Kulinarische News für den Landkreis Neunkirchen – REGIO.news bietet lokale Nachrichten aus dem Saarland

Eppelborn – Vier Tage grenzenloser Spaß auf Pfingstkirmes !

Von |2022-06-10T10:35:59+02:00Juni 10th, 2022|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Eppelborner Pfingstkirmes 2022 – vier Tage grenzenloser Spaß für alle Generationen

Von der offiziellen Eröffnung am Samstag bis zum Höhenfeuerwerk am Dienstag war die größte saarländische Dorfkirmes ein wahrer Publikumsmagnet

Noch bevor Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld am vergangenen Samstagnachmittag bei echtem Kaiserwetter das erste Fass angeschlagen hatte, drehten sich die Kinderkarussells und Eis und Popcorn waren ebenso begehrt wie die traditionelle Rostwurst.

Ortsvorsteher Berthold Schmitt, über die Pfingsttage besser bekannt als „Kirmesvater“, strahlte mit der Sonne um die Wette. Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause, erklärte er, freute er sich ungemein, dass endlich wieder Fahrgeschäfte und Buden auf dem Festplatz am Güterbahnhof Station gemacht hatten. Mit 65 Ausstellern, betonte Schmitt, ist die Eppelborner Pfingstkirmes, in diesem Jahr ganz besonders attraktiv. Zudem, so verriet er, habe es auf dem Saarbrücker Maifest lediglich 45 Zulassungen gegeben. Die Schaustellerinnen und Schausteller, die nach Eppelborn gekommen waren, hatten allesamt vier Tage lang keinen Grund zur Klage. Der Kirmesplatz war immer gut besucht und bei Preisen „wie vor Corona“ waren die Fahrgeschäfte immer gut besucht.

Eröffnet wurde die Eppelborner Pfingstkirmes, die eine mehr als 700 Jahre währende Geschichte hat und seit rund 100 Jahren im Mai und schließlich an Pfingsten gefeiert wird, im Rahmen eines Fassanstichs vor der Fahrattraktion „Beach Polyp“. Hier hatten sich zahlreiche Gäste, darunter Bundestagsabgeordnete Nadine Schön, Landtagsabgeordneter Alwin Theobald, Staatssekretärin a.D. Gaby Schäfer, Landrat Sören Meng, die Erste Kreisbeigeordnete Daniela Feld, Gemeinde- und Ortsratsmitglieder, Ortsvorsteher und zahlreiche Vereinsvertreter versammelt.

Die Grußworte an die vielen Gäste richteten neben Bürgermeister Andreas Feld, der dem Kirmesvater für seinen unermüdlichen Einsatz für die Eppelborner Pfingstkirmes danke, Berthold Schmitt sowie Thomas Sonnier, Vorsitzender des Saarländischen Schaustellerverbands. Für alle Gäste der Eröffnung gab es dann erst einmal mächtig was auf die Ohren – denn, was wäre eine Pfingstkirmes ohne die Böllerschüsse des Schützenvereins „Hubertus“ Eppelborn. Mit einigen beherzten Schlägen durch den Bürgermeister kam ohne Verlust das erste kühle Bier aus dem Zapfhahn.

Anschließend ging es auf den ebenso schon traditionellen Rundgang über den Kirmesplatz. Dort luden rasante Fahrten auf den Attraktionen, aber auch gemächliche Runden auf den Kinderkarussells ein. Nicht fehlen durfte der Autoscooter – hier herrschte, wie auf dem gesamten Kirmesplatz, großer Andrang.

Bis auf ein paar Schauer spielte auch das Wetter bei der diesjährigen Pfingstkirmes mit. Die hatte an allen vier Tagen so einiges zu bieten. Denn, auch das hat Tradition, neben dem Festplatz mit den schaustellerbetrieben sorgt Berthold Schmitt seit vielen Jahren für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Nach dem Gottesdienst an Pfingstmontag ging es zum Platzkonzert des Instrumentalverein Eppelborn auf den Eppelborner Marktplatz. Traditionell treffen sich hier Freunde, die sich sonst das ganze Jahr nicht sehen – nach zwei Jahren Corona war die Freude bei vielen riesig.

Dank der Eppelborner Pfingstkirmes gibt es in der Gemeinde einen weiteren Feiertag: Den Pfingstdienstag. Hier schlenderten bereits am frühen Vormittag die ersten Besucherinnen und Besucher über den ebenfalls schon traditionellen Jahrmarkt. Viele Schaulustige ließen sich am Vormittag den 51. Ferkelsumzug des „Prümburger Bürgerclub“ nicht entgehen. Auf einem Wagen wurde die Wutz durch das Dorf gezogen – vorweg die Abc-Schützen des Kinderhaus St. Josef Eppelborn. Musikalisch begleitet wurde der Umzug vom Instrumentalverein Eppelborn. Viel Beifall für Musik und Gesang gab es vor dem Altenheim St. Josef. Dort wurde der Umzug von den Bewohnerinnen und Bewohnern mit viel Beifall begrüßt.  Mit einem gemeinsamen Kirmesessen stärkten sich die Akteure zum Finaltag schließlich im Stellwerk, ehe am Nachmittag der Familientag mit verbilligten Preisen lockte. Beendet wurde die Eppelborner Pfingstkirmes standesgemäß mit einem wunderschönen Höhenfeuerwerk. Dann hieß es für den Kirmesvater, Abschied nehmen bis zum nächsten Jahr. Dann wird es hoffentlich wieder heißen: „Wem ist die Kirb? Uus!“

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Eppelborn – „Mensch zu sein“–CD Projekt Dirmingen für Ukraine!

Von |2022-06-08T21:32:59+02:00Juni 8th, 2022|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

„Mensch zu sein“ – CD Projekt Dirmingen für Ukraine

Rund 400 CDs mit dem Titel „Mensch zu sein – Dirmingen für Ukraine“, erklärte Frank Klein, Ortsvorsteher von Dirmingen, bei einem kürzlichen Besuch im Eppelborner Rathaus, seien bisher bereits verkauft worden. Die Vorstellung der Produktion erfolgte im Rahmen eines Konzertes in der evangelischen Kirche in Dirmingen. Der Haupttitel „Mensch zu sein – Dirmingen für Ukraine“ lief bereits mehrfach beim SR, ist auch bei YouTube und Spotify zu sehen und zu hören.

Dass in Sachen Verkaufszahlen noch deutlich was zu machen ist, darüber waren sich Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld und Frank Klein einig. Denn, die 10,- Euro, die eine CD kostet, gehen zu 100 Prozent an die Ukraine Hilfe. „Das Geld aus dem Verkauf geht direkt an die Geflüchteten hier in unserer Gemeinde. Jeder, der eine CD kauft, tut etwas Gutes und bekommt dafür auch noch tolle Musik“, betont der Bürgermeister.

Mitgebracht hatte der Ortsvorsteher neben einem Stapel CDs auch die Hauptverantwortlichen der Produktion. Denn ohne Martina Schlaucher und Thomas Lapp, besser bekannt als Pop-Duo „Perlregen“, wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen.

Insgesamt warten zwölf Titel auf die Zuhörerinnen und Zuhörer. Sie bieten dabei eine bunte Mischung voller emotionaler Momente. Das Besondere: Alle Akteure stammen aus Dirmingen – geballte musikalische Kraft sozusagen.

Nach der gemeinsamen Idee, erzählt Martina Schlaucher, wurde in recht kurzer Zeit sehr viel gearbeitet, um dieses CD-Projekt zu realisieren. „Wir haben die Termine sehr eng gesetzt und die Musikerinnen und Musiker ins Studio zum Einsingen eingeladen. Alle waren auf den Punkt und alles hat fantastisch gut funktioniert“, resümiert Thomas Lapp. Vor allem für die Hobby-Sänger und -Musiker, weiß er, waren die Aufnahmen in einem professionellen Studio eine ganz besondere Erfahrung. Neben Perlregen, die für die Produktion der CD ein wahrer Glücksfall sind, haben auch Uwe Hanson mit seiner Trompete und Timo Brück am Piano dazu beigetragen, dass die Stücke die Zuhörerschar begeistern. Der Titelsong, erläuterte Martina Schlaucher, sei durch recht freies Arbeiten entstanden. Über die verschiedenen Akkorde ging es dann zu einem „klanglich schönen Gemeinschaftsprojekt“, wie sie schwärmt.

Mit diesem Projekt wird zum einen die Flüchtlingshilfe unterstützt, zum anderen aber wurden Generationenübergreifend Kräfte gebündelt. „Es war einfach eine ganz tolle Zusammenarbeit“, schwärmt Martina Schlaucher.

Verkaufsstellen:

„Schreiben und Schenken“ Dirmingen – Bettinas Floristik Dirmingen – Blende 8 Eppelborn – Tabak & More Eppelborn – Bürgerinformation im Rathaus Eppelborn
CD erhältlich auch unter www.dirmingen.eu

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Eppelborn – Café Resch gehört zu den besten Cafés und Röstereien in Deutschland!

Von |2021-12-06T20:01:22+01:00Dezember 6th, 2021|

Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Merkel
 
 
Eppelborn Finkenrech

Das Eppelborner Café Resch gehört zu den besten Cafés und Röstereien in Deutschland

Eine ganz besondere Auszeichnung wurde dem Eppelborner Familienunternehmen Konditorei Café Resch zuteil. Das Hochglanz – Magazin  „Der Feinschmecker“ hat den Betrieb mit jahrzehntelanger Tradition in die Liste der 500 besten Cafés und Röstereien Deutschlands aufgenommen.

Damit ist das Café Resch der einzige Konditorei- und Café Betrieb im Landkreis Neunkirchen, der in diese Liste aufgenommen wurde. Die Urkunde des Gourmetmagazin „Der Feinschmecker“ attestiert dem Unternehmen die Auszeichnung. In der aktuellen Ausgabe des Magazins sind die positiven Stimmen nachzulesen. Seit vielen Jahren schon verbindet das Familienunternehmen, das inzwischen in der dritten Generation Erfolgsgeschichte schreibt, Tradition und Innovation. Die in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichneten Trüffelvariationen von Franz-Josef Resch haben die Patisserie weit über die Grenzen des Saarlandes bekannt gemacht. Ganz besonders hervorzuheben ist aber auch das große soziale Engagement, das die Familie an den Tag legt. Bei Wohltätigkeitsverkäufen konnten in den vergangenen Jahren viele Spenden gesammelt und an soziales Einrichtungen und Organisationen übergeben werden. Gemeinsam mit Landrat Sören Meng gratulierte Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld den Inhabern zu dieser ganz besonderen Auszeichnung. „Ich danke der Familie Resch, dass sie unserer Gemeinde Eppelborn über all die Jahre die Treue gehalten hat. Sie machen mit ihren Pralinen, Trüffeln und aktuell mit Stollen und Weihnachtsgebäck den Namen unserer Gemeinde weit über die Grenzen der Gemeinde bekannt. Das Café Resch ist eines der Aushängeschilder von Eppelborn“, erklärte Bürgermeister Feld. Er wünschte Sigrid und Franz-Josef sowie Josef und Barbara Resch, die inzwischen in die Fußstapfen der Eltern und Großeltern getreten sind und damit für eine gesicherte Zukunft des Unternehmens sorgen, weiterhin viel Erfolg.

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Schiffweiler – Neueröffnung des indisch-italienischen Restaurants!

Von |2021-10-22T19:04:18+02:00Oktober 22nd, 2021|


 
 
 
 

Neueröffnung des indisch-italienischen Restaurants „MAHARAJA“ im Bürgerhaus

Eine besondere Neueröffnung wurde vergangene Woche in der Karlstraße 35 gefeiert: Bürgermeister Markus Fuchs besuchte das neue Restaurant „MAHARAJA“, das seit kurzem im Bürgerhaus in Heiligenwald zu finden ist und schon erste Gäste empfangen hat.

Nach einigen baulichen Änderungen im Küchenbereich aufgrund neuer Auflage ist es dem Team des neuen Inhabers Tilak Raj aus Wadern gelungen, in den Räumlichkeiten ein gemütliches Restaurant einzurichten, das nicht nur indische Gerichte anbietet, sondern auch mit Pizza, Pasta und Schnitzel aufwarten kann. Tilak Raj betreibt bereits ein gut gehendes Restaurant in Wadern und ist somit kein Neuling mehr. In Heiligenwald hat er sich nun ein zweites Standbein aufgebaut, das von seinem Cousin Rajiv Saini betrieben wird.

Von den Fähigkeiten und vom guten Geschmack der beiden Cousins ließ sich auch das Verwaltungsoberhaupt der Gemeinde Schiffweiler vergangenen Donnerstag überzeugen. Bei einer Besichtigung der Räumlichkeiten war dieser nämlich angenehm überrascht vom neuen Ambiente und der Gemütlichkeit. Darüber hinaus freute sich der Bürgermeister darüber, dass mit der Neueröffnung ein drohender Leerstand im Bürgerhaus – als kulturelles Zentrum der Gemeinde Schiffweiler – vermieden werden konnte. Ein weiterer positiver Punkt ist die Erweiterung des kulinarischen Angebotes in der Gemeinde.

Zusätzlich zum Besuch in den Räumlichkeiten im Bürgerhaus kann das Essen des „MAHARAJA“ aber auch zu Hause genossen werden, denn das Restaurant bietet einen Lieferservice unter anderem nach Heiligenwald, Stennweiler, Landsweiler-Reden und Schiffweiler an. Auch Wemmetsweiler, Hüttigweiler, Illingen, Bildstock und Friedrichsthal werden beliefert.

Geöffnet hat das indische Spezialitätenrestaurant dienstags bis sonntags von 11.00 – 14.00 Uhr und von 17.00 – 22.00 Uhr (montags Ruhetag und samstags nur von 17.00 – 22.00 Uhr). Bestellungen nimmt der Betreiber unter 06821/9999-620 oder -630 entgegen.

REGIO.news Schiffweiler

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Eppelborn – Regionales mit dem Vivi´s Dorfautomat in Dirmingen!

Von |2021-07-16T15:48:35+02:00Juli 16th, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Vivi´s Dorfautomat in Dirmingen bietet ab sofort regionale Spezialitäten

Die zündende Idee, erzählt Silvia Lautermann, kam ihr, als sie für einen einzigen, fehlenden Artikel in den Supermarkt musste. Aufgrund der Corona Pandemie war dort der Zutritt nur mit einem Einkaufswagen möglich, sie musste durch den gesamten Markt,  um dann anschließend an der Kasse in der Schlange zu stehen.

Das könnte doch auch anders gehen, dachte Silvia Lautermann. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Jürgen Lautermann entwickelte sie schließlich die Idee eines Lebensmittelautomaten  für ihren Heimatort Dirmingen. Rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche, das stand für beide fest,  soll der Verkaufsautomat dafür sorgen, dass ein kleines, aber feines Angebot an Lebensmitteln für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort verfügbar ist. Jürgen Lautermann, beruflich im Bereich der Fleisch- und Wurstwaren unterwegs, machte sich auf die Suche nach einen passenden Lebensmittelautomaten. Mit dem ehemaligen Prima Markt in Dirmingen war schnell ein perfekter Standort mitten in Dirmingen gefunden.

Bei der Auswahl der Produkte – allesamt regional und von besonderer Qualität – setzen die beiden auf ihren eigenen Geschmack. „Bei uns kommt nichts in den Automaten, was nicht unseren Geschmackstest bestanden hat“, sagt Silvia Lautermann. Sie hat dem Automaten den Namen „Vivi“ verliehen und ist zugleich Geschäftsführerin. Die Lieferung des Automaten erfolgte am 3. Juli 2021, bereits wenige Tage später startete der Verkauf der ersten Artikel. Ob Stückzahl oder Mindesthaltbarkeit, alle wichtigen Informationen bekommt Jürgen Lautermann auf sein Handy und kann zeitnah reagieren. Aktuell dominieren die Grillprodukte in Vivi´s Dorfautomat das Sortiment. Denn neben Regionalität setzt Familie Lautermann ganz besonders auch auf das saisonale Angebot. Der „High-Tech-Automat“  nimmt natürlich Bargeld, aber auch kontaktloses Zahlen mit EC Karte oder Handy ist kein Problem.

„Ich danke Familie Lautermann für ihr großes Engagement. Sie tragen dazu bei, dass eine Lücke in der Nahversorgung in Dirmingen geschlossen wird“, erklärte Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld. Er besuchte zusammen mit Ortsvorsteher Frank Klein das neue Verkaufsangebot. Bürgermeister Felds Dank geht auch an Michael und Christina Krämer, die als Vermieter dafür gesorgt haben, dass Vivi’s Dorfautomat einen prominenten Platz bekommen hat.

Übrigens: Über das aktuelle Warenangebot können sich die Kundinnen und Kunden auch die Facebook Seite von „Vivi´s Dorfautomat“ tagesaktuell informieren.

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St. Wendel – Sternekoch Alexander Kunz bietet Lieferservice an!

Von |2021-05-17T11:39:39+02:00Mai 3rd, 2021|

Sterneküche für zu Hause

Unter der Marke „Alexander Kunz Manufaktur“ gibt es per Lieferservice die Sterneküche auch für zu Hause.

Eine andauernde Pandemie, Ausgangsbeschränkungen und Hygienemaßnahmen schränken den Restaurantbesuch und Genuss eines feinen Auswärtsdinners ein. Wie viele andere Köche musste auch Alexander Kunz nach neuen Wegen suchen, seine Kundschaft weiterhin kulinarisch glücklich zu machen. Seit Anfang des Jahres gibt es nun ausgewählte Gerichte aus der Sterneküche Bliesen für zu Hause.

Konzentration auf das Wesentliche

Mehr Informationen, Gerichte und Menüs gibt es auf der Homepage. Guten Appetit!
REGIO.news - Alexander Kunz Lieferservice
Sternekoch Alexander Kunz aus Bliesen
Boeuf Bourguignon vom Normannischen Rind mit Schweinebauch, Champignons und kleinen Perlzwiebeln
Boeuf Bourguignon vom Normannischen Rind mit Schweinebauch, Champignons und kleinen Perlzwiebeln

Zwölf Michelin-Sterne für das Saarland!

Von |2021-03-30T11:14:15+02:00März 15th, 2021|

Grüner Stern für Nachhaltigkeit erstmals vergeben

Das Saarland ist und bleibt eine Feinschmeckerregion in Deutschland. Der renommierte Restaurantführer Guide Michelin hat mehrere Gastronomiebetriebe des Saarlandes erneut mit Michelin-Sternen ausgezeichnet:
Weiterhin zu den zehn 3-Sterne-Restaurants in Deutschland und damit zu den Toprestaurants in der europäischen Spitzengastronomie gehört das Victor’s Fine Dining by Christian Bau in Perl. Das Esplanade in Saarbrücken sowie das Gästehaus Klaus Erfort dürfen sich mit je 2 Michelin-Sternen schmücken. Das Louis Restaurant in Saarlouis, das Landwerk in Wallerfangen, die Restaurants Hämmerle’s Restaurant-Barrique in Blieskastel sowie Kunz in St. Wendel besitzen jeweils 1 Stern. Insgesamt leuchten so elf Michelin-Sterne aus sieben Betrieben über dem saarländischen Gourmethimmel. Durch die hohe Anzahl an Sterne- und Spitzenrestaurants im Verhältnis zu der Einwohnerzahl zählt das kleine Bundesland im Südwesten zu den beliebtesten Regionen für Genießer. „Unsere ausgezeichnete Küche gehört zu den stärksten Imageträgern für das Reiseland Saarland, besonders in der Kombination mit den Premiumwanderwegen und dem grenzüberscheitenden Radrouten“, so Birgit Grauvogel, Geschäftsführerin der Tourismus Zentrale Saarland.

Grüner Stern geht an die Saarschleife

Einen besonderen Stern erhielt das Restaurantteam im Landhotel Saarschleife in Mettlach-Orscholz um Küchenchef Christian Münch-Buchna. Der Guide Michelin prämierte den Familienbetrieb erstmals mit dem grünen Stern. Der Grüne Stern wird seit 2020 von dem Restaurantführer verliehen. Die neue Sternekategorie zeichnet Gastronomiebetriebe aus, die durch besonders Nachhaltigkeitsengagement und beispielhaftes Natur- und Umweltbewusstsein glänzen. Neben der firmeninternen Nachhaltigkeitsphilosophie spielen bei der Vergabe auch konkrete Maßnahmen und vorbildliche Initiativen, wie beispielsweise die Vernetzung mit lokalen Produzenten, eine Schlüsselrolle.

Beim Bib Gourmand sind 2021 die Schlachthof Brasserie in Saarbrücken, Hämmerle’s Restaurant – Landgenuss in Blieskastel, die Alte Brauerei St. Ingbert und das Kunz Kaminzimmer in St. Wendel vertreten.

REGIO.news - Michelin

Lyoner – “Steak des saarländischen Bergmanns” !

Von |2021-03-30T11:21:52+02:00Februar 19th, 2021|

19.02.2021 Quelle/ Bild: fleischtheke.info

Wussen Sie schon,…

..dass das Steak des saarländischen Bergmanns, der Lyoner, Ihrern Ursprung in der französischen Stadt Lyon hat und das erste bekannte Rezept aus dem Jahr 560 aus Leipzig stammt? Bis heute besitzt der Lyoner im Saarland Kultstatus.

Die Lyoner bzw. im Saarland der Lyoner, auch Fleischwurst, “Stadtwurst” (Nürnberg), “Gekochte” (Bremen) oder “Extrawurst“ bzw. “Pariser” (Österreich) genannt, ist eine Brühwurst ohne Einlage, die in ganz Deutschland, in Österreich und der Schweiz verbreitet ist. In den USA ist die Wurst unter dem Namen “Bologna” bzw. “Bologna sausage” bekannt.

Geschichte der Lyoner

Wie der Name Lyoner schon vermuten lässt, stammt die Wurst ursprünglich aus der Stadt Lyon in Frankreich, obwohl das erste bekannte Rezept für Lyoner aus dem Jahr 1560 aus dem Dominikaner Kloster St. Pauli bei Leipzig stammt. Da man aber noch keine Umrötungshilfen kannte, waren die mittelalterlichen Würste jedoch grau und wenig appetitlich. In Lyon, einem wichtigen Umschlagsplatz für Gewürze, begann man als Erstes, Würste mit Safran oder Zimt gelblich einzufärben, um sie dadurch appetitlicher zu machen. Aus diesem Grund nannte man bald alle derartig gelb eingefärbten Würste “Lyoner Würste”. In Lyon selbst wird die Lyoner als “Cervelas” bezeichnet.

Steak des Bergmanns”

Vor allem im Saarland hat die Wurst Kultstatus. Der Lyoner (Maskulin) ist dabei eng mit dem saarländischen Bergbau verbunden. Da die harte und kräftezehrende Arbeit unter Tage eine entsprechend kalorien- und proteinreiche Ernährung erforderte, war der Bedarf der Bergmänner vor allem an Fleisch besonders groß. Da Steaks jedoch zu teuer für die Kumpel waren, nahmen viele einen Lyoner mit unter Tage. Der Lyoner wurde daher auch häufig als “Steak des Bergmannes” bezeichnet. Für eine Überstunde bekamen die Bergleute oft eine extra Zulage, bestehend aus einem viertel Ring Lyoner, einem halben Doppelweck und einer Flasche Bier.

Herstellung von Lyoner

Zur Herstellung von Lyoner wird gepökeltes Schweinefleisch, evtl. mit Rindfleisch vermischt, und Rückenspeck mit Eis grob oder fein gekuttert. Je nach Rezept wird das Brät mit weißem Pfeffer, Kardamom, Kurkuma, Muskat, Koriander, Knoblauch, Ingwer u. a. mild gewürzt. Damit die Wurst eine appetitliche rosa Farbe bekommt wird Umrötungsmittel zugegeben. Anschließend wird die Masse in Natur- oder Kunstdärme gefüllt, leicht heißgeräuchert und dann gebrüht.

Aussehen und Geschmack

Lyoner ist eine Brühwurst mit feiner oder mittelgrober Konsistenz. Die Wurst wird entweder in Stangen oder zu einem Ring gebunden angeboten. Sie ist in Kunstdärme oder in Naturdärme abgefüllt. Lyoner in Naturdarm hat vom Räuchern meistens eine hellbraune Außenhaut. Das Brät ist hellrosa oder weiß-gräulich (Weiße Lyoner). Die Wurst hat einen feinen, nicht zu dominanten Geschmack. Geräucherte Lyoner haben eine leichte Rauchnote.

Lyoner wird in den deutschsprachigen Ländern meist kalt als Aufschnitt oder, vorwiegend im Süden, auch als Wurstsalat gegessen. Daneben wird sie auch für Fleischsalat verwendet. In Hessen wird sie oft heiß und mit Senf gegessen. In der Pfalz und benachbarten Regionen gehört sie zu Weck, Worscht un Woi (Brötchen, Wurst und Wein). In Lyon wird die Wurst warm oder kalt serviert. Ein typisches Gericht für die Cervelas ist Cervelas chaud à la beaujolaise, bei dem grobe Lyoner im Ofen auf Schalotten in rotem Beaujolais geschmort wird. Dazu werden Pellkartoffeln oder Linsen serviert. Und im Saarland ist wohl das bekannteste Gericht die Lyonerpfanne, ein Pfannengericht mit Lyoner und Kartoffeln.

REGIO.news - Vogelsbornkapelle wird Opfer eines Grafitti Anschlages - Heusweiler - Eiweiler

Neue Biermarke aus dem Stellwerk 13!

Von |2021-04-22T12:18:00+02:00Februar 9th, 2021|

Website Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Eppels“ – die neue Biermarke für Eppelborn!

Zu Beginn des zweiten Lockdowns hatte Julian Schommer, Chef im „Stellwerk 13“ in Eppelborn, die Idee, etwas Neue in Eppelborn zu etablieren.
Er hat die Zeit genutzt, um ein ganz besonderes Bier zu brauen: Das „Eppels“ – handwerklich gebraut aus dem Herzen des Saarlandes. Offizieller Verkaufsstart war am vergangenen Samstag am „Stellwerk 13“ in Eppelborn.

Verkaufs Drive-In von 12 bis 17 Uhr

Für den Verkauf hatte sich Schommer etwas Besonderes ausgedacht. Er hatte in der Zeit von 12 bis 17 Uhr ein Drive-In angeboten. Neben dem brandneuen „Eppels“ gab es auch leckere Rostwurst vom Grill, alles ausschließlich zum Mitnehmen natürlich.

Und schon vor dem Verkaufsstart stand fest: Premiere geglückt – das „Eppels“ war komplett ausverkauft!
Der Gerstensaft kommt hell (4,8 %) oder dunkel (5 %) daher, ganz nach Belieben der Kundschaft. Die kann das Bier zwar noch nicht vor Ort genießen, doch zahlreiche Vorbestellungen werden am Wochenende dafür sorgen, dass „Eppels“ in aller Munde sein wird.

Das schmeckt wirklich richtig gut

Einer der ersten, die die neue Marke vorab probieren durfte, war Bürgermeister Andreas Feld. Sein Urteil: „Das schmeckt wirklich richtig gut“. Er freut sich, dass der junge und motivierte Gastronom damit ein Alleinstellungsmerkmal für Eppelborn geschaffen hat, das schon bald Biergenießer nicht nur in Eppelborn begeistern wird.

Das „Eppels“ ist ein handwerklich gebrautes und naturbelassenes Bier. Die Vorteile des „Eppels“, betont Julian Schommer, liegen auf der Hand. „Es bietet ein völlig anderes Geschmackserlebnis als die Industriebiere und es ist außerdem gesünder.“ Am Anfang, erzählt er, war da eine Vision, nach ersten Plänen ging es an die Umsetzung. Noch ist er allein verantwortlich vom Brauen, über das Abfüllen bis zum Verkauf. Das könnte sich sehr bald ändern. Denn das Bier wird unter anderem auch im Hofladen von Lukas Brill in Bubach-Calmesweiler verkauft – da ist Nachschub gefragt!

Aktuell gibt es das „Eppels“ in 0,33 l Flaschen (1,60 € zzgl. 0,20 € Pfand)) und in der 0,75 l Flasche (3,50 € zzgl. 0,50 € Pfand).

Für die Zeit nach dem Lockdown hat Julian Schommer Bierbrauseminare im kleinen Kreis im „Stellwerk 13“ geplant. Außerdem kann er auf Wunsch auch ein Bier für einen besonderen Anlass brauen.

„Ich wünsche Julian Schommer viel Erfolg mit dem „Eppels“ und freue mich darauf, es hoffentlich bald in größerer Runde genießen zu dürfen“, sagt Bürgermeister Feld abschließend.

INFO:

„Stellwerk 13“, Bahnhofstraße 34, 66571 Eppelborn, Tel: (06881) 89 84 16
www.stellwerk13.de
www.eppels-bier.de
Eppelborn Biermarke Eppels

Kulinarische Mission ist entschieden!

Von |2021-03-30T12:21:27+02:00Januar 15th, 2021|

 
 
 

CHRISTIAN HEINSDORF AUS DER WEINGEMEINDE PERL GEWINNT WETTBEWERB

Ragout vom Reh und Hoorische fliegen ins All

In der Sondersendung „Mit Herz am Herd ins All“ des Saarländischen Rundfunks (SR) wurde der Gewinner bekannt gegeben: Christian Heinsdorf von der Taverne Borg aus der Weingemeinde Perl gewinnt mit seinem Hauptgang Ragout vom Schwemlinger Reh an Speck-Rahmwirsing und Hoorische und der Vorspeise Saarländische Kartoffel-Riesling-Cremesuppe. Er hat sich im Onlinefinale klar gegen Markus Keller vom Landhaus Wern´s Mühle aus Ottweiler-Fürth und Daniel Schöfisch und Nico Klink vom Restaurant Lumi in der Seezeitlodge aus Nohfelden durchgesetzt.

Christian Heinsdorf ist seit Anfang 2015 Küchenchef der Taverne in der weltweit einzig vollständig rekonstruierten antiken Villenanlage Perl-Borg. Als Partner der Genuss Region Saarland stehen auf der Speisekarte regionale und römische Speisen, die nach handwerklicher Tradition mit frischen Produkten und saisonalen Zutaten das kulinarische Geschmackserlebnis aus dem Saarland garantieren.

Das Weltraum-Menü ist für Matthias Maurer.

Der Saarländer liegt voraussichtlich im letzten Quartal 2021 ins All. Fünf Wochen lang wurde abgestimmt und das Menü von rund 7.000 Personen gewählt, was Maurer mit ins All begleiten soll.

Weltraummenü Saarländer im All, ESA

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