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Lebach – „Fischfreundliche“ Erneuerung des Durchlasses am Dörrbach!

Von |2022-01-22T13:48:02+01:00Januar 22nd, 2022|

14.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Interkommunale Zusammenarbeit zwischen Lebach und Tholey

„Fischfreundliche“ Erneuerung des Durchlasses am Dörrbach abgeschlossen

Das Brückenbauwerk mit Durchlass am Dörrbach in Sotzweiler markiert die Grenze zwischen der Gemeinde Tholey und der Stadt Lebach und wurde aufgrund des schlechten baulichen Zustandes seinen Funktionen als Verkehrsweg sowie als Wanderungshilfe für Fische im Gewässer nicht mehr gerecht. Unter Federführung des Zweckverbandes Ill-Theel, durch eine Förderung des Ministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz sowie in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Tholey wurde das Bauwerk nun erneuert.

Bevor die beauftragte Firma Jablonski & Busch mit dem Abriss der alten Brücke beginnen konnte, fischte der Zweckverband Ill-Theel mit einer Elektrobefischung die im Baufeld schwimmenden Fische schonend heraus und setzte sie im Mündungsbereich des Dörrbachs wieder aus.

Um den Zustand des Durchlasses zu verbessern, wurde nach dem Bau des eigentlichen Brückenbauwerks eine „fischfreundliche“ Sohlenrampe mit Quarzitsteinen aus dem Nordsaarland modelliert. Die gewählte Bauweise ermöglicht den Fischen eine milde Überwindung des Durchlasses durch integrierte Ruhezonen mit verringerten Strömungsgeschwindigkeiten.

Bei der Abnahme der Maßnahme konnten sich die Bürgermeister Klauspeter Brill (Lebach) und Hermann Josef Schmidt (Tholey) selbst ein Bild vom neuen Bauwerk machen.

REGIO.news Lebach
von links: Bürgermeister Klauspeter Brill, Gerhard Schirra, Dr. Joachim Hau, die Leiterin der Lebacher Tafel Sabine Schirra, Dr. Jürgen Lauenstein und die Leiterin der VHS Lebach Dr. Angélique Groß vor den Räumlichkeiten der Tafel in der Mottener Straße

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Homburg – Neues Buch zum „Humborjer Dialekt“!

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Lebach – Lions-Club spendet 2000 Euro für die Tafel!

Von |2022-01-22T13:44:42+01:00Januar 22nd, 2022|

14.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Lions-Club Lebach spendet 2000 Euro für die Lebacher Tafel

Der Lions-Club engagiert sich für Menschen in der Region und unterstützt ganz bewusst Projekte vor Ort. Auch wenn die Aktivitäten des Lions-Club Lebach während der Pandemie – wie bei anderen Vereinen auch – seit zwei Jahren sehr eingeschränkt sind, so versucht die Organisation doch zu helfen, wo immer es möglich ist.

Mit einer groß angelegten Impfaktion leistete der Lions-Club Lebach im Dezember einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Pandemie. In den Räumlichkeiten der Volkshochschule konnten sich Menschen einfach und unkompliziert impfen lassen. Ein gut eingespieltes Helferteam aus dem Clubumfeld kümmerte sich gemeinsam mit der Nachwuchsorganisation „Leos“ um Anmeldung, Impfspritzen und Impfbucheintragung. Nach dem Aufklärungsgespräch haben vier Ärzte in sechs Stunden 552 Menschen gegen das Corona-Virus geimpft.

Ohne Wartezeiten so schnell geimpft zu werden, fanden die Besucher klasse und bedankten sich teilweise mit einem Obolus in das aufgestellte Spendenschweinchen. Der Lions-Club legte aus der Clubkasse noch einen Batzen Geld drauf. So durfte sich die Lebacher Tafel in der vergangenen Woche über eine Zuwendung von 2000 Euro freuen. Die Spenden – ob Lebensmittel, Geld oder Sachspenden – werden dringend benötigt, um den Betrieb am Laufen zu halten. Zwischen 100 und 120 Familien versorgen sich Woche für Woche bei der Lebacher Tafel. Die Einrichtung ist Anlaufstelle für Hilfsbedürftige aus Lebach, Heusweiler und Schmelz.

REGIO.news Lebach
von links: Bürgermeister Klauspeter Brill, Gerhard Schirra, Dr. Joachim Hau, die Leiterin der Lebacher Tafel Sabine Schirra, Dr. Jürgen Lauenstein und die Leiterin der VHS Lebach Dr. Angélique Groß vor den Räumlichkeiten der Tafel in der Mottener Straße

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Lebach – Forstwirtschaftsplan für 2022!

Von |2022-01-12T20:39:57+01:00Januar 12th, 2022|

11.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Stadt Lebach

Lebacher Wald vor großen Herausforderungen

Dass der Klimawandel nicht nur ein globales Problem ist, erkennen Spaziergänger, Läufer und Radfahrer beim Nutzen des Waldes an vielen Stellen. Große, alte Bäume müssen aus Gründen der Standsicherheit gefällt werden, weil sie nicht mehr vital sind, ganze Flächen sind gerodet, um den Schädlingsbefall zu stoppen.

Der Wald hat nicht nur einen wichtigen Naherholungswert, er ist auch ein Wirtschaftsfaktor. Rund 840 Hektar Waldfläche gehören der Stadt Lebach und werden entsprechend bewirtschaftet. In der jüngsten Sitzung wurde dem Lebacher Stadtrat mit den Erläuterungen zum Forstwirtschaftsplan 2022 ein Überblick über die aktuelle Situation vermittelt. Die Dürreperioden sowie der Schädlingsbefall werden auch in diesem Jahr dafür sorgen, dass der Forstwirtschaftsplan ein Defizit aufweist. Den Einnahmen von knapp 280.000 Euro stehen Ausgaben von mehr als 360.000 Euro gegenüber. Revierförster Winfried Fandel rechnet für 2022 mit einem Verlust von rund 80.000 Euro.

Positiv zu Buche schlägt die Tatsache, dass die Nachfrage nach Holz, insbesondere im Bau-Bereich, in jüngster Zeit enorm hoch war. Dies hatte weltweit einen immensen Preisanstieg zur Folge. Deshalb blickt die Forstverwaltung auch in Hinblick auf die Einnahmeseite sehr optimistisch in das neue Jahr.

Allerdings bereitet die Fichte den Verantwortlichen weiter große Sorgen. Die Borkenkäfer-problematik wird sich wohl leider nicht entschärfen und langfristig gesehen wird dieser ohnehin nicht immer standortgerechte Baum wohl aus den Beständen verschwinden. Dies bietet allerdings die Chance, anstatt reiner Fichtenwälder ein Mischwaldökosystem aufzubauen, welches das Leitbild eines widerstandsfähigen Waldes verfolgt und nach aktuellen Forschungen am ehesten geeignet ist, um den Anforderungen des Klimawandels zu genügen.

Doch Kosten für die Wiederbewaldung und die Erstaufforstung bleiben extrem hoch und bedingen das Defizit im Forstwirtschaftsplan. Aufgrund der hohen Rehwildpopulation müssen alle Neuanpflanzungen gegen Wildverbiss geschützt werden. Auch dadurch werden die Ausgaben für die Waldpflege weiter steigen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Probleme, die der Klimawandel schon verursacht hat und in der Zukunft noch bringen wird, schlagen sowohl im Waldzustandsbericht als auch im jährlichen Forstwirtschaftsplan negativ zu Buche. Doch der Umbau des Waldes ist bereits in vollem Gange. Ich bin mir sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit dem vorgestellten und verabschiedeten Forstwirtschaftsplan haben wir die Rahmenbedingungen für den Erhalt unseres Stadtwaldes mit all seinen wichtigen Funktionen geschaffen. Die Umstrukturierung erfordert allerdings erhöhte finanzielle Anstrengungen, die ohne Hilfen des Bundes und des Landes nicht zu bewerkstelligen sein werden. Ich hoffe, dass die Waldbesitzer auch in 2022 eine entsprechende Unterstützung erhalten. Zudem appelliere ich an alle Waldbenutzer, diese „Freizeiteinrichtung“ mit besonderem Bewusstsein zu nutzen. Bleiben Sie auf ausgewiesenen Wegen, nutzen Sie den Wald so schonend wie möglich und nehmen Sie Rücksicht auf die Tier- und Pflanzenwelt.

Herzlichst,
Ihr Klauspeter Brill, Bürgermeister

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Lebach – Viel Neues für Lebach!

Von |2022-01-05T19:25:05+01:00Januar 5th, 2022|

03.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach

Viel Neues für Lebach

Auf eines neues, gutes Jahr für Lebach! Unter diesem Motto laufen die Planungen in der Theelstadt für 2022 und drüber hinaus. In vielen Bereichen wurden die Weichen bereits im abgelaufenen Jahr gestellt. So wird unter anderem in die Infrastruktur der Bildungseinrichtungen investiert. Mit dem „GigaBit-Projekt“ soll an allen Schulen Highspeed-Glasfaser bis in die Gebäude verlegt werden, um die Voraussetzungen für die so wichtige Digitalisierung zu schaffen. Mit dem zukunftsweisenden Projekt wurden bereits Ende 2021 begonnen, im neuen Jahr geht es weiter.

Weiter geht es auch mit dem Umbau der Fußgängerzone, deren erster Teilabschnitt kurz vor Weihnachten freigegeben werden konnte. Stück für Stück arbeiten sich Projektleitung und Bauunternehmung nun in Richtung Rathaus vor. Eine weitere große Baumaßnahme ist die Sanierung der Grundschule Landsweiler. Für die Umsetzung ist die Auslagerung von Grundschule und FGTS sowie zwei Kindergartengruppen während der Bauphase in eine Containerlandschaft erforderlich. So können die Umbauarbeiten am Gebäude schnellstmöglich durchgeführt werden, ohne den Schul-, Kita- und Betreuungsbetrieb zu stören. Die Lieferung der mobilen Ersatzräume ist bereits für Januar angekündigt. Nach der Auslagerung soll dann auch zügig mit den Umbauarbeiten begonnen werden.

Da die Nachfrage nach Gewerbefläche in Lebach sehr groß ist und auch im noch jungen Gewerbegebiet „Auf Häpelt“ bereits alle Flächen veräußert sind, steht hier die Erweiterung um den dritten und vierten Bauabschnitt an. Vergrößert wird das Gewerbegebiet in Richtung Krankenhaus/Tanneck. Apropos Krankenhaus: Ein Projekt, auf das die Stadtverwaltung selbst wenig Einfluss hat, das aber enorm wichtig für Lebach und die ganze Region ist, ist der geplante Neubau am Gebäudekomplex der Caritas-Klinik. Das Millionenprojekt soll nach Aussage der ctt in diesem Jahr in die entscheidende Planungs- und anschließend in die Umsetzungsphase gehen.

Sobald die erforderlichen Genehmigungen vorliegen, werden auch die Planungen zum Neubau einer Kindertagesstätte in Gresaubach konkretisiert. Im Anschluss an die bestehende Bebauung wird in der Römerstraße eine ganz neue, dreigruppige Einrichtung in städtischer Trägerschaft entstehen. So wird der Ort auch nach der Schließung des katholischen Kindergartens, die Mitte des vergangenen Jahres seitens des Bistums angekündigt wurde, weiter attraktiv für junge Familien bleiben.

Der Klimawandel ist ein globales Problem, das auch Land und Kommunen vor konkrete Herausforderungen stellt. Starkregenereignisse und Flutkatastrophen sind uns allen noch in erschreckender Erinnerung. Die Stadt Lebach hat bereits im Vorjahr ein Starkregenvorsorgekonzept auf den Weg gebracht, in diesem Jahr wird es nun von einem externen Ingenieurbüro in Zusammenarbeit mit lokalen Hilfsorganisationen wie z.B. THW und Feuerwehr erstellt und die Maßnahmen entsprechend umgesetzt.

Eine Mammut-Aufgabe stellt die Wiederaufforstung unseres Waldes dar. Aufgrund von Hitze und Trockenheit und dem damit einhergehenden Schädlingsbefall mussten in den letzten beiden Jahren auch im Lebacher Stadtwald große Flächen gerodet werden, die Aufforstung ist bereits in vollem Gange, wird aber Jahre dauern.

Abschreckend wirken soll die Einführung von mobilen Geschwindigkeitsmessungen im gesamten Stadtgebiet. Testmessungen im vergangenen Jahr haben Hinweise auf teilweise massive innerörtliche Raserei offengelegt. Seit der Errichtung von stationären Messanlagen konnten die Geschwindigkeitsübertretungen im Bereich der „Blitzersäulen“ deutlich minimiert werden, ähnliches verspricht sich die Stadtverwaltung auch vom Einsatz mobiler Geräte. Die Messungen sollen die Verkehrsteilnehmer zur Vernunft aufrufen und nicht als „Abzocke“ verstanden werden. Deshalb werden die Messungen zeitnah auch stets in den Medien angekündigt.

Nachdem Feste und Konzerte immer wieder der Pandemie zum Opfer gefallen sind, hoffen wir, in 2022 endlich wieder ausgelassen feiern zu können. Ob beim Theelfeschd am 24. und 25. Juni, den Dorffesten und Kirmesveranstaltungen in den einzelnen Stadtteilen oder der Grünen Woche im September. Das Zeltfestival Saar findet vom 1. September bis 11. September auf der Pferderennbahn statt. Erwartet werden DJ Bobo, Silbermond, Johannes Oerding und Mighty Oaks, Stargast der „Lebacher Wies’n“ wird Mia Julia sein und am Schlagertag geben sich Beatrice Egli, Bernhard Brink und Mike Leon Grosch das Mikrophon in die Hand. Der Mariä Geburtsmarkt ist für Dienstag, 13. September terminiert und fest eingeplant.

Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten und hoffen, dass das Jahr 2022 nicht erneut von Absagen und Einschränkungen geprägt ist. Ich bin zuversichtlich, dass wir im nächsten Dezember auf ein bewegtes Jahr zurückblicken können. Bis dahin wünsche ich Ihnen Glück, Erfolg, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit.

Herzlichst,
Ihr Klauspeter Brill, Bürgermeister

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Lebach – Jahresrpckblick der Stadt Lebach!

Von |2021-12-29T10:08:16+01:00Dezember 29th, 2021|

23.12.2021 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach

Trotz Corona – kein Stillstand in Lebach

Die Pandemie hat im nun endenden Jahr 2021 nahezu alle Bereiche der Gesellschaft geprägt.  Und doch hat sich in Lebach viel getan. Nachdem im Januar der Doppelhaushalt für 2021 und 2022 ohne Steuer- und Gebührenerhöhungen verabschiedet wurde, ging es im Februar in die Umsetzung von konkreten, langfristig geplanten Maßnahmen wie den Umbau der Lebacher Fußgängerzone. Mittlerweile ist bereits der erste Teil, der Eingangsbereich von der Marktstraße her kommend, fertiggestellt. Die großzügig angelegte Treppenanlage, der helle Bodenbelag, zahlreiche Bäume und Pflanzbeete stellen in Kombination mit den jüngst installierten Lichtelementen eine einladende Atmosphäre her und machen Lust auf das, was im weiteren Umgestaltungsprozess noch folgen wird.

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Lebach – XXL-Weihnachtskrippe in Gresaubach!

Von |2021-12-20T13:47:17+01:00Dezember 20th, 2021|

20.12.2021 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Riesengroß und wunderschön – die XXL-Weihnachtskrippe in Gresaubach

6,50 Meter breit und rund drei Meter hoch ist die XXL-Weihnachtskrippe, die derzeit in der Ortsmitte von Gresaubach zu bewundern ist. Liebevoll gestaltet bis ins kleinste Detail von einer Gruppe Ehrenamtlicher um Klaus Schedler und Rudi Schäfer.

„Angefangen haben wir zu Fünft, im Laufe der Arbeiten sind aber immer mehr Helfer dazugekommen“, erklärt Schedler.  Die Resonanz seit sensationell: Seit der Fertigstellung kommen Menschen aus dem ganzen Saarland und den angrenzenden Regionen in den Lebacher Stadtteil. Vor allem in den Abendstunden, wenn die Krippe samt ihrer Figuren festlich angestrahlt ist. Für die Betrachter wurden auf dem Dorfplatz zwei Bänke aufgestellt, damit man hier auch mal länger verweilen und sich eine besinnliche Auszeit gönnen kann. In der vergangenen Woche kam nun auch Umweltminister Reinhold Jost nach Gresaubach. Er hatte einen Zuwendungsbescheid über 3600 Euro für ehrenamtliches Engagement im ländlichen Raum mit dabei und überreichte diesen den Akteuren vor Ort. „Hier zeigt sich, was man an Ideen und Möglichkeiten umsetzen kann, wenn man die richtigen Leute hat und das Land Mittel bereitstellt“, sagte Jost. Roman Werth, Geschäftsleitender Beamter der Stadt Lebach bedankte sich für das große Engagement der Gresaubacher, die „hier etwas ganz Besonderes geschaffen haben.“

Die Krippe ist täglich von 9 Uhr bis 21 Uhr geöffnet und kann noch bis zum 6. Januar bewundert werden. Mit Glück kann man in den Dämmerungsstunden am Wochenende auch noch weihnachtlichen Klängen lauschen, die Mitglieder des Musikvereins Harmonie Gresaubach darbieten.

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Lebach – Weihnachtsgeschenke made in Lebach!

Von |2021-11-18T15:22:19+01:00November 18th, 2021|

18.11.2021 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Das lag noch nie unterm Tannenbaum

Nützliches aus der Serie #lebachentdecken

Seit März hat die Stadt Lebach ein neues „Markenzeichen“ – Eddy, der Entdecker begrüßt alle, die nach Lebach kommen, auf den Ortseingangstafel an den Bundesstraßen. Eddy lädt zum „Lebach entdecken“ ein. Der Slogan, den die Stadtverwaltung gemeinsam mit Michael Valentin (Valentin Media Saar) kreiert hat, wird rege genutzt, nicht zuletzt unter #lebachentdecken bei Instagram. Ursprünglich ging es nur darum, die alten, überholten Ortseingangstafeln auszutauschen. Entstanden ist ein Branding mit zahlreichen Werbeartikeln und einer Imagebroschüre, in der sich die Stadt Lebach auf besondere Art und Weise präsentiert.

Beim „Abend der Sinne“ haben sich viele Gäste über die Kampagne informiert, Artikel wie Brotdosen für Kinder, T-Shirts und Emaile-Campingtassen kamen ebenso gut an wie die nachhaltigen Einkaufstaschen aus Stoff.

Die Artikel eignen sich einzeln oder im Paket hervorragend als Geschenk. Wer dem Christkind oder dem Nikolaus eine Besonderheit aus Lebach ans Herz legen möchte,  der ist mit den Artikeln der Kollektion #lebachentdecken auf der sicheren Seite. Postkarten, Aufkleber und die neue Imagebroschüre der Stadt gibt es gratis zu den Kauf-Artikeln dazu. Erhältlich sind die Artikel bei Anne Treib Buch & Papier.

Übrigens: alle Artikel sind mit einem QR-Code versehen. Scannt man diesen mit dem Smartphone ein, kommt man ohne Umwege zur Internetseite www.lebach.de. Die Imagebroschüre ist ebenfalls crossmedial konzipiert. Über verschiedene QR-Codes erhält man jede Menge Hintergrundinformationen: zum Verkehrsverein, zum Krankenhaus, zur Bundeswehr, zum SaarVV-Fahrplan und vieles mehr.

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Lebach – Fast 30.000 Kilometer mehr als 2020 beim Stadtradeln!

Von |2021-10-11T14:21:46+02:00Oktober 11th, 2021|

11.10.2021 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach
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Stadtradeln: Lebach steigert Teilnehmer- und Gesamtkilometerzahl

Lebach ist von Beginn an bei der Kampagne „Stadtradeln“ im Saarland mit dabei, Jahr für Jahr können mehr Radler dazu motiviert werden, durch ihren Einsatz für ihre Kommune gemeinsam Kilometer und Preise zu sammeln. Sie leisten dabei auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, weil sie bewusst auf das Auto verzichten und so CO2 einsparen. Ein weiterer positiver Aspekt: die Bewegung an der frischen Luft ist gesund, macht Spaß und hält fit.

547 Menschen haben in diesem Jahr bei der Aktion „Stadtradeln“ für Lebach in die Pedale getreten. Dies ist gegenüber dem Vorjahr eine erneute Steigerung. 2020 hatten sich 482 aktive Radfahrer angemeldet. Die Gesamtkilometerzahl konnte um fast 30.000 km gesteigert werden. Während die Lebacherinnen und Lebacher im vergangenen Jahr 63.924 Kilometer geradelt sind, waren es in diesem Jahr sensationelle 93.702 km. Eine Zahl, die im Saarland lediglich von den Städten Homburg und Merzig getoppt wurde.

Aus Gründen der Fairness wird beim „Stadtradeln“ die Gesamtzahl der gefahrenen Kilometer ins Verhältnis zur Einwohnerzahl gesetzt. Hier liegt Lebach in diesem Jahr hinter Gersheim (Saar-Pfalz-Kreis) auf Platz Zwei. Für dieses tolle Ergebnis bedankte sich Bürgermeister Klauspeter Brill bei allen Beteiligten: „Auch wenn es dieses Jahr nicht ganz für Gold auf Landesebene gereicht hat, so ist die Bilanz der Kampagne „Stadtradeln“ in Lebach doch überaus positiv. Wir konnten im Vergleich zum Vorjahr vier Teams und 65 Teilnehmer mehr begrüßen. Außerdem wurde die Gesamt-Kilometerzahl erneut enorm gesteigert. Dass sich auch immer mehr Lebacher Schulen mit ihren Schülern und Lehrkräften an der Aktion beteiligen, ist besonders erfreulich.“

Der Lebacher Rathauschef geht Jahr für Jahr mit gutem Beispiel voran, steuerte nach Top-Einzelfahrer Jürgen Dörnfeld (2.397 km) selbst 2.166 km zum Gesamtergebnis bei. Damit lag er knapp vor Thomas Detzen mit 2.103 km.

Die Einzelfahrer wurden von der Stadt bei einer kleinen Feierstunde im Asiatischen Garten ebenso geehrt wie die besten Teams. Die JSG Lebach konnte mit 68 Teilnehmern die meisten Radfahrer motivieren, die LTF Radler waren mit 34 Aktiven unterwegs und der TV Lebach mit 18. Dabei steigerte sich die JSG im Vergleich zum Vorjahr um 41 Fahrer. Die meisten Kilometer haben mit 16.118 km die LTF-Radler zurückgelegt, Platz Zwei ging an die JSG Lebach, die mit nur 51 Kilometern mehr den TV Lebach (9.128 km) auf Platz Drei verwies.

Großen Anteil am Lebacher Erfolg haben die Schulen. Neben der Ruth-Schaumann-Schule waren in diesem Jahr erstmals auch die Nikolaus-Groß-Schulen und die Grundschule Lebach mit der FGTS als Newcomer am Start. Spitzenreiter im integrierten Wettbewerb „Schulradeln“ ist das Johannes-Kepler-Gymnasium. Mit seinen 62 Radfahrern hat das JKG 13.495 km zum Gesamtergebnis beigetragen. Am Geschwister-Scholl-Gymnasium beteiligten sich ebenfalls 62 Fahrer. Mit 9.228 km belegte das GSG Platz Zwei beim Schulradeln, gefolgt vom BBZ mit 8.033 km und 171 Fahrern.

Die Schulen, die besten Teams und die besten Einzelfahrer erhielten von der Stadtverwaltung Urkunden und Preisgelder von bis zu 250 Euro. Außerdem wurden unter allen 547 aktiven Fahrern Gutscheine für die Lebacher Radsportfachgeschäfte und Eiscafés verlost.

Eine besondere Ehrung erhielt – wie schon im vergangenen Jahr – Hans Werner Seelbach. Der 83-Jährige legte im dreiwöchigen Kampagnenzeitraum 805 km zurück.

Derzeit arbeitet die Stadt Lebach an einem Konzept zur Verbesserung des Alltagsradverkehrs. „Wir erhoffen uns davon unter anderem, dass immer mehr Menschen auf das Rad umsteigen und dieses verstärkt als klimafreundliches Verkehrsmittel nutzen“, erklärt der Lebacher Bürgermeister. Er ruft alle Lebacherinnen und Lebacher zum Mitmachen auf: „Vielleicht sind Sie ja im nächsten Jahr beim „Stadtradeln“ auch mit dabei?“

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Lebach – Kabarett mit den „Weibsbildern“ in der Lebacher Stadthalle!

Von |2021-10-06T19:06:13+02:00Oktober 6th, 2021|

30.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach

„Unbemannt – Wir sind übrig“ – Kabarett mit den „Weibsbildern“ in der Lebacher Stadthalle

Wie? Du bist noch nicht verheiratet? Was? Du hast noch keine Kinder? Solchen Fragen müssen sie sich oft stellen, die beiden Frauen um die 40, ihres Zeichens die Hauptakteurinnen des Kabarettduos „Weibsbilder“.

Passende Antworten haben die sonst so schlagfertigen Damen Anke Brausch und Claudia Thiel in diesem Fall ausgerechnet nicht parat. Frösche haben sie jedenfalls genug geküsst, nur wollten die sich partout nicht in Prinzen verwandeln. Es liegt also nicht an fehlendem Einsatz, aber so ganz ohne Paddel rudert es sich schlecht in den Hafen der Ehe. Bevor die beiden wie die Titanic langsam aber sicher auf Grund laufen, packen sie es lieber selber an und ziehen aus, um das Glück zu finden. Sie wollen ihr Dasein nicht länger als Übriggebliebene, als Ausschussware oder gar Restposten fristen.

Ihre Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik präsentieren die „Weibsbilder“ am Freitag, 29. Oktober ab 20 Uhr in der Stadthalle in Lebach.

Mit im Gepäck haben sie bei ihrer Bühnenschau auch diesmal wieder die beliebten Figuren wie etwa die kleine Tineke, die im Publikum den passenden Mann für Mama finden will, einen richtig tollen Kerl, der Mutter und Kind so nimmt, wie sie sind. Ihre beziehungsunfähige Mutter Britta gibt indes mit der Alt-Achtundsechzigerin eigenurintrinkenden Gundula ein Seminar zum Thema „Partnersuche“.

Die Eifel-Bäuerin Christel Müller aus Kallenborn-Scheuern ist hingegen so verzweifelt, dass sie ihr Glück im Fernsehen sucht. Egal ob Kochsendung, Werbung oder Tagesschau – sie würde einfach alles machen! Auf zwei rasante und kurzweilige Stunden dürfen sich die Zuschauer also einstellen.

Dabei lästern die beiden Weibsbilder keineswegs, sie stellen nur fest und gehen Fragen nach wie: Womit haben Ehepaare vor Erfindung des Fernsehers ihre Zeit verbracht? Leben Verheiratete wirklich länger oder kommt ihnen das nur so vor?

Egal, ob Sie noch zu haben sind oder auf dem Wühltisch des Lebens bereits den passenden Partner ergattern konnten, nehmen Sie teil an der Weibsbilder-Single-Party und lassen Sie sich erklären, warum im Gegensatz zu so mancher Frau russische Raumstationen bemannt sind.

Unter www.kabarett-weibsbilder.de finden Interessierte Hintergrundinformationen, Neuigkeiten, ein Tourtagebuch, Hörbeispiele und vieles mehr.

Bitte beachten Sie – wie bei allen Veranstaltungen – die aktuellen Hygienebestimmungen. Alle Gäste müssen geimpft, genesen oder aktuell getestet sein. Beim Einlass wird dies kontrolliert. Außerdem müssen sich Besucher zu ihrer eigenen Sicherheit vor Ort in die Kontaktnachverfolgungsliste eintragen oder sich über die Luca-App registrieren.

Der Eintritt kostet im Vorverkauf 19 Euro, an der Abendkasse 20 Euro. Tickets sind im Vorverkauf über Ticket-Regional erhältlich. Vorverkaufsstellen sind in Lebach bei Euronics XXL in der Heeresstraße sowie bei der levoBank in der Poststraße. Außerdem gibt es Tickets über www.ticket-regional.de.

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Lebach – Lebach erhält fast eine Million Euro!

Von |2021-09-29T20:18:38+02:00September 29th, 2021|

29.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Lebach erhält fast eine Million Euro

Fast eine Million Euro hatte Innenminister Klaus Bouillon bei seinem jüngsten Besuch in Lebach mit im Gepäck. So konnte Bürgermeister Klauspeter Brill aus dessen Händen ein Zuteilungsschreiben über rund 800.000 Euro an Bundes- und Landesmitteln entgegennehmen. Das Geld ist zweckgebunden und vorgesehen für Maßnahmen zur gestalterischen Aufwertung der Lebacher Fußgängerzone einschließlich des Rathausplatzes. Ziel der Gesamtmaßnahme ist die Attraktivitätssteigerung des Lebacher Stadtzentrums durch Neuordnung und Aufwertung des öffentlichen Raums. Außerdem werden im Rahmen eines energetischen Quartierskonzepts verschiedenste Sanierungsmaßnahmen umgesetzt. Innenminister Klaus Bouillon: „Wir unterstützen Lebach bereits seit mehreren Jahren im Rahmen des Städtebauförderprogramms ‚Lebendige Zentren‘. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, um das Zentrum der Stadt zu einem modernen und lebendigen Ort zu machen, an dem sich Menschen gerne aufhalten.“

Neben den Fördermitteln für die Umgestaltung der Fußgängerzone überreichte Klaus Bouillon der Stadt eine Bedarfszuweisung in Höhe von 123.419 Euro. Diese Zuschusszahlung ist für den Umbau der alten Schule in Thalexweiler bestimmt und erfolgt ergänzend zur Förderung durch das Programm „Ländliche Entwicklung“ des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Damit die alte Schule künftig als Multifunktionsgebäude genutzt werden kann, sind verschiedene Umbaumaßnahmen notwendig. So werden Dachstuhl und Außenfassade vollständig erneuert, eine Wärmedämmung installiert, Aluminiumtüren und –fenster eingesetzt und Brandschutzmaßnahmen durchgeführt. Darüber hinaus sind Arbeiten zur Umsetzung der Barrierefreiheit sowie zur energetischen Optimierung geplant. Bürgermeister Klauspeter Brill bedankte sich für die beiden Zuwendungen: „Ohne diese Mittel könnten wir als Stadt die Sanierung der Innenstadt gar nicht stemmen. Nach einem langen Planungsprozess haben Anfang des Jahres endlich die Bauarbeiten begonnen. Der Baufortschritt ist unverkennbar, die Maßnahme stößt in der Bevölkerung auf eine sehr positive Resonanz. Wir möchten aber nicht nur die Lebacher Innenstadt neu beleben, sondern investieren auch in die Ortskerne wie beispielsweise in Thalexweiler. Dass unser Förderantrag auch für diese Maßnahme gebilligt wurde, ist vor allem deshalb erfreulich, weil wir das alte Gebäude so einer neuen Verwendung zuführen können. Die Nutzung als Multifunktionsgebäude wird den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vereinen und Institutionen im Ort zugutekommen.“

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