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Saarland – Saar-Schüler:innen bei Special Olympics in Berlin erfolgreich!

Von |2022-06-29T15:22:22+02:00Juni 24th, 2022|

24.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur/ Foto: freepik

Saar-Schüler:innen bei Special Olympics in Berlin erfolgreich

Vom 19. bis 24. Juni 2022 fanden die Special Olympics Nationale Spiele unter dem Motto „#ZusammenUnschlagbar“ in Berlin statt. Bei den Spielen für Menschen mit geistigen Behinderung konnten auch saarländische Schüler:innen beeindruckende Erfolge feiern. Insgesamt nahmen rund 4.000 Athlet:innen aus ganz Deutschland teil. Bildungsstaatssekretär Jan Benedyczuk besuchte sie in Berlin und gratuliert zu den Erfolgen.

„Die Teilnahme an den Special Olympics ist für alle ein Gewinn, die Spiele sind ein wichtiger Beitrag auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft. Besonders beeindruckt hat mich vor Ort die große Begeisterung für den Sport, mit der die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften in diesen besonderen Wettbewerb gegangen sind. Und natürlich freue ich mich über das erfolgreiche Abschneiden der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler aus dem Saarland. Dazu gratuliere ich ihnen herzlich. Ihr könnt stolz auf eure hervorragenden Leistungen sein. Ganz besonderer Dank gilt auch der Präsidentin von Special Olympics Deutschland Christisne Krajewski und dem Präsidenten von Special Olympics Saarland Alexander Indermark. Das Saarland ist ganz vorne mit dabei und wir freuen uns auf herausragende Special Olympics Weltspiele 2023 in Berlin mit einer starken Saarländischen Note“, so Jan Benedyczuk.

An den Special Olympics Nationale Spiele haben insgesamt 61 Schüler:innen sieben saarländischer Schulen teilgenommen. Das Ziel von Special Olympics ist es, Menschen mit geistiger Behinderung durch den Sport zu mehr Anerkennung, Selbstbewusstsein und letztlich zu mehr Teilhabe an der Gesellschaft zu verhelfen.

Die Medaillen-Erfolge saarländischer Schüler:innen im Überblick:

Rothenbergschule Dirmingen:

Platzierung Disziplin Name
Gold Mini-Speer Lars Schuhmacher
Gold Mini-Speer Lucas Morsch
Gold 75m Sprint David Nicolay
Bronze Weitsprung David Nicolay

Schule am Ökosee Dillingen:

Platzierung Disziplin Name
Gold 25m Freistil Anna-Lena Haben
Gold 50m Freistil Anna-Lena Haben
Gold 50m Rücken Robin Schiffer*
Silber 25m Freistil Sedra Alakshar
Bronze 50m Freistil Robin Schiffer

*In der Zeit von 52 Sekunden, dies ist die fünftbeste Zeit von allen und zweitbeste Zeit in der Altersklasse bis 21 Jahre.

Schule Winterbachsroth Dudweiler:

Platzierung Disziplin Name
Gold Weitsprung Viktoria Burger
Gold Weitsprung Adrian Federkeil
Silber Mini-Speer u. 100m Sprint Marcel Bouillon

Schule am Broch Merzig-Merchingen:

Platzierung Disziplin Name
Gold Mini-Speer Tamara Trunz
Bronze 100m Sprint Selina Mildau

Biedersbergschule Neunkirchen

Platzierung Disziplin Name
Silber Weitsprung Ahmad Al Aswad

Regenbogenschule Emmersweiler

Platzierung Disziplin Name
Gold Staffel u. 100m Sprint Alex Bienmüller
Gold Staffel Bastian Schumann
Gold Staffel u. 400m Lauf Stella Drell
Gold Staffel Moritz Brandon
Silber 800m Lauf Alex Bienmüller
Bronze 100m Sprint u. Weitsprung Bastian Schumann
Bronze 100m u. 400 Lauf Vanessa Zimmer

Johann-Wolfgang-von-Goethe Schule in Heusweiler:

Platzierung Disziplin Name
Gold Weitsprung. Fabienne Schikofsky
Gold Weitsprung Stefanie Weidle
Gold Weitsprung Anna-Maria Vullo
Gold 75 m Lauf Anna-Maria Vullo
Gold Weitsprung Samira Zimmer
Gold 100 m Lauf Samira Zimmer
Bronze 100 m Lauf Sarah Kannengießer
Bronze 75 m Lauf Fabienne Schikofsky
Bronze 100 m L auf Stefanie Weidle
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Saarland – Neue Teilnehmer-Rekorde beim Stadt- und Schulradeln Saar!

Von |2022-06-21T22:19:00+02:00Juni 21st, 2022|

20.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz/ Foto: Sebastian Bauer
REGIO.news Querschied
Ministerin Petra Berg (Mitte) freute sich, dass auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihres Hauses beim Stadtradeln mitmachten.

Neue Teilnehmer-Rekorde beim Stadt- und Schulradeln Saar

Mehr als 8400 Kinder und Erwachsene schwangen sich aufs Rad

Die Erfolge der letzten Jahre sind erneut getoppt worden: Beim Stadtradeln und Schulradeln im Saarland machten in diesem Jahr insgesamt 8.418 Saarländerinnen und Saarländer mit – und damit so viele wie noch nie zuvor  (2021: 8.231 Teilnehmer). „Sie alle haben ein klares Zeichen für den Klimaschutz und für den Radverkehr im Saarland gesetzt. Ein tolles Ergebnis“, findet die Umwelt- und Mobilitätsministerin Petra Berg. „Wenn wir mehr Menschen fürs Radfahren gewinnen wollen, dann brauchen wir Vorbilder. Ich bin überzeugt davon, dass viele von denjenigen, die an unserer Kampagne teilgenommen haben, nicht nur selber öfter auf ihr Rad umsteigen werden, sondern auch Freunde und Bekannte anstecken. So können wir den Alltagsradverkehr im Saarland Stück für Stück voranbringen“, so Berg.

56 Kommunen (Gemeinden, Städte, Landkreise und der Regionalverband) registrierten sich in diesem Jahr bei Stadtradeln Saar. Auch dies ist ein neuer Rekord. Mit Oberthal, Namborn, Freisen und Mettlach haben sich 4 neue Kommunen angemeldet.

Wie schon im vergangenen Jahr wurde 2022 wieder die Marke von 1,5 Mio. erradelten Kilometern geknackt. Insgesamt 242 Tonnen CO2 wurden auf diese Weise eingespart.

Auch bei Schulradeln Saar konnte ein neuer Teilnehmerrekord verzeichnet werden: 81 Schulen machten mit, davon 20 Schulen zum allerersten Mal (2021: 71 Schulen). Ministerin Berg: „Wir wollen erreichen, dass Kinder und Jugendliche wieder mehr mit dem Rad fahren. Dafür brauchen wir die Unterstützung der Lehrkräfte, aber auch der Eltern und Kommunen. Die Kampagne Schulradeln zeigt, dass es funktionieren kann.“

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St. Ingbert – Müllsammelaktion des Leibniz-Gymnasiums auf dem Kaufland-Parkplatz!

Von |2022-05-12T15:23:44+02:00Mai 12th, 2022|

10.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: G.Faragone
 
 
 
 
 
 
 

Müllsammelaktion des Leibniz-Gymnasiums auf dem Kaufland-Parkplatz

Am Leibniz-Gymnasium hat man sich das Thema „Müll“ auf die Fahnen geschrieben. Dieses Vorhaben passt genau zu einer UNESCO-Projektschule. „Müll“ ist in vielen Fächern als Unterrichtsstoff mit aufgenommen worden, ganz im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung.

„Müll“ ist im Rahmen des Projekts ein Thema in fast allen Unterrichtsfächern: Biologie, Mathe, Physik und sogar in Musik. Doch nicht nur während den Unterrichtsstunden sind die Kids aktiv. So haben Sie z. B. in diesem Jahr bereits ihren Schulhof eine Woche lang komplett von herumliegenden Müll befreit. Alle waren erstaunt, welcher Müllberg sich danach vor den Toren der Schule zur Entsorgung angehäuft hatte.

Doch nicht nur während der Schulzeit, auch in ihrer Freizeit reinigen die Schüler Parkplätze oder andere stark verschmutze Orte. So trafen sie sich vor kurzem die Schüler auf dem Kaufland-Parkplatz in St. Ingbert. Die Idee dazu hatte Katharina Hein. Die 17-jährige läuft täglich auf ihrem Schulweg am Parkplatz vorbei. Da fielen ihr die Verunreinigungen in den Grünstreifen und Beeten sofort auf. Die Jugendlichen waren hochmotiviert, den herumliegenden Müll zu beseitigen. Die Menge der „Sammlerstücke“ ist auch hier beeindruckend. Von Leerrohren über das Bonbonpapier: Schnell kam ein beachtlicher Müllberg zusammen

„Ein tolles Projekt, von dem alle fürs Leben lernen“, lobt Oberbürgermeister Ulli Meyer die Schüler. Er machte sich mit Schulleiter Erik Brill und Adam Schmitt ein Bild vor Ort.

„Mit dem Projekt machen sich die Jugendlichen das Thema Müll selbst bewusst und sensibilisieren die Öffentlichkeit dafür. Ich danke Euch für so viel Engagement – das ist ein großartiger Dienst am Menschen und an der Umwelt, von dem wir uns alle eine Scheibe abschneiden können“, drückt Oberbürgermeister Ulli Meyer seine Anerkennung aus.

Informationen über die „Müll“-Aktionen der Schüler und Lehrer des Leibniz-Gymnasiums sind auf Instagram unter „leibnizcleanup“ zu finden.

Oberbürgermeister Ulli Meyer, Adam Schmitt (rechts) und Ortsvorsteherin Irene Kaiser (links) dankten den Schülerinnen und Schülern des Leibniz-Gymnasiums für ihren Einsatz zum Wohle der Umwelt.

St. Ingbert – Altes Hallenbad wird zu Biosphären-Hotel!

Von |2022-05-12T14:49:07+02:00Mai 12th, 2022|

10.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: G.Faragone
 
 
 
 
 
 
 
Beigeordneter Markus Schmitt (l.) und Markus Walter (r.)präsentieren die Zukunftspläne am alten Hallenbad

Altes Hallenbad wird zu Biosphären-Hotel, Wohnungen und Restaurant – Pläne wurden vorgestellt

„Ich erinnere mich, wie ich hier in dem schönen Raum zum Ballettunterricht und anschließend ins Schwimmbad ging“, erinnert sich eine St. Ingberterin. Doch etwa 2001 wurde das Alte Hallenbad geschlossen und verkommt seitdem zu einem Schandfleck in der Mittelstadt. Nun hat das marode Gebäude am Eingang zum schönen Park der Gustav-Clauss-Anlage einen Investor gefunden: die Victor‘s Group aus Saarbrücken, die schon mit 13 Hotels und zahlreichen Seniorenheimen in ganz Deutschland umfassende Erfahrung im Bau, Umbau und Betrieb von Gebäuden vorweisen kann.

Die Projektleitung der Victor’s Group stellt das Konzept vor: Es wird zwei Baukörper geben. Im ersten 4- bis 5-geschossigen Teil wird ein Hotel mit etwa 100 Zimmern im 4-Sterne-Standard Platz finden. Als Tagungs- und Tourismushotel wird es über drei verbindbare Konferenzräume mit insgesamt 300 Plätzen Raum für Meetings, Tagungen und Veranstaltung für Firmen und Institutionen bieten. Gleichzeitig wird der Hotelbetrieb Touristen aus der Biosphäre begrüßen, die hier u. a. eine Ausstattung für Elektromobilität vorfinden werden. „St. Ingbert braucht dringend Hotelkapazität“, freut sich der Beigeordnete für nachhaltige Stadtentwicklung Markus Schmitt. „In letzter Zeit haben sich zahlreiche große Firmen in St. Ingbert angesiedelt, die immer wieder Hotel- und Tagungsräume benötigen. Außerdem sind wir damit als Biosphärenstadt der ideale Ausgangspunkt für Wanderer, Radfahrer und alle Menschen, die Erholung suchen.“

Im zweiten ebenfalls 4- bis 5-geschossigen Baukörper werden etwa 64 Wohnungen guten Standards gebaut, alle barrierefrei, teilweise Rollstuhl-gerecht. Laut Forderung der Stadt werden ca. 10 Prozent als geförderter Wohnraum vorgesehen. Damit wird das neue Gebäude auch einem Teil der Wohnungsknappheit in St. Ingbert entgegenkommen.

Die beiden Gebäudeteile werden durch einen eingeschossigen, transparenten Mittelteil verbunden, der den Blick zum Park freigibt. „Hier richten wir ein Restaurant ein, das ein schöner Treffpunkt für Bewohner, Hotelgäste und die St. Ingberter werden wird“, freut sich Klaus Meiser, der Projektleiter. Zum Park hin wird ein Biergarten eingerichtet. Der niedrige Gebäudeteil dient zudem als Frischluftschneise zwischen Park und Innenstadt. Im Untergeschoss des gesamten Komplexes wird eine Tiefgarage mit etwa 81 Stellflächen entstehen. Dauerhafter Betreiber von Hotel und Restaurant wird die Victor’s Group sein.

Nachhaltiger Bau in der Biosphärenstadt

Ganz im Sinne der Biosphäre ist Nachhaltigkeit das Gebäudekonzept: „Der Bau wird der höchsten Energieeffizienzstufe entsprechen, die Möglichkeit einer Photovoltaikanlage wird derzeit geprüft. Als Erweiterung zum Park wird das gesamte Gebäude mit Grünanlagen umgeben sein, wobei der Erhalt alten Baumbestands soweit möglich Vorrang hat“, erklärt Architekt Markus Walter. Die Beauftragung vorrangig regionaler Bauunternehmen, E-Mobilität, Barrierefreiheit, eine öffentliche Toilette am Biergarten, eine harmonische Einheit mit dem Park und zahlreiche Balkone vervollständigen das Nachhaltigkeitsprinzip.

Schon bald werden die ersten Bauarbeiten zu sehen sein: Denn es müssen Erdbohrungen für die Erkundung des Bauuntergrundes durchgeführt werden. Dazu ist bereits eine Spezial-Tiefbaufirma beauftragt. „Erst aufgrund der Ergebnisse dieser Tests können wir an die Planung des Tiefbaus gehen; das wird, neben dem Abriss, die größte Herausforderung der gesamten Baumaßnahme sein“, erläutert der Architekt Markus Walter. Die alten Pfahlgründe des Alten Hallenbades werden aber wahrscheinlich für die Statik des neuen Gebäudes erhalten bleiben.

Attraktiver Treffpunkt am Tor zum Park

Insgesamt veranschlagt die Victor’s Group für den Bau des Hotel-, Wohn- und Gastronomiekomplexes etwa 36 Monate. Meiser und Walter sind sich einig: „Wir freuen uns, dass der Stadtrat unser Projekt mit großer Mehrheit genehmigt hat. Darüber hinaus hat uns die Stadt bereits sehr schnell Dokumente und Erfahrungswerte bereitgestellt – die Zusammenarbeit ist großartig.“ Markus Schmitt ist als Vertreter der Stadt wirklich erleichtert, dass das Thema Altes Hallenbad nun ein gutes Ende nimmt: „St. Ingbert braucht dringend Wohnungen, für unsere Gäste und Firmen brauchen wir ein gutes Biosphären-Hotel und das Tor zur Gustav-Clauss-Anlage muss wieder attraktiv werden. Das alles werden wir, reibungslose Abläufe vorausgesetzt, wohl in etwa 3 Jahren hier haben. So entwickelt sich unsere Stadt immer weiter zu einem Schmuckkästchen mitten in der Biosphäre.“

Wadern – Bauminister Jost eröffnet umgestalteten Montmorillon-Platz im Stadtzentrum!

Von |2022-05-10T15:06:38+02:00Mai 10th, 2022|

v.l.n.r.): Für das Projekt zuständiger Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Thomas Bies; Ortsvorsteher von Wadern, Christoph Kaub; Bürgermeister der Stadt Wadern, Jochen Kuttler; Leiterin des Referats OBB14 (Stadtentwicklung, Städtebauförderung, EU-Fonds) im Bauministerium, Cordula Uhlig-Riedinger; Leiter der Abteilung OBB2 (Staatlicher Hochbau und Liegenschaften) im Bauministerium, Daniel Kempf, Bauminister Reinhold Jost.

Zukunft Stadtmitte: Bauminister Reinhold Jost eröffnet umgestalteten Montmorillon-Platz im Stadtzentrum von Wadern

Bauminister Reinhold Jost hat am Montag, 9. Mai 2022, bei einem Vor-Ort-Termin in der Stadt Wadern mit Bürgermeister Jochen Kuttler den im Rahmen der Städtebauförderung umgestalteten Montmorillon-Platz eröffnet. Für die Maßnahme hat die Stadt Städtebaufördermittel von Bund und Land in Höhe von insgesamt 1.140.000 Euro erhalten.

Bei förderfähigen Gesamtkosten in Höhe von 1,7 Millionen Euro konnte der 1977 eröffnete und in die Jahre gekommene Platz im Stadtzentrum wieder als „gute Stube“ der Stadt Wadern zeitgemäß saniert und erneuert werden.

Die Fördermittel werden der Stadt im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren“ von Bund und Land als Zuwendungen bereitgestellt. Darüber hinaus sind Bedarfszuweisungen zur weiteren Reduzierung des kommunalen Eigenanteils vorgesehen, die der Stadt Wadern vom Land bereitgestellt werden sollen.

Ziel dieser Städtebaufördermaßnahme ist der Erhalt, die Anpassung und Stärkung des Stadtzentrums. Mit Hilfe der Städtebaufördermittel hat die Stadt Wadern zur Stärkung des Einzelhandels und einer verbesserten Aufenthaltsqualität für die Bevölkerung den zentral gelegenen Montmorillon-Platz mit neuem Platzbelag, Sitzmöbeln und Spielgeräten umgestaltet. Größte Herausforderung war die Kernsanierung der bestehenden Treppenanlage und des markanten Rondells mit Rampe als Wahrzeichen des prägnanten Platzes, die die untere mit der oberen Platzebene verbinden. Durch eine helle Farb- und Materialwahl, zusätzliche Begrünung mit Platanen, Stadtulmen und Lavendelbeeten sowie einem erweiterten Beleuchtungskonzept erstrahlt der Platz in neuem Glanz.

Minister Jost zeigte sich zufrieden und begeistert von der Neuinterpretation des Platzes als signifikantes Beispiel des städtebaulichen Stils einer Platzgestaltung aus den 1970er Jahren: „Mit Hilfe der Städtebauförderung und den vom Land zusätzlich in Aussicht gestellten Bedarfszuweisungen ist es in vorbildlichem Maße in 14 Monaten Bauzeit gelungen, diesen in die Jahre gekommenen Platz funktional und gestalterisch so aufzuwerten, dass er als zentraler Treffpunkt und Drehscheibe für die Stadtgesellschaft wieder zur Stärkung der Stadtmitte beitragen kann.“

„Mit der Umsetzung der Maßnahme Montmorillon-Platz verbinden sich auch die Hoffnungen, dass sich daran private Gebäudesanierungen oder weitere Investitionen im Stadtzentrum anschließen mögen,“ so der Minister weiter.

Die für die Gesamtmaßnahme „Zukunftsfähiges Wadern“ einberufene Aktionsgemeinschaft mit Akteurinnen und Akteuren aus dem Stadtzentrum hat bereits bewiesen, dass die Beteiligung funktioniert.

Mit der Umgestaltung des Montmorillon-Platzes erhält die Stadt dank des Städtebauförderprogramms ‚Lebendige Zentren‘ eine zukunftsfähige Örtlichkeit mit hoher Aufenthaltsqualität im Stadtzentrum Waderns zurück, an der sich wichtige Einrichtungen wie Stadtverwaltung, Einzelhandel und Dienstleistungen konzentrieren. Somit wird die zentrale Versorgungsfunktion der Innenstadt nachhaltig gestärkt und drohenden Leerständen entgegengewirkt.

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Kirkel – Zwischenstand der Umbau- und Neubauarbeiten des Polizeizentrums!

Von |2022-04-27T14:15:16+02:00April 27th, 2022|

Zwischenstand der Umbau- und Neubauarbeiten des Polizeizentrums Guy Lachmann

Die Bauarbeiten am Polizeizentrum Guy Lachmann (PZGL) in Kirkel laufen auf Hochtouren. Die Ausstattung der Werkstatt im Neubau mit neuem, hochmodernen technischen Equipment ist abgeschlossen. Grund genug für Innenminister Klaus Bouillon die Baustelle zu besuchen.

„Wir schaffen hier in Kirkel ein modernes Polizeizentrum, in welches das Land rund 28 Millionen Euro nachhaltig investiert und das für bis zu 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konzipiert wurde“, sagte der Minister bei der Begehung mit Pressevertreterinnen und -vertretern am Donnerstag, 21. April 2022.

Das PZGL ist die zweite große Investitionsmaßnahme neben dem Neubau der PI Saarbücken-Stadt. Durch den Umbau des Bestandsgebäudes und den Neubau eines komplexen Hallen- und Gebäudetrakts entsteht in Kirkel eine Nutzfläche von etwa 20.000 m² zur Unterbringung von einer Vielzahl von Führungs- und Einsatzmitteln.

Die bauliche Ertüchtigung der ehemaligen Praktiker Zentrale wird seit 2018 von der Landesentwicklungsgesellschaft im Auftrag des Landes, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, geplant und umgesetzt.

Der Bestandsbau wird zur Unterbringung von neun Dienststellen, z.B. der Bereitschaftspolizei und Verkehrspolizei, durch Umbau in eine bedarfsgerechte Raumstruktur mit Büroräumen, Lehrsälen und eines neuen Trainings- und Fitnessbereichs mit Sanitäranlagen, sowie durch Erneuerung der Haustechnik und der IT-Infrastruktur, hergerichtet.

Die Ausbauarbeiten sind noch in vollem Gange, die ersten Bereiche stehen unmittelbar vor der Fertigstellung.

In einem Neubaukomplex werden Fahrzeughallen für Pkw, Kleintransporter und Spezialfahrzeuge (Lkw und Anhänger) sowie eine Kfz-Werkstatt mit Lkw- und Prüfhalle und Funktionsräumen für die Werkstattangehörige und die Diensthundestaffel abgebildet. Insgesamt werden etwa 150 Fahrzeuge dort taktisch und funktional untergebracht sein. An diesen Komplex schließt sich nach Norden hin eine moderne Zwingeranlage für rd. 20 Diensthunde an.

Die Kfz-Werkstatt für Polizeifahrzeuge wurde nach modernsten Standards der Technik und des Arbeitsschutzes ausgestattet. In Kirkel wird zukünftig der gesamte Fuhrpark der Polizei gewartet. Die hierzu erforderlichen technischen Einbauten wurden in den Bauverlauf integriert und sind abgeschlossen. Demnach sind die Montagehallen mit Hebebühnen und einer Krananlage für Großfahrzeuge ausgestattet. Die Prüfhalle ist mit einem Bremsprüfstand, Scheinwerfereinstellplatz u.a. zur Fertigung von Gutachten ertüchtigt. Darüber hinaus wurden Einbauten zur Einrichtung der Sondersignalanlagen vorgenommen. Modernste Abgasabsauganlagen sorgen für einen bestmöglichen Arbeitsschutz. Für diese Einbauten wurden rd. 345.000 Euro investiert.

Der Generalübernehmer, die Firma OBG, begann mit den Neubauarbeiten im Dezember 2020 und koordinierte hierbei den Einbau der Polizeitechnik mit.

Mittlerweile ist der Neubau fertig gestellt, derzeit erfolgen die Abnahmen der einzelnen Gebäudeteile. Die Außenarbeiten sowie der Bau der Hundezwingeranlage werden witterungs- und bauablaufbedingt bis Ende April 2022 fertiggestellt.

Somit liegt das Projekt Neubau trotz der schwierigen Marktlage weitestgehend im Zeit- und Budgetrahmen.

Die Fertigstellung von Bestands- und Neubau mit Übergabe an das Landespolizeipräsidium ist für Mitte 2022 geplant.

REGIO.news - St. Ingbert
Personen (v.l.n.r.): Innenminister Klaus Bouillon, Landespolizeipräsident Norbert Rupp und Ralf Stoll, Leiter der Abteilung D (Polizeiangelegenheiten und Bevölkerungsschutz) im Innenministerium.
 

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Saarpfalz Kreis – Land unterstützt neues Dach für die Katzen in Oberwürzbach !

Von |2022-02-22T13:59:42+01:00Februar 22nd, 2022|

Land unterstützt neues Dach für die Katzen in Oberwürzbach – Umweltminister Jost besucht das renovierte Katzenhaus

Die Zahl der in Tierheimen abgegebenen Katzen steigt stetig an. Viele der Tiere sind krank, unterernährt oder verletzt. Im Katzenhaus in Oberwürzbach, das seit 2001 dem Verein der Katzenfreunde Wadgassen gehört, ist das Problem bekannt. Das Haus nimmt jährlich etwa 500 Tiere aus dem ganzen Saarland auf und vermittelt sie. Das rund 100 Jahre alte Gebäude war allerdings stark sanierungsbedürftig und brauchte unter anderem dringend ein neues Dach. Das Umweltministerium hat die Renovierung mit einer Zuwendung in Höhe von rund 21.000 Euro unterstützt. Jetzt ist das Dach fertig und der für Tierschutz zuständige Minister Reinhold Jost hat sich bei seinem Besuch das Ergebnis angeschaut.

„Wir wissen, was die Tierheim-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter im Saarland leisten, auch wieviel ehrenamtliche Arbeit und Herzblut hier investiert werden. Ohne den unermüdlichen Einsatz des Vereins der Katzenfreunde wäre die Situation von freilebenden Katzen deutlich schlechter. Dieses Engagement unterstützen wir gern“, betont Jost. In den vergangenen Jahren hatte das Umweltministerium bereits die Sanierung von Heizungskeller und Waschküche im Katzenhaus gefördert.

Die Hauptaufgabe des Katzenhauses besteht darin, ausgesetzte, zurückgelassene und abgegebene Katzen aufzunehmen und gegebenenfalls medizinisch zu versorgen sowie weiter zu vermitteln. Der Verein der Katzenfreunde unterstützt inzwischen auch maßgeblich die Umsetzung der Katzenschutzverordnung des Saarlandes. Der Verein der Katzenfreunde Wadgassen e. V. wurde 1979 durch die heutige Vorsitzende Beatrice Speicher-Spengler als gemeinnützige Organisation gegründet, deren ehrenamtliche Mitglieder saarlandweit ausgesetzten und verwilderten Katzen in Not helfen.

In den letzten vier Jahren hat das Umweltministerium mit über 1,3 Millionen Euro Menschen und Institutionen unterstützt, die sich für den Schutz von Tieren einsetzen. Rund eine Million Euro wurde zum Beispiel für Bauprojekte oder neue Ausstattung in Tierheimen, Zoos und Auffangstationen investiert. Zusätzlich gingen rund 253.000 Euro in die jährliche institutionelle Förderung der Tierschutzstiftung Saar.

REGIO.news - St. Ingbert
Personen (v.l.n.r.): Geschäftsführer der OBG Hochbau GmbH & Co. KG, Michael Härer; Polier Martin Homberg; Bauminister Klaus Bouillon; Landespolizeivizepräsidentin Natalie Grandjean; Geschäftsführer der SHS Strukturholding Saar GmbH, Valentin Holzer.

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Blieskastel – Neue Fahrradboxen für die Stadt !

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Saarland – Justizministerin zum Antrittsbesuch bei der Sozialgerichtsbarkeit!

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Merzig-Wadern – Zuschüsse für Landkreis Merzig-Wadern und Gemeinde Perl!

Von |2022-02-16T15:27:51+01:00Februar 16th, 2022|

Innenministerium gewährt Landkreis Merzig-Wadern und Gemeinde Perl finanzielle Unterstützung

Das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport gewährt dem Landkreis Merzig-Wadern für die Sanierung der Leichtathletikanlage am Hochwaldgymnasium in Wadern sowie der Gemeinde Perl für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Besch finanzielle Unterstützung in Form von Bedarfszuweisungen.

Für die Sanierung der Leichtathletikanlage ist insgesamt ein Förderbetrag von 750.000 Euro vorgesehen. Mit dem aktuellen Förderbescheid wird eine Zuweisung für den ersten Finanzierungsabschnitt in Höhe von 250.000 Euro bereitgestellt. Die weiteren Fördertranchen werden in den Folgejahren gewährt.

Die Erneuerungsmaßnahmen sind notwendig, da die Sportanlage einerseits nach jahrzehntelanger intensiver Nutzung sanierungsbedürftig ist und andererseits nicht mehr den aktuellen Anforderungen an eine moderne Leichtathletik-Wettkampfstätte entspricht. Konkret geplant ist die Konstruktion einer neuen Anlage, die aus vier umlaufenden Langstreckenbahnen mit Wassergraben, sechs integrierten Sprintbahnen, einer Hoch-, Stabhoch- und Weitsprunganlage, einer Kugelstoß-, Diskus- und Hammerwurfanlage sowie einem Naturrasen-Großspielfeld mit Flächendrainage, einer Spielfeld-Beregnungsanlage und einer Regenwasserbevorratung besteht. Außerdem ist die Errichtung eines weiteren Gerätehauses (Fertigteilgarage) zur Unterbringung der zusätzlich erforderlichen Sportgeräte vorgesehen.

Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich: „Als Träger der weiterführenden Schulen müssen wir sicherstellen, dass auch im Sport der Lehrplan erfüllt werden kann. Die neue Leichtathletikanlage ermöglicht den Schülerinnen und Schülern des Hochwaldgymnasiums in Wadern sowie den ortsansässigen Vereinen verschiedene Sportarten professionell zu trainieren. Mithilfe der Förderung können wir als Landkreis Merzig-Wadern den Lehrkräften und Trainern eine zeitgemäße sportliche Infrastruktur zur Verfügung stellen.“

Die Gemeinde Perl erhält für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Besch einen Bewilligungsbescheid über eine Bedarfszuweisung für den 1. Finanzierungsabschnitt in Höhe von 450.000 Euro. Insgesamt sind für die Maßnahme 900.000 € Fördermittel vorgesehen. Im alten, 1978 erbauten Gebäude gibt es weder Lager- noch Werkstatträume, sodass infolge dessen der Umkleideraum und die Fahrzeughalle überfüllt sind und wenig Platz vorhanden ist. Darüber hinaus sind die Sanitärräume des Gebäudes sowie der Schulungsraum sanierungsbedürftig. Hinzu kommt, dass die Fahrzeughalle sowie die Tore nicht die erforderlichen Normmaße erfüllen; da im Torbereich auch Einsturzgefahr besteht, wurde der Löschbezirk

in ein Ausweichquartier ausgelagert. Eine Renovierung und Reorganisation des Feuerwehrhauses wäre zwar prinzipiell möglich; das Gebäude könnte jedoch auch dann nicht zweckmäßig durch die Feuerwehr genutzt werden.

Aus diesem Grund hat sich die Gemeinde Perl für einen alternativen Standort zur Errichtung eines neuen Feuerwehrhauses mit einer Fahrzeughalle und einem Sozialgebäude am Standort „Zu den Mühlen“ entschieden.

Bürgermeister Ralf Uhlenbruch: „Für uns als Wachstumsgemeinde im Dreiländereck ist der Ausbau und die Weiterentwicklung der Sicherheitsinfrastruktur vor Ort eine besonders wichtige Aufgabe. Die Gemeinde Perl konnte in den vergangenen 10 Jahren ein Bevölkerungswachstum von über 15% aufweisen. Dieses Wachstum bringt natürlich auch entsprechende Herausforderungen in Sachen Infrastruktur mit sich. Das neue Feuerwehrgerätehaus in Besch ist ein wichtiger Baustein in unserem gemeindeweiten Sicherheitskonzept.“

Innenminister Klaus Bouillon: „Eine der wichtigsten Aufgaben, die die saarländischen Kommunen mit Hilfe unserer Fördermittel erfüllen können, ist die Bereitstellung einer modernen, verbesserten und erweiterten sowie nachhaltigen Infrastruktur.“

„Mit den Bedarfszuweisungen versetzen wir einerseits den Landkreis in die Lage, eine bestmöglich ausgestattete Leichtathletik-Wettkampfstätte für Sportlerinnen und Sportler, aber auch Schülerinnen und Schüler, zu schaffen, die im Endeffekt auch ein Gewinn für die Sportkultur im Saarland ist; andererseits sorgen wir mit der Unterstützung für die Gemeinde Perl dafür, dass die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde gewährleistet bleibt, indem die Feuerwehr eine bedarfsgerechte Einsatzzentrale erhält. Vor diesem Hintergrund begrüße ich es sehr, dass wir die Möglichkeit haben, den Landkreis und die Gemeinde bei ihren Vorhaben finanziell zu unterstützen“, so der Minister weiter.

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Merzig-Wadern – Drittes saarländisches „Haus des Jugendrechts“ in errichtet !

Von |2022-02-10T11:52:08+01:00Februar 10th, 2022|

REGIO.news - Merzig-Wadern
(v.l.n.r.): hintere Reihe: Christian Gläser (Landesinstitut für Präventives Handeln), Direktor Frank Kettern (Caritasverband Saar-Hochwald e.V.); vordere Reihe: Staatssekretär Roland Theis, Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich

Drittes saarländisches „Haus des Jugendrechts“ in Merzig-Wadern errichtet

Ministerium der Justiz unterzeichnet Kooperationsvereinbarung für ein Haus des Jugendrechts mit dem Landkreis Merzig-Wadern, dem Caritasverband Saar-Hochwald e.V. und dem Landesinstitut für Präventives Handeln

Im Landkreis Merzig-Wadern soll das dritte „Haus des Jugendrechts“ im Saarland entstehen. Wichtigstes Ziel hierbei ist die Verringerung der Jugenddelinquenz im Landkreis. Neben der Entwicklung von Präventions- und Interventionskonzepten steht die Vernetzung der Kooperationspartner im Bereich der Jugenddelinquenz im Vordergrund.

Die beteiligten Institutionen streben eine institutionenübergreifende Zusammenarbeit unter einem Dach zur gemeinsamen Entwicklung von Interventions- und Hilfsstrategien für jugendliche und heranwachsende Straftäter durch die frühzeitige Einbindung der Entscheidungsträger von Polizei, Jugendgerichtshilfe und Staatsanwaltschaft an. Das „Haus des Jugendrechts Merzig-Wadern“ nimmt seine Arbeit am 01.03.2022 auf.

Justizstaatssekretär Roland Theis: „Wir möchten jungen Leuten, bei denen das Abrutschen auf die schiefe Bahn droht, frühzeitig eine Perspektive für ein straffreies Leben aufzeigen. Ein ‚Haus des Jugendrechts‘ ermöglicht hierbei eine effiziente und nachhaltige Betreuung. Nach der erfolgreichen Einrichtung in Saarlouis und Neunkirchen werden wir diesen Weg nun weitergehen und auch in Merzig-Wadern eine entsprechende Konzeption umsetzen. Ich danke allen Kooperationspartnern für die Bereitschaft, das Projekt zu unterstützen.“

Die Leitung des Projekts übernimmt der Landkreis Merzig-Wadern. Die Beratungsangebote für die Jugendlichen und die Erbringung von pädagogisch begleiteten Arbeitsstunden sollen bei dem Caritasverband erbracht werden. Das Landesinstitut für Präventives Handeln konnte als Kooperationspartner sowohl zur Unterstützung mit Fortbildungsangeboten als auch zur Evaluation des Projektes gewonnen werden.

Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich: „Die Zusammenarbeit im ‚Haus des Jugendrechts‘ erhöht die Wahrscheinlichkeit straffälligen Jugendlichen und Heranwachsenden rechtzeitig Grenzen aufzuzeigen und sie mit passenden Hilfen in ein straffreies Leben zu begleiten. Durch die Bündelung und den intensiven Austausch der beteiligten Behörden und Organisationen werden wir in Merzig-Wadern schnellere, abgestimmte und damit auch effektivere Reaktionen gegenüber Jugendlichen und jungen Erwachsenen ermöglichen.“

Hintergrund:

Das „Haus des Jugendrechts“ in Merzig-Wadern knüpft an die entsprechenden Projekte in Saarlouis und Neunkirchen an. Häuser des Jugendrechts verfolgen das Ziel der besseren Vernetzung der beteiligten Institutionen. Die überbehördliche Zusammenarbeit soll die gemeinsame Entwicklung individueller Hilfs- und Interventionsstrategien ermöglichen. Nicht nur die konsequente Strafverfolgung, sondern auch und gerade auf den Einzelfall angepasste, möglichst früh greifende Maßnahmen unter Berücksichtigung erzieherischer und spezialpräventiver Aspekte soll das Haus des Jugendrechts fördern. Die erste Kooperationsvereinbarung zu einem Haus des Jugendrechts schlossen das Ministerium der Justiz und der Landkreis Saarlouis am 19. Mai 2016, weil in Saarlouis mit der Jugendwerkstatt bereits ein gut funktionierendes Projekt ambulanter Sanktionsalternativen bestand, das sich als Grundstein der vertieften Kooperation eignete. In Neunkirchen erfolgte unter Beteiligung des dortigen Landkreises, der Diakonie Saar und dem Landesinstitut für Präventives Handeln ein weiterer Schritt hin zur saarlandweiten Einrichtung von Häusern des Jugendrechts im Juli 2021.

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Gersheim – 315.000 Euro Bedarfszuweisung für Spohns Haus!

Von |2022-01-27T15:24:48+01:00Januar 27th, 2022|

<strong|315.000 Euro für den Betrieb von Spohns Haus im Jahr 2022

Minister Jost überreicht Förderbescheid für den „Bildungsleuchtturm“ in der Biosphäre 

Ehrenvolle Auszeichnungen und positive Bewertungen gibt es seit 2005 zuhauf – das ökologische Schullandheim Spohns Haus in Gersheim gilt wegen seiner herausragenden, außerschulischen Bildungsprojekte bundesweit als Vorzeige-Institution. Im Hinblick auf die Qualität seiner Angebote auf dem Feld der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)  wird es im Leistungsvergleich der Häuser als Benchmark angesehen. Nicht ohne Grund hat der Verband der Schullandheime e.V., als Bundesverband zuständig für 250 angeschlossene Schullandheime, die pädagogische Arbeitsstelle im Schullandheim Spohns Haus angesiedelt.

„Als außerschulischer Bildungsleuchtturm, idealerweise in der Biosphäre Bliesgau gelegen, wird Spohns Haus seit vielen Jahren von uns unterstützt“, betont Umweltminister Reinhold Jost. Passend zum Welttag der Umweltbildung überreichte der Minister dem Vorsitzenden des „Vereins für europäische Umweltbildung und Umwelterziehung“ als Träger, Hans Bollinger, einen Förderbescheid über 315.000 Euro – die institutionelle Förderung für das Jahr 2022. „Wir sind stolz auf dieses Schullandheim mit seiner ganz besonderen ökologischen, internationalen und nachhaltigen Ausrichtung. Die bundesweite Anerkennung für die erfolgreiche Arbeit in Gersheim wäre ohne das große Engagement des Teams um Hans Bollinger nicht möglich gewesen“, so Jost.

Von 2015 bis zum Jahr 2021 hat das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz den Betrieb von Spohns Haus mit insgesamt rund 1,24 Mio. Euro unterstützt.

Neben den Angeboten für Schulklassen, Kindergärten und Jugendgruppen aus dem Saarland stehen in Spohns Haus auch zahlreiche grenzüberschreitende Bildungsprojekte sowohl im Rahmen der Europawochen, als auch im Rahmen von internationalen Begegnungswochen und Partnerschaftsprojekten auf der Agenda. Seit seiner Gründung finden hier regelmäßig trinationale Bildungs- und Begegnungsmaßnahmen mit Kindern und Jugendlichen statt, die inzwischen ein wichtiges Standbein und Alleinstellungsmerkmal des Hauses bilden.

REGIO.news - Stadt Homburg
315.000 Euro für Spohns Haus, von links: Hans Bollinger, Minister Reinhold Jost und der Geschäftsführer des Schullandheims, Dr. Jerzy Wegrzynowski.
 

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