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Saarland – Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023: Die Top 3 stehen fest!!

Von |2021-10-18T20:48:06+02:00Oktober 18th, 2021|

15.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr/ Foto: Dietze

Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023: Die Top 3 stehen fest!

Ganz schön lecker – das Rennen um den Titel zum „Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023“! Jetzt stehen die drei besten Gerichte fest: Erfolgreich gegen ihre Konkurrenz aus dem ganzen Saarland durchgesetzt haben sich:

  • Maimühle, Perl
    „Gebratenes Filet vom Bachsaibling“
  • Restaurant Bellevue, Biesingen
    „Trio vom Bliesgau-Rind“
  • Wendelinushof Hofküche, St. Wendel
    „Wendelinushof Premium Burger mit Ofen-Wedges“

In den Aktionswochen vom 24. September bis zum 13. Oktober konnten Restaurantgäste aus dem ganzen Saarland die teilnehmenden Kandidaten und deren Wettbewerbsgerichte probieren und bewerten. Parallel dazu war auch ein Expertenteam unterwegs, um die Gerichte vor Ort in den Betrieben zu verkosten. Die jetzt gekürten Top 3 werden beim großen Finale am 8. November im Rahmen eines Showkochens um den Titel „Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023“ kämpfen.

Wirtschaftsministerin Rehlinger wird die Gerichte im Rahmen des Showkochens als Jury-Mitglied ebenfalls bewerten: „Für mich ist der seit 2015 laufende Genuss-Gastwirt Wettbewerb ein Aushängeschild für die saarländische Küche“, so Rehlinger. „Mit ihm wollen wir den saarländischen Gastronomiebetrieb fördern, aber natürlich auch zum Mitmachen anregen. Indem wir den kreativsten regionalen Teller prämieren, ermuntern wir hoffentlich gleichzeitig zahlreiche Gäste dazu, die gewohnt hochwertige, breit gefächerte authentische saarländische Küche wieder neu für sich zu entdecken.“

Der oder die Erstplatzierte wird dann eine Woche später beim Internationalen Gourmetmarkt in St. Ingbert sein Gewinnergericht einem breiten Publikum präsentieren.

Alle weiteren Infos zum Wettbewerb und zu den teilnehmenden Restaurants gibt es unter www.saarland.de/genussgastwirt

St. Wendel – Unter den schönsten Kleinstädten Deutschlands gelistet!

Von |2021-10-14T19:59:04+02:00Oktober 14th, 2021|

13.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 

ADAC listet St. Wendel unter den schönsten Kleinstädten Deutschlands

Nachdem das GEO-Magazin bereits im vergangenen Jahr die Kreisstadt zu einer der zwölf deutschen Städteperlen erklärte, listet nun der ADAC in seiner Rubrik „Reise und Freizeit“ St. Wendel unter den dreizehn schönsten Kleinstädten des Landes.

Hier werden Kleinstädte in idyllischer Lage und mit Angeboten für Jung und Alt als Reisetipps vorgestellt.

„Für Städtereisende, die abseits vom Trubel der Metropolen Kultur, eindrucksvolle Bauwerke, Shopping und herrliche Ausblicke erleben wollen: In Deutschland gibt es viele kleinere Städte, die genau das bieten. Hier kommen die schönsten Kleinstädte zwischen Alpen und Ostsee“, heißt es unter anderem in dem Artikel auf der Webseite des ADAC.

Und weiter: „Zentrum der Altstadt ist das Ensemble von stattlichen Bürgerhäusern um das Alte Rathaus (1805) am Fruchtmarkt. Wenige Schritte bergab öffnet sich der weite Schlossplatz. Dort, wo früher Herzogin Luise residierte, sind heute Straßencafés und Restaurants, die zum Verweilen und Schlemmen einladen. Bekannt ist St. Wendel aber auch wegen seiner kulturellen Projekte, wie der Wendelswoche mit Wendelsmarkt und Wallfahrt, dem im September stattfindenden Jazz-Festival WND JAZZ, dem internationalen Wettbewerb der Straßenzauberer Mitte August und allem voran der Straße der Skulpturen“.

„Dass St. Wendel hier als eine von deutschlandweit nur dreizehn Städten gelistet ist, zeigt, dass unser Stadtmarketing überregional Beachtung findet und wir uns vor der Konkurrenz nicht zu verstecken brauchen“, freute sich Bürgermeister Peter Klär. „Nicht umsonst gilt St. Wendel als eines der touristischen Highlights der Großregion. Dafür arbeiten wir das ganze Jahr über hart.“

Dass die Kreisstadt viel zu bieten hat, ist bekannt: Malerische Landschaften, eine herrliche Lage im Saar-Lor-Lux-Raum und ein breites Spektrum an Freizeit-, Kultur- und Erholungsangeboten sorgen dafür, dass St. Wendel als Tourismusmagnet für in- und ausländische Gäste gilt. Die attraktiven Veranstaltungsangebote im kulturellen und sportlichen Bereich sind generationsübergreifend gestaltet und machen die Stadt zu dem, was sie heute ist: ein Aushängeschild in Sachen Stadtmarketing, Organisation und Ideenvielfalt. Die Premiumwanderwege „Tiefenbachpfad“ und „5-Weiher-Tour“ mit ihren erholsamen Waldgebieten, anspruchsvollen Kletter-Passagen und herrlichen Ausblicken sind ein überaus beliebtes Ziel für Wanderer. Das St. Wendeler Land bietet darüber hinaus ein ausgedehntes Radwegenetz, das nicht nur familienfreundliche Touren, sondern auch so manche Herausforderung für ambitionierte Sportler bereithält. Klär: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Sport- und Kulturstadt nicht nur im Saarland Beachtung findet.“

Weitere Informationen: Tourist-Information St. Wendel, Rathausplatz 1, 66606 St. Wendel, Tel. 06851 1913, touristinfo@sankt-wendel.de

Link zum Artikel: https://www.adac.de/reisefreizeit/reiseplanung/inspirationen/deutschland/schoenste-kleinstaedte/

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St. Wendel – Neue Wehrführung offiziell im Amt!

Von |2021-10-06T21:12:31+02:00Oktober 6th, 2021|

04.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 
 (von links): Kurt Wiese (Funktionsbeigeordneter Feuerwehr), Swen Gordner, Franz Josef Saal, Dirk Schmidt, Ronny Samtner und St. Wendels Bürgermeister Peter Klär bei der Übergabe der Ernennungsurkunden im Maximilianssaal der Kreisstadt St. Wendel.

Neue Wehrführung der Kreisstadt St. Wendel offiziell im Amt

St. Wendel. Dirk Schmidt heißt der neue Wehrführer der Kreisstadt St Wendel. Mit seinen beiden Stellvertretern, Ronny Samtner und Swen Gordner, wurde Schmidt während einer Wahlversammlung aller St. Wendeler Löschbezirke am 12. September im Sportzentrum der Kreisstadt gewählt. Das neue Führungstrio ist künftig für die feuerwehrtechnische Beratung des Bürgermeisters zuständig. Bürgermeister Peter Klär überreichte Schmidt, Samtner und Gordner nun während  eines Empfangs im Luisezimmer der Kreisstadt ihre Ernennungsurkunden. Dies markierte den offiziellen Beginn  ihrer sechsjährigen Amtszeit.

Schmidt löst Hauptbrandmeister, Franz Josef Saal, der die Wehr bis zu diesem Zeitpunkt kommissarisch leitete, ab. Der Urweiler Löschbezirksführer hatte das Amt im Juni dieses Jahres als ranghöchster aktiver Feuerwehrangehöriger übergansweise übernommen. Bürgermeister Peter Klär betonte die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Saal.

Dirk Schmidt, ist seit 1983 im aktiven Feuerwehrdienst tätig und kann in dieser Zeit auf  zahlreiche Fach- und Führungslehrgänge zurückblicken. Der 54-jährige war von 2005 bis 2008 stellvertretender Wehrführer der Kreisstadt und hatte das Amt des Wehrführers bereits in den Jahren 2009 bis 2012 inne. Von 2012 bis 2018 bekleidete er das Amt des  Kreisbrandinspekteurs. 2015 erhielt Schmidt vom Feuerwehrverband das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber für hervorragende Leistungen im Feuerwehrwesen.

Unterstützt wird Schmidt vom ersten Stellvertreter Ronny Samtner. Der Niederkircher ist seit 1991 in der Jugendfeuerwehr St. Wendel tätig, bevor er 1997 dort in den aktiven Dienst wechselte. Seit 2019 ist Samtner Brandmeister und verfügt über die Erfahrung zahlreicher Fach- und Führungslehrgänge.

Als zweiter Stellvertreter unterstützt Swen Gordner die Wehrführung. Er trat 1986 dem Löschbezirk Neunkirchen/Nahe bei, wo er von der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst wechselte. 1995 ist im Löschbezirk Bliesen bei. Der Absolvent zahlreicher Fach- und Führungslehrgänge ist seit 2013 Löschbezirksführer in Bliesen. 2015 wurde er zum Oberbrandmeister befördert.

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Tholey – 3,9 Millionen Euro für Tholey!

Von |2021-09-22T19:15:56+02:00September 22nd, 2021|

21.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: C. Stoll
 

Ministerium für Inneres, Bauen und Sport unterstützt Gemeinde Tholey mit rund 3,9 Millionen Euro

Innenminister Klaus Bouillon hat am Dienstag, 21. September 2021, diverse Bedarfszuweisungen sowie zwei Förderbescheide nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz Kapitel I an die Gemeinde Tholey überreicht. Darüber hinaus erhielt sie drei Zuwendungsbescheide sowie ein Zuteilungsschreiben für Projekte im Rahmen der Städtebauförderung. Insgesamt stellt das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport mit diesem Förderpaket rund 3,9 Millionen Euro zur Verfügung. 

Einen Bewilligungsbescheid erhielt die Gemeinde Tholey als federführende Kommune für die gemeinsame Einführung eines einheitlichen Dokumentenmanagementsystems für die Kreisstadt St. Wendel und die 7 Gemeinden im Landkreis St. Wendel. Bei der Zuweisung handelt es sich um eine 1. Fördertranche in Höhe von 183.474 Euro. Eine 2. Fördertranche in gleicher Höhe ist für das Jahr 2022 vorgesehen. Die Gesamtzuweisung in Höhe von sodann 366.948 Euro dient als Anschubfinanzierung im 1. Projektjahr. Die interkommunale Kooperation wird mit 75 % der Kosten des 1. Projektjahres gefördert.

Die acht kreisangehörigen Kommunen des Landkreises St. Wendel werden gemeinsam eine vom Landkreis selbst bereits genutzte DMS-Software anschaffen und in einem zertifizierten Rechenzentrum zusammen betreiben. Hierzu soll eine gemeinsame Serverinfrastruktur entstehen. Die fachliche Betreuung soll über eine eigene Servicestelle erfolgen, die personell in der Kreisstadt St. Wendel und der Gemeinde Marpingen angesiedelt ist.

Innenminister Klaus Bouillon: „Wenn Gemeinden und Landkreis ein einheitliches Dokumentenmanagementsystem verwenden, können auf diese Weise Synergieeffekte erzielt und somit Kosten eingespart werden, weil keine Einzellösungen zum Einsatz kommen, die den Dokumentenaustausch erschweren. Darüber hinaus kann effizienter und effektiver gearbeitet werden. Damit haben wir letztendlich auch einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen.“

Eine weitere Maßnahme, für die die Gemeinde mit Bedarfszuweisungen unterstützt wird, ist die bauliche Instandsetzung der Brücke in der Hargartstraße im Ortsteil Überroth-Niederhofen (140.822 Euro Zuweisung als 1. Finanzierungsabschnitt 2021). Weitere Zuwendungen in Höhe von insgesamt 267.715 Euro werden nach dem Kommunalinvestitionsförderungs-gesetz Kapitel I für die energetische Sanierung der Turnhalle im Ortsteil Hasborn-Dautweiler (232.761 Euro) sowie die Anschaffung eines Mannschaftstransportwagens für den Löschbezirk Bergweiler-Sotzweiler (34.954 Euro) an die Gemeinde Tholey gewährt. Darüber hinaus stellt das Ministerium insgesamt 426.000 Euro zur Kofinanzierung der städtebaulichen Gesamtmaßahme „Gemeinde Tholey – Theley und Tholey“, die in das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städten und Gemeinden“ aufgenommen ist und unter anderem die Gestaltung der Dorfmitte/des Dorfplatzes Theley umfasst, bereit.

Zusätzlich hat Innenminister Klaus Bouillon drei Zuwendungsbescheide über 154.000 Euro an Bundes- und Landesmitteln für konkrete Einzelmaßnahmen im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ übergeben. Für das Programmjahr 2021 ist außerdem eine Zuteilung von rund 2,7 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln vorgesehen, die unter anderem in die Sanierung und dem Ausbau des sogenannten Freizeithauses St. Mauritius im Ortsteil Tholey fließen soll, um dieses zu einem zukunftsfähigen Infrastrukturgebäude zu entwickeln. Der ortsbildprägende Altbau soll erhalten und saniert, Anbauten abgerissen, durch einen Neubau ergänzt und in dem topografisch anspruchsvollen Gelände in eine qualitätsvolle Freiraumgestaltung eingebunden werden.

Innenminister Klaus Bouillon: „Es ist äußerst wichtig, dass wir den Kommunen die Mittel für eine angemessene und zukunftsfähige Entwicklung zur Verfügung stellen. Daher freut es mich sehr, dass wir die Gemeinde Tholey bei so vielen Projekten so umfangreich unterstützen können.“

Bürgermeister Hermann Josef Schmidt: „Unsere Städte und Gemeinden bestimmen das direkte Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger.

Darum müssen hier die Rahmenbedingungen stimmen. In Zeiten leerer Kassen ist das für unsere Kommunen alleine leider kaum noch zu leisten.

Ich halte es darum für notwendig und richtig, dass es Förderprogramme gibt, die sie dabei unterstützen, die Infrastruktur zu erhalten und zu verbessern. Ohne diese Förderung wären viele Maßnahmen nicht mehr zu finanzieren. Die Leidtragenden wären die Bürgerinnen und Bürger. Darum ist jeder Euro, der die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung ihrer Aufgaben unterstützt, ein gut angelegter Euro. Innerhalb des Landkreises St. Wendel arbeiten die Kommunen bereits seit Jahren erfolgreich zusammen. Die „Interkommunale Zusammenarbeit“ existiert hier nicht nur auf dem Papier, sie wird tatsächlich gelebt. Das spart Zeit, Geld und Ressourcen. Die Förderung durch das Land sehen wir darum auch als eine Anerkennung, die wir sehr zu schätzen wissen.

Alle Fördermittel des Landes für unsere Kommunen kommen direkt den Menschen zu Gute, die hier leben und ich danke der Landesregierung für ihr finanzielles Engagement.“

REGIO.news - Stadt St. Wendel
Innenminister Klaus Bouillon (Mitte) mit den Bürgermeistern und Vertretern aus dem Landkreis St.Wendel

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St. Wendel – 100 000 Quadratmetern Blühfläche in voller Pracht!

Von |2021-09-17T16:48:20+02:00September 17th, 2021|

17.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 
 
(von links): Professorin Astrid Mühlböck (NatureLAB), Bürgermeister Peter Klär, Michael Finkler (Vorsitzender NatureLAB) und Alfred Rausch-Dupont vom Umweltamt der Kreisstadt inmitten der Blühflächen am Panoramaweg.

St. Wendeler Blühflächen in voller Pracht

Unter anderem blühen zahlreiche neue Pflanzen auf rund 100 000 Quadratmetern beidseitig des Panoramawegs. Ein Vorzeigeprojekt, das der neu gegründete Verein NatureLAB St. Wendel mit Unterstützung der Kreisstadt St.  Wendel umsetzte.

St. Wendel. Auf zahlreichen Flächen in der Innenstadt und den Ortsteilen haben Mitarbeiter der Kreisstadt St. Wendel in den vergangenen Wochen und Monaten Saatmischungen für Blühwiesen eingesät. Zahlreiche neue Wiesen mit einheimischen Wildblumen entstanden so allein in diesem Jahr. Jetzt stehen die Flächen zu großen Teilen bereits in voller Blütenpracht und haben sich zu einem Paradies für einheimische Insekten und Tiere entwickelt.

Die Kreisstadt will auf diese Weise die Artenvielfalt der heimischen Wiesen fördern und einen idealen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bieten. Die Wildblumenmischungen bestehen aus regionalem Saatgut, darunter verschiedene Gräser, Blühpflanzen und Wildkräuter, die alle ein- bzw. mehrjährig blühen. Durch diese Vielfalt kann ein Aussterben bedrohter Pflanzen- und Tierarten verhindert werden.

Die größten St. Wendeler Blühflächen mit alleine 100.000 Quadratmetern befinden sich aktuell am Panoramaweg, mit herrlichem Blick über die Stadt. Dieses Projekt setzte der neu gegründete Verein NatureLAB St. Wendel mit seinen Mitgliedern um. Die Stadt St. Wendel unterstützte diese Maßnahme sowohl finanziell, als auch mit zahlreichen Arbeitsstunden.

NatureLAB ist ein gemeinnütziger Verein, der im März 2021 gegründet wurde. Er ist hervorgegangen aus einer privaten Initiative unter Mitwirkung der Rotary/Rotaract Clubs St.  Wendel. Ziel ist der Schutz der Natur und der Artenvielfalt in der Region – im Besonderen am Panoramaweg.

„Der Verein kam mit dieser großartigen Initiative auf uns zu und die Zusammenarbeit funktionierte sofort reibungslos. Gemeinsamleisten wir einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung unserer Natur“, betont St. Wendels  Bürgermeister Peter Klär. „Es geht darum unsere Pflanzen- und Tierarten zu schützen und das Bewusstsein für unsere heimische Umwelt zu stärken. Hier wollen wir Vorbild sein.“

Michael Finkler, Vorsitzender NatureLAB: „Unsere Motivation ist das dramatische Artensterben im ländlichen Raum. So hat das massive Insektensterben zu einer Abnahme der Biomasse um 75 Prozent seit 1989 geführt. Den Insekten, Vögeln und Offenlandbewohnern bleibt zu wenig Nahrung. Dem wollen wir entgegenwirken. Die Zusammenarbeit mit der Stadt St. Wendel ist dabei ausgezeichnet. So war das städtische Umweltamt von Anfang an in die Initiative involviert, unterstütze bereits in der Planungsphase und half wo immer es notwendig war. Ausdrücklich befürworten wir die neue Strategie der Stadt St. Wendel zur Verbesserung des Lebensraumes für Insekten und am und im Boden sowie Wasser lebende Kleinlebewesen.“ Weitere Informationen gibt es unter www.naturelab-wnd.de.

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St. Wendel – Fünf Kommunalpolitiker mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet!

Von |2021-09-08T15:06:45+02:00September 8th, 2021|

07.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Frank Faber
 
 
 
 Personen (v.l.n.r.): St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald mit den Geehrten Bernd Müller, Werner Gierend, Monika Moritz, Manfred Bock und Eckhard Heylmann.

Fünf Kommunalpolitiker aus dem Landkreis St. Wendel mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet

Der St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald überreichte am Donnerstag, 2. September 2021, in der Kulturscheune Hochmühle in Oberlinxweiler in Vertretung von Innenminister Klaus Bouillon die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ an fünf saarländische Persönlichkeiten, die sich durch ihren Einsatz um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Ausgezeichnet wurden: Monika Moritz aus St. Wendel, Bernd Müller aus Marpingen, Werner Gierend aus Oberthal-Güdesweiler, Manfred Bock aus Nonnweiler-Schwarzenbach und Eckhard Heylmann aus Nohfelden-Wolfersweiler.

Landrat Recktenwald betonte in seiner Laudatio, dass die Geehrten mit ihrer uneigennützigen Bereitschaft, für die Allgemeinheit und das Gemeinwohl zu wirken, eine wichtige Vorbildfunktion erfüllten. Udo Recktenwald: „Mit Initiative, Mut und Tatkraft haben sie sich alle dafür eingesetzt, neue Lösungen für kommunalpolitische Herausforderungen zu finden und umzusetzen.“ Menschen wie die Geehrten hätten immer wieder Ideenreichtum und Kreativität bewiesen und in ihrem kommunalen Umfeld Handlungsspielräume ausgelotet, um damit Akzente für ihr Dorf, ihre Gemeinde oder ihre Stadt setzen zu können. Die Wahrung der Identität ihrer Heimat sei dabei ein großes Anliegen gewesen, so der Landrat.

Die Geehrten:

Monika Moritz

Monika Moritz ist seit 2004 Mitglied des Ortsrates Oberlinxweiler und seit 1999, also bereits 22 Jahre, Mitglied des Stadtrats St. Wendel. Monika Moritz ist darüber hinaus stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. Seit 2019 leistet sie zusätzlich verstärkte Ausschussarbeit im Ausschuss für Umwelt-, Bau- und Sanierungsangelegenheiten, im Werksausschuss „Abwasserwerk Stadt St. Wendel“ sowie im Werksausschuss „Eigenbetrieb Kommunales Liegenschaftsmanagement“.

Bernd Müller

Bernd Müller war von 2004 bis 2019 Mitglied des Gemeinderats Marpingen und von 2004 bis 2009 als Erster Beigeordneter der Gemeinde Marpingen aktiv. Im selben Zeitraum betätigte er sich im Hauptausschuss. Aktuell wirkt er im Ausschuss für Umwelt, Jugend, Kultur, Tourismus und Sport mit und ist seit 2014 Mitglied des Kreistages St. Wendel. Herr Müller ist CDU-Mitglied und war von 1991 bis 1996 sowie von 2008 bis 2015 Vorsitzender des Angelsportvereins Alsbachtal.

Werner Gierend

Werner Gierend betätigte sich sowohl im Ortsrat (1986 bis 1999) als auch in zwei Gemeinderäten (1968 bis 1973 in der damaligen Gemeinde Güdesweiler; 1979 bis 1984 in der Gemeinde Oberthal). Von 1986 bis 1999 übernahm er die Funktion des stellvertretenden Ortsvorstehers sowie des stellvertretenden Schiedsmannes. Der CDUler ist außerdem seit 32 Jahren im Vorstand des MGV Güdesweiler, u.a. als 1. Vorsitzender, aktiv und seit 17 Jahren als 2. Vorsitzender im Kreissängerbund.

Manfred Bock

Manfred Bock ist seit 1989 Mitglied im Ortsrat Schwarzenbach, Mitglied im Gemeinderat Nonnweiler sowie Ortsvorsteher von Schwarzenbach. Seit mittlerweile mehr als 30 Jahren betätigt er sich darüber hinaus im Hauptausschuss, im Bauausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss und im Werksausschuss. Herr Bock ist SPDler und arbeitete über 30 Jahre im Vorstand des TUS Schwarzenbach mit, davon 20 Jahre als 2. Vorsitzender und 10 Jahre als Jugendbetreuer; er war maßgeblich am Aufbau der Sparte Handball beteiligt. Auch in anderen Ortsvereinen engagiert er sich entweder als Mitglied oder im Vorstand.

Eckhard Heylmann

Eckhard Heylmann betätigt sich seit 1994 im Ortsrat Wolfersweiler und im Gemeinderat Nohfelden. Von 1994 bis 1999 war er als stellvertretender Ortsvorsteher von Wolfersweiler aktiv, bevor er ab 1999 die Funktion des Ortsvorstehers übernahm, die er bis heute innehat. Er engagiert sich sowohl im Bau- und Umweltausschuss als auch im Werksausschuss. Des Weiteren ist er Vertreter des Aufsichtsrats der Projektgesellschaft Bostalsee, Mitglied des Stiftungsrats „Sonne für Nohfelden“ sowie Mitglied der Verbandsversammlung Zweckverband ÖKOM-Park Heide Westrich. Seit 2004 arbeitet Herr Heylmann als Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat.

Innenminister Klaus Bouillon: „Die außergewöhnliche Arbeit der Ausgezeichneten ist für unser Gemeinwesen von größter Bedeutung. Mit der Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Medaille wollen wir dieses Engagement angemessen würdigen.“

Zum Hintergrund:

Die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ist eine Auszeichnung, die das Saarland an Bürgerinnen und Bürger verleiht, die sich um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde am 14. September 1989 vom saarländischen Ministerpräsidenten gestiftet und am 16. September 2002 von der damaligen Innenministerin in einem ergänzenden Erlass konkretisiert. Nur alle zwei Jahre werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen kommunalpolitischen Tätigkeit oder ihres Amtes besondere Verdienste um die kommunalpolitische Selbstverwaltung erworben haben.

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Von |2021-09-03T13:16:11+02:00September 3rd, 2021|

02.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel
 
 
 

Kendricks und  Lita Baehre siegen beim City-Jump St. Wendel 2021

Der amtierende Weltmeister Sam Kendricks und der deutsche Olympiateilnehmer Bo Kanda Lita Baehre setzten sich in einem hochklassigen Wettkampf als Doppelsieger knapp gegen den Niederländer Menno Vloon durch. Mehr als 800 Zuschauer auf dem voll besetzten St. Wendeler Schloßplatz feuerten die Springer unermüdlich an und fieberten bei den spannenden Duellen in luftiger Höhe bis zum letzten Sprung mit.

St. Wendel. Hautnah dabei – teilweise nur wenige Zentimeter von Anlaufbahn oder Sprungmatte entfernt waren die Zuschauer, als sich die internationalen Topspringer in dieser technisch anspruchsvollsten Disziplin der Leichtathletik auf Höhe der Hausdächer schraubten. Für den ersten City-Jump St. Wendel hatte sich St.  Wendeler Schloßplatz inmitten voll besetzter Straßencafés und Restaurants in eine stimmungsvolle Freiluft-Arena verwandelt. So konnten mehr als 800 Zuschauer das hochklassige Feld der Stabathleten beim Anlauf, Einstich und der akrobatischen Überquerung der Latte aus nächster Nähe zu beobachten.

Das Feld um den  amtierenden Weltmeister Sam Kendricks aus den USA und die drei deutschen Olympiateilnehmer in Tokio enttäuschte die hoch gesteckten Erwartungen nicht und lieferte ein hochklassiges Stabhochsprung-Meeting. Aufgeboten waren  zwölf Top-Athleten aus fünf Nationen.

Von dem begeisterten und unermüdlich anfeuernden Publikum auf dem Schloßplatz zu Höchstleistungen getrieben, lieferten sich Menno Vloon, Ben Broeders, Bo Kanda Lita Baehre und Sam Kendricks bei 5,70 Meter ein Spitzenduell auf höchstem sportlichen Niveau. Kurz zuvor hatte sich unter anderem Mitfavorit Matt Ludwig aus den USA bei 5,60 Meter geschlagen geben müssen. Am Ende setzten sich Lita Baehre und Kendricks mit identischer Leistung von 5,70 Meter und den wenigsten Fehlversuchen knapp vor  Menno Vloon aus den Niederlanden durch.

„Hier wurde absoluter Hochleistungssport geboten. Die Zuschauer haben das Format super angenommen gingen begeistert mit, was wiederum die Athleten zu herausragenden Leistungen anspornte – sicherlich einer der Höhepunkte des saarländischen Sportjahres“, freute sich St.  Wendels Bürgermeister Peter Klär. „Mit dieser Veranstaltung haben wir unser Ziel, ein großartiges und hochwertiges Event mit einmaliger Atmosphäre zur Belebung der Innenstadt aufzubauen, auf jeden Fall erreicht.“

Bo Kanda Lita Baehre
Sam Kendricks
St. Wendels Bürgermeister Peter Klär bei der Siegerehrung des City-Jump St. Wendel 2021 mit Sam Kendricks, Bo Kanda Lita Baehre und Menno Vloon

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St. Wendel – Aktion Wasserzeichen startet in der Kreisstadt!

Von |2021-08-27T13:05:24+02:00August 27th, 2021|

26.08.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Yannik Planta
 
 
 

Aktion Wasserzeichen startet in der Kreisstadt St. Wendel

Ziel der Aktion Wasserzeichen ist die Entsiegelung von Flächen sowie die Einleitung von Regenwasser aus befestigten Flächen in die Kanalisation Die Kreisstadt kann hierfür ab sofort Fördermittel zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung an die St. Wendeler Bürger weiterreichen – beispielsweise für Retentionszisternen, wasserdurchlässige Oberflächen-Beläge oder Mulden-Rigolen-Systeme. Diese Förderangebote sollen zum Mitmachen anregen. Das Ergebnis: Kläranlagen und Kanäle werden vom Regenwasser entlastet und das Grundwasser angereichert.

Bürgermeister Peter Klär zeigt sich erfreut über das Förderprogramm des saarländischen Umweltministeriums: „Wir schaffen so nochmals Anreize für die Bürgerinnen und Bürger, der Versiegelung von Flächen entgegenzuwirken und etwas für den Insekten- und Naturschutz zu tun.“ Ein positiver Nebeneffekt sei zudem die verminderte Nutzung der Abwasserkanäle. Dies kann bei künftigen Starkregenereignissen zu einer Entlastung der Kanäle beitragen und somit das Überlaufen verhindern.

Auf einen Blick:

Der Stadtrat der Kreisstadt St. Wendel verabschiedete in seiner Sitzung am 15.Juli das Förderprogramm. Personen mit Grundbesitz in der Kreisstadt St. Wendel können beim Umweltamt der Kreisstadt unter der Telefonnummer 06851-809 – 1922 oder unter der E-Mail-Adresse umwelt@sankt-wendel.de weitere Informationen erhalten und sich beraten lassen. Das Förderprogramm ist auf der Homepage der Kreisstadt (www.sankt-wendel.de) verfügbar und kann auch per Post an Interessierte versendet werden.

Förderfähig sind folgende vier Maßnahmen (Auszug aus dem Förderprogramm):

  1. Entsiegelung:

Umwandlung von versiegelten, am öffentlichen Mischwasserkanal angeschlossenen Flächen in versickerungsfähige Flächen.

  1. Versickerung:

Versickerung von nicht schädlich verunreinigtem Niederschlagswasser, welches aktuell über einen Mischwasserkanal abgeleitet wird, (z.B. von Dachflächen, Terrassen, PKW-Stellplätzen) auf dem eigenen Grundstück.

  1. Regenwasserrückhaltung:

Dies beinhaltet die Zwischenspeicherung von Niederschlagsabfluss in einem Speicher (z.B. Retentionszisterne, Rigole) mit einem Mindestvolumen von 3 m³ pro 100 m² abgekoppelter Fläche und einer mittels Drosselorgan auf 2,0 l/s gedrosselten Einleitung in eine Mischwasserkanalisation oder eine Versickerung.

  1. Getrennte Ableitung (offen oder geschlossen) in ein Oberflächengewässer

Als förderungsfähig werden nur solche Maßnahmen anerkannt, deren Durchführung bzw. Errichtung mit den geltenden rechtlichen und fachtechnischen Regelungen übereinstimmen. Bei Veränderungssperre nach BauGB sowie bei Missständen oder Mängeln.

Weitere Informationen, z.B. die maximale Höhe der Förderung, gibt es beim Umweltamt der Kreisstadt St. Wendel.

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St. Wendel – Stabhochsprung-Meeting mit Spitzenathleten!

Von |2021-08-20T13:55:51+02:00August 20th, 2021|

19.08.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel
 
 
 

Das Stabhochsprung-Meeting am 31. August auf dem St. Wendeler Schloßplatz wird ein Knüller. Vier der zehn Springer stehen jetzt fest.

Der US-Stabhochspringer Sam Kendricks ist einer der besten der Welt und das Aushängeschild eines Feldes, das sich sehen lassen kann. Er ist seit Jahren ein Medaillen-Garant für die amerikanische Mannschaft. 2017 und 2019 wurde er Weltmeister, dazu holte er zweimal Silber bei der Hallen-WM 2016 und 2018. Seine persönliche Bestmarke steht bei 6,06 Metern. Seine Medaillen-Hoffnungen bei den Olympischen Spielen musste Kendricks begraben. Der Weltmeister durfte wegen eines positiven Corona-Tests nicht am Wettbewerb teilnehmen.

Oleg Zernikel ist amtierender Deutscher Meister im Stabhochsprung mit einer Höhe von 5,80 m, seiner persönlichen Bestleistung. Bei seinen ersten Olympischen Spielen in Tokio hat es der Stabhochspringer des ASV Landau nicht nur ins Finale geschafft, sondern den Wettkampf auch als bester deutscher Teilnehmer beendet. Zwar kam er nicht über die 5,70 Meter hinaus, doch mit seinen 26 Jahren stehen dem Landauer in den kommenden Jahren noch alle Türen offen.

Bo Kanda Lita Baehre vom TSV Bayer Leverkusen zählt zu den größten Hoffnungsträgern im deutschen Stabhochsprung. Der Deutsche Meister von 2020 ist trotz seiner erst 21 Jahre schon eine feste Größe und machte sich auch international mit seinem vierten Platz bei den Weltmeisterschaften 2019 einen Namen. Bei der Olympiade in Tokio erreichte er mit 5,70 m Platz 11. Seine persönliche Bestleistung liegt bei 5,81 m.

Der dritte Deutsche, Torben Blech, ebenfalls TSV Bayer Leverkusen, ist Deutscher Hallenmeister 2021 und war Teilnehmer Qualifikation in Tokio. Der westdeutsche Überflieger innerhalb der nationalen Stabhochsprung-Elite konnte in diesem Jahr schon mit Höhen weit über die 5,80 Meter glänzen und sich damit zwischenzeitlich auf Rang sechs der Weltbestenliste katapultieren. Im internationalen Springer-Zirkus wird er zukünftig ein gehöriges Wörtchen mitzureden haben.

„Wir holen die Sportart nah an den Bürger, aus dem Stadion raus in die Stadt, so Bürgermeister Peter Klär. Mit diesen Athleten haben wir namhafte Springer weit jenseits der Fünf-Meter-Marke am Start. Alle haben Bestleistungen über 5,70 m. Die Zuschauer dürfen sich auf Top-Leistungen freuen.“

Anmeldung erforderlich

Anmeldungen beim Amt für Kultur, Bildung und Stadtmarketing per Telefon 06851/809-1919 oder E-Mail ftaffner@sankt-wendel.de. Corona-bedingt ist am Veranstaltungstag ein Einlass ohne Anmeldung leider nicht möglich.

Zeitplan:

16.00 Uhr: Einlass
17.00 Uhr: Einspringen
18.00 Uhr: Wettkampfbeginn

Hinweis zu Maßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie:

Die Sitzplätze werden zugewiesen. Zum Einlass ist ein aktueller Corona-Test erforderlich, der nicht älter als 24 Stunden sein darf oder ein Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung von Covid 19. Es besteht Maskenpflicht im gesamten Veranstaltungsbereich. Am Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden. Händehygiene sowie Hust- und Niesetikette sind zu beachten. Kontaktdaten werden erfasst, bis vier Wochen nach der Veranstaltung aufbewahrt und dann gemäß DSGVO vernichtet. Sollten sich zwischenzeitlich die Regelungen der Corona-Verordnung ändern, gelten die jeweils gültigen Regelungen.

Oleg-Zernikel
Sam Kendricks
Bo Kanda Lita Baehre
Torben Blech

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St. Wendel – Über 22 000 Kilometer für den Klimaschutz!

Von |2021-08-10T18:59:07+02:00August 10th, 2021|

09.08.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Josef Bonenberger
 
 
 
REGIO.news - Stadt St. Wendel

Erfolgreiche Teilnahme der Kreisstadt St. Wendel am Wettbewerb „Stadtradeln 2021“

„Fahr Rad. Beweg was“ – unter diesem Motto stand das diesjährige Stadtradeln im Saarland. Auch die Kreisstadt St. Wendel beteiligte sich wieder an dem deutschlandweiten Wettbewerb. In zahlreichen Gruppen wurde vom 6. bis zum 26. Juni kräftig für die Bekämpfung des Klimawandels in die Pedale getreten.

Während der dreiwöchigen Kampagne konnten in der Kreisstadt so insgesamt 22 108 km zurückgelegt und damit 3 250 kg CO2 eingespart werden. „Wir unterstützen diese Aktion sehr gerne und sind froh, dass zahlreiche St. Wendeler Radlerinnen und Radler so viele Kilometer zum Wohle unserer Umwelt zurückzugelegt haben“, so St. Wendels Bürgermeister Klär.

Das Fahrrad erfreut sich aktuell steigender Beliebtheit. Immer mehr Menschen entdecken gerade das Fahrrad für sich neu und sind bereit, es im Alltagsverkehr anstelle des Autos zu nutzen. Die Kreisstadt St. Wendel reagiert auf das veränderte Verkehrsverhalten und hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Radinfrastruktur kontinuierlich zu verbessern und auszubauen. Grundlage für alle weiteren Projekte bildet ein neues Radverkehrskonzept. Erste Maßnahmen, wie die Freigabe einzelner Einbahnstraßen oder die Installation von Radabstellanlagen wurden bereits umgesetzt.

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