Strukturierung der Gemeindenews im Landkreis St. Wendel auf den Seiten der REGIO.news

Tholey – Rettungswache neu eingeweiht!

Von |2022-03-11T13:20:13+01:00März 11th, 2022|

09.03.2022 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: C. Stoll
 

Innenminister Klaus Bouillon zu Gast bei der Einweihung einer neuen Rettungswache in Tholey

Innenminister Klaus Bouillon hielt am Mittwoch, 9. März 2022, anlässlich der Einweihung einer neuen Rettungswache in Tholey ein Grußwort. Die Neubaumaßnahme wurde vom Ministerium mit einer Zuwendung in Höhe von rund 337.500 Euro gefördert.

Das alte Dienstgebäude der Rettungswache wies eine ganze Reihe von alterungsbedingten Defiziten auf und erfüllte die räumlichen Anforderungen an eine zeitgemäße Rettungswache nicht mehr. Da eine Sanierung nicht möglich war, begannen im Juli 2020 die Arbeiten an einem Neubau, der im Dezember 2021 schließlich in Betrieb genommen wurde. In dem Gebäude sind nun mehrere Einsatzfahrzeuge des saarländischen Rettungsdienstes untergebracht. An dieser Rettungswache ist der Malteser Hilfsdienst zur Durchführung des Rettungsdienstes beauftragt.

„Zunächst einmal ist es mir ein großes Anliegen, mich bei den vielen hauptberuflichen wie ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rettungsdienstes zu bedanken, die mit hoher Fachkompetenz, Disziplin, großem Engagement und viel Herzblut ihren Dienst in einem sehr anspruchsvollen Arbeitsumfeld zuverlässig und bei hohem und weiter steigendem Einsatzaufkommen verrichten. Für diese Arbeit haben sie Respekt und Anerkennung verdient“, sagte Innenminister Klaus Bouillon in seinem Grußwort.

„Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, ein adäquates, nach aktuellen Standards eingerichtetes Arbeitsumfeld bereitzustellen: die neue, moderne Rettungswache in Tholey befindet sich in einer strategisch günstigen Lage, durch die die Abläufe in der Vor- und Nachbereitung der Einsätze unterstützt und somit die rettungsdienstliche Versorgung im Einsatzbereich und darüber hinaus deutlich optimiert werden können“, so der Minister weiter.

Innenminister Bouillon verwies zudem auf die erfolgreiche und gute Zusammenarbeit mit den Gemeindeverbänden als Träger des Rettungsdienstes in Gestalt des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF). Auf der Grundlage des Rettungsdienstgesetzes werden Investitionen im Rettungsdienst zu 50% durch die öffentliche Hand gefördert.

Udo Recktenwald, Vorsteher des Zweckverbands: „Mit der Indienststellung des Rettungswachen-Neubaus in Tholey hat der ZRF einen weiteren Standort erfolgreich modernisiert. Ich freue mich für und mit den Kolleginnen und Kollegen des Malteser Hilfsdienstes, dass ihnen jetzt mit diesem modernen und zeitgemäßen Gebäude beste Arbeitsbedingungen geschaffen werden konnten. Als eine von insgesamt sechs Standorten im Landkreis St. Wendel ist die Wache in Tholey unverzichtbar für die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung in der Region.“

REGIO.news - Stadt St. Wendel
 v.l.n.r: Landrat Udo Recktenwald, Innenminister Klaus Bouillon, Bürgermeister Tholey Hermann Josef Schmidt und 1. Beigeordneter Andreas Maldener

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St. Wendel – Mehr als 300 St. Wendeler setzen Zeichen für Frieden und Solidarität !

Von |2022-03-08T17:02:35+01:00März 8th, 2022|

08.03.2022 | Quelle: Pressemitteilung Stadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 

Mehr als 300 St. Wendeler setzen Zeichen für Frieden und Solidarität

Bürgermeister Peter Klär hatte dazu aufgerufen, aus 2.000 Blumen im Stadtpark eine farbenfrohe Blühfläche in den ukrainischen Nationalfarben entstehen zu lassen.

Mehr als 300 Menschen waren dem Aufruf des Bürgermeisters gefolgt und hatten sich im Stadtpark versammelt, um mit Hilfe von 2.000 bunten Blumen ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt in Europa zu setzen.  Mitarbeiter der Kreisstadt St. Wendel hatten eine Fläche in Form einer wehenden Flagge für die gemeinsame Aktion vorbereitet, sodass die Pflanzen einfach mit der Hand in die Erde gebracht werden konnten. Nach und nach entstand so eine mehr als 50 Quadratmeter große Blühfläche aus den gelben und blauen Stiefmütterchen.  „Die Blumen sollen als Symbol für Frieden die Solidarität der Kreisstadt St. Wendel mit der Ukraine und deren Bevölkerung zum Ausdruck bringen“, sagte Klär.

„Angesichts der aktuellen Situation in der Ukraine ist es mir ein dringendes Anliegen zu zeigen, dass wir in St. Wendel zusammenstehen und ein gut sichtbares Zeichen für den Frieden setzen“, betonte der Bürgermeister, der sich über die zahlreichen Teilnehmer an der Aktion freute. „Damit zeigen wir St. Wendeler unsere starke Haltung für Freiheit und gegen Krieg und Gewalt.“

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St. Wendel – Neue „Fahrradparkplätze“ am Schloßplatz!

Von |2022-03-08T16:59:03+01:00März 8th, 2022|

05.03.2022 | Quelle: Pressemitteilung Stadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 

Neue „Fahrradparkplätze“ am Schloßplatz

Zehn neue Fahrradbügel wurden jetzt vor dem Dienstgebäude der Kreisstadt St. Wendel in der Schloßstraße angebracht. Sie ergänzen das bestehende Angebot für Fahrradfahrer vor dem Rathaus am Dom. Die Bügel aus Stahl passen farblich zu den Laternen in der Innenstadt und sind außerdem herausnehmbar, sodass sie bei Veranstaltungen kein Hindernis darstellen.

Entsteht bei herkömmlichen Fahrradständern oft dadurch ein Problem, dass die Räder bei Erschütterungen oder Stößen leicht umfallen und sich dadurch das Laufrad verbiegt, ist dies bei den neuen Bügeln nicht der Fall. Zudem wird hier verhindert, dass das Laufrad entfernt und so der Rahmen leicht gestohlen werden kann. „Nachdem die Anlage am Rathaus am Dom bereits sehr gut genutzt wird, gehen wir davon aus, dass die Radfahrerinnen und Radfahrer auch das Angebot am Schloßplatz gut annehmen“, so Bürgermeister Peter Klär. Weitere Abstellanlagen für Fahrräder in der St. Wendeler Innenstadt sollen in den kommenden Monaten folgen.

Die Maßnahme wurde mit Bundesmitteln aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ gefördert.

 St. Wendels Bürgermeister Peter Klär (2.vl.)  mit Tim Recktenwald vom Umweltamt der Kreisstadt (3.vl.) und Mitarbeitern des städtischen Bauhofs an den neu installierten  Fahrradbügeln.

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05.03.2022 | Quelle: Pressemitteilung Stadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 

Neue „Fahrradparkplätze“ am Schloßplatz

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Entsteht bei herkömmlichen Fahrradständern oft dadurch ein Problem, dass die Räder bei Erschütterungen oder Stößen leicht umfallen und sich dadurch das Laufrad verbiegt, ist dies bei den neuen Bügeln nicht der Fall. Zudem wird hier verhindert, dass das Laufrad entfernt und so der Rahmen leicht gestohlen werden kann. „Nachdem die Anlage am Rathaus am Dom bereits sehr gut genutzt wird, gehen wir davon aus, dass die Radfahrerinnen und Radfahrer auch das Angebot am Schloßplatz gut annehmen“, so Bürgermeister Peter Klär. Weitere Abstellanlagen für Fahrräder in der St. Wendeler Innenstadt sollen in den kommenden Monaten folgen.

Die Maßnahme wurde mit Bundesmitteln aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ gefördert.

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St. Wendel – Bedarfszuweisung über 240.000 Euro für Einrichtung eines Katastrophenschutzzentrums!

Von |2022-02-16T14:30:28+01:00Februar 16th, 2022|

11.02.2022 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport
 
 
 

Landkreis St. Wendel erhält Bedarfszuweisung über 240.000 Euro für Einrichtung eines Katastrophenschutzzentrums

Am Freitag, 11. Februar 2022, hat der Landkreis St. Wendel von Innenminister Klaus Bouillon einen Bewilligungsbescheid für eine Bedarfszuweisung über 240.000 Euro für den Ausbau des Katastrophenschutzlagers in Namborn zu einem Katastrophenschutzzentrum erhalten.

Mit dem Fördergeld unterstützt das Ministerium den Landkreis bei der Finanzierung des ersten Bauabschnitts. Zu den konkret geplanten Maßnahmen gehören

  • Die zentrale Reinigung und Pflege der Einsatzkleidung der Helferinnen und Helfer der im Gesetz über den Brandschutz, die Technische Hilfe und den Katastrophenschutz genannten Hilfsorganisationen, die in den Fachdiensten des Katastrophenschutzes und den zur Sicherstellung eines bedarfsgerechten und wirksamen Katastrophenschutzes aufgestellten Einheiten und Einrichtungen mitwirken,
  • die Schaffung einer Anlaufstelle für Einheiten der Notfallseelsorge und des Veterinärzuges sowie
  • das Anlegen weiterer Lager- und Stellflächen für deren Einsatzgerätschaften,
  • die Einrichtung einer zentralen Elektrowerkstatt, in der u.a. die vorgeschriebene jährliche Überprüfung der Stromerzeuger der v.g. Hilfsorganisationen erfolgen soll,
  • die Bereitstellung der Infrastruktur zur Stationierung, Modernisierung und zum gemeinsamen Betrieb des DRK-Verpflegungszuges unter Einbindung des Malteser Hilfsdienstes sowie weiterer freiwilliger Helferinnen und Helfer.

Im Zuge der Maßnahme soll weiterhin ein Schulungszentrum für die organisationsübergreifende Aus- und Fortbildung sowie die Zusammenarbeit eingerichtet werden.

Die Inbetriebnahme des Zentrums wird rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landkreises sichergestellt. Feuerwehr, THW und DLRG verbleiben zwar weiterhin in ihren eigenen, etablierten Standorten, bekommen jedoch die Möglichkeit, bei Bedarf auf die Örtlichkeit und Mittel des Katastrophenschutzzentrums zurückzugreifen. Diese Option besteht auch landkreisübergreifend.

„Im Juli 2020 haben wir ein eigenes Katastrophenschutzamt in der Verwaltung eingerichtet, um dem Thema noch mehr Gewicht zu verleihen“, erläutert Landrat Udo Recktenwald. „Nicht nur die Pandemie, auch die Starkregenereignisse insbesondere im Ahrtal haben mit bedrückender Klarheit bewiesen, dass dies eine richtige und wichtige Entscheidung war. Schließlich gehört der Katastrophenschutz zu den bedeutendsten Herausforderungen der Zeit und ist eine wichtige Aufgabe der Landkreise in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Dazu zählen auch Themen wie die Notfallplanung zur Wasserversorgung oder bei Stromausfällen. Auch das Katastrophenschutzzentrum, ein Pionierprojekt im Saarland, trägt dem Rechnung. Die Zusammenarbeit unserer Hilfsorganisationen, die interkommunale Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und dem Landkreis ist bei uns vorbildlich. Und davon zeugt auch der Plan, das Katastrophenschutzlager zu einem Katastrophenschutzzentrum auszubauen.“

Innenminister Klaus Bouillon: „Die Einrichtung des Katastrophenschutzzentrums ist ein wichtiger Schritt, um den im Saarland grundsätzlich bereits gut aufgestellten Katastrophenschutz weiter zu verbessern. Insbesondere die behörden- und gemeindeübergreifende Kooperation erfolgt dadurch wesentlich einfacher und effizienter, sodass im Ernstfall schnellst- und bestmöglich reagiert werden kann. Aus diesem Grund bin ich sehr erfreut, dass wir mit unserer finanziellen Förderung einen hilfreichen Beitrag für die Gewährleistung der Sicherheit im Saarland leisten können.“

Personen (v.l.n.r.): Leiter des Katastrophenschutzamtes im Landkreis St. Wendel, Dirk Schäfer; Landrat Udo Recktenwald; Innenminister Klaus Bouillon; Leiter des Referats D2 (Rettungsdienst, Brandschutz und Technische Hilfe, Kat-Schutz, Zivile Verteidigung, Notfallschutz kerntechnischer Anlagen) im Innenministerium, Uwe Schröder.

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Saarland – Feuerwehrgipfel 2022: Neue Strategien und Herausforderungen!

Von |2022-02-16T14:18:59+01:00Februar 16th, 2022|

REGIO.news - Merzig-Wadern
Personen (v.l.n.r.): Landesbrandinspekteur Timo Meyer; Präsident des saarländischen Feuerwehrverbandes, Manfred Rippel; Innenminister Klaus Bouillon; Ministerpräsident Tobias Hans.

Ministerpräsident Tobias Hans hat gemeinsam mit Innenminister Klaus Bouillon die Führungskräfte der Feuerwehren des Landes sowie Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Spitzenverbände zu einem Feuerwehrgipfel eingeladen, um die aktuelle Situation der Feuerwehren zu durchleuchten, neue Strategien zu entwickeln und Ideen für gemeinsame umzusetzende Optimierungen in den Bereichen Brandschutz und Technische Hilfe zu erarbeiten.

Ministerpräsident Tobias Hans: „Wir wollen den Saarländerinnen und Saarländern eine sichere Heimat bieten. Deshalb stellen wir aktuell unsere gesamte Infrastruktur hinsichtlich des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes auf den Prüfstand. Das betrifft natürlich auch unsere Feuerwehren und den Brandschutz. Wir brauchen zeitgemäße Standards, damit wir nicht nur unserer Bevölkerung, sondern auch den Feuerwehrleuten selbst für ihren oftmals gefährlichen Dienst ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten können. Mir war es wichtig, mich dazu auch persönlich mit den Experten in Sachen Brand- und Feuerschutz an einen Tisch zu setzen. Ich bedanke mich für den wertvollen Austausch – als Land werden wir all unsere Möglichkeiten ausschöpfen, um unsere Feuerwehr zu unterstützen.“

„Die Feuerwehren im Land leisten Großartiges in der alltäglichen Gefahrenabwehr und einen wichtigen Beitrag bei Katastrophenlagen, wie sie beispielsweise im Sommer 2021 in Rheinlad-Pfalz zu erleben waren. Unser Ziel muss es sein, das Ehrenamt zu entlasten und gleichzeitig zu stärken, damit auch zukünftig die Einsatzbereitschaft der saarländischen Feuerwehren auf gewohnt hohem Niveau erhalten werden kann“, so Minister Klaus Bouillon.

Folgende Themen wurden im Rahmen der Gesprächsrunde behandelt:

  • die Durchführung eines Feuerwehrgipfels in regelmäßigen Abständen
  • die Auflegung eines Sonderprogramms zur finanziellen Unterstützung der Gemeinden bei der Anschaffung von Fahrzeugen
  • der zügige Neubau und Umzug der Landesfeuerwehrschule an den neuen Standort im Homburg
  • die zentrale Beschaffung einer „Feuerwehr-App“ zur Einsatzunterstützung
  • die Verstärkung der interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich der Feuerwehren und die Einrichtung einer zentralen Kompetenzstelle zur Unterstützung der kommunalen Ebene
  • die Unterstützung der Jugendfeuerwehrarbeit

Alle sind sich einig, dass die Kompetenzen gebündelt und notwendige Investitionsmaßnahmen abgestimmt und zur Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit vereinheitlicht werden müssen.

Hintergrund:

Im Saarland werden der Brandschutz und die Hilfeleistungen von 52 Freiwilligen Feuerwehren, der Berufsfeuerwehr Saarbrücken und 14 Werkfeuerwehren sichergestellt.

Die kommunalen Feuerwehren des Landes zählen mehr als 11.500 aktive Angehörige; in den Werkfeuerwehren leisten 835 Werkfeuerfrauen und -männer ihren Dienst.

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St. Wendel – Helene Maria Weinmann erhält Verdienstorden !

Von |2022-02-08T14:32:09+01:00Februar 8th, 2022|

04.02.2022 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
 
 
 

Helene Maria Weinmann erhält Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

Sozialministerin Monika Bachmann verlieh heute die Verdienstmedaille des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik an Helene Maria Weinmann aus St. Wendel. Die Geehrte setzt sich ehrenamtlich insbesondere für ältere Menschen ein.

Von 2008 bis 2020 ist Frau Weinmann Kreisvorsitzende des AWO Kreisverbandes St. Wendel gewesen und war 8 Jahre lang ebenfalls stellvertretende Landesvorsitzende des AWO Landesverbandes Saarland e.V. Im Rahmen ihres Engagements hat sie jahrelang verschiedenste Veranstaltungen von Kaffeenachmittagen bis hin zu Seniorenreisen organisiert. Auch die aktive Aufrechterhaltung des sozialen Kontaktes in ländlichen und strukturschwachen Regionen für ältere Personen ist eine Herzensangelegenheit von der Geehrten.

„Mit Kontinuität und Hingabe hat Frau Weinmann sich Aktivitäten verschrieben, die der Versorgung und auch dem Gesundheitsschutz von älteren Mitmenschen zu Gute kommen. Besonders in Zeiten der Corona-Pandemie kümmert sie sich um die Versorgung mit Lebensmitteln von Älteren im Landkreis, aber auch landesweit im Rahmen der AWO-Nothilfe“, würdigt Monika Bachmann das ehrenamtliche Engagement von Helene Maria Weinmann.

„Frau Weinmann zeigt uns, wie wichtig die soziale Teilhabe in unserer Gesellschaft ist. Ohne Menschen mit ihrem Engagement und ihrer Leidenschaft, würden viele Menschen vergessen werden. Wir brauchen Menschen wie Frau Weinmann. Sie lebt den sozialen und inklusiven Gedanken, wofür ich ihr von ganzem Herzen danke“, betont Ministerin Bachmann abschließend.

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Saarland – Zweckverband Natura Ill-Theel mit 165.000 Euro gefördert!

Von |2022-02-01T10:33:20+01:00Februar 1st, 2022|

REGIO.news - Merzig-Wadern
von links: Dr. Norman Wagner vom Zweckverband Ill-Theel, den ersten Beigeordneten der Gemeinde Tholey Andreas Maldener, Umweltstaatssekretär Sebastian Thul und Zweckverbandsgeschäftsführer Ulrich Heintz bei der Übergabe der Zuwendungsbescheide.

Fisch-Rampe für den Dörrbach und Gewässerschutzbeauftragte – Umweltministerium unterstützt Zweckverband Natura Ill-Theel mit 165.000 Euro

Der Zweckverband Natura Ill-Theel plant die Durchgängigkeit im „Dörrbach“ bei Sotzweiler zu verbessern

Der Bach verläuft an dieser Stelle unter einem Feldweg durch zwei Rohre. Der Höhenunterschied zwischen den Rohren und der Gewässersohle hindert Fische und andere Kleinlebewesen daran, sich im Gewässer frei bewegen zu können. Das Umweltministerium unterstützt den Zweckverband bei seinem Vorhaben mit rund 105.000 Euro. „Die Maßnahme verbessert nicht nur die Situation für die Fische und Kleintiere, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Verbesserung des Dörrbachs“, so Umwelt-Staatssekretär Sebastian Thul.

Um den Höhenunterschied von etwa einem halben Meter zwischen Auslauf der Rohre und der Bachsohle auszugleichen, soll eine neue Sohlrampe gebaut werden. Sie ermöglicht den Fischen, auch bachaufwärts zu schwimmen und bringt Vorteile beim Hochwasserschutz. Eine vollständige Beseitigung der beiden Rohre ist hingegen nicht möglich, da sich über dem Durchlass ein Feld- und Waldwirtschaftsweg befindet. Hier soll zudem ein Umbau zu einem Rahmendurchlass aus Stahlbeton die hydraulischen und baulichen Defizite beheben.

Außerdem sollen die Gemeinden im Einzugsgebiet des Zweckverbands jeweils einen Gewässerschutzbeauftragten erhalten, was das Umweltministerium mit weiteren 60.000 Euro fördert. „Wir freuen uns, dass immer mehr Gemeinden dieses Angebot annehmen, um so mehr Sensibilität und Wahrnehmung für die Aufgaben der Wasserbewirtschaftung zu schaffen“, sagt Thul. „Die Gewässerschutzbeauftragten sollen bis 2025 die Beratung, Unterstützung und Überwachung bei der Einhaltung von Vorschriften, Bedingungen und Auflagen im Interesse des Gewässerschutzes, den ordnungsgemäßen Betrieb sowie die Wartung der Abwasseranlagen in den Kommunen sicherstellen.“ Zum Einzugsgebiet von Natura Ill-Theel gehören die Gemeinden Eppelborn, Illingen, Marpingen, Merchweiler, Tholey und die Stadt Lebach.

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Marpingen – 180.000 Euro an Bedarfszuweisungen!

Von |2022-01-27T15:28:57+01:00Januar 27th, 2022|

26.01.2022 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport

Gemeinde Marpingen erhält über 180.000 Euro an Bedarfszuweisungen

Innenminister Klaus Bouillon hat heute, 26. Januar 2022, dem Bürgermeister der Gemeinde Marpingen, Volker Weber, Förderbescheide mit Bedarfszuweisungen in einer Gesamthöhe von 180.750 Euro übergeben.

Die Fördersumme für die Gemeinde Marpingen fließt dabei in zwei verschiedene Maßnahmen: Der mit 153.750 Euro größte Teil des Betrags ist für den Umbau der ehemaligen Grundschule Urexweiler zum Dorfgemeinschaftszentrum vorgesehen.

Mit 27.000 Euro wird eine wichtige Investition der Gemeinde in die Turnhalle am Kinderhaus im Ortsteil Alsweiler gefördert. Die Maßnahme beinhaltet den Einbau einer Radonabsauganlage inklusive Zubehör sowie die Durchführung von Kernbohrungen für die Unterboden- und Drainageabsaugvorrichtungen.

Dazu der Marpinger Bürgermeister Volker Weber: „Wir freuen uns sehr, dass der Umbau unserer alten Schule zu einem Dorfgemeinschaftshaus mit einer so hohen Summe gefördert wird. Mit dem Geld aus diesem Zuwendungsbescheid können wir damit beginnen in der Mitte von Urexweiler einen neuen Veranstaltungsort mit Platz für große Feiern und Kulturveranstaltungen einzurichten. Die Bürgerinnen und Bürger in Urexweiler werden sich freuen. Der Einbau einer weiteren Radonanlage in Alsweiler, nun unter der Turnhalle am Kinderhaus, wurde wegen der gebotenen Eile bereit im vergangenen Sommer abgeschlossen. Ich danke Innenminister Bouillon, dass auch diese dringende Maßnahme gefördert wird.“

Innenminister Klaus Bouillon: „Die Bedarfszuweisungen, die wir überreichen, ermöglichen sehr unterschiedliche Maßnahmen in unseren saarländischen Kommunen. Doch so verschieden die Förderungen auch sein mögen, haben sie doch eines gemeinsam: Sie kommen den Saarländerinnen und Saarländern zugute. Dies ist das oberste Ziel, das wir mit unserer Unterstützung der Kommunen vor Augen haben und ich bin sehr erfreut, dass nun auch diese Projekte hier in Marpingen mit unserer Hilfe in die Tat umgesetzt bzw. fortgesetzt werden können.“

REGIO.news - Stadt Marpingen
Personen (v.l.n.r.): Innenminister Klaus Bouillon und Volker Weber, Bürgermeister der Gemeinde Marpingen.

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Nohfelden – Ein Haus steth Kopf!

Von |2022-01-27T15:16:00+01:00Januar 27th, 2022|

26.01.2022 | Quelle: Pressemitteilung Stadt St. Wendel
 
 
 
(v.l.n.r.): Andreas Veit, Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden, Landrat Udo Recktenwald, Pascal Peter und Kai Müller (Lake Mountain Leisure GmbH)

Das Haus steht Kopf am Bostalsee

„Das Haus steht Kopf“ – im Frühjahr wird der Bostalsee um eine Attraktion reicher: ein auf dem Kopf stehendes Haus. „Eine Art Museum – aber alles andere als angestaubt! Es ist ein Ort der Illusion.

Mit der Decke unter den Füßen und dem Boden über dem Kopf wird die Welt auf den Kopf gestellt. Das Einzige, was nicht auf den Kopf gestellt wird, ist die Außentreppe, die zum Dachboden führt, der realistisch betrachtet als Eingang im Erdgeschoss dient. Drinnen wird es richtig verwirrend. Sofas, Küchenmöbel, Topfpflanzen und Gemälde sind in dieser auf dem Kopf stehenden Welt alle umgekehrt und hängen über einem, während man selbst an der Decke steht“, erläutert Pascal Peter, einer der Investoren.

„Ein weiteres Highlight für Einheimische und Touristen an unserem See“, freut sich Udo Recktenwald, Landrat des Landkreises Sankt Wendel. „Den Investoren danken wir für die Idee und Bereitschaft, am Standort Bostalsee trotz der schwierigen coronabedingten Lage diese Investition zu tätigen – die sich mit Sicherheit lohnen wird, sind doch Häuser dieser Art an vielen Touristen-Hotspots beliebte und stark frequentierte Attraktionen. Eine hervorragende Ergänzung unserer touristischen Infrastruktur.“

„Der Standort ist ideal: Der Fuß- und Wanderweg verläuft direkt vor dem Haus, der Parkplatz P3 des Freizeitzentrums Bostalsee ist nur einen Steinwurf entfernt und die Zentraleinheit von Center Parcs auch nur 400 m. Ein Gewinn für die Gemeinde, ein Gewinn für den Landkreis“, ergänzt der Nohfelder Bürgermeister Andreas Veit.

Die Investoren Pascal Peter, Kai Müller und Dirk Federkeil präsentierten im Dezember 2019 dem Werksausschuss Bostalsee. Die Standortsuche ergab, dass die „Surferbasis“ am Gonnesweiler Seeufer ein idealer Standort sei. Direkt neben dem Sanitärgebäude Liegewiese Gonnesweiler in Richtung Staudamm wird das „Das Haus steht Kopf“ nun voraussichtlich im März 2022 errichtet und soll zum Beginn der Saison seine Pforten für die Besucher öffnen.

Die Investoren gründeten eine Gesellschaft, die Lake Mountain Leisure GmbH mit Sitz in Tholey. Das Investitionsvolumen für das „Das Haus steht Kopf“ beträgt 600.000 Euro.

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