Strukturierung der Gemeindenews im Landkreis St. Wendel auf den Seiten der REGIO.news

St. Wendel – Über 33 000 Quadratmeter neue Blühflächen!

Von |2021-07-13T20:45:59+02:00Juli 13th, 2021|

12.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Samira Scheibner 
 
 

Altes und Neues in enger Verbindung: „Heemer“ gestalten ihren Dorfkern neu – Heimatminister Jost überreicht Förderbescheid über 119.000 Euro

Das Angebot attraktiver innerörtlicher Treffpunkte ist von zentraler Bedeutung für das Funktionieren des dörflichen Miteinanders. Gerade angesichts der demografisch-sozialen Strukturveränderungen mit immer mehr älteren und gleichzeitig mehr allein lebenden Menschen werden generationenübergreifende Angebote und Kommunikationsorte immer wichtiger. Im St. Wendeler Ortsteil Hoof (ca. 950 Einwohner) ist man sich dieser Entwicklung bewusst. Die äußerst engagierte Dorfgemeinschaft (Dorfentwicklungsverein, Silber- & Bronzemedaille bei den letzten beiden Landeswettbewerben „Unser Dorf hat Zukunft“, ehrenamtlich betriebenes Dorfladen-Bistro) will diesen Prozess aktiv im Sinne der Zukunftsfähigkeit des Dorfes gestalten.

„Der jetzt von den Heemern geplante Mehrgenerationen-Treffpunkt entspricht voll und ganz unseren Zielsetzungen einer nachhaltigen Dorferneuerung.  Die Baumaßnahmen dienen der Aufwertung des Dorfkerns, der Verbesserung der Infrastruktur für das Miteinander von Jung und Alt, mit Blick auf die alte Schmiede der Inwertsetzung unseres kultur- und wirtschaftsgeschichtlich bedeutsamen ländlichen Erbes und natürlich der Steigerung der Attraktivität von Dorf, Gemeinde und Region als Naherholungs- und Tourismusstandort. Ein schönes Projekt, das wir gerne finanziell unterstützen“, betont der für die Dorfentwicklung und Heimat zuständige Minister Reinhold Jost bei einem Vor-Ort-Termin, im Gepäck ein Förderbescheid in Höhe von rund 119.000 Euro.

Der begonnene Weg zur Belebung des Dorfkernes in Hoof soll auf der zentral gelegenen Fläche zwischen dem neuen Dorfgemeinschaftshaus KulturHoof und dem Dorf-/Festplatz mit Feuerwehr und Dorfladen-Bistro konsequent fortgesetzt werden. Die Flächen entlang der Wegeverbindung Dorfgemeinschaftshaus – Dorfplatz sind teils ungeordnet und weisen einerseits noch deutlichen baulich-gestalterischen Aufwertungsbedarf auf. Sie bieten andererseits durch Lage, Flächenangebot und die dort noch nahezu komplett erhaltene denkmalgeschützte Dorfschmiede aus dem Jahr 1891 große Potenziale für die weitere Ortskernentwicklung.

Diese Synergien wollen die Dorfgemeinschaft und die Kreisstadt St. Wendel nun gemeinsam im Rahmen eines Gesamtkonzeptes nutzen.

Im Einzelnen ist Folgendes geplant:

  • Denkmalgerechte Sanierung der äußeren Hülle der historischen Schmiede, um diese temporär der Öffentlichkeit zugänglich zu machen
  • Terrassierung  & Grüngestaltung des Geländes um die historische Schmiede
  • Schaffung von Aufenthalts- und Verweilmöglichkeiten
  • Gestaltung und Möblierung des Mehrgenerationenplatzes mit zielgruppenorientierten, gleichzeitig aber generationenübergreifenden Spiel-, Sport- und Erlebnisangeboten, insbesondere zwei Spiellandschaften, Doppelschaukel und Nestschaukel für Kinder & Kleinkinder, Kletterlandschaft und Tischtennisplatte sowie bewegungsfördernden Fitnessgeräten für ältere Mitbürger
  • Ausbau der künftigen Zuwegung zu Schmiede und Generationenplatz zwischen Dorfplatz und Dorfgemeinschaftshaus zu einem Themenweg rund um das historische Schmiedehandwerk: wassergebundene Decke, Beleuchtung, Aufstellung Exponate und Informationstafeln zum historischen Schmiedewesen

Die zuwendungsfähigen Gesamtkosten für das Dorfprojekt belaufen sich auf gut 183.000 Euro. Dank einer 65 %-Förderung durch das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (rund 119.000 Euro aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes) und einer Aufstockung durch das Innenministerium über Bedarfszuweisungen (25 % der Gesamtsumme = 45.800 Euro) beläuft sich der von der Kommune aufzubringende Eigenanteil auf gut 18.000 Euro (10 % der Gesamtsumme).

REGIO.news - Stadt St. Wendel
Bescheidübergabe von links: der Hoofer Ortsvorsteher Gernot Müller,  Minister Reinhold Jost, Sarah Gillen, MdL CDU, und Bürgermeister Peter Klär.

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St. Wendel – Über 33 000 Quadratmeter neue Blühflächen!

Von |2021-07-09T20:56:21+02:00Juli 9th, 2021|

08.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 

Mehr als 33 000 Quadratmeter neue Blühflächen in St.  Wendel

Kreisstadt sät Wiesen mit einheimischen Wildblumen aus

Auf der Mott, beidseitig des Panoramawegs, in zahlreichen Verkehrskreiseln, am Sportzentrum und vielen weiteren Flächen in der Innenstadt und den Ortsteilen haben Mitarbeiter der Kreisstadt St. Wendel in den vergangenen Tagen und Wochen Saatmischungen für Blühwiesen eingesät. Mehr als 33.000 Quadratmeter neue Wiesen mit einheimischen Wildblumen entstehen so allein in diesem Jahr. Die Kreisstadt will auf diese Weise die Artenvielfalt der heimischen Wiesen fördern und einen idealen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bieten.

Eine der größten Blühwiesen entsteht zurzeit auf dem St. Wendeler Bosenberg. Dieses Projekt setzt die Stadt gemeinsam mit dem St. Wendeler Rotarier-Club und dem daraus gegründeten Verein NatureLAB um.

Die Wildblumenmischungen bestehen aus regionalem Saatgut, darunter verschiedenen Gräsern, Blühpflanzen und Wildkräuter, die alle ein- bzw. mehrjährig blühen. Durch diese Vielfalt kann ein Aussterben bedrohter Pflanzen- und Tierarten verhindert werden. „Damit leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung unserer Natur“, betont St. Wendels  Bürgermeister Peter Klär. „Es geht darum unsere Pflanzen- und Tierarten zu schützen und das Bewusstsein für unsere heimische Umwelt zu stärken.“

Informationstafeln an den Blühwiesen informieren über die dort vorkommenden Pflanzen- und Tierarten. Mehrere Insektenhotels sollen ebenfalls dazu beitragen, die Artenvielfalt zu fördern. Da die Pflege der Blühwiesen entscheidend für den Fortbestand der Arten und somit den Erfolg des Projektes ist, werden diese Flächen zukünftig maximal dreimal pro Jahr gemäht.

Zusätzlich zu den neuen Projekten hat die Kreisstadt St. Wendel entschieden, das Mähen von bereits vorhandenen Wiesenflächen in der Kernstadt sowie in den Ortsteilen auf maximal dreimal – und entlang von Feldwegen auf einmal im Jahr zu beschränken. Durch diese einfachen Maßnahmen soll sich hier der natürliche Lebensraum von Pflanzen und Tieren in einem Zeitraum von drei bis vier Jahren erholen.

„Jeder kann seinen Beitrag leisten“, so Klär. „Wir als Kreisstadt St. Wendel wollen dabei mit gutem Beispiel vorangehen.“

Hintergrund:

Es ist in aller Munde – das weltweite Bienen und Insektensterben. Die Ursachen hierfür sind vielfach aus Funk und Presse bekannt: Es fehlt unseren Bienen und Insekten an den richtigen Lebensräumen und der passenden Nahrung. Die Nahrungsgrundlage ist für alle Tiere existenziell.

Die Grundlage der meisten Lebewesen bildet die Pflanzenwelt. Sie ist der erste Nahrungsproduzent. Pflanzen benötigen den richtigen Boden für die Nahrungszufuhr, Wasser und Licht. Durch die Photosynthese entsteht Energie, die in der Wurzel, den Blättern und Früchten gespeichert wird.

Für die Blattlaus oder eine Raupe ist genau diese Energie, die in der Pflanze gespeichert wird, die benötigte Nahrungsgrundlage.

In der Nahrungskette werden im Folgenden Blattläuse von Marienkäfern und Raupen von Vögeln gefressen. Diese Nahrungsketten können auf alle tierischen Lebewesen übertragen werden.

Da die Erstkonsumenten immer Kleinstlebewesen wie Insekten sind, wird durch das Insektensterben und dem damit verbundenen Rückgang der Artenvielfalt die Existenzgrundlage entzogen. So sterben langfristig immer mehr Arten in jedem Bereich der Natur aus.

Das Insektensterben schränkt bereits jetzt die Nahrungskette z.B. für viele Vögel ein. Ohne Insekten, ist für alle Tiere, die sich nicht direkt von Pflanzen ernähren, kein Leben auf dieser Erde möglich.

Aber auch die Pflanzenfresser sind mit ihrer Nahrungsgrundlage schnell am Ende, da es ohne die Bestäubung der Insekten keine Pflanzenvermehrung sowie Früchte gibt. Auch hierdurch wird die Bedeutung der einzelnen Bestandteile einer Nahrungskette deutlich.

Es hängt somit alles davon ab, dass Bienen und Schmetterlinge, Käfer aber auch Ameisen weiterhin fliegen und krabbeln können.

Und genau hier wird die Stadt St. Wendel mit diesen Maßnahmen tätig.

Auch der Bürger kann hier Vieles tun.

Wer den Rasenmäher einmal mehrere Monate im Schuppen stehen lässt, leistet schon einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Es gibt keine einfachere und bequemere Art, Insekten zu helfen.

REGIO.news - Stadt St. Wendel
St. Wendels Bürgermeister Peter Klär bringt das Informationsschild zur frisch angelegten städtischen Blühfläche auf der Mott an. Mit dabei: der Leiter des städtischen Grünflächenabteilung, Morten Martin und Alfred Rausch-Dupont vom Umweltamt der Kreisstadt.

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St. Wendel – Stadt stellt ersten digitalen Lehrpfad im Saarland vor!

Von |2021-07-08T13:59:56+02:00Juli 8th, 2021|

07.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 

Interaktives Wandern auf der 5-Weiher-Tour

St. Wendel ist bekannt für seine reizvolle Landschaft und das vielfältige Freizeitangebot. Besonders die Premiumwege locken zahlreiche Wanderer und Touristen an. Die 5-Weiher-Tour – mehrfach prämiert durch das Deutsche Wanderinstitut – wurde nun von der Kreisstadt zum ersten interaktiven digitalen Lehrpfad des Saarlandes aufgewertet. Mit Hilfe eines Smartphones und einer kostenlosen App können an verschiedenen Stationen des Weges Informationen abgerufen und Fragen darüber beantwortet werden. Eine Bestenliste zeigt anschließend, wie gut das neu gewonnene Wissen verinnerlicht wurde.

Und so funktioniert es: An jeder der neun Stationen des Lehrpfades ist ein Schild mit einem QR-Code zum Scannen mit dem Handy angebracht. So erhalten die Wanderer standortgenau Informationen zu geographischen Sachverhalten und über Maßnahmen für den Schutz und die Erhaltung des Naturerbes. Auch am Startpunkt des Wanderweges – am Sportplatz in Winterbach – steht eine Infotafel mit allen wichtigen Informationen zur Strecke und den Erlebnispunkten. nun interaktiv erleben.

Nachdem die Informationen zum jeweiligen Standort ausgegeben wurden, besteht die Möglichkeit, anonym Fragen zum Thema zu beantworten und sich in eine Bestenliste eintragen zu lassen. „So fördern wir Motivation und Begeisterung für die Natur und schaffen spielerische Anreize zum Lernen“, sagt St. Wendels Bürgermeister Peter Klär.

Folgende Stationen zum Lernen und Erleben wurden entlang der Tour eingerichtet: 1. Der Naturraum Prims-Blies-Hügelland, 2. Der Hausberg des Saarlandes, 3. Die Kraft des Windes, 4. Der Bauernstaller Sandstein, 5. Der Boden unter unseren Füßen, 6. Landwirtschaft in Gefahr, 7. Der Wald über unseren Köpfen, 8. Ein Landschaftsschutzgebiet im Naturpark und 9. Der Namenspatron.

Die Projektidee stammt von Lisa Groß, einer Studentin aus der Kreisstadt. Groß schrieb Ihre Masterarbeit im Bereich Geographie an der TU Kaiserslautern über das Thema „Errichtung eines digitalen Lehrpfades entlang der 5-Weiher-Tour“ und wandte sich mit der Idee zur praktischen Umsetzung an die Kreisstadt St. Wendel. „Wir sind froh, dass eine solch tolle Projektidee an uns herangetragen wurde, die wir unterstützen und umsetzen konnten“, so Klär. „Ich bin sicher, dass der digitale Lehrpfad so Anreize schafft, diese Wege mehrmals zu begehen.“

Das Projekt wurde gefördert durch das von Bund, Land und der KulturLandschaftsInitiative St. Wendeler Land e.V. (KuLanI) bereitgestellte Regionalbudget.

Der Flyer „Digitaler Lehrpfad entlang der 5-Weiher-Tour“ ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen sind außerdem auf der Internetseite der Kreisstadt St. Wendel zu finden.

REGIO.news - Stadt St. Wendel
St. Wendels Bürgermeister Peter Klär (rechts) mit Lehrpfad-Initiatorin Lisa Groß und Tim Recktenwald (Umweltamt der Kreisstadt) an der ersten Station des digitalen Lehrpfades.

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St. Wendel – Über 66 000 Euro für St. Wendeler Vereine!

Von |2021-07-06T13:05:22+02:00Juli 6th, 2021|

02.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel
 

St. Wendel. Mehr als 66 000 Euro hat die Kreisstadt St. Wendel jetzt ihren Vereinen zur Bewältigung der Corona-Krise ausgezahlt und unterstützt sie somit auch in diesem Jahr mit finanziellen Soforthilfen.

„Nach  dem umfangreichen Paket von 125 000 Euro im vergangenen Jahr, war es uns wichtig, unseren Vereinen auch in diesem Jahr schnell und unbürokratisch unter die Arme zu greifen“, betont St.  Wendels Bürgermeister Peter Klär.

Die Gelder stellt die Kreisstadt St. Wendel ihren Vereinen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Krise zur Verfügung. Die Kreisstadt will so dabei helfen, das Vereinsleben durch die Krisen-Zeit zu bringen. Klär: „Unsere Vereine leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir wollen ermöglichen, dass sie dies auch nach der Krise weiter leisten können.“

Alle berechtigten Vereine erhielten anhand ihrer Mitgliederzahl einen Pauschalbetrag, wobei die Jugendarbeit im Verein noch einmal zusätzlich bezuschusst wurde. Der Höchstbetrag der Förderung insgesamt lag bei 2 500 Euro pro Verein.

REGIO.news - Stadt St. Wendel

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Tholey – Neue Parkplätze für jährlich 100.000 Touristen!

Von |2021-07-02T15:20:41+02:00Juli 2nd, 2021|

01.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
 

Zuwachs von jährlich 100.000 Touristen: neue Parkplätze für die Gemeinde Tholey

Mit rund 1,15 Millionen Euro unterstützt das saarländische Wirtschaftsministerium die Herrichtung touristischer Parkplätze in Tholey.

Damit reagiert die Gemeinde auf den erwarteten Touristenzuwachs angesichts der Installation der Fenster des Künstlers Gerhard Richter in der Abteikirche. Im Rahmen des Spatenstichs an der Kriegsgräberstätte am Donnerstag, den 1. Juli, überreichte Ministerin Anke Rehlinger den Zuwendungsbescheid: „Ich freue mich, dass die Gemeinde Tholey eine solche Maßnahme umsetzt, um noch mehr Gäste vor Ort betreuen zu können und damit ihre Vorreiterrolle als Tourismusgemeinde weiter ausbaut. Wir unterstützen sie dabei, die Rahmenbedingungen für einen angenehmen Ausflug rund um ihre touristischen Sehenswürdigkeiten optimal zu halten und sich so von ihrer besten Seite zeigen zu können. Damit laden wir zum Wiederkommen in unser schönes Bundesland ein.“

Dazu erklärte Andreas Maldener, Erster Beigeordneter der Gemeinde Tholey, in Vertretung von Bürgermeister Hermann Josef Schmidt: „Die Gemeinde Tholey baut den neuen Parkplatz vor dem Hintergrund der abgeschlossenen Sanierung der Benediktinerabtei und dem Einbau der Richter-Fenster, die ein großes Besucheraufkommen erwarten lassen. Der Parkplatz wird aber auch bei künftigen Veranstaltungen auf dem Schaumberg wertvolle Dienste leisten. Wir spüren schon jetzt, wo der Tourismus nach der Corona-Pause gerade erst wieder anläuft, einen deutlichen Anstieg der Gästezahlen in unserer Gemeinde. Die Abtei und der Schaumberg mit dem Erlebnisbad Schaumberg, die Johann-Adams-Mühle oder das Hofgut Imsbach und die römische Grabungsstätte Vicus Wareswald sind touristische Aushängeschilder mit einer Strahlkraft weit über das Saarland hinaus, darum ist es wichtig, dass wir eine gute Infrastruktur für unsere Gäste anbieten können. Dazu gehören gerade in einer ländlich geprägten Region natürlich Parkplätze, die zudem die Ortskerne entlasten.“

Insgesamt sollen an der Kriegsgräberstätte zwischen Tholey und Theley 147 neue PKW- und vier Busparkplätze sowie eine E-Bike und E-Car Ladestation entstehen. Bereits fertigstellt sind außerdem vier neue Stellplätze auf dem Parkbereich in der „Sporstraße“ im Zentrum Tholeys. Das Ministerium übernimmt hierbei 95 Prozent der Kosten aus Landesmitteln zur Förderung der öffentlichen touristischen Infrastruktur und ermöglicht der Gemeinde damit, die Maßnahme neben der umfassenden Sanierung der Benediktinerabtei zügig umzusetzen.

Der Landkreis St. Wendel, insbesondere die Region rund um den Bostalsee als bedeutende naturtouristische Sehenswürdigkeit im Saarland, zählt zu den saarländischen Regionen mit den höchsten Übernachtungszahlen. Durch gezielte Investitionen wie der in Tholey sollen diese im Rahmen der Tourismuskonzeption Saarland 2025 kontinuierlich gesteigert und das Saarland für Touristen attraktiver gemacht werden.

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Von |2021-06-17T14:43:26+02:00Juni 17th, 2021|

16.06.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/Foto: Josef Bonenberger
 

Neue „Fahrradparkplätze“ vor dem Rathaus am Dom

Die neuen Absperrbügel für Fahrräder vor dem Bürgerbüro der Kreisstadt St. Wendel wurden heute installiert. Die Bügel aus Stahl passen farblich zu den Laternen in der Innenstadt und sind außerdem herausnehmbar, sodass sie bei Veranstaltungen kein Hindernis darstellen.

Zudem entsteht bei  herkömmlichen Fahrradständern oft dadurch ein Problem, dass die Räder am Laufrad abgesperrt werden. Sie fallen  bei leichten Erschütterungen oder Stößen leicht um und das Laufrad verbiegt sich. Dies ist bei den neuen Bügeln nicht der Fall. Zudem wird hier  verhindert, dass das Laufrad entfernt und so der Rahmen leicht gestohlen werden kann. „Wir hoffen, dass die Radfahrerinnen und Radfahrer unser Angebot gut annehmen“, so Bürgermeister Peter Klär. Weitere Absperrbügel in der St. Wendeler Fußgängerzone sollen in den kommenden Monaten folgen.

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St. Wendel – Neue E-Bike-Ladestation am Wendelinus-Radweg in Bliesen

Von |2021-06-02T14:21:37+02:00Juni 2nd, 2021|

01.06.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/Foto: Josef Bonenberger
 

Kreisstadt St. Wendel mit neuer E-Bike-Ladestation am Wendelinus-Radweg in Bliesen

Attraktive Lademöglichkeit für E-Biker zwischen St. Wendel und Tholey

 St. Wendel. Auf der Bahntrasse in Bliesen nahm St. Wendels Bürgermeister Peter Klär jetzt die neue E-Bike-Ladestation der Kreisstadt in Betrieb. Die moderne Ladestation steht Elektroradlern auf dem Wendelinus-Radweg zwischen St. Wendel und Tholey bzw. dem Bostalsee damit ab sofort kostenlos zur Verfügung.

„Der Standort der neuen E-Bike-Ladestation am ‚Radsteig 1‘ in Bliesen ist ein idealer Platz. Perfekt geeignet für alle E-Biker, die auf unserem äußerst beliebten Wendelinus-Radweg unterwegs sind“, betonte der Rathauschef während der Eröffnung.

Die „Tankstelle für Elektrofahrräder“ ermöglicht die gleichzeitige Ladung von drei E-Bikes über Kabel­anschluss an einer Steckdose. Außerdem können die Radler einen abnehmbaren Akku in den Ladefächern der Station einstecken und lagern. Ein Ladefach kann nur verriegelt werden, wenn das Ladegerät eingesteckt ist. Mit geladenem Akku kann ein E-Biker je nach Modell und Akkukapazität bis zu 200 Kilometer elektronisch unterstützt radeln.

Dafür müssen die Radler außer dem eigenen Ladekabel nur etwas Zeit mitbringen. Eine Ladezeit von einer halben Stunde entspricht in etwa einer Unterstützungszeit von 20 Minuten. Die Wartezeit können die Radsportler dann zum Beispiel für eine Pause an der angrenzenden Gaststätte nutzen.

Als prämierte Zukunftskommune sind die Themen Nachhaltigkeit und Tourismus in St. Wendel von großer Bedeutung. Der Ausbau der Elektromobilität vereint diese wichtigen Bereiche und steigert so die Attraktivität der Kreisstadt weiter.

REGIO.news - Stadt St. Wendel

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Marpingen – Bildungsministerium fördert den Ausbau des Freiwilligen Ganztags an der Grundschule!

Von |2021-05-28T12:08:34+02:00Mai 28th, 2021|

28.05.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur/ Foto: Adobe Stock

Die Grundschule Marpingen braucht dringend neue Räume für den Freiwilligen Ganztag. Das Ministerium für Bildung und Kultur unterstützt den Ausbau des Angebots in der Gemeinde mit rund 90.000 Euro. An der Grundschule Marpingen wird mit diesem Geld unter anderem die Freiwillige Ganztagsschule in Form von sogenannten Raummodulanlagen erweitert. Auch das Gelände kann mit den nun zugesagten Mitteln entsprechend angelegt werden.

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot: „Eine der wichtigsten Aufgaben ist es, allen Kindern bestmögliche Bildungschancen zu ermöglichen. Gerade jetzt brauchen Kinder mehr Zeit zum Lernen und mehr Zeit für Förderung unter dem Dach der Schule. Ein Schlüssel dazu ist der Ausbau der Ganztagsangebote an unseren Schulen.“

Dazu der Marpinger Bürgermeister Volker Weber: „Wir sind sehr froh darüber, dass der Bund und das saarländische Bildungsministerium den Ausbau unserer FGTS mit viel Geld unterstützen. Seit geraumer Zeit steigt die Zahl der Geburten in unserer Gemeinde wieder an und fast alle Schülerinnen und Schüler unserer Grundschule nutzen das Betreuungsangebot unserer freiwilligen Ganztagsschule. Durch die Fördergelder können wir nun mehr Platz für eine hochwertige Betreuung in unserer FGTS schaffen.“

Das Projekt wird aus dem Sondervermögen „Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter“ des Bundes und aus Landesmitteln durch das Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) gefördert.

REGIO.news - Stadt Marpingen

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Nonnweiler – Förderzuschuss für Vorplatzumbau an der Pfarrkirche St. Valentin in Otzenhausen!

Von |2021-05-28T11:35:01+02:00Mai 28th, 2021|

28.05.2021 | Quelle/Bild: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Wikipedia

Gemeinde Nonnweiler erhält ergänzenden Förderzuschuss für Vorplatzumbau an der Pfarrkirche St. Valentin in Otzenhausen

An die Gemeinde Nonnweiler wurde kürzlich eine Bedarfszuweisung in Höhe von 46.808 Euro zur Kofinanzierung des Umbaus des gemeindeeigenen Vorplatzes an der Pfarrkirche St. Valentin in Otzenhausen gewährt. Es handelt sich hierbei um eine Städtebauförderungsmaßnahme.

Die Notwendigkeit des Umbaus ergab sich einerseits aus der Tatsache, dass die Verbundsteinfläche des Vorplatzes sowie dessen Unterbau sanierungsbedürftig waren, und andererseits aus der gefährlichen Verkehrssituation an dieser Stelle. Aus diesen Gründen hat die Gemeinde die Fläche erneuert, Rampensteine zur Geschwindigkeitsreduktion eingebaut und Maßnahmen zur baulichen wie optischen Trennung des Vorplatzes von der Fahrbahn umgesetzt. Darüber hinaus soll durch den Umbau eine städtebauliche Aufwertung des Gesamtareals erreicht werden

Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 280.850 Euro. Durch das Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ werden rd. 2/3 der Kosten, etwa 187.231 Euro, gedeckt. Mit der nun gewährten ergänzenden Zuweisung reduziert sich der Eigenanteil der Gemeinde im Endeffekt auf 46.808,50 Euro.

Innenminister Klaus Bouillon: „Ich begrüße es sehr, dass wir die Gemeinde Nonnweiler bei dem Vorplatzumbau finanziell unterstützen konnten, denn durch diese Maßnahme wurden gleich mehrere positive Effekte erzielt. Der wichtigste Aspekt dabei ist die Verbesserung der Verkehrssituation, mit der die Gefahr für Fußgängerinnen und Fußgänger verringert bzw. die Verkehrssicherheit erhöht wird.“

REGIO.news - Kirche Otzenhausen

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26.05.2021 | Quelle/Bild: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport

Neugestaltung des Außengeländes der Kindertageseinrichtung in Furschweiler: Innenministerium unterstützt Gemeinde Namborn

An die Gemeinde Namborn wurde kürzlich eine Bedarfszuweisung in Höhe von rund 20.000 Euro für die Neugestaltung des Außengeländes der Kindertageseinrichtung „Mobile“ im Ortsteil Furschweiler gewährt. Konkret gefördert wurden hierbei die Anschaffung neuer Spielgeräte sowie die Einzäunung eines Teils des Außengeländes.

Die Betriebserlaubnis für die Kindertageseinrichtung „Mobile“ wurde seinerzeit mit der Auflage der Neugestaltung des Außengeländes verbunden. Darüber hinaus war der Austausch der Spielgeräte notwendig, da die alten Geräte auf Grund mangelnder Sicherheit nicht mehr in die neue Anlage integriert werden konnten.

Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei knapp 53.000 Euro. Neben der Förderung durch das Innenministerium hat die Gemeinde auch vom Ministerium für Bildung und Kultur sowie vom Landkreis St. Wendel finanzielle Unterstützung in Höhe von jeweils 6.225 Euro erhalten.

Innenminister Klaus Bouillon: „Bewegung ist für die kindliche Entwicklung und Gesundheit sehr wichtig. Die Spielgeräte sorgen dafür, dass die Kinder dabei auch Spaß haben, wodurch ihre Motivation für sportliche Betätigung weiter steigt. Selbstverständlich muss ihre Sicherheit dabei immer garantiert sein. Daher bin ich froh, dass wir diese Maßnahme in Zusammenarbeit mit der Gemeinde auf den Weg bringen konnten.“

REGIO.news - Stadt Marpingen

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