News aus Industrie & Handel für den Landkreis Saarlouis – REGIO.news bietet lokale Nachrichten aus dem Saarland

Lebach – 25 Jähriges Firmenjubiläum „SBI“ !

Von |2021-09-08T19:40:27+02:00September 8th, 2021|

08.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach

25 Jahre „SBI“ – Fachfirma feiert in Lebach ihr Jubiläum

Die Firma SBI feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Anlass für Bürgermeister Klauspeter Brill und Wirtschaftsförderer Roman Werth, dem Unternehmen, das seit neun Jahren in der Lebacher Poststraße ansässig ist, einen Besuch abzustatten und zu gratulieren.

Dabei plauderte das Inhaber-Ehepaar auch ein bisschen aus dem Nähkästchen und teilte die Erinnerungen, wie alles begann. „Zunächst war unsere Firma im alten Bienenhäuschen des Opas in Illingen untergebracht“, erzählt Susanne Keßler. Heute ist die „SBI GmbH“ zu einem Unternehmen gewachsen, das mit seinen acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter saarlandweit agiert. Außerdem gibt es eine Zweigstelle in Luxemburg. Roland Keßler betont: „Wir arbeiten nur mit unseren eigenen Leuten, nicht mit Subunternehmen. Allerdings sind wir aktuell auch auf der Suche nach Verstärkung und guten Handwerkern.“

Hauptaktivität des zertifizierten Fachbetriebs ist das Abdichten von Bauwerken gegen Feuchtigkeit sowie die Sanierung von Feuchtigkeitsschäden. Mauer- und Kellertrockenlegung gehören ebenso zu den Leistungen wie Garten- und Landschaftsbau, Schimmelpilzbekämpfung, Bodenbeschichtungen und vieles mehr. Dabei wissen sowohl Privatpersonen als auch öffentliche Auftraggeber die zuverlässige Arbeit der SBI zu schätzen.

Wer mehr über das Leistungsspektrum der SBI GmbH wissen möchte, kann sich unter www.sbi-sanierung.de einen Überblick verschaffen oder sich persönlich unter Tel. 06881- 962 7070 beraten lassen.

Claassen, fotografiert von Olli Haas

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St. Wendel – 100 000 Quadratmetern Blühfläche in voller Pracht!

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Lebach – 3Soluten bekommt Auszeichnung als „Familienfreundliches Unternehmen“

Von |2021-08-25T12:51:57+02:00August 25th, 2021|

20.08.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach

Auszeichnung als „Familienfreundliches Unternehmen“

Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse und Belange von Familien sowie eine flexible Arbeitszeit- und Arbeitsplatzgestaltung sind wichtige Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen, wenn es darum geht, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Das wissen auch die Geschäftsführer Steffen Mai, Marco Schröder und Damian Walczuch von „3 Plus Solutions“ in Lebach. Sie legen großen Wert auf familienfreundliche Personalpolitik und wurden dafür nun von der IHK des Saarlandes ausgezeichnet. „Wir freuen uns, ein so junges, innovatives Unternehmen auf Wachstumskurs in Lebach zu haben“, erklärte der Erste Beigeordnete der Stadt Lebach Markus Schu bei der Übergabe des Siegels „Familienfreundliches Unternehmen“.

Ebenso wie die Vertreter der IHK zeigte sich Schu begeistert von dem neuen Firmengebäude, das das Unternehmen gerade erst bezogen hat. Marco Schröder erklärt: „Wir sind zwar noch nicht ganz fertig, sind aber froh, dass wir endlich umziehen konnten.“ Schröder lobt die Zusammenarbeit mit Lebacher Unternehmen, die die kurzen Wege zu schätzen wissen und dem IT-Systemhaus mit eigener Marketing-Abteilung als Kunden ihr Vertrauen schenken. „Die Stadt hat uns stets engagiert bei unseren Expansionsplänen und dem Neubau hier im Gewerbegebiet Auf Häpelt unterstützt“, ergänzt Steffen Mai. Dass alle Flächen im Gewerbegebiet veräußert sind, wundert Dr. Frank Thomé, den Hauptgeschäftsführer der IHK Saarland, nicht. Er sieht Lebach als gut aufgestellten Wirtschaftsstandort. Markus Schu bestätigt, dass durch Saarbahnanbindung, Schulstandorte und Kita-Angebote auch eine sehr gute Infrastruktur gerade für Familie gegeben ist und ergänzt: „Derzeit laufen bereits Prüfungen, ob und wie das bestehende Gewerbegebiet „Auf Häpelt“ in naher Zukunft erweiterbar wäre.“

von links: Markus Schu, Steffen Mai, Ute Knerr (saaris), Dr. Frank Thomé, Marco Schröder und Damian Walczuch.

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Wallerfangen – Alte Schule in Leidingen wird saniert und ausgebau!

Von |2021-08-06T14:50:48+02:00August 6th, 2021|

REGIO.news - Wallerfangen
Die Leidinger freuen sich über die Unterstützung des Landes für ihr künftiges „Grenzblickhaus“. In der Bildmitte von links der Leidinger Ortsvorsteher Wolfgang Schmitt, Minister Jost, der Wallerfanger Bürgermeister Horst Trenz und die Bürgermeisterin der Gemeinde Heining-les-Bouzonville, zu der auch Leiding gehört, Astrid Lemarchand.

Ort der Geschichte und lebendiger Treffpunkt: Alte Schule in Leidingen wird saniert und ausgebaut – Minister Jost überreicht 372.000-Euro-Scheck

Leidingen ist mit seinen rund 180 Einwohnern ein außergewöhnliches Dorf im Saargau. Mitten durch den Ort verläuft die deutsch-französische Grenze. Damit steht Leidingen in besonderer Weise für die Geschichte und das Leben in der Grenzregion, was unter Kultur-, Bildungs- und Tourismus-Gesichtspunkten ein Alleinstellungsmerkmal und erhebliches Potenzial darstellt. Kleinheit und Struktur stellen die Leidinger aber auch vor besondere Herausforderungen. Beispiel: Bürgertreffpunkt.

Der ehemalige Schulsaal der alten Schule in Leidingen wird von Einheimischen und Vereinen für Zusammenkünfte genutzt. Einen anderen Versammlungsraum gibt es für die kleine, aber dennoch sehr aktive Dorfgemeinschaft (Teilnahme „Unser Dorf hat Zukunft“) derzeit nicht. Allerdings fehlt hier eine Küche und der Sanierungsbedarf innen wie außen ist groß.

Jetzt soll die alte Schule unter dem Namen „Grenzblickhaus Leidingen“ renoviert und als Treffpunkt der Dorfgemeinschaft auch über die deutsch-französische Grenze hinaus ausgebaut werden. In einem nächsten Schritt soll dann das Obergeschoss der ehemaligen Schule als spannender Erlebnisort zur deutsch-französischen Geschichte ausgebaut werden. Bei diesem Vorhaben wird die Gemeinde Wallerfangen vom Land unterstützt. „Dieses Gebäude im typisch lothringischen Baustil ist nicht nur Ortsbild prägend, sondern auch von besonderer kulturgeschichtlicher Bedeutung. Wir unterstützen die Gemeinde gerne dabei, die alte Schule nicht nur zu erhalten, sondern neu in Wert zu setzen“, so Umweltminister Reinhold Jost, der bei seinem Besuch in Leidingen einen Scheck in Höhe von rund 372.000 Euro dabei hatte, gedacht für die Umsetzung des ersten Bauabschnitts.

Folgende Maßnahmen sind im ersten Bauabschnitt geplant:

  • Stilgerechte Sanierung der Gebäudehülle: Dach, Fassade, Fenster, Türen
  • im EG: Innenausbau durch Sanierung bzw. Erneuerung sämtlicher Oberflächen (Decken, Böden, Wände) sowie die Angleichung des Niveaus des großen Saales auf die übrigen Räume, Herstellung von barrierefreien Toiletten, Abriss und Wiederaufbau des Anbaus für die Küche
  • Herstellung eines barrierefreien Zugangs
  • Herstellung der technischen Anlagen im Gesamtgebäude
  • Herrichtung des Außenbereiches

Minister Jost: „Ich bin überzeugt, dass dieses Vorhaben dazu beitragen kann, die wechselvolle Grenzgeschichte wieder mehr ins öffentliche Interesse zu rücken. Das Dorf Leidingen hat viel Potenzial als symbolischer Ort für die deutsch-französische Freundschaft und das Zusammenwachsen in Europa.“

Die gesamten Bau- und Sanierungskosten im ersten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 572.500 Euro. Die 65 %-Förderung des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (gut 372.000 Euro) wird noch aufgestockt durch das Innenministerium über Bedarfszuweisungen (25 % der Gesamtsumme = rund 143.000 Euro). Der von der Kommune aufzubringende Anteil beläuft sich demnach auf rund 57.000 Euro.

Ensdorf – “fischer’s Lagerhaus” neuer Standort

Von |2021-06-29T13:37:29+02:00Juni 25th, 2021|

24.06.2021 Quelle/Bild: Pressemitteilung Gemeinde Ensdorf/ Gabi Schumacher
 
 
 
 

fischer`s LAGERHAUS in Ensdorf

Handgefertigte Waren und ausgefallene Wohnkultur aus fernen Ländern beschreiben fischer`s LAGERHAUS als das Einzelhandels- und Großhandelsgeschäft, welches nun auch in Ensdorf in der Provinzialstr. 252 -neben der Barbarossa-Bäckerei- einen weiteren Standort gefunden hat.

Beim Schlendern durch die schön instandgesetzte Lagerhalle können die Besucher mehr als 3200 handverlesene Waren für Haus und Garten bestaunen. Die Kunden erwarten in dem etwas anderen Möbelhaus aufregende Möbelstücke, Deko-Elemente, Accessoires und weitere schöne Dinge aus Bali, Thailand, Nepal, Java, China, Indien, Indonesien, Marokko und der Türkei sofort zum Mitnehmen. Da die ursprüngliche Bausubstanz der Halle erhalten wurde, ergibt sich ein ganz besonderer Charme zwischen Gebäude und den außergewöhnlichen Artikeln.

Das Besondere an fischer`s Lagerhaus: am ersten und dritten Samstag eines jeden Monats treffen Container mit zusätzlichen attraktiven Waren ein, so dass das Unternehmen seinen Kunden ein ständig neues und einzigartiges Sortiment an handgefertigten Erzeugnissen bieten kann. Viele der eingekauften Produkte werden noch vor Ort vor der Verladung fotografiert und für die Kunden auf der Website www.fischers-lagerhaus.de vor Eintreffen der Container angekündigt.

Als Konzept gegründet wurde fischer`s LAGERHAUS bereits im Jahre 1996 von Udo Fischer. Der Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des Ensdorfer Unternehmens hat seine Leidenschaft für handgefertigte Waren und ausgefallene Wohnkultur zum Beruf gemacht und bereist noch heute an mehr als 250 Tagen im Jahr die vielen kleinen Handwerksbetriebe, die das exotische Sortiment der fischer`s LAGERHAUS-Gruppe herstellen. Im Jahre 2017 entschied sich Sven Hohmann dieses Konzept im Saarpfalz-Kreis aufzubauen. So entstand vor drei Jahren der erste Standort in Kaiserslautern, im Mai 2019 folgte St. Ingbert und nun auch der Standort in Ensdorf. Somit ist fischer`s LAGERHAUS mit 20 Standorten in Deutschland in sechs Bundesländern vertreten, zwei Standorte davon im Saarland.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von fischer`s LAGERHAUS sind wie folgt für die Kunden da:

Montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr.

Bürgermeister Jörg Wilhelmy besuchte Herrn Sven Hohmann in der Lagerhalle und beglückwünschte ihn zu dem weiteren Unternehmen. „Ich freue mich sehr, dass fischer`s LAGERHAUS auch bei uns in Ensdorf angesiedelt wurde und wünsche Sven Hohmann mit dem Konzept am hiesigen Standort ebenso viel Erfolg wie in St. Ingbert und Kaiserslautern.“

Wallerfangen – 44.000 € für Umbau des Clubheims in Kerlingen und Spatenstich am Dorfgemeinschaftshaus in Ittersdorf!

Von |2021-06-14T13:08:45+02:00Juni 14th, 2021|

Ländliche Entwicklung in Wallerfangen: 44.000 € für Umbau des Clubheims in Kerlingen und Spatenstich am Dorfgemeinschaftshaus in Ittersdorf

Ein zeitgemäßes und funktionsfähiges Raumangebot als Treffpunkt und Ort für gemeinsame Aktivitäten ist von zentraler Bedeutung für ein intaktes Dorfleben und die Zukunftsfähigkeit eines jeden Dorfes.

In der Gemeinde Wallerfangen hat das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz jetzt zwei unterstützt. Im Ortsteil Kerlingen soll das ehemalige Clubheim zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut werden. Dafür überreichte Umweltminister Reinhold Jost einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 44.000 Euro. Danach ging es zum Spatenstich für die Erweiterung des Dorfgemeinschaftshauses im Ortsteil Ittersdorf.

„Die beiden Dorfgemeinschaftshäuser steigern den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft und sind ein gemeinsamer Ort für Jung und Alt “, so Jost. Das ehemalige, mittlerweile leerstehende, Clubheim des Fußballvereines in Kerlingen soll zu einem Dorfgemeinschaftshaus umgebaut werden. Bereits im ersten Bauabschnitt, der 2019 und 2020 ebenfalls mit Fördermaßnahmen des Ministeriums umgesetzt wurde, beteiligten sich die Kerlinger mit über 800 Arbeitsstunden und haben den Innenausbau des Gebäudes weitestgehend abgeschlossen. Im zweiten Bauabschnitt sollen nun der Außenputz, die Eingangstür sowie die Außenflächen um das Dorfgemeinschaftshaus in Angriff genommen werden. Dafür werden sich die Bürgerinnen und Bürger wieder mit 400 Stunden einbringen.

„Vor allem sind die Bürgerinnen und Bürger dazu bereit, sich für beide Projekte mit einer sehr hohen Zahl an Ehrenamtsstunden zu beteiligen. Hier packen die Menschen für die Zukunft ihres Dorfes mit an.“ Umweltminister Reinhold Jost

In Ittersdorf gibt es bereits ein Dorfgemeinschaftshaus, das seit 2012 rege von Vereinen, der Dorfgemeinschaft sowie für Privatfeiern genutzt wird. Um die Nutzungsflexibilität und Zugänglichkeit für alle Bürgerinnen und Bürger zu steigern, sollen im Rahmen einer Erweiterung jetzt ein Lagerraum, eine barrierefreie WC-Anlage sowie ein barrierefreier Zugang in Form einer Rampe angebaut werden. „Durch die Umbaumaßnahmen kann die Einrichtung von allen Personengruppen, insbesondere Menschen mit Behinderung sowie Senioren, einfacher genutzt werden“, so Jost. Als Eigenleistung der Bürger sind 1.840 Stunden eingeplant.
REGIO.news - Wallerfangen

Saarlouis – LK wird Modellkommune im Bundesprogramm „Bildung.Nachhaltigkeit.Kommune“

Von |2021-06-02T12:04:10+02:00Juni 2nd, 2021|

01.06.2021 Quelle/Bild: Pressemitteilung Saarlouis/ Nadine Niewel
 
 
 
 

Landkreis Saarlouis wird Modellkommune im Bundesprogramm „Bildung.Nachhaltigkeit.Kommune“

Als eine von 50 Kommunen bundesweit wurde der Landkreis Saarlouis im Rahmen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens vom BNE-Kompetenzzentrum Bildung – Nachhaltigkeit – Kommune als Modellkommune ausgewählt. Eine entsprechende Zielvereinbarung haben Landrat Patrik Lauer und Dr. Lea Schütze, Leiterin des Standortes Süd des BNE-Kompetenzzentrums, unterschrieben. Die Landkreisverwaltung wird über einen Zeitraum von drei Jahren strukturell und personell beim Aufbau ämterübergreifender Strukturen und der Umsetzung von konkreten Projekten mit Nachhaltigkeitsbezug unterstützt.

„Die tollen BNE-Aktivitäten im Landkreis Saarlouis sind schon seit Jahren weit über die Grenzen der Kommune hinaus bekannt und entfalten Signalwirkung. Nun sind wir als BNE-Kompetenzzentrum gespannt, wie BNE mit unserer Unterstützung neben den bereits durchgeführten Leuchtturmprojekten insbesondere auch innerhalb der Verwaltung noch stärker als Querschnittsaufgabe beleuchtet wird. Wir freuen uns, mit dem Landkreis Saarlouis eine so engagierte und vorbildliche Modelkommune gewonnen zu haben“, erklärt Dr. Lea Schütze die Entscheidung, den Landkreis Saarlouis als Modellkommune in das Projekt aufzunehmen. Der Landkreis Saarlouis ist der einzige saarländischer Vertreter im BNE-Projekt.

Das Konzept Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) basiert auf der Idee, dass jeder Mensch Nachhaltigkeit und nachhaltiges Handeln erlernen kann. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises werden durch das Team des BNE-Kompetenzzentrums während der dreijährigen Laufzeit begleitet, in Workshops geschult und mit anderen BNE-Modellkommunen vernetzt. So sollen die Kreisbeschäftigen zu Multiplikatoren und Botschaftern für das Thema Nachhaltigkeit werden: „Für die wichtigen Aufgaben des 21. Jahrhunderts müssen wir lernen, vernetzt zu denken und solidarisch miteinander Lösungen finden. BNE vermittelt die Fähigkeit zum nachhaltigen Denken und Handeln, von dem wir auch und gerade am Arbeitsplatz profitieren können. Mit der Unterstützung des BNE-Kompetenzzentrums werden wir in der Landkreisverwaltung schöne Projekte erarbeiten und umsetzen können“, freut sich Landrat Patrik Lauer.

REGIO.news Landkreis Saarlouis
Leiternin des BNE-Kompetenzzentrums Dr. Lea Schütze, Bildungsmanagerin Natalie Sadik, Landrat Patrik Lauer, Dezernentin für Bildung und Immobilienmanagment Monika Braun bei der Unterzeichnung der Zielvereinbarung

Saarlouis – Nobilia ist Bereicherung für das Saarland

Von |2021-05-21T13:18:06+02:00Mai 21st, 2021|

19.05.2021 Quelle/Bild: Pressemitteilung Saarländische Staatskanzlei
 
 
 
 

Saarlouis. Ministerpräsident Tobias Hans hat am Mittwoch (19. Mai 2021) die Eröffnungsfeier des Nobilia Werkes in Saarlouis besucht und in seinem Grußwort die Bedeutung für das Saarland hervorgehoben:

„Nobilia ist eine Bereicherung für die Saarwirtschaft, für das Saarland und für die Menschen in unserem Land, denn Europas größter Küchenhersteller wird mit über 1.000 Beschäftigten künftig zu den 15 größten Industriebetrieben in unserem Land gehören. Die Ansiedlung dieses großen Players unterstreicht, dass die Industrie auch im digitalen Zeitalter eine unverzichtbare Wertschöpfungsquelle für unser Land bleibt.“

REGIO.news Saarlouis

Landkreis Saarlouis – Programme zur Förderung von Ladeinfrastruktur für Elektroautos

Von |2021-05-17T11:34:19+02:00Mai 4th, 2021|

Landkreis Saarlouis/ NOV GmbH
 
 
 

Landkreis informiert über Programme zur Förderung von Ladeinfrastruktur für Elektroautos

Saarlouis. Zunehmend wird der Straßenverkehr auch von Elektroautos geprägt. Derzeit gibt es 40.000 öffentliche Ladestationen in Deutschland. Im Saarland gibt es an 151 Standorten 310 Ladeanschlüsse, wovon 30 Standorte mit 69 Ladeanschlüssen im Landkreis Saarlouis liegen. Um diese Zahl weiter zu steigern, wurden mehrere Förderprogramme aufgesetzt. Interessierte können sich bei Fragen zu den Programmen an Ralf Rupp, Klimaschutzmanager des Landkreises Saarlouis, wenden.

Seit November 2020 wird die so genannte Wallbox mit dem Zuschuss „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“ gefördert.

413.000 Anträge sind seitdem eingegangen. Der Anschaffungspreis einer Wallbox liegt bei etwa 1.000 Euro zuzüglich Montage. Gefördert werden davon 900 Euro. Ein Förderungstopf von insgesamt 400 Millionen Euro steht dafür zur Verfügung.

Mit dem Förderprogramm LIS „Ladeinfrastruktur vor Ort“ werden öffentlich zugängliche 22kW Ladesäulen mit 80% bezuschusst. Dafür stehen rund 300 Millionen Euro zur Verfügung. Damit künftig auch in der Ortsmitte beim Bäcker, beim Metzger, beim Lebensmittelhändler oder im Hotel das Auto nachgeladen werden kann, möchte die Bundesregierung mit diesem Förderprogramm Unternehmen animieren, eine Ladesäule zu installieren.

Laut Klimaschutzmanager Ralf Rupp ist für den Sommer ein weiteres Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur geplant, das sich an Unternehmen richtet und für den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur z.B. auf Firmenparkplätzen für Beschäftigte oder für die eigene Firmenflotte gedacht ist. „So können Mitarbeiter ihr E-Autos bequem während der Arbeitszeit laden“, erklärt Klimaschutzmanager Ralf Rupp.

Wer Interesse an einem Förderprogramm zur Ladeinfrastruktur hat, kann sich an den Landkreis Saarlouis wenden.

Das Amt für Klimaschutz, Umwelt Regionalförderung und Tourismus berät die Bürgerinnen und Bürger z.B. bei der Beantragung einer Wallbox oder Inhabern von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Beantragung und Beschaffung einer öffentlichen Ladesäule.

Kontakt: Amt für Klimaschutz, Umwelt, Regionalförderung und Tourismus, Klimaschutzmanager Ralf Rupp, Großer Markt 3, 66740 Saarlouis, per Mail: klimaschutz@kreis-saarlouis.de; Rufnummer 06831/444-69140.

REGIO.news - Landkreis Saarlouis Elektoautos

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“Zukunftscampus Wasserstoff” gestartet!

Von |2021-04-09T13:45:56+02:00März 20th, 2021|

16.03.2021 Quelle/Foto: Pressemitteilung Landkreis Saarlouis
 
 

Startschuss für das Projekt ,,Zukunftscampus Waserstoff‘‘

Jürgen Pohl (Geschäftsführer der WFUS), Armin Gehl (Geschäftsführer des Verbandes autoregion e.V.), Landrat Patrik Lauer, Dr. Frank Thomé (IHK-Hauptgeschäftsführer) und Ralf Cavelius (2. Bevollmächtigter der IG Metall Völklingen) im Podium Der Landkreis Saarlouis, die Wirtschaftsförderung Untere Saar, die IHK Saarland, die Transformationswerkstatt Saar der IG Metall und der Verband autoregion e.V. haben sich für ein engagiertes Projekt zusammengeschlossen: dem „Zukunftscampus Wasserstoff“. In einer Konferenz haben die Partner am 16. März 2021 der Presse das engagierte Projekt coronakonform vorgestellt.

Nachhaltige Wasserstoffstrategie für das Saarland

„Unser Vorschlag soll als ein Baustein für eine nachhaltige Wasserstoffstrategie des Saarlandes verstanden werden. Ein Zukunftscampus Wasserstoff kann uns in eine nachhaltige Zukunft führen, mit guten Ausbildungs- und Berufschancen für unsere Kinder und einer echten Chance für die Region“, erklärt Landrat Patrik Lauer die Motivation.

Das Saarland und insbesondere der Landkreis Saarlouis ist wie kaum eine andere Region in Deutschland von industrieller Produktion geprägt. Leistungsstarke Unternehmen vornehmlich im Automotive- und Stahlbereich sowie im produzierenden Gewerbe sichern Tausende Arbeitsplätze. Der derzeitige Strukturwandel, neue Technologien und Wettbewerber sowie die Verschärfung der Klimaschutzziele auf europäischer und nationaler Ebene setzen diese Kernsektoren der Industrie jedoch unter massiven Anpassungsdruck.
Dieser Entwicklung soll eine nachhaltige und durchdachte Strategie für Industrie und Fahrzeugtechnik entgegengesetzt werden. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé: „Unsere gemeinsame Vision ist es, das Saarland im Spitzenfeld der Wasserstoffregionen in Deutschland zu positionieren. Nur wenn es gelingt, Wasserstoff entlang der gesamten Wertschöpfungskette umfassend zu nutzen, wird der damit einhergehende Strukturwandel auch bei uns im Saarland erfolgreich sein. Der Zukunftscampus Wasserstoff verzahnt Forschung, Ausbildung und Lehre so wie Produktion miteinander und ergänzt als Innovationsschmiede zum Technologietransfer die bestehenden Einrichtungen und Initiativen.“

Wie kann die Mobilität der Zukunft aussehen? Das Saarland ist Autoland und Wasserstoff kann als Treibstoff für Fahrzeuge dienen. Mit der angekündigten Ansiedlung von SVOLT ist der Einstieg in die E-Mobilität bereits gelungen. Der Zukunftscampus eröffnet die Chance auf die Ansiedlung von weiteren neuen Unternehmen, Start-Ups und weiteren Forschungseinrichtungen. Armin Gehl, der Geschäftsführer des Verbandes autoregion e.V., appelliert: „Die Vision des Saarlandes muss heißen: Automobilzulieferland, Produktion und Forschung für die Zukunft! Die Strategie des Saarlandes, um diesen Weg zu gehen, wird nun gerade vorbereitet und der Kreis Saarlouis ist Wegbereiter mit der Idee: Starker Landkreis, starkes Saarland, Perspektiven für einen erfolgreichen Strukturwandel!“ Als Ideenschmiede rund um den Wasserstoff soll der Zukunftscampus für eine positive Strahlkraft weit über das Saarland hinaus sorgen. In Zahlreiche namhafte Vertreter aus Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft haben dem Projekt bereits ihre Unterstützung zugesagt.
Der Zukunftscampus hat zum Ziel, langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Saar-Industrie zu stärken, indem Forschung, Lehre und Produktion rund um innovative Wasserstofftechnologien an einem Standort gebündelt werden. „Ein Zukunftscampus in unmittelbarer Nähe zu den Werkstoren der Unternehmen ist der ideale Ort für die Entwicklung der Produkte von morgen. Gleichzeitig kann dieser Campus ein Ort zur Qualifizierung der Beschäftigten werden und neue Perspektiven eröffnen“, erklärt Ralf Cavelius, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Völklingen.

Ein neuer Bottom-Up-Ansatz stellt dabei diejenigen in den Mittelpunkt, die es betrifft. Alle für die Transformation relevanten Akteure (Professoren, Institutsleiter, Arbeitnehmervertreter sowie die Industrie selbst) treten zusammen und legen gemeinsam fest, wo die Forschungs- und Lehrschwerpunkte des Zukunftscamps liegen sollen. WFUS-Geschäftsführer Jürgen Pohl beschreibt die Chancen des Projekts für den saarländischen Arbeitsmarkt: „Der Zukunftscampus Wasserstoff kann als „Ausbildungs-Hub“ neue Berufsbilder, die sich in Zukunft im Bereich der Wasserstofftechnologie entwickeln werden, nutzen und für die Wirtschaft exzellent ausgebildete Fachkräfte von morgen ausbilden. Damit wird auch unser duales Ausbildungssystem gestärkt. So können junge, bestens ausgebildete Menschen, in der Region gehalten werden.“

REGIO.news - Landkreis Saarlouis Zukunftscampus

Schnelltestzentrum des Landkreis Saarlouis eröffnet!

Von |2021-04-09T14:21:05+02:00März 13th, 2021|

12.03.2021 Quelle/Bild: Pressemitteilung Landkreis Saarlouis
 
 
 
 

Schnelltestzentrum des Landkreises eröffnet

Ministerpräsident Tobias Hans, Landrat Patrik Lauer und Gesundheitsministerin Monika Bachmann bei der Eröffnung des Schnelltestzentrums in Ensdorf

Am 11. März wurde das Schnelltestzentrum des Landkreises Saarlouis in Betrieb genommen. Auf dem Gelände des RAG Zukunftsstandort in Ensdorf können sich künftig die Bürger einmal pro Woche kostenlos testen lassen. Die Anmeldung erfolgt online über das Terminbuchungsportal.

Das Schnelltestzentrum ist täglich von 13.30 bis 21.30 Uhr geöffnet.

Das Schnelltestzentrum befindet sich auf dem Gelände des RAG Zukunftsstandort Duhamel in Ensdorf, Zufahrt über Ostring. Bitte folgen Sie der Ausschilderung zur RAG Repräsentanz.

REGIO.news - Landkreis Saarlouis

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