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St. Ingbert – Müllsammelaktion des Leibniz-Gymnasiums auf dem Kaufland-Parkplatz!

Von |2022-05-12T15:23:44+02:00Mai 12th, 2022|

10.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: G.Faragone
 
 
 
 
 
 
 

Müllsammelaktion des Leibniz-Gymnasiums auf dem Kaufland-Parkplatz

Am Leibniz-Gymnasium hat man sich das Thema „Müll“ auf die Fahnen geschrieben. Dieses Vorhaben passt genau zu einer UNESCO-Projektschule. „Müll“ ist in vielen Fächern als Unterrichtsstoff mit aufgenommen worden, ganz im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung.

„Müll“ ist im Rahmen des Projekts ein Thema in fast allen Unterrichtsfächern: Biologie, Mathe, Physik und sogar in Musik. Doch nicht nur während den Unterrichtsstunden sind die Kids aktiv. So haben Sie z. B. in diesem Jahr bereits ihren Schulhof eine Woche lang komplett von herumliegenden Müll befreit. Alle waren erstaunt, welcher Müllberg sich danach vor den Toren der Schule zur Entsorgung angehäuft hatte.

Doch nicht nur während der Schulzeit, auch in ihrer Freizeit reinigen die Schüler Parkplätze oder andere stark verschmutze Orte. So trafen sie sich vor kurzem die Schüler auf dem Kaufland-Parkplatz in St. Ingbert. Die Idee dazu hatte Katharina Hein. Die 17-jährige läuft täglich auf ihrem Schulweg am Parkplatz vorbei. Da fielen ihr die Verunreinigungen in den Grünstreifen und Beeten sofort auf. Die Jugendlichen waren hochmotiviert, den herumliegenden Müll zu beseitigen. Die Menge der „Sammlerstücke“ ist auch hier beeindruckend. Von Leerrohren über das Bonbonpapier: Schnell kam ein beachtlicher Müllberg zusammen

„Ein tolles Projekt, von dem alle fürs Leben lernen“, lobt Oberbürgermeister Ulli Meyer die Schüler. Er machte sich mit Schulleiter Erik Brill und Adam Schmitt ein Bild vor Ort.

„Mit dem Projekt machen sich die Jugendlichen das Thema Müll selbst bewusst und sensibilisieren die Öffentlichkeit dafür. Ich danke Euch für so viel Engagement – das ist ein großartiger Dienst am Menschen und an der Umwelt, von dem wir uns alle eine Scheibe abschneiden können“, drückt Oberbürgermeister Ulli Meyer seine Anerkennung aus.

Informationen über die „Müll“-Aktionen der Schüler und Lehrer des Leibniz-Gymnasiums sind auf Instagram unter „leibnizcleanup“ zu finden.

Oberbürgermeister Ulli Meyer, Adam Schmitt (rechts) und Ortsvorsteherin Irene Kaiser (links) dankten den Schülerinnen und Schülern des Leibniz-Gymnasiums für ihren Einsatz zum Wohle der Umwelt.

St. Ingbert – AIS: Cybersicherheit made in St. Ingbert!

Von |2022-05-12T14:52:01+02:00Mai 12th, 2022|

10.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck 
 
 
 
 
 
 

AIS: Cybersicherheit made in St. Ingbert

Mitten in der Pandemie gründeten ehemalige Mitarbeiter des CISPA Helmholtz-Zentrums die Firma AIS in St. Ingbert. Die Firma fand eine neue Heimat in der Poststraße, unweit der bekannten „Schmidd“. AIS wurde Ende des Jahres 2020 als Spin-off des CISPA gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen und deren Ökosystem dabei zu unterstützen, ihre Schwachstellen gegenüber Cyber-Attacken zu verstehen. AIS ist der Pionier der Start-Ups, denn viele sollen demnächst auf dem CISPA Innovation Campus auf der Alten Schmelz folgen.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer besuchte die Gründer und das junge Unternehmen. Stolz berichteten dise, dass das Start-Up nun ein marktreifes Produkt auf dem Markt bringen wird. Neben dem Produkt, dass Schwachstellen der IT-Struktur aufdecken und zudem die IT-Sicherheit an ihre Grenzen bringen soll, stellt der Beratungsbereich des Unternehmens ein weiteres Standbein des Unternehmens dar. Gut 20 Mitarbeiter zählt das Unternehmen. Kunden sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer war hoch erfreut beim Besuch der AIS: „Ich freue mich, dass Sie ein marktreifes Produkt auf den Markt bringen und somit den Schritt von einem Start-Up zu einer Firma gehen. Ich hoffe, dass wir demnächst weitere Start-Ups und Unternehmen ansiedeln. Die Grundlagen dafür haben wir geschaffen und arbeiten weiterhin daran.“

 Besuch bei AIS: v.l.n.r. Martina Quirin, Leiterin Wirtschaftsförderung, Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Geschäftsführer Swen Hoffmann, Oliver Schranz, Milivoj Simeonovski und Daniel Rippel

St. Ingbert – Altes Hallenbad wird zu Biosphären-Hotel!

Von |2022-05-12T14:49:07+02:00Mai 12th, 2022|

10.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: G.Faragone
 
 
 
 
 
 
 
Beigeordneter Markus Schmitt (l.) und Markus Walter (r.)präsentieren die Zukunftspläne am alten Hallenbad

Altes Hallenbad wird zu Biosphären-Hotel, Wohnungen und Restaurant – Pläne wurden vorgestellt

„Ich erinnere mich, wie ich hier in dem schönen Raum zum Ballettunterricht und anschließend ins Schwimmbad ging“, erinnert sich eine St. Ingberterin. Doch etwa 2001 wurde das Alte Hallenbad geschlossen und verkommt seitdem zu einem Schandfleck in der Mittelstadt. Nun hat das marode Gebäude am Eingang zum schönen Park der Gustav-Clauss-Anlage einen Investor gefunden: die Victor‘s Group aus Saarbrücken, die schon mit 13 Hotels und zahlreichen Seniorenheimen in ganz Deutschland umfassende Erfahrung im Bau, Umbau und Betrieb von Gebäuden vorweisen kann.

Die Projektleitung der Victor’s Group stellt das Konzept vor: Es wird zwei Baukörper geben. Im ersten 4- bis 5-geschossigen Teil wird ein Hotel mit etwa 100 Zimmern im 4-Sterne-Standard Platz finden. Als Tagungs- und Tourismushotel wird es über drei verbindbare Konferenzräume mit insgesamt 300 Plätzen Raum für Meetings, Tagungen und Veranstaltung für Firmen und Institutionen bieten. Gleichzeitig wird der Hotelbetrieb Touristen aus der Biosphäre begrüßen, die hier u. a. eine Ausstattung für Elektromobilität vorfinden werden. „St. Ingbert braucht dringend Hotelkapazität“, freut sich der Beigeordnete für nachhaltige Stadtentwicklung Markus Schmitt. „In letzter Zeit haben sich zahlreiche große Firmen in St. Ingbert angesiedelt, die immer wieder Hotel- und Tagungsräume benötigen. Außerdem sind wir damit als Biosphärenstadt der ideale Ausgangspunkt für Wanderer, Radfahrer und alle Menschen, die Erholung suchen.“

Im zweiten ebenfalls 4- bis 5-geschossigen Baukörper werden etwa 64 Wohnungen guten Standards gebaut, alle barrierefrei, teilweise Rollstuhl-gerecht. Laut Forderung der Stadt werden ca. 10 Prozent als geförderter Wohnraum vorgesehen. Damit wird das neue Gebäude auch einem Teil der Wohnungsknappheit in St. Ingbert entgegenkommen.

Die beiden Gebäudeteile werden durch einen eingeschossigen, transparenten Mittelteil verbunden, der den Blick zum Park freigibt. „Hier richten wir ein Restaurant ein, das ein schöner Treffpunkt für Bewohner, Hotelgäste und die St. Ingberter werden wird“, freut sich Klaus Meiser, der Projektleiter. Zum Park hin wird ein Biergarten eingerichtet. Der niedrige Gebäudeteil dient zudem als Frischluftschneise zwischen Park und Innenstadt. Im Untergeschoss des gesamten Komplexes wird eine Tiefgarage mit etwa 81 Stellflächen entstehen. Dauerhafter Betreiber von Hotel und Restaurant wird die Victor’s Group sein.

Nachhaltiger Bau in der Biosphärenstadt

Ganz im Sinne der Biosphäre ist Nachhaltigkeit das Gebäudekonzept: „Der Bau wird der höchsten Energieeffizienzstufe entsprechen, die Möglichkeit einer Photovoltaikanlage wird derzeit geprüft. Als Erweiterung zum Park wird das gesamte Gebäude mit Grünanlagen umgeben sein, wobei der Erhalt alten Baumbestands soweit möglich Vorrang hat“, erklärt Architekt Markus Walter. Die Beauftragung vorrangig regionaler Bauunternehmen, E-Mobilität, Barrierefreiheit, eine öffentliche Toilette am Biergarten, eine harmonische Einheit mit dem Park und zahlreiche Balkone vervollständigen das Nachhaltigkeitsprinzip.

Schon bald werden die ersten Bauarbeiten zu sehen sein: Denn es müssen Erdbohrungen für die Erkundung des Bauuntergrundes durchgeführt werden. Dazu ist bereits eine Spezial-Tiefbaufirma beauftragt. „Erst aufgrund der Ergebnisse dieser Tests können wir an die Planung des Tiefbaus gehen; das wird, neben dem Abriss, die größte Herausforderung der gesamten Baumaßnahme sein“, erläutert der Architekt Markus Walter. Die alten Pfahlgründe des Alten Hallenbades werden aber wahrscheinlich für die Statik des neuen Gebäudes erhalten bleiben.

Attraktiver Treffpunkt am Tor zum Park

Insgesamt veranschlagt die Victor’s Group für den Bau des Hotel-, Wohn- und Gastronomiekomplexes etwa 36 Monate. Meiser und Walter sind sich einig: „Wir freuen uns, dass der Stadtrat unser Projekt mit großer Mehrheit genehmigt hat. Darüber hinaus hat uns die Stadt bereits sehr schnell Dokumente und Erfahrungswerte bereitgestellt – die Zusammenarbeit ist großartig.“ Markus Schmitt ist als Vertreter der Stadt wirklich erleichtert, dass das Thema Altes Hallenbad nun ein gutes Ende nimmt: „St. Ingbert braucht dringend Wohnungen, für unsere Gäste und Firmen brauchen wir ein gutes Biosphären-Hotel und das Tor zur Gustav-Clauss-Anlage muss wieder attraktiv werden. Das alles werden wir, reibungslose Abläufe vorausgesetzt, wohl in etwa 3 Jahren hier haben. So entwickelt sich unsere Stadt immer weiter zu einem Schmuckkästchen mitten in der Biosphäre.“

St. Ingbert – Maibaum schmückt auch in diesem Jahr wieder die Innenstadt!

Von |2022-05-10T14:50:39+02:00Mai 10th, 2022|

06.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: G.Faragone
 
 
 
 
 
 
 
Starke Partnerschaft bei der Energie und Wasserversorgung in St. Ingbert, v.l.n.r. Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Stadtwerke-Aufsichtsratschef Manfred Herges und Geschäftsführer Jürgen Bach im Umspannwerk in Rohrbach

Zuverlässigkeit bei der Versorgung: Stadtwerke übernehmen in St. Ingbert für weitere 20 Jahre die Versorgung mit Strom, Wasser und Gas

Wenn es um die Vergabe der Konzessionen für die Energie- und Wasserversorgung geht, legen Städte und Gemeinden großen Wert auf eine enge und gut funktionierende Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Aus gutem Grund: Moderne Verteilnetze, die auch die kommunalen Belange berücksichtigen, sind ein entscheidender Standortfaktor. „Um auf lange Sicht attraktiv zu bleiben und St. Ingbert weiterzuentwickeln, benötigen wir eine zukunftsfähige Infrastruktur“, formuliert es Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer.

Konzessionsverträge werden üblicherweise für eine Dauer von 20 Jahren abgeschlossen und bilden die Grundlage für den Betrieb der Netze und damit der Versorgung der Bürger mit Strom, Gas und Wasser. Zum 31.12.2022 laufen die Verträge für alle drei Versorgungssparten in der Stadt St. Ingbert aus und so galt es in den vergangenen Monaten die Verträge neu auszuschreiben und zu verhandeln. Ein durchaus anspruchsvoller Prozess, den die Stadt mit einer Bekanntmachung im Bundesanzeiger im Dezember 2020 angestoßen hat.

Die Stadtwerke St. Ingbert GmbH, die seit über 100 Jahren Partner der Stadt in Sachen Energie- und Wasserversorgung sind, haben sich für eine Verlängerung der Zusammenarbeit eingesetzt und mit ihrem Angebot überzeugen können. Somit ist es nun bis zum Jahr 2042 die Aufgabe der Stadtwerke eine sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Versorgung von Bürgern und Unternehmen im Stadtgebiet zu gewährleisten.

Voraussetzung dafür ist ein modernes und zuverlässiges Versorgungsnetz. Und genau das sind die Netze der Stadtwerke, die in den Sparten Strom, Gas und Wasser nach den Regeln des Technischen Sicherheitsmanagements (TSM) zertifiziert sind und im Bereich der IT-Sicherheit ihre Zuverlässigkeit durch ein erfolgreich zertifiziertes Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS) nachgewiesen haben.

Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtwerke haben die Entscheidung zum Vertragsabschluss mit großer Freude aufgenommen. Der Geschäftsführer der Stadtwerke, Jürgen Bach, ist überzeugt, dass die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren, die geprägt war von einem offenen Austausch und der gegenseitigen Rücksichtnahme auf die Belange des Vertragspartners, eine hervorragende Basis für die gemeinsame Gestaltung der Netze der Zukunft bildet.

Schließlich stehen die Netze im Rahmen der Energiewende vor großen Herausforderungen. Die Dekarbonisierung der Energieversorgung, die zu einer Vielzahl von dezentralen Einspeisungen insbesondere aus Photovoltaikanlagen führt, ist für das Stromnetz keine einfache Aufgabe. Auch die Zunahme der Elektromobilität und damit die steigende Zahl von Ladestationen ist nur durch entsprechenden Netzausbau möglich. Wie gut die Netze der Stadtwerke ihre Aufgabe erfüllen, zeigt sich auch in der Häufigkeit von Versorgungsunterbrechungen. Diese lagen in St. Ingbert im Jahr 2021 bei gerade einmal einer Minute, im Bundesdurchschnitt waren es über 10 Minuten.

Das Recht, Wege zu nutzen

Ein Konzessionsvertrag ist die Basis für die Energieversorgung in einer Kommune. Er definiert Rechte und Pflichten der Vertragspartner. Die Regelung der Wegenutzung ist ein zentraler Bestandteil. Sie ermöglicht es dem Energieversorger – hier also den Stadtwerken St. Ingbert GmbH –, unter Straßen, Radwegen, Bürgersteigen und Plätzen Leitungen zu verlegen und zu betreiben. Für diese Wegenutzung zahlen die Stadtwerke an die Stadt St. Ingbert eine jährliche Gebühr – die Konzessionsabgabe – deren Höhe sich ebenfalls aus dem Vertrag und gesetzlichen Regelungen ergibt.

St. Ingbert – Maibaum schmückt auch in diesem Jahr wieder die Innenstadt!

Von |2022-05-04T22:00:15+02:00Mai 4th, 2022|

03.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: M. Karrenbauer
 
 
 
 
 
 
 

Maibaum schmückt auch in diesem Jahr wieder die St. Ingberter Innenstadt

Da der 1. Mai in diesem Jahr auf einen Sonntag fiel, wurde der Maibaum bereits am Freitag   unter der Regie von Ortsvorsteherin Irene Kaiser in der Fußgängerzone vor der Engelbertskirche aufgestellt. Sein Winterquartier hatte der Baum erstmals in einer der Hallen der Fa. Nothof Verpackungen gefunden, wo er vor Witterungseinflüssen geschützt liegen konnte.

Bereits am Dienstag davor hatte Juniorchef Oliver Nothof den Baum mit einem

Stapler aus der Halle ins Außengelände geholt, damit die Helfer/innen der CDU Baum und Schilder säubern konnten. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie dabei auch vom Juniorchef persönlich. Der Kranz wurde mit neuen blau-weißen und schwarz-roten Bändern geschmückt, bevor Mitarbeiter der Fa. Holzbau Kempf Baum und Kranz unter Sicherheitsgeleit der Polizei am Freitag in aller Frühe von der Kahlenbergstraße in Rohrbach in die Fußgängerzone transportierten und dort mit dem Kran aufstellten. Wie in jedem Jahr wurden vor Ort dann auch die Wappenschilder von St. Ingbert und unserer Partnerstadt Radebeul befestigt.

„Ich bin froh, dass wir diese identitätsstiftende Tradition auch in diesem Jahr fortführen

konnten. Mit dem Aufstellen des Maibaumes ist auch immer ein großer logistischer Aufwand

verbunden und es braucht viele helfende Hände. Bedanken möchte ich mich deshalb ganz besonders bei den fleißigen Helfern vom Ortsrat, der CDU, der Frauenunion und den Firmen Holzbau Kempf und Verpackungen Nothof, ohne deren ehrenamtliches Engagement das Projekt „Maibaum“ nicht umzusetzen wäre“, so Ortsvorsteherin Kaiser.

Ein Teil des Aufbauteams: v.r.n.l. Monika Marx, OVin Irene Kaiser und Josef Nickolay

St. Ingbert – abat in Sankt Ingbert: Neues Gebäude für neues Wachstum!

Von |2022-05-04T21:56:14+02:00Mai 4th, 2022|

02.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg

abat in Sankt Ingbert: Neues Gebäude für neues Wachstum

St. Inbert, 28. April 2022 – Die abat Gruppe, internationaler Softwareanbieter und Prozessoptimierer, hat den Bezug des neuen Geschäftsgebäudes in St. Ingbert abgeschlossen. Das 4000-Quadratmeter-Bauwerk bietet jede Menge Platz für weiteres Wachstum und neue Arbeitsplätze. Rund 70 Gäste aus Wirtschaft und Politik, darunter Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, feierten einen großen Schritt in Richtung Zukunft für das Saarland.

abat in Sankt Ingbert begoss das Ende der harten Corona-Einschränkungen mit der Einweihung der neuen Räumlichkeiten in der Kaiserstraße 170-174 in St. Ingbert. „Wir haben ein starkes Wachstum hingelegt und in den vergangenen Monaten fast 70 Fachkräfte eingestellt. Weitere 130 neue Arbeitsplätze sind geplant“, begründet Peter Grendel, geschäftsführender Gesellschafter, den zusätzlichen Platzbedarf. Der IT-Spezialist treibt die unternehmensweite digitale Transformation von Kunden wie INEOS, Mercedes-Benz oder nobilia in Wachstumsbranchen wie Automotive, Diskrete Fertigung oder Logistik vom Standort St. Ingbert aus voran.

Leistung trifft offene Unternehmenskultur

Schon während der Grundsteinlegung im September 2020 legte abat deshalb Wert darauf, im neuen Gebäude unter modernsten Voraussetzungen arbeiten zu können. Und dazu zählt für Grendel neben dem technischen Equipment vor allem auch das soziale Umfeld: „Wir leben in diesem fortschrittlichen Gebäude auch unsere offene, faire und kollegiale Unternehmenskultur aus.“

Arbeitsplätze für die Digitalisierung

Dafür haben die Innenarchitekten eine tolle Arbeitsatmosphäre gezaubert: mit einer 300 Quadratmeter großen Dachterrasse, vier Büro- und einer Event-Etage, Lounges und Open- sowie Team-Spaces mit diversen Rückzugsmöglichkeiten für kreative Geistesblitze. Entsprechend begeistert zeigten sich dann auch die rund 70 Gäste aus Wirtschaft und Politik, darunter Ulli Meyer, Oberbürgermeister der Mittelstadt St. Ingbert, und Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlands: „Die Firma abat gehört zu den oft übersehenen Brillanten des Saarlandes. Das schnell wachsende Unternehmen auf dem Gelände der ehemaligen Beckerbrauerei schafft beständig neue Arbeitsplätze in Zusammenhang mit der Automobilindustrie. Ein weiterer Meilenstein für abat ist der Neubau, der nun offiziell eingeweiht werden kann. Das zeigt einmal mehr: Die Zukunftsschmiede Saarland kann Strukturwandel, wenn innovative und mutige Unternehmer mit motivierten Beschäftigten zusammenkommen und sich zum Standort bekennen. Das ist nicht nur ein großer Gewinn für St. Ingbert, sondern für das ganze Saarland.“

Über uns

abat im saarländischen St. Ingbert ist Teil der mehr als 800 Mitarbeiter zählenden abat Gruppe mit weiteren nationalen und internationalen Standorten. Wir sind Experten für digitale Hochverfügbarkeitslösungen im Bereich der komplexen Fertigungsindustrie zur Produktionssteuerung. Darüber hinaus umfasst unser Portfolio unter anderem xReality, Künstliche Intelligenz, App- und Softwareentwicklung sowie Cloud-Services. Unsere einzigartige Software PLUS auf Basis von .Net, C#, COBOL und SAP entwickelten wir für die Steuerung von Produktionsprozessen in der Fertigung. Neben der Softwareentwicklung und Implementierung übernehmen wir den Rollout unserer Produkte für unsere Kunden sowie den vollständigen Support.

St. Ingberg – Midi-Restaurant in Rohrbach eröffnet!

Von |2022-04-29T19:59:58+02:00April 29th, 2022|

22.03.2022  Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 

Midi-Restaurant in Rohrbach: Mittagstisch und gehobene Küche aus der Biosphäre

„Viele reden grün – ich lebe grün“, so lautet das Lebens- und Arbeitsmotto von Hubert Pirrung, Inhaber des Restaurants „Midi“ in Rohrbach.

Bekannt ist dieser Gastronomiebetrieb vielen St. Ingbertern als Kantine für Firmen wie Thyssenkrupp, Heckel und einige andere im Rohrbacher Gewerbegebiet am Rohrbacher Bahnhof. Auch viele St. Ingberter Bürger kamen gern zum Mittagessen. „150 bis 200 Plätze waren immer besetzt, doch dann kam Corona“, erzählt Hubert Pirrung. Das Geschäft mit der Schul- und Kita-Versorgung allein („monsterlecker“) reichte nicht aus. „Außerdem bleiben von den ca. 4.000 Schul- und Kita-Essen pro Tag immer viele Reste übrig. Es tat mir in der Seele weh, sie wegwerfen zu müssen“, fügt er hinzu.

So entwarf Pirrung ein völlig neues Konzept: Gemeinsam mit dem neuen Chef de Cuisine, Peter Wirbel, und Silke Huber, der Leiterin des Service, – beide sind in der saarländischen Restaurantlandschaft bestens bekannt – entwickelte er ein Konzept für ein modernes Restaurant, das auf Nachhaltigkeit setzt und regionale Produkte aus der Biosphäre verwendet. Neben dem täglichen Stammessen plus Salatbuffet gibt es am Abend gehobene A-la-Carte-Küche mit Produkten aus der Region. Außerdem wurde ein Biosphären-Mitnahmemarkt eingerichtet, in dem Gäste und andere Kunden das umfassende Produktangebot aus der Biosphäre finden. „Hier können die Kunden unsere regionalen Produkte erwerben. Und nicht verkaufte Artikel aus dem Markt werden verkocht, denn wir arbeiten in einem geschlossenen Kreislauf“, erklärt Pirrung.

Das Ambiente ist einladend: moderne Möbel, helles Licht, warme Farben, dezente Deko, aussagekräftige Bilder des Künstlers Klaus Walter. Neben Tischen und Stühlen wurden auch kleine, Ruheecken mit gemütlichen Sesseln eingerichtet, in denen die Gäste einen Kaffee genießen oder einen Aperitif einnehmen können. „Bei uns soll sich jeder wohlfühlen: Unsere Gäste, die am Abend exquisit speisen möchten, aber auch Berufstätige und Senioren, die am Mittag nicht nur satt werden möchten, sondern auch Geselligkeit suchen“, so Hubert Pirrung. „Ich bedanke mich bei meinen Mitarbeitern, dass sie alles gegeben haben, um das hier möglich zu machen, und hoch motiviert sind, unsere Gäste und Kunden mit gutem Essen zu versorgen“, fügt er hinzu.

Sein Projekt stellte er dem Biosphärenzweckverband Bliesgau vor, der es sofort für das LEADER-Förderprogramm der Europäischen Union vorschlug, in dem Projekte zur Entwicklung des ländlichen Raums gefördert werden. Neben dem Nachhaltigkeitskonzept im gastronomischen Bereich kam dem Unternehmen auch zugute, dass es die Schul- und Kitaversorgung größtenteils über Elektromobilität organisiert, seine Küche und das Restaurant über eine PV-Anlage weitgehend selbst versorgt und mit Wärmerückgewinnung arbeitet. Dank dieses überzeugenden Gesamtkonzepts wurden dem Unternehmen 150.000 Euro Fördergelder zugesagt. „Das Restaurant Midi ist ein weiterer Leuchtturm in der Biosphäre“, lobt Reinhold Jost, am Eröffnungstag noch Umweltminister und designierter Minister für Inneres, Bauen und Sport. „Es führt uns vor Augen, wie wichtig Nachhaltigkeit und der Respekt vor unseren Lebensmitteln und der Landwirtschaft sind.“

Markus Schmitt, Beigeordneter für nachhaltige Stadtentwicklung in St. Ingbert, richtet zur Eröffnung des Restaurants die herzlichsten Wünsche der Stadt und des Oberbürgermeisters Dr. Ulli Meyer aus. Einen heimischen „Hauszwetsche“-Baum überreichen er, Wirtschaftsförderin Martina Quirin und der Rohrbacher Ortsvorsteher Roland Weber als Geste für einen guten Start und großen Erfolg des Hauses. Aber das ist noch nicht alles: „Als weitere Gabe können wir Ihnen mitteilen, dass der Bebauungsplan für die Modernisierung des gesamten Areals in dieser Straße bereits fertig ist.“ Das freut Hubert Pirrung besonders, verspricht er sich aus den umliegenden Firmen und Neuansiedlungen dieses aufstrebenden Gewerbegebietes doch zahlreiche Gäste und gutes Renommee. Das Midi ist ein weiterer Baustein der gelebten Nachhaltigkeit in der Biosphärenstadt St. Ingbert.

Die Türen des „midi – Biosphären-Mitnahme-Markt und Restaurant“ sind in der Ernst-Heckel-Straße 4 in Rohrbach von Montag bis Freitag von 11.30 bis 13:30 Uhr (Stammessen) und von Dienstag bis Samstag von 18.00 bis 23.00 Uhr (A la carte) geöffnet. Neben dem regulären Restaurantbetrieb können auch Veranstaltungen für bis zu 200 Personen gebucht werden. Anfragen und Reservierungen werden unter  info@midi-restaurant.de oder telefonisch unter 06894 92994-23 angenommen.

REGIO.news St. Ingberg
v.l.n.r. Ortsvorsteher Roland Weber, Beigeordneter Markus Schmitt, Geschäftsführer Hubert Pirrung und Martina Quirin von der Stadtverwaltung im neuen Midi-Restaurant
 

St. Ingbert – Der Triebscheider Hof – Höfetour!

Von |2022-04-27T14:44:52+02:00April 27th, 2022|

25.04.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Christa Strobel
 
 
 
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Eine Besuchergruppe beim Rundgang über den Triebscheider Hof und ein Junge füttert die Pferde

Der Triebscheider Hof – Höfetour

Der Triebscheider Hof, eine Station der Höfetour Ost der Biosphären-VHS Nebenstelle Rohrbach/Hassel, ist einen Besuch wert. Das „Bischofhaus“ ist das älteste Gebäude des Hofes, das etwas abseits an einem Feldweg liegt. In dem kleinen Häuschen, das um 1800 gebaut wurde, wohnten Viehhirten. Namensgeber für das Häuschen war ein Bischof, der dort eine Zeit lang einen sicheren Unterschlupf fand.

Auf dem idyllisch gelegenen Triebscheider Hof, der 2011 von Gerd Kolb übernommen wurde, staunten die Teilnehmer der Höfewanderung über die Entwicklung des Hofes. Eine ältere Teilnehmerin bemerkte „Es ist erstaunlich, was die Besitzer des Hofes aus dieser Wildnis gemacht haben.“ Bei der Führung durch Gerd Kolb stellten die Teilnehmer fest, dass die Familie mit viel Eigenleistung und Engagement, unter Beachtung von Nachhaltigkeit, den Hof zu einem echten Juwel gemacht hat.

Neben den alten sanierten Stallungen sind sehr viele in Eigenleistung neu errichtet worden, sehr komfortabel, viel Platz in den Boxen, mit sanitären Anlagen wie Duschbecken und Abspritzplätzen für Pferde, direkt in der Halle, geplant nach modernsten Erkenntnissen für artgerechte Tierhaltung.  Alle Hallen, eingepasst in die Naturlandschaft,  sind lichtdurchflutet und gut durchlüftet. Gefüttert werden die zutraulichen Tiere mit Karotten, Grünfutter und Heu von den Wiesen. „Beeindruckend, sehr sauber, hervorragend, ordentlich“ waren die Kommentare der Wanderer. Daneben gibt es einen Dressurplatz mit eigener Drainage und Beregnung. Die neu eingezäunten Koppeln im Grünen sind mit Selbsttränken versorgt. Die 24 x 60 Meter große Reithalle ist eine der modernsten im Saarland – Dressur- und Springreiten ist dort möglich. Die Tiere sind zutraulich, lassen sich auch von Kindern streicheln.

Angeboten werden auf dem Triebscheider Hof nicht nur Freizeitreiten, sondern auch Reiterferien, therapeutisches Reiten, Vollpension für Pferde, Schulungen, Reitunterricht und Ausbildung junger Pferde. Mit den neu angeschafften kleinen Ponys können auch z.B. Kinder aus einem Hospiz mit einbezogen werden.  Die VHS wird für Kinder ab 3 Jahren im September einen Workshop mit Ponys anbieten, ebenso eine Wanderung mit Picknick und Eseln, die neuerdings auf dem Triebscheider Hof beheimatet sind. Gedacht ist auch zukünftig an Alpackas. Auch einen nur sonntags geöffneten Biergarten im Freien findet man in der Wohlfühloase, wozu auch der sehr gepflegte, naturnahe Park beiträgt, der noch alte Mammutbäume beherbergt.

Anschließend gab es an der Geistkircher Kapelle neben der Sage um die Kapelle, eine Besichtigung. Letzte Station war der Geistkircher Hof. Leider hat der traditionsreiche Hof keinen Nachfolger gefunden. So konnte Herbert Beck, Besitzer des Hofes, nur über seine Geschichte informieren. Aber man kann im Hofladen einkaufen, der Produkte aus der Biosphäre anbietet.

Kirkel – Zwischenstand der Umbau- und Neubauarbeiten des Polizeizentrums!

Von |2022-04-27T14:15:16+02:00April 27th, 2022|

Zwischenstand der Umbau- und Neubauarbeiten des Polizeizentrums Guy Lachmann

Die Bauarbeiten am Polizeizentrum Guy Lachmann (PZGL) in Kirkel laufen auf Hochtouren. Die Ausstattung der Werkstatt im Neubau mit neuem, hochmodernen technischen Equipment ist abgeschlossen. Grund genug für Innenminister Klaus Bouillon die Baustelle zu besuchen.

„Wir schaffen hier in Kirkel ein modernes Polizeizentrum, in welches das Land rund 28 Millionen Euro nachhaltig investiert und das für bis zu 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konzipiert wurde“, sagte der Minister bei der Begehung mit Pressevertreterinnen und -vertretern am Donnerstag, 21. April 2022.

Das PZGL ist die zweite große Investitionsmaßnahme neben dem Neubau der PI Saarbücken-Stadt. Durch den Umbau des Bestandsgebäudes und den Neubau eines komplexen Hallen- und Gebäudetrakts entsteht in Kirkel eine Nutzfläche von etwa 20.000 m² zur Unterbringung von einer Vielzahl von Führungs- und Einsatzmitteln.

Die bauliche Ertüchtigung der ehemaligen Praktiker Zentrale wird seit 2018 von der Landesentwicklungsgesellschaft im Auftrag des Landes, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, geplant und umgesetzt.

Der Bestandsbau wird zur Unterbringung von neun Dienststellen, z.B. der Bereitschaftspolizei und Verkehrspolizei, durch Umbau in eine bedarfsgerechte Raumstruktur mit Büroräumen, Lehrsälen und eines neuen Trainings- und Fitnessbereichs mit Sanitäranlagen, sowie durch Erneuerung der Haustechnik und der IT-Infrastruktur, hergerichtet.

Die Ausbauarbeiten sind noch in vollem Gange, die ersten Bereiche stehen unmittelbar vor der Fertigstellung.

In einem Neubaukomplex werden Fahrzeughallen für Pkw, Kleintransporter und Spezialfahrzeuge (Lkw und Anhänger) sowie eine Kfz-Werkstatt mit Lkw- und Prüfhalle und Funktionsräumen für die Werkstattangehörige und die Diensthundestaffel abgebildet. Insgesamt werden etwa 150 Fahrzeuge dort taktisch und funktional untergebracht sein. An diesen Komplex schließt sich nach Norden hin eine moderne Zwingeranlage für rd. 20 Diensthunde an.

Die Kfz-Werkstatt für Polizeifahrzeuge wurde nach modernsten Standards der Technik und des Arbeitsschutzes ausgestattet. In Kirkel wird zukünftig der gesamte Fuhrpark der Polizei gewartet. Die hierzu erforderlichen technischen Einbauten wurden in den Bauverlauf integriert und sind abgeschlossen. Demnach sind die Montagehallen mit Hebebühnen und einer Krananlage für Großfahrzeuge ausgestattet. Die Prüfhalle ist mit einem Bremsprüfstand, Scheinwerfereinstellplatz u.a. zur Fertigung von Gutachten ertüchtigt. Darüber hinaus wurden Einbauten zur Einrichtung der Sondersignalanlagen vorgenommen. Modernste Abgasabsauganlagen sorgen für einen bestmöglichen Arbeitsschutz. Für diese Einbauten wurden rd. 345.000 Euro investiert.

Der Generalübernehmer, die Firma OBG, begann mit den Neubauarbeiten im Dezember 2020 und koordinierte hierbei den Einbau der Polizeitechnik mit.

Mittlerweile ist der Neubau fertig gestellt, derzeit erfolgen die Abnahmen der einzelnen Gebäudeteile. Die Außenarbeiten sowie der Bau der Hundezwingeranlage werden witterungs- und bauablaufbedingt bis Ende April 2022 fertiggestellt.

Somit liegt das Projekt Neubau trotz der schwierigen Marktlage weitestgehend im Zeit- und Budgetrahmen.

Die Fertigstellung von Bestands- und Neubau mit Übergabe an das Landespolizeipräsidium ist für Mitte 2022 geplant.

REGIO.news - St. Ingbert
Personen (v.l.n.r.): Innenminister Klaus Bouillon, Landespolizeipräsident Norbert Rupp und Ralf Stoll, Leiter der Abteilung D (Polizeiangelegenheiten und Bevölkerungsschutz) im Innenministerium.
 

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REGIO.news St. Ingberg
Antrittsbesuch bei der neuen Führungsspitze der PI St. Ingbert v.l.n.r. Ortsvorsteherin Irene Kaiser, Beigeordneter Markus Hauck, Leiter der PI PHK Torsten Towae, stellv. Leiterin der PI PHK Sabrina Nesseler und Oberbürgermeister Ulli Meyer
 

Neue Leitung in der Polizeiinspektion St. Ingbert 

Delegation der Stadtverwaltung besucht Führungsspitze

Nachdem der ehemalige Leiter der Polizeiinspektion St. Ingbert, Erster Polizeihauptkommissar (EPHK) Thomas Schmidt, leider krankheitsbedingt nicht mehr dienstfähig war, wurden dessen Aufgaben durch seinen Stellvertreter, Polizeihauptkommissar (PHK) Torsten Towae, wahrgenommen.

Nachdem EPHK Schmidt das Ministerium um Entpflichtung von seinen Aufgaben als Inspektionsleiter ersucht hat wurde das Amt im Januar 2022 nach Ausschreibung offiziell an den 51-Jährigen Towae übergeben.

PHK Towae wurde 1990 bei der Landespolizei Rheinland-Pfalz eingestellt und nach seinem Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Hahn Dienstgruppenleiter bei den Polizeiautobahnstationen Ludwigshafen und Kaiserslautern. 2005 wechselte er zur Vollzugspolizei des Saarlandes. Nach Führungsaufgaben bei der Verkehrspolizei sowie der Führungs- und Lagezentrale war er seit 2017 stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion St. Ingbert. Vielen St. Ingbertern ist er zudem als Schiedsmann für den Schiedsbezirk Hassel und als Schiedsrichter in der Handball-Oberliga bekannt.

Zur Stellvertretenden Leiterin der Dienststelle wurde im März 2022 nach Ausschreibungsverfahren Polizeihauptkommissarin Sabrina Nesseler ernannt. Die 41-jährige ist Mutter von zwei Kindern, kam 2000 zur Vollzugspolizei des Saarlandes und übernahm 2012 als Dienstgruppenleiterin eine erste Führungsposition bei der Polizeiinspektion St. Ingbert.

In der vergangenen Woche besuchten Oberbürgermeister Ulli Meyer, der Beigeordnete für Sicherheit & Ordnung Markus Hauck sowie Ortsvorsteherin Irene Kaiser die neue Führungsspitze in der Polizeiinspektion. Bei dem Gespräch tauschten sich die Beteiligten über die aktuelle Sicherheitslage und anstehende Themen aus.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer freut sich bei seinem Begrüßungsbesuch darüber, dass die Polizeiinspektion St. Ingbert nun wieder offiziell „komplett“ ist. „Sicherheit ist ein wichtiges Thema in jeder Stadt. Ich bin froh, dass wir die Polizeiinspektion in St. Ingbert erhalten konnten. Dank der guten Leitung unserer Polizeiinspektion und der Sicherheitspartnerschaft, die 2020 zwischen der Polizei und dem Ordnungsamt St. Ingbert vereinbart wurde, leben wir in St. Ingbert sicher und gut. Die Kommunikation zwischen den beiden Behörden funktioniert hervorragend“, lobt der Oberbürgermeister.

PHK Towae betont, dass er zusammen mit PHKin Nesseler bestrebt sein wird, das gute Verhältnis und die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre fortzuführen.
Im Vergleich zum sonstigen Einsatz neuer Führungsspitzen wird es bei der PI St. Ingbert sowohl gegenüber der eigenen Belegschaft, als auch gegenüber der Verwaltung der Mittelstadt, der Ortspolizeibehörde, den anderen Hilfsorganisationen aber auch den Bürgern keine Überraschungen geben. Das „neue“ Führungsteam hatte die Möglichkeit sich über die letzten beiden Jahre zu etablieren und die gegenseitigen Beziehungen aufzubauen. Diese gilt es zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Mittelstadt weiter auszubauen und zu verfeinern.

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