Püttlingen

Für den Löschbezirk Püttlingen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen konnte im März ein neuer Mannschaftstransportwagen (MTW) in Dienst gestellt werden.

Bereits im vergangenen Jahr musste das bisherige Fahrzeug aufgrund eines größeren technischen Defekts außer Dienst genommen werden. Da das Fahrzeug bereits seit 20 Jahren im Einsatz und eine Reparatur wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll war, musste eine Ersatzbeschaffung vorgenommen werden.

Die Hauptaufgabe des neuen Fahrzeugs besteht hauptsächlich darin, insgesamt acht Feuerwehrangehörige zu transportieren.

Weiterhin ist der neue Mannschaftstransportwagen mit einer Anhängerkupplung versehen, da er als Zugfahrzeug für den Anhänger, auf dem das Rettungsboot
verladen ist, dient. Aber auch auf der Ladefläche im Heckbereich besteht die Möglichkeit zusätzliches Material mitzuführen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Ford Transit Kombi mit einem 6 Gang Schaltgetriebe und Frontantrieb. Der Mannschaftstransportfwagen wird von einem 2-Liter-Dieselmotor mit 125 KW (170 PS) angetrieben. Als Sondersignalanlage ist auf dem Fahrzeugdach ein Blaulichtbalken der Firma Hänsch mit einer Martinhornanlage eingebaut. Im Kühlergrill sind zwei Frontblitzer, ebenfalls von der Firma Hänsch verbaut. Weiterhin verfügt das Fahrzeug über eine LED-Umfeldbeleuchtung, eine
Standheizung und eine 2-Zonen-Klimaautomatik. An Beladung wird standardmäßig Verkehrssicherungsmaterial, ein Feuerlöscher, ein Rettungsrucksack sowie ein digitales Handfunkgerät mitgeführt. Weitere feuerwehrtechnischeAusstattung ist nicht vorhanden. Insgesamt kostete das neue Fahrzeug inklusive Beladung rund 59.000,00 Euro.

Eine Fahrzeugübergabe ist für die Feuerwehrangehörigen kein alltägliches Ereignis und wird normalerweise in einem größeren Rahmen vorgenommen.

Pandemiebedingt erfolgte die Indienststellung des neuen Mannschaftstransportwagens daher diesmal in einem kleinen Rahmen. Bürgermeisterin Denise Klein übergab die Fahrzeugschlüssel an Wehrführer Thomas Prinz. „Ich wünsche den Feuerwehrangehörigen allzeit eine gute Fahrt sowie eine gesunde Rückkehr von allen Übungen und Einsätzen.“ so Bürgermeisterin Denise Klein bei der Schlüsselübergabe. Wehrführer Thomas Prinz gab daraufhin die Fahrzeugschlüssel direkt an Löschbezirksführer Matthias Klein weiter. Wehrführer Thomas Prinz wünschte den Feuerwehrangehörigen viel Freude mit dem neuen Fahrzeug. Er bedankte sich noch bei der Löschbezirksführung und dem Fachbereich Technik, die maßgeblich an der Fahrzeugbeschaffung beteiligt waren sowie bei Jürgen Bär und Tobias Prediger, die das Fahrzeug im Design der Feuerwehr Püttlingen beklebten. Ein weiterer Dank ging an Bürgermeisterin Denise Klein, die Mitarbeiter der Verwaltung und die Angehörigen des Stadtrates, die die schnelle Ersatzbeschaffung ermöglichten.

REGIO.news - Püttlingen Schnelltestzentrum Ostern

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