Immer die neuesten TOP-Nachrichten aus dem Landkreis St. Wendel – REGIO.news bietet lokale Nachrichten aus dem Saarland

St. Wendel – Über 33 000 Quadratmeter neue Blühflächen!

Von |2021-07-13T20:45:59+02:00Juli 13th, 2021|

12.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Samira Scheibner 
 
 

Altes und Neues in enger Verbindung: „Heemer“ gestalten ihren Dorfkern neu – Heimatminister Jost überreicht Förderbescheid über 119.000 Euro

Das Angebot attraktiver innerörtlicher Treffpunkte ist von zentraler Bedeutung für das Funktionieren des dörflichen Miteinanders. Gerade angesichts der demografisch-sozialen Strukturveränderungen mit immer mehr älteren und gleichzeitig mehr allein lebenden Menschen werden generationenübergreifende Angebote und Kommunikationsorte immer wichtiger. Im St. Wendeler Ortsteil Hoof (ca. 950 Einwohner) ist man sich dieser Entwicklung bewusst. Die äußerst engagierte Dorfgemeinschaft (Dorfentwicklungsverein, Silber- & Bronzemedaille bei den letzten beiden Landeswettbewerben „Unser Dorf hat Zukunft“, ehrenamtlich betriebenes Dorfladen-Bistro) will diesen Prozess aktiv im Sinne der Zukunftsfähigkeit des Dorfes gestalten.

„Der jetzt von den Heemern geplante Mehrgenerationen-Treffpunkt entspricht voll und ganz unseren Zielsetzungen einer nachhaltigen Dorferneuerung.  Die Baumaßnahmen dienen der Aufwertung des Dorfkerns, der Verbesserung der Infrastruktur für das Miteinander von Jung und Alt, mit Blick auf die alte Schmiede der Inwertsetzung unseres kultur- und wirtschaftsgeschichtlich bedeutsamen ländlichen Erbes und natürlich der Steigerung der Attraktivität von Dorf, Gemeinde und Region als Naherholungs- und Tourismusstandort. Ein schönes Projekt, das wir gerne finanziell unterstützen“, betont der für die Dorfentwicklung und Heimat zuständige Minister Reinhold Jost bei einem Vor-Ort-Termin, im Gepäck ein Förderbescheid in Höhe von rund 119.000 Euro.

Der begonnene Weg zur Belebung des Dorfkernes in Hoof soll auf der zentral gelegenen Fläche zwischen dem neuen Dorfgemeinschaftshaus KulturHoof und dem Dorf-/Festplatz mit Feuerwehr und Dorfladen-Bistro konsequent fortgesetzt werden. Die Flächen entlang der Wegeverbindung Dorfgemeinschaftshaus – Dorfplatz sind teils ungeordnet und weisen einerseits noch deutlichen baulich-gestalterischen Aufwertungsbedarf auf. Sie bieten andererseits durch Lage, Flächenangebot und die dort noch nahezu komplett erhaltene denkmalgeschützte Dorfschmiede aus dem Jahr 1891 große Potenziale für die weitere Ortskernentwicklung.

Diese Synergien wollen die Dorfgemeinschaft und die Kreisstadt St. Wendel nun gemeinsam im Rahmen eines Gesamtkonzeptes nutzen.

Im Einzelnen ist Folgendes geplant:

  • Denkmalgerechte Sanierung der äußeren Hülle der historischen Schmiede, um diese temporär der Öffentlichkeit zugänglich zu machen
  • Terrassierung  & Grüngestaltung des Geländes um die historische Schmiede
  • Schaffung von Aufenthalts- und Verweilmöglichkeiten
  • Gestaltung und Möblierung des Mehrgenerationenplatzes mit zielgruppenorientierten, gleichzeitig aber generationenübergreifenden Spiel-, Sport- und Erlebnisangeboten, insbesondere zwei Spiellandschaften, Doppelschaukel und Nestschaukel für Kinder & Kleinkinder, Kletterlandschaft und Tischtennisplatte sowie bewegungsfördernden Fitnessgeräten für ältere Mitbürger
  • Ausbau der künftigen Zuwegung zu Schmiede und Generationenplatz zwischen Dorfplatz und Dorfgemeinschaftshaus zu einem Themenweg rund um das historische Schmiedehandwerk: wassergebundene Decke, Beleuchtung, Aufstellung Exponate und Informationstafeln zum historischen Schmiedewesen

Die zuwendungsfähigen Gesamtkosten für das Dorfprojekt belaufen sich auf gut 183.000 Euro. Dank einer 65 %-Förderung durch das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (rund 119.000 Euro aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes) und einer Aufstockung durch das Innenministerium über Bedarfszuweisungen (25 % der Gesamtsumme = 45.800 Euro) beläuft sich der von der Kommune aufzubringende Eigenanteil auf gut 18.000 Euro (10 % der Gesamtsumme).

REGIO.news - Stadt St. Wendel
Bescheidübergabe von links: der Hoofer Ortsvorsteher Gernot Müller,  Minister Reinhold Jost, Sarah Gillen, MdL CDU, und Bürgermeister Peter Klär.

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*Saarland entdecken* – „Schleifen lassen“ jetzt zweite Folge hören!

Von |2021-07-15T12:58:01+02:00Juli 12th, 2021|

12.07.2021 | Quelle/Bild: Pressedienst Tourismus Zentrale Saarland GmbH

Frühstück an der Saarschleife und Abendessen mit den Römern

Der Saarland-Reisepodcast „Schleifen lassen“ geht in die nächste Runde! In der zweiten Folge erkunden das Moderatorenduo Christian Heinsdorf von der Taverne der Römischen Villa Borg und SR-Journalistin Maureen Welter die beeindruckende Natur an der Saarschleife. Zusammen mit Hund Jack wird unter anderem über den Saar-Hunsrück-Steig gewandert, auf der Saarschleife Kanu gefahren und eine Exkursion in die Welt der Römer unternommen.
„Scheifen lassen“ liefert spannende Einblicke in das erlebnisreiche Reiseland Saarland und bietet dabei Inspiration für die eigene Reise. Jeden ersten Montag im Monat erscheint eine neue Folge von „Schleifen lassen“, die auf den Streaming-Plattformen Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts sowie auf urlaub.saarland zu hören ist.

Alle Folgen und Hintergrundinformationen zu „Schleifen lassen“ unter www.urlaub.saarland/schleifenlassen-podcast

REGIO.news Saarland-Podcast
Der Saarland-Radweg in Saarbrücken

St. Wendel – Über 33 000 Quadratmeter neue Blühflächen!

Von |2021-07-09T20:56:21+02:00Juli 9th, 2021|

08.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 

Mehr als 33 000 Quadratmeter neue Blühflächen in St.  Wendel

Kreisstadt sät Wiesen mit einheimischen Wildblumen aus

Auf der Mott, beidseitig des Panoramawegs, in zahlreichen Verkehrskreiseln, am Sportzentrum und vielen weiteren Flächen in der Innenstadt und den Ortsteilen haben Mitarbeiter der Kreisstadt St. Wendel in den vergangenen Tagen und Wochen Saatmischungen für Blühwiesen eingesät. Mehr als 33.000 Quadratmeter neue Wiesen mit einheimischen Wildblumen entstehen so allein in diesem Jahr. Die Kreisstadt will auf diese Weise die Artenvielfalt der heimischen Wiesen fördern und einen idealen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bieten.

Eine der größten Blühwiesen entsteht zurzeit auf dem St. Wendeler Bosenberg. Dieses Projekt setzt die Stadt gemeinsam mit dem St. Wendeler Rotarier-Club und dem daraus gegründeten Verein NatureLAB um.

Die Wildblumenmischungen bestehen aus regionalem Saatgut, darunter verschiedenen Gräsern, Blühpflanzen und Wildkräuter, die alle ein- bzw. mehrjährig blühen. Durch diese Vielfalt kann ein Aussterben bedrohter Pflanzen- und Tierarten verhindert werden. „Damit leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung unserer Natur“, betont St. Wendels  Bürgermeister Peter Klär. „Es geht darum unsere Pflanzen- und Tierarten zu schützen und das Bewusstsein für unsere heimische Umwelt zu stärken.“

Informationstafeln an den Blühwiesen informieren über die dort vorkommenden Pflanzen- und Tierarten. Mehrere Insektenhotels sollen ebenfalls dazu beitragen, die Artenvielfalt zu fördern. Da die Pflege der Blühwiesen entscheidend für den Fortbestand der Arten und somit den Erfolg des Projektes ist, werden diese Flächen zukünftig maximal dreimal pro Jahr gemäht.

Zusätzlich zu den neuen Projekten hat die Kreisstadt St. Wendel entschieden, das Mähen von bereits vorhandenen Wiesenflächen in der Kernstadt sowie in den Ortsteilen auf maximal dreimal – und entlang von Feldwegen auf einmal im Jahr zu beschränken. Durch diese einfachen Maßnahmen soll sich hier der natürliche Lebensraum von Pflanzen und Tieren in einem Zeitraum von drei bis vier Jahren erholen.

„Jeder kann seinen Beitrag leisten“, so Klär. „Wir als Kreisstadt St. Wendel wollen dabei mit gutem Beispiel vorangehen.“

Hintergrund:

Es ist in aller Munde – das weltweite Bienen und Insektensterben. Die Ursachen hierfür sind vielfach aus Funk und Presse bekannt: Es fehlt unseren Bienen und Insekten an den richtigen Lebensräumen und der passenden Nahrung. Die Nahrungsgrundlage ist für alle Tiere existenziell.

Die Grundlage der meisten Lebewesen bildet die Pflanzenwelt. Sie ist der erste Nahrungsproduzent. Pflanzen benötigen den richtigen Boden für die Nahrungszufuhr, Wasser und Licht. Durch die Photosynthese entsteht Energie, die in der Wurzel, den Blättern und Früchten gespeichert wird.

Für die Blattlaus oder eine Raupe ist genau diese Energie, die in der Pflanze gespeichert wird, die benötigte Nahrungsgrundlage.

In der Nahrungskette werden im Folgenden Blattläuse von Marienkäfern und Raupen von Vögeln gefressen. Diese Nahrungsketten können auf alle tierischen Lebewesen übertragen werden.

Da die Erstkonsumenten immer Kleinstlebewesen wie Insekten sind, wird durch das Insektensterben und dem damit verbundenen Rückgang der Artenvielfalt die Existenzgrundlage entzogen. So sterben langfristig immer mehr Arten in jedem Bereich der Natur aus.

Das Insektensterben schränkt bereits jetzt die Nahrungskette z.B. für viele Vögel ein. Ohne Insekten, ist für alle Tiere, die sich nicht direkt von Pflanzen ernähren, kein Leben auf dieser Erde möglich.

Aber auch die Pflanzenfresser sind mit ihrer Nahrungsgrundlage schnell am Ende, da es ohne die Bestäubung der Insekten keine Pflanzenvermehrung sowie Früchte gibt. Auch hierdurch wird die Bedeutung der einzelnen Bestandteile einer Nahrungskette deutlich.

Es hängt somit alles davon ab, dass Bienen und Schmetterlinge, Käfer aber auch Ameisen weiterhin fliegen und krabbeln können.

Und genau hier wird die Stadt St. Wendel mit diesen Maßnahmen tätig.

Auch der Bürger kann hier Vieles tun.

Wer den Rasenmäher einmal mehrere Monate im Schuppen stehen lässt, leistet schon einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Es gibt keine einfachere und bequemere Art, Insekten zu helfen.

REGIO.news - Stadt St. Wendel
St. Wendels Bürgermeister Peter Klär bringt das Informationsschild zur frisch angelegten städtischen Blühfläche auf der Mott an. Mit dabei: der Leiter des städtischen Grünflächenabteilung, Morten Martin und Alfred Rausch-Dupont vom Umweltamt der Kreisstadt.

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St. Wendel – Stadt stellt ersten digitalen Lehrpfad im Saarland vor!

Von |2021-07-08T13:59:56+02:00Juli 8th, 2021|

07.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 

Interaktives Wandern auf der 5-Weiher-Tour

St. Wendel ist bekannt für seine reizvolle Landschaft und das vielfältige Freizeitangebot. Besonders die Premiumwege locken zahlreiche Wanderer und Touristen an. Die 5-Weiher-Tour – mehrfach prämiert durch das Deutsche Wanderinstitut – wurde nun von der Kreisstadt zum ersten interaktiven digitalen Lehrpfad des Saarlandes aufgewertet. Mit Hilfe eines Smartphones und einer kostenlosen App können an verschiedenen Stationen des Weges Informationen abgerufen und Fragen darüber beantwortet werden. Eine Bestenliste zeigt anschließend, wie gut das neu gewonnene Wissen verinnerlicht wurde.

Und so funktioniert es: An jeder der neun Stationen des Lehrpfades ist ein Schild mit einem QR-Code zum Scannen mit dem Handy angebracht. So erhalten die Wanderer standortgenau Informationen zu geographischen Sachverhalten und über Maßnahmen für den Schutz und die Erhaltung des Naturerbes. Auch am Startpunkt des Wanderweges – am Sportplatz in Winterbach – steht eine Infotafel mit allen wichtigen Informationen zur Strecke und den Erlebnispunkten. nun interaktiv erleben.

Nachdem die Informationen zum jeweiligen Standort ausgegeben wurden, besteht die Möglichkeit, anonym Fragen zum Thema zu beantworten und sich in eine Bestenliste eintragen zu lassen. „So fördern wir Motivation und Begeisterung für die Natur und schaffen spielerische Anreize zum Lernen“, sagt St. Wendels Bürgermeister Peter Klär.

Folgende Stationen zum Lernen und Erleben wurden entlang der Tour eingerichtet: 1. Der Naturraum Prims-Blies-Hügelland, 2. Der Hausberg des Saarlandes, 3. Die Kraft des Windes, 4. Der Bauernstaller Sandstein, 5. Der Boden unter unseren Füßen, 6. Landwirtschaft in Gefahr, 7. Der Wald über unseren Köpfen, 8. Ein Landschaftsschutzgebiet im Naturpark und 9. Der Namenspatron.

Die Projektidee stammt von Lisa Groß, einer Studentin aus der Kreisstadt. Groß schrieb Ihre Masterarbeit im Bereich Geographie an der TU Kaiserslautern über das Thema „Errichtung eines digitalen Lehrpfades entlang der 5-Weiher-Tour“ und wandte sich mit der Idee zur praktischen Umsetzung an die Kreisstadt St. Wendel. „Wir sind froh, dass eine solch tolle Projektidee an uns herangetragen wurde, die wir unterstützen und umsetzen konnten“, so Klär. „Ich bin sicher, dass der digitale Lehrpfad so Anreize schafft, diese Wege mehrmals zu begehen.“

Das Projekt wurde gefördert durch das von Bund, Land und der KulturLandschaftsInitiative St. Wendeler Land e.V. (KuLanI) bereitgestellte Regionalbudget.

Der Flyer „Digitaler Lehrpfad entlang der 5-Weiher-Tour“ ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen sind außerdem auf der Internetseite der Kreisstadt St. Wendel zu finden.

REGIO.news - Stadt St. Wendel
St. Wendels Bürgermeister Peter Klär (rechts) mit Lehrpfad-Initiatorin Lisa Groß und Tim Recktenwald (Umweltamt der Kreisstadt) an der ersten Station des digitalen Lehrpfades.

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St. Wendel – Über 66 000 Euro für St. Wendeler Vereine!

Von |2021-07-06T13:05:22+02:00Juli 6th, 2021|

02.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel
 

St. Wendel. Mehr als 66 000 Euro hat die Kreisstadt St. Wendel jetzt ihren Vereinen zur Bewältigung der Corona-Krise ausgezahlt und unterstützt sie somit auch in diesem Jahr mit finanziellen Soforthilfen.

„Nach  dem umfangreichen Paket von 125 000 Euro im vergangenen Jahr, war es uns wichtig, unseren Vereinen auch in diesem Jahr schnell und unbürokratisch unter die Arme zu greifen“, betont St.  Wendels Bürgermeister Peter Klär.

Die Gelder stellt die Kreisstadt St. Wendel ihren Vereinen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Krise zur Verfügung. Die Kreisstadt will so dabei helfen, das Vereinsleben durch die Krisen-Zeit zu bringen. Klär: „Unsere Vereine leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir wollen ermöglichen, dass sie dies auch nach der Krise weiter leisten können.“

Alle berechtigten Vereine erhielten anhand ihrer Mitgliederzahl einen Pauschalbetrag, wobei die Jugendarbeit im Verein noch einmal zusätzlich bezuschusst wurde. Der Höchstbetrag der Förderung insgesamt lag bei 2 500 Euro pro Verein.

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Tholey – Neue Parkplätze für jährlich 100.000 Touristen!

Von |2021-07-02T15:20:41+02:00Juli 2nd, 2021|

01.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
 

Zuwachs von jährlich 100.000 Touristen: neue Parkplätze für die Gemeinde Tholey

Mit rund 1,15 Millionen Euro unterstützt das saarländische Wirtschaftsministerium die Herrichtung touristischer Parkplätze in Tholey.

Damit reagiert die Gemeinde auf den erwarteten Touristenzuwachs angesichts der Installation der Fenster des Künstlers Gerhard Richter in der Abteikirche. Im Rahmen des Spatenstichs an der Kriegsgräberstätte am Donnerstag, den 1. Juli, überreichte Ministerin Anke Rehlinger den Zuwendungsbescheid: „Ich freue mich, dass die Gemeinde Tholey eine solche Maßnahme umsetzt, um noch mehr Gäste vor Ort betreuen zu können und damit ihre Vorreiterrolle als Tourismusgemeinde weiter ausbaut. Wir unterstützen sie dabei, die Rahmenbedingungen für einen angenehmen Ausflug rund um ihre touristischen Sehenswürdigkeiten optimal zu halten und sich so von ihrer besten Seite zeigen zu können. Damit laden wir zum Wiederkommen in unser schönes Bundesland ein.“

Dazu erklärte Andreas Maldener, Erster Beigeordneter der Gemeinde Tholey, in Vertretung von Bürgermeister Hermann Josef Schmidt: „Die Gemeinde Tholey baut den neuen Parkplatz vor dem Hintergrund der abgeschlossenen Sanierung der Benediktinerabtei und dem Einbau der Richter-Fenster, die ein großes Besucheraufkommen erwarten lassen. Der Parkplatz wird aber auch bei künftigen Veranstaltungen auf dem Schaumberg wertvolle Dienste leisten. Wir spüren schon jetzt, wo der Tourismus nach der Corona-Pause gerade erst wieder anläuft, einen deutlichen Anstieg der Gästezahlen in unserer Gemeinde. Die Abtei und der Schaumberg mit dem Erlebnisbad Schaumberg, die Johann-Adams-Mühle oder das Hofgut Imsbach und die römische Grabungsstätte Vicus Wareswald sind touristische Aushängeschilder mit einer Strahlkraft weit über das Saarland hinaus, darum ist es wichtig, dass wir eine gute Infrastruktur für unsere Gäste anbieten können. Dazu gehören gerade in einer ländlich geprägten Region natürlich Parkplätze, die zudem die Ortskerne entlasten.“

Insgesamt sollen an der Kriegsgräberstätte zwischen Tholey und Theley 147 neue PKW- und vier Busparkplätze sowie eine E-Bike und E-Car Ladestation entstehen. Bereits fertigstellt sind außerdem vier neue Stellplätze auf dem Parkbereich in der „Sporstraße“ im Zentrum Tholeys. Das Ministerium übernimmt hierbei 95 Prozent der Kosten aus Landesmitteln zur Förderung der öffentlichen touristischen Infrastruktur und ermöglicht der Gemeinde damit, die Maßnahme neben der umfassenden Sanierung der Benediktinerabtei zügig umzusetzen.

Der Landkreis St. Wendel, insbesondere die Region rund um den Bostalsee als bedeutende naturtouristische Sehenswürdigkeit im Saarland, zählt zu den saarländischen Regionen mit den höchsten Übernachtungszahlen. Durch gezielte Investitionen wie der in Tholey sollen diese im Rahmen der Tourismuskonzeption Saarland 2025 kontinuierlich gesteigert und das Saarland für Touristen attraktiver gemacht werden.

REGIO.news - Stadt St. Wendel

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*Saarland entdecken* – „Schleifen lassen“ der Saarland-Podcast!

Von |2021-06-29T13:24:50+02:00Juni 27th, 2021|

27.06.2021 | Quelle/Bild: Pressedienst Tourismus Zentrale Saarland GmbH

Der Reisepodcast der Tourismus Zentrale Saarland

Die Tourismus Zentrale Saarland startet heute ihren Reisepodcast „Schleifen lassen“. Das Moderatorenduo, bestehend aus Weltraumkoch Christian Heinsdorf von der Taverne der Römischen Villa Borg und SR-Journalistin Maureen Welter, erkundet Land und Leute im Saarland. In der ersten Folge geht es durch die Landeshauptstadt Saarbrücken: humorvoll, entspannt und lebensfroh.

„Scheifen lassen“ liefert spannende Einblicke in das erlebnisreiche Reiseland Saarland und bietet dabei Inspiration für die eigene Reise. Damit schafft die Tourismus Zentrale Saarland neuen zeitgemäßen Content, der sowohl unterhält, als auch über die touristische Attraktivität des Bundeslandes informiert. „Mit dem Reisepodcast „Schleifen lassen“ gewinnen wir ein zusätzliches und authentisches Instrument im Content Marketing, mit dem wir unsere potentiellen Gäste auf neuen Wegen erreichen können“, so Birgit Grauvogel, Geschäftsführerin der Tourismus Zentrale Saarland.

Bisher wurden vier Folgen produziert. Auf dem Plan stehen neben Saarbrücken auch ein Besuch an und auf der Saarschleife, im Weltkulturerbe Völklinger Hütte und im Dreiländereck Luxemburg und Frankreich. Jeden Monat erscheint eine neue Folge „Schleifen lassen“, die auf den Streaming-Plattformen Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts, detektor.fm sowie auf urlaub.saarland veröffentlicht wird.

Alle Folgen und Hintergrundinformationen zu „Schleifen lassen“ unter www.urlaub.saarland/schleifenlassen-podcast

REGIO.news Saarland-Podcast
Der Saarland-Radweg in Saarbrücken

St. Wendel – Neue „Fahrradparkplätze“ vor dem Rathaus am Dom!

Von |2021-06-17T14:43:26+02:00Juni 17th, 2021|

16.06.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/Foto: Josef Bonenberger
 

Neue „Fahrradparkplätze“ vor dem Rathaus am Dom

Die neuen Absperrbügel für Fahrräder vor dem Bürgerbüro der Kreisstadt St. Wendel wurden heute installiert. Die Bügel aus Stahl passen farblich zu den Laternen in der Innenstadt und sind außerdem herausnehmbar, sodass sie bei Veranstaltungen kein Hindernis darstellen.

Zudem entsteht bei  herkömmlichen Fahrradständern oft dadurch ein Problem, dass die Räder am Laufrad abgesperrt werden. Sie fallen  bei leichten Erschütterungen oder Stößen leicht um und das Laufrad verbiegt sich. Dies ist bei den neuen Bügeln nicht der Fall. Zudem wird hier  verhindert, dass das Laufrad entfernt und so der Rahmen leicht gestohlen werden kann. „Wir hoffen, dass die Radfahrerinnen und Radfahrer unser Angebot gut annehmen“, so Bürgermeister Peter Klär. Weitere Absperrbügel in der St. Wendeler Fußgängerzone sollen in den kommenden Monaten folgen.

REGIO.news - Stadt St. Wendel

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Saarland – Startschuss für STADTRADELN 2021!

Von |2021-06-07T11:57:59+02:00Juni 7th, 2021|

06.06.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr/ Foto: Stadtradeln.de

Startschuss für die sechste Ausgabe Stadtradeln Saar

„Fahr Rad. Beweg Was.“ – unter diesem Motto ruft Verkehrsministerin Anke Rehlinger die Saarländerinnen und Saarländer bereits zum sechsten Mal zur Teilnahme an Stadtradeln Saar auf. Seit 2016 ist die regionale Aktion Teil der bundesweiten Kampagne, die durch das Netzwerk Klimabündnis organisiert wird.

Aufgrund der Pandemie gab es auch in diesem Jahr einen digitalen Startschuss per Video-Statement der Ministerin: „Es ist wieder soweit. Ab heute gilt es, die fahrradaktivste Kommune oder Schule zu werden. Bis zum 26. Juni treten wir für ein fahrradfreundliches Saarland in die Pedale. 46 Kommunen nehmen dieses Jahr an der Kampagne teil. Das ist ein neuer Rekord und zeigt: Stadtradeln Saar ist eine echte Erfolgsgeschichte!“

Mit Marpingen, Püttlingen, Quierschied, Bexbach, Blieskastell und Nonnweiler haben sich 6 neue Kommunen im Vergleich zum Vorjahr angemeldet. Auch die Schulradeln-Kampagne vermeldet Rekord: Über 60 Schulen haben sich dieses Jahr angemeldet.

Im letzten Jahr radelten die Saarländerinnen und Saarländer über 800.000 km und schafften es so 120 Tonnen CO2 zu vermeiden.

Anke Rehlinger betont: „Auch dieses Jahr soll der Spaß im Fokus stehen. Das hindert uns aber nicht daran unsere Werte einmal mehr zu toppen. Wir wollen für die Vorteile des Radfahrens werben. Die vielen Anmeldungen zeigen die Motivation der Saarländerinnen und Saarländer in die Pedale zu treten und dabei den Klimaschutz und die eigene Gesundheit zu fördern. Seien Sie mit dabei!“

Zum Statement der Verkehrsministerin geht’s hier entlang:
Zum Video-Statement

Weitere Informationen unter:
https://www.stadtradeln.de
https://www.facebook.com/stadtradeln
https://www.stadtradeln.de/schulradeln-saarland
https://www.fahrrad.saarland/

REGIO.news Querschied

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St. Wendel – Neue E-Bike-Ladestation am Wendelinus-Radweg in Bliesen

Von |2021-06-02T14:21:37+02:00Juni 2nd, 2021|

01.06.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/Foto: Josef Bonenberger
 

Kreisstadt St. Wendel mit neuer E-Bike-Ladestation am Wendelinus-Radweg in Bliesen

Attraktive Lademöglichkeit für E-Biker zwischen St. Wendel und Tholey

 St. Wendel. Auf der Bahntrasse in Bliesen nahm St. Wendels Bürgermeister Peter Klär jetzt die neue E-Bike-Ladestation der Kreisstadt in Betrieb. Die moderne Ladestation steht Elektroradlern auf dem Wendelinus-Radweg zwischen St. Wendel und Tholey bzw. dem Bostalsee damit ab sofort kostenlos zur Verfügung.

„Der Standort der neuen E-Bike-Ladestation am ‚Radsteig 1‘ in Bliesen ist ein idealer Platz. Perfekt geeignet für alle E-Biker, die auf unserem äußerst beliebten Wendelinus-Radweg unterwegs sind“, betonte der Rathauschef während der Eröffnung.

Die „Tankstelle für Elektrofahrräder“ ermöglicht die gleichzeitige Ladung von drei E-Bikes über Kabel­anschluss an einer Steckdose. Außerdem können die Radler einen abnehmbaren Akku in den Ladefächern der Station einstecken und lagern. Ein Ladefach kann nur verriegelt werden, wenn das Ladegerät eingesteckt ist. Mit geladenem Akku kann ein E-Biker je nach Modell und Akkukapazität bis zu 200 Kilometer elektronisch unterstützt radeln.

Dafür müssen die Radler außer dem eigenen Ladekabel nur etwas Zeit mitbringen. Eine Ladezeit von einer halben Stunde entspricht in etwa einer Unterstützungszeit von 20 Minuten. Die Wartezeit können die Radsportler dann zum Beispiel für eine Pause an der angrenzenden Gaststätte nutzen.

Als prämierte Zukunftskommune sind die Themen Nachhaltigkeit und Tourismus in St. Wendel von großer Bedeutung. Der Ausbau der Elektromobilität vereint diese wichtigen Bereiche und steigert so die Attraktivität der Kreisstadt weiter.

REGIO.news - Stadt St. Wendel

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