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Programme zur Förderung von Ladeinfrastruktur für Elektroautos

Von |2021-05-04T12:33:47+02:00Mai 4th, 2021|

Landkreis Saarlouis/ NOV GmbH
 
 
 

Landkreis informiert über Programme zur Förderung von Ladeinfrastruktur für Elektroautos

Saarlouis. Zunehmend wird der Straßenverkehr auch von Elektroautos geprägt. Derzeit gibt es 40.000 öffentliche Ladestationen in Deutschland. Im Saarland gibt es an 151 Standorten 310 Ladeanschlüsse, wovon 30 Standorte mit 69 Ladeanschlüssen im Landkreis Saarlouis liegen. Um diese Zahl weiter zu steigern, wurden mehrere Förderprogramme aufgesetzt. Interessierte können sich bei Fragen zu den Programmen an Ralf Rupp, Klimaschutzmanager des Landkreises Saarlouis, wenden.

Seit November 2020 wird die so genannte Wallbox mit dem Zuschuss „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“ gefördert.

413.000 Anträge sind seitdem eingegangen. Der Anschaffungspreis einer Wallbox liegt bei etwa 1.000 Euro zuzüglich Montage. Gefördert werden davon 900 Euro. Ein Förderungstopf von insgesamt 400 Millionen Euro steht dafür zur Verfügung.

Mit dem Förderprogramm LIS „Ladeinfrastruktur vor Ort“ werden öffentlich zugängliche 22kW Ladesäulen mit 80% bezuschusst. Dafür stehen rund 300 Millionen Euro zur Verfügung. Damit künftig auch in der Ortsmitte beim Bäcker, beim Metzger, beim Lebensmittelhändler oder im Hotel das Auto nachgeladen werden kann, möchte die Bundesregierung mit diesem Förderprogramm Unternehmen animieren, eine Ladesäule zu installieren.

Laut Klimaschutzmanager Ralf Rupp ist für den Sommer ein weiteres Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur geplant, das sich an Unternehmen richtet und für den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur z.B. auf Firmenparkplätzen für Beschäftigte oder für die eigene Firmenflotte gedacht ist. „So können Mitarbeiter ihr E-Autos bequem während der Arbeitszeit laden“, erklärt Klimaschutzmanager Ralf Rupp.

Wer Interesse an einem Förderprogramm zur Ladeinfrastruktur hat, kann sich an den Landkreis Saarlouis wenden.

Das Amt für Klimaschutz, Umwelt Regionalförderung und Tourismus berät die Bürgerinnen und Bürger z.B. bei der Beantragung einer Wallbox oder Inhabern von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Beantragung und Beschaffung einer öffentlichen Ladesäule.

Kontakt: Amt für Klimaschutz, Umwelt, Regionalförderung und Tourismus, Klimaschutzmanager Ralf Rupp, Großer Markt 3, 66740 Saarlouis, per Mail: klimaschutz@kreis-saarlouis.de; Rufnummer 06831/444-69140.

REGIO.news - Landkreis Saarlouis Elektoautos

Ortstermin in Lebacher Grundschule St. Michael!

Von |2021-03-31T12:19:11+02:00März 31st, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport

Bei einem Besichtigungstermin der Grundschule St. Michael in Lebach hat Innenminister Klaus Bouillon Fördermittel für einen Erweiterungsbau des Schulgebäudes zugesagt.

Die Situation an dieser Schule ist eine besondere“, so der Innenminister. „Etwa ein Drittel aller Schüler*innen kommen aus dem AnkER-Zentrum, viele dieser Kinder haben zuvor nie eine Schule besucht oder eine derartige Betreuung erfahren. Diesen Kindern, aber selbstverständlich auch unseren einheimischen Kindern, eine fundierte Grundschulausbildung zu bieten, bildet die Basis für ihr späteres Leben.“

Derzeit werden an der Grundschule St. Michael 230 Schüler*innen in 13 Klassen und einer „Willkommensgruppe“ unterrichtet, 32 Lehrkräfte, darunter auch Förder- und Sprachförderlehrer*innen, Integrationspädagogen und Sozialarbeiter*innen sind an diesem Standort tätig.

Nach Angaben von Schulleiterin Elke Schäfer ist das Gebäude für die Anzahl der Förderklassen und Lerngruppen sowie die Größe der Schule nicht ausgelegt. Kurzfristige Abhilfe schaffen derzeit 6 Containerklassenräume mit Toilettenanlage, die auf dem Schulhof aufgestellt wurden. Insgesamt stehen dort 23 Container. Dieser Platz fehle jetzt für die Pausengestaltung, für Ballspiele etc. Und trotz der Vielzahl an Containern fehle es immer noch an Differenzierungs- und Besprechungsräumen oder einem angemessenen Lehrerzimmer, so Schulleiterin Elke Schäfer.

Bürgermeister Klauspeter Brill erklärte beim Besichtigungstermin: „Wir haben von Seiten der Stadt bereits eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Realisiert werden soll ein kompletter Erweiterungsbau mit Klassen- und Funktionsräumen sowie sanitären Anlagen. Doch diese Kosten kann die Stadt Lebach alleine nicht stemmen.“

„Wir werden gemeinsam nach einer Lösung suchen“, versicherte Innenminister Klaus Bouillon, der sich mit Lebach in besonderer Weise verbunden fühlt: „Ich war während der Flüchtlingskrise 2015 ja selbst schon fast ein halber Lebacher…“

Bouillon betonte, dass er sich dafür einsetzen werde, dass möglichst viele Fördermittel ausgeschöpft werden können. „Mit der Beschulung der Kinder aus dem AnkER-Zentrum– einer Landeseinrichtung – übernimmt die Stadt Lebach eine wichtige Aufgabe für das gesamte Land“, so der Minister.

REGIO.news - Lebach Schule

“Zukunftscampus Wasserstoff” gestartet!

Von |2021-04-09T13:45:56+02:00März 20th, 2021|

16.03.2021 Quelle/Foto: Pressemitteilung Landkreis Saarlouis
 
 

Startschuss für das Projekt ,,Zukunftscampus Waserstoff‘‘

Jürgen Pohl (Geschäftsführer der WFUS), Armin Gehl (Geschäftsführer des Verbandes autoregion e.V.), Landrat Patrik Lauer, Dr. Frank Thomé (IHK-Hauptgeschäftsführer) und Ralf Cavelius (2. Bevollmächtigter der IG Metall Völklingen) im Podium Der Landkreis Saarlouis, die Wirtschaftsförderung Untere Saar, die IHK Saarland, die Transformationswerkstatt Saar der IG Metall und der Verband autoregion e.V. haben sich für ein engagiertes Projekt zusammengeschlossen: dem „Zukunftscampus Wasserstoff“. In einer Konferenz haben die Partner am 16. März 2021 der Presse das engagierte Projekt coronakonform vorgestellt.

Nachhaltige Wasserstoffstrategie für das Saarland

„Unser Vorschlag soll als ein Baustein für eine nachhaltige Wasserstoffstrategie des Saarlandes verstanden werden. Ein Zukunftscampus Wasserstoff kann uns in eine nachhaltige Zukunft führen, mit guten Ausbildungs- und Berufschancen für unsere Kinder und einer echten Chance für die Region“, erklärt Landrat Patrik Lauer die Motivation.

Das Saarland und insbesondere der Landkreis Saarlouis ist wie kaum eine andere Region in Deutschland von industrieller Produktion geprägt. Leistungsstarke Unternehmen vornehmlich im Automotive- und Stahlbereich sowie im produzierenden Gewerbe sichern Tausende Arbeitsplätze. Der derzeitige Strukturwandel, neue Technologien und Wettbewerber sowie die Verschärfung der Klimaschutzziele auf europäischer und nationaler Ebene setzen diese Kernsektoren der Industrie jedoch unter massiven Anpassungsdruck.
Dieser Entwicklung soll eine nachhaltige und durchdachte Strategie für Industrie und Fahrzeugtechnik entgegengesetzt werden. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé: „Unsere gemeinsame Vision ist es, das Saarland im Spitzenfeld der Wasserstoffregionen in Deutschland zu positionieren. Nur wenn es gelingt, Wasserstoff entlang der gesamten Wertschöpfungskette umfassend zu nutzen, wird der damit einhergehende Strukturwandel auch bei uns im Saarland erfolgreich sein. Der Zukunftscampus Wasserstoff verzahnt Forschung, Ausbildung und Lehre so wie Produktion miteinander und ergänzt als Innovationsschmiede zum Technologietransfer die bestehenden Einrichtungen und Initiativen.“

Wie kann die Mobilität der Zukunft aussehen? Das Saarland ist Autoland und Wasserstoff kann als Treibstoff für Fahrzeuge dienen. Mit der angekündigten Ansiedlung von SVOLT ist der Einstieg in die E-Mobilität bereits gelungen. Der Zukunftscampus eröffnet die Chance auf die Ansiedlung von weiteren neuen Unternehmen, Start-Ups und weiteren Forschungseinrichtungen. Armin Gehl, der Geschäftsführer des Verbandes autoregion e.V., appelliert: „Die Vision des Saarlandes muss heißen: Automobilzulieferland, Produktion und Forschung für die Zukunft! Die Strategie des Saarlandes, um diesen Weg zu gehen, wird nun gerade vorbereitet und der Kreis Saarlouis ist Wegbereiter mit der Idee: Starker Landkreis, starkes Saarland, Perspektiven für einen erfolgreichen Strukturwandel!“ Als Ideenschmiede rund um den Wasserstoff soll der Zukunftscampus für eine positive Strahlkraft weit über das Saarland hinaus sorgen. In Zahlreiche namhafte Vertreter aus Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft haben dem Projekt bereits ihre Unterstützung zugesagt.
Der Zukunftscampus hat zum Ziel, langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Saar-Industrie zu stärken, indem Forschung, Lehre und Produktion rund um innovative Wasserstofftechnologien an einem Standort gebündelt werden. „Ein Zukunftscampus in unmittelbarer Nähe zu den Werkstoren der Unternehmen ist der ideale Ort für die Entwicklung der Produkte von morgen. Gleichzeitig kann dieser Campus ein Ort zur Qualifizierung der Beschäftigten werden und neue Perspektiven eröffnen“, erklärt Ralf Cavelius, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Völklingen.

Ein neuer Bottom-Up-Ansatz stellt dabei diejenigen in den Mittelpunkt, die es betrifft. Alle für die Transformation relevanten Akteure (Professoren, Institutsleiter, Arbeitnehmervertreter sowie die Industrie selbst) treten zusammen und legen gemeinsam fest, wo die Forschungs- und Lehrschwerpunkte des Zukunftscamps liegen sollen. WFUS-Geschäftsführer Jürgen Pohl beschreibt die Chancen des Projekts für den saarländischen Arbeitsmarkt: „Der Zukunftscampus Wasserstoff kann als „Ausbildungs-Hub“ neue Berufsbilder, die sich in Zukunft im Bereich der Wasserstofftechnologie entwickeln werden, nutzen und für die Wirtschaft exzellent ausgebildete Fachkräfte von morgen ausbilden. Damit wird auch unser duales Ausbildungssystem gestärkt. So können junge, bestens ausgebildete Menschen, in der Region gehalten werden.“

REGIO.news - Landkreis Saarlouis Zukunftscampus

Spende an Saarlouiser Fitnessstudios!

Von |2021-04-09T14:13:58+02:00März 20th, 2021|

19.03.2021 Quelle/Foto: Facebookbeitrag Landkreis Saarlouis
 

Das wird die Fitnessbetreiber freuen!

Viele Betriebssportkurse des Landkreises finden üblicherweise in den umliegenden Fitnessstudios statt.

Um diese Fitnessstudios in der aktuellen Situation zu unterstützen haben die Mitarbeiter/innen des Landkreises insgesamt 675 Euro gesammelt, die anteilig an unsere Kooperationspartner Sports And More in Saarlouis und an Exclusive in Lebach gespendet wurden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises freuen sich, wenn es wieder in den Fitnessstudios heißt: Gemeinsam Schwitzen und Bewegen.

REGIO.news - Landkreis Saarlouis Fitnessstudios

Gespräch zwischen Politik und Saarlouiser Einzelhandel!

Von |2021-04-09T14:02:35+02:00Februar 22nd, 2021|

Landkreis Saarlouis
 
 
 

Landrat und Wirtschaftsförderung im Gespräch mit dem lokalen Einzelhandel

Das Herunterfahren des öffentlichen Lebens mit Schließungen im Einzelhandel, Dienstleistungsgewerbe, Gastronomie und Hotellerie sowie im Kulturbereich führen auch im Landkreis Saarlouis zu einer angespannten Wirtschaftslage. Landrat Patrik Lauer und WFUS-Geschäftsführer Jürgen Pohl haben mit Einzelhändler Paul Leinen (Paul Leinen Haushaltswaren) und Geschäftsführer Markus Wagner (Juwelier Geschäft Josef Wagner GmbH) gesprochen, um über deren Herausforderungen durch die Corona-Pandemie aus erster Hand zu erfahren.

Paul Leinen berichtet: „Die Aussagen der Politik sind leider sehr schwammig und verändern sich aus meiner Sicht zu unseren Ungunsten. Die Verunsicherungen, die sich für mich als persönlich haftender Unternehmer daraus ergeben, belasten die Psyche. Ich kenne viele Handelskollegen, die sehr angespannt und verunsichert sind und mit erheblichen Existenzängsten leben. Wir wollen endlich Licht am Ende des Tunnels sehen.“ Viele Unternehmer setzen jetzt auf die Transformation des stationären Einzelhandels in einen Online-Handel oder auf ‚Call and Collect‘. Markus Wagner erläutert die Grenzen des Online-Angebots für den Einzelhandel: „Ein Angebot wie ‚Call and Collect‘ berücksichtigt bei uns nur den Aspekt der persönlichen Kundenpflege. Wir erreichen damit maximal 10 % unseres Umsatzes. Wir möchten ausdrücklich klarstellen, dass wir keine Corona-Leugner sind! Dennoch ist es jetzt an der Zeit, sich mit innovativen Lösungen für den Einzelhandel zu befassen.“

Landrat Patrik Lauer und WFUS-Geschäftsführer Jürgen Pohl folgten den Schilderungen der Unternehmer beim Gespräch aufmerksam. „Die Politik kündigte ‚schnelle und unbürokratische Hilfen‘ an – aber oft war in der Vergangenheit das Gegenteil der Fall“, ergänzt Landrat Patrik Lauer. „Die Geschäfte haben exzellente Hygienekonzepte erarbeitet und brauchen nun endlich eine Perspektive, wann sie wieder öffnen können.“ Die aktuell erweiterten staatlichen Hilfen sollen erst im März fließen, dann könne es aber für Viele zu spät sein. „Die langsame Umsetzung und die geringe Höhe der Finanzhilfen beschädigen zunehmend das Vertrauen in effektive Hilfsprogramme der Politik und gefährden den Fortbestand vieler Unternehmen“, befürchtet WFUS-Geschäftsführer Jürgen Pohl. „Als Folge dieser Situation haben viele Ladeninhaber in der Corona-Krise bereits ihr Geschäft aufgegeben“, zieht Pohl Bilanz.

Konkretes Wiedereröffnungsszenario für alle Branchen

Die Gesprächspartner waren sich einig, dass es ein konkretes Wiedereröffnungsszenario für alle Branchen, unbürokratische und schnelle Überbrückungshilfen sowie faire und angemessene direkte Ausgleichszahlungen für fehlende Umsätze und Unternehmensgewinne brauche, um den lokalen Akteuren in der Corona-Pandemie wieder eine Perspektive zu bieten.

REGIO.news - Landkreis Saarlouis

Zukunft des Saarlouiser Fordwerkes ungewiss!

Von |2021-04-09T14:12:08+02:00Februar 20th, 2021|

18.02.2021 Quelle/Bild: Pressemitteilung vom 18.02.2021, Sascha Schmidt
 
 
 
 

Zukunft des Saarlouiser Fordwerkes: OB Demmer fordert klares Bekenntnis zum Standort

Rund eine Milliarde Dollar investiert Ford in die Modernisierung des Kölner Werkes, um dort den Einstieg in die Elektromobilität zu vollziehen. Über die Zukunft des Saarlouiser Werkes gibt es indes weiterhin keine Aussagen. Das kritisiert der Saarlouiser Oberbürgermeister Peter Demmer scharf.

„Die Belegschaft in Saarlouis wird weiter im Unklaren gelassen“, erklärt der Verwaltungschef. „Wir brauchen dringend Planungssicherheit für die Menschen und für das Werk inklusive des Industrieparks in Saarlouis.“ Demmer unterstützt den Vorstoß des Betriebsratsvorsitzenden Markus Thal, der das Ford Management aufforderte, unverzüglich die bereits für Dezember angekündigten Zukunftsgespräche über den Standort Saarlouis zu beginnen.

Die Fordwerke mit dem angegliederten Industriepark sichere die Existenz von tausenden Familien in der Region. „Daher ist die Zukunft des Standortes enorm wichtig für die Stadt, den Landkreis und das gesamte Land.“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Saarlouis seien nicht nur hochqualifiziert und motiviert, sagt OB Demmer, „sie haben in den vergangenen Jahren auch große Kraftanstrengungen unternommen, um die Kosten am Produktionsstandort gering zu halten.“ Harte Einschnitte, wie der Wegfall der Nachtschicht oder der Produktionsstopp des C-Max, wurden dabei mitgetragen. Angesichts dessen, sei es kein ehrlicher Umgang mit der Belegschaft, diese weiterhin im Unklaren über die Zukunft des Werkes zu lassen. Vielmehr müsse dieser Einsatz nun mit einem klaren Bekenntnis zum Saarlouiser Werk gewürdigt werden: „Wir brauchen ein Nachfolgemodell für den Focus in Saarlouis mit zukunftsorientierter Technologie – gleich ob Elektroantrieb oder Hybrid“, betont Demmer. „Und wir brauchen ein klares Bekenntnis zum Standort Saarlouis über 2025 hinaus.“

REGIO.news - Landkreis Saarlouis Ford

Johannes-Kepler-Gymnasium erneut als ICDL/ECDL-Prüfungscenter zertifiziert!

Von |2021-03-31T11:56:28+02:00Januar 11th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr

Johannes-Kepler-Gymnasium Lebach erneut als ICDL/ECDL-Prüfungscenter zertifiziert

Das Johannes-Kepler-Gymnasium setzt den erfolgreichen Weg digitaler Bildung im Bereich Digitalen Lernen fort.

Seit dem Jahr 2016 ist das Johannes-Kepler-Gymnasium Lebach eines der wenigen saarländischen Gymnasien, das sich akkreditiertes ICDL/ECDL-Testzentrum nennen darf und so seinen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, wertvolle Zertifikate im Bereich der Digitalen Kompetenzen zu erwerben. Diese Zertifikate sind in der Wirtschaft allgemein als Nachweis fundierter Computerkenntnisse anerkannt und somit ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Auch der TÜV empfiehlt die ICDL/ECDL-Weiterbildungsmaßnahme, die übrigens auch über die Grenzen Deutschlands hinweg einen sehr guten Ruf genießt.

Regelmäßig erwerben Schülerinne und Schüler im Rahmen des Unterrichts erfolgreich die Zeugnisse und verbessern damit deutlich und nachhaltig ihre Chancen am Arbeitsmarkt. Abgelegt werden im Seminarfach mindestens vier Teilprüfungen, in denen Kenntnisse in den Bereichen Computergrundlagen, Online-Grundlagen, Grundlagen-Textverarbeitung und Grundlagen-Tabellenkalkulation abgeprüft werden. Die Schulleiter des Johannes-Kepler-Gymnasiums überreichen in regelmäßigen Abständen den stolzen Prüflingen im Rahmen einer Feierstunde ihre Urkunden.

So bildet die ICDL/ECDL-Weiterbildungsmaßnahme im Seminarfach nur eine von mehreren Möglichkeiten, sich im Bereich Digitale Bildung zu qualifizieren. Die Schülerinnen und Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums können weitere Module wie „Grundlagen der Programmierung von Mikrocontrollern“, „Zehnfingerschreiben“ usw. wählen. Digitale Bildung spielt am Johannes-Kepler-Gymnasium eine zentrale Rolle. Sie wird im Fachunterricht, an Projekttagen und in speziellen Seminaren den Schülerinnen und Schülern vermittelt.

REGIO.news - Digitalisierung Schulen Lebach

Sanierung in Lebach-Jabach ermöglicht!

Von |2021-03-31T11:48:48+02:00Januar 11th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium dür Umwelt und Verbraucherschutz

Ehemaliges Lebacher Bauernhaus wird ein Ort der Umweltbildung

Umweltministerium unterstützt Projekt des BUND mit rund 200.000 Euro

Die ersten Hürden sind genommen. Der BUND Saarland plant nicht nur eine neue Anlaufstelle. Für die Vermittlung von Themen und Zusammenhängen rund um Natur- und Umweltschutz soll zugleich ein „Zentrum für Ökologie und Umweltschutz“ entstehen.

Zu diesem Zweck hat der Landesverband das denkmalgeschützte südwestdeutsche Bauernhaus „Haus Eckert“ in der Jabacher Straße in Lebach erworben. Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz unterstützt Sanierung und Umbau des Gebäudekomplexes mit insgesamt rund 200.000 Euro. Einen entsprechenden Zuwendungsbescheid überreichte Minister Reinhold Jost dem Landesvorsitzenden des BUND, Christoph Hassel, bei einem Besichtigungstermin vor Ort.

„Ich freue mich, dass der BUND ein solch erhaltenswertes, historisches Bauernhausensemble in Kooperation mit weiteren Akteuren zu einem lebendigen Standort der Umweltbildung weiterentwickeln möchte. Wir unterstützen diesen Kraftakt gerne. Ich bin sicher, dass von diesem Projekt viele Impulse ausgehen werden im Sinne eines besseren Verständnisses und mehr Wissen über Natur und Umwelt“, so Minister Jost.

Entstehen soll in Lebach ein lebendiger Ort der Umweltbildung

Neben dem Haupthaus mit Wohn- und Wirtschaftsteil umfasst der Immobilienerwerb mit dem ehemaligen Schweinestall ein weiteres Gebäude. Entstehen soll in Lebach ein lebendiger Ort der Umweltbildung. Es ist geplant, im Obergeschoss des Haupthauses die Verwaltung und Büros des BUND Saarland unterzubringen und im Erdgeschoss Ausstellungs- und Seminarräume sowie Schülerlabore für verschiedenste Angebote rund um Ökologie und Umwelt zu schaffen. Parallel soll der Schweinestall zu einem weiteren größeren Seminar- und Konferenzraum umgebaut werden. Als weitere Chance, ein auch überregional wirkendes Umwelt- und Bildungszentrum zu etablieren, sieht der BUND Saar zudem in der geplanten Übernahme von Flächen und Gebäuden gegenüber dem alten Bauernhaus.

„Wir freuen uns sehr über die Förderung durch das Ministerium. Das zukünftige BUND-Zentrum für Ökologie und Umweltschutz ist ein wichtiger Baustein für die Durchführung von Bildungsangeboten. Die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) dient hierbei als Richtschnur für unsere Angebote“, so Christoph Hassel, Landesvorsitzender des BUND Saar.

Multifunktionales Konzept

Das Konzept ist dabei nicht alleine auf den BUND, sondern auf eine multifunktionale Nutzung ausgelegt, das der BUND mit Partnern bespielen will. Neben dem Energieeffizienz Netzwerk Saarlouis, dem Netzwerk Entwicklungspolitik Saarland und dem saarländischen Imkerverband haben auch bereits die Stadt und die VHS Lebach ihr Interesse bekundet, die neu entstehenden Räume für öffentliche Vereins-, Schul- und Bildungszwecke nutzen.

Diese über die reinen Vereinszwecke hinausgehende öffentliche Nutzbarkeit war gleichzeitig die Grundlage für die Förderwürdigkeit des Innenausbaus mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) im Rahmen der Dorfentwicklung.

Da es sich beim Haupthaus und dem ehemaligen Schweinestall um zwei getrennte Gebäude handelt, konnten hier zwei separate Zuwendungen für  Umbau/Revitalisierung gewährt werden. Die Sanierung der äußeren Hülle des denkmalgeschützten Gebäudes ist im Sinne der Erhaltung des ländlichen kulturellen Erbes ein eigener Fördergegenstand. Somit konnten in Verbindung mit dem vorgelegten Nutzungskonzept alle drei vom BUND vorgelegten Förderanträge für das Gesamtvorhaben „ BUND-Zentrum für Ökologie und Umweltschutz“ im Rahmen der privaten Dorfentwicklung bewilligt werden.

 

Mit Föderung über das Umweltministerium kann der BUND Saar e.V. ein leerstehendes, denkmalgeschützes Haus in Lebach sanieren!

Zukünftig sollen die Räume multifunktional durch verschiedene Akteure genutz werden könne.

REGIO.news - Bundzentrum Lebach

Photovoltaikanlage für das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach!

Von |2021-03-31T12:13:40+02:00Januar 10th, 2021|

Pressemitteilung Landkreis Saarlouis

Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach mit grünem Strom ins neue Jahr

Die Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal hat zusammen mit dem Landkreis eine 400 Quadratmener große Photovoltaikanlange in Betrieb genommen.
Die Anlage befindet sich auf dem Dach des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Lebach.

Eine Win-Win-Win-Situation für den Landkreis Saarlouis, für den Klimaschutz und für Bürgerbeteiligung beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Mit ihrem neuen Projekt, einem Bürger-Solarpark, wird die BEGK im Jahre 2021 ein neues Kapitel aufschlagen. Auf einer Fläche von ca. 1,9 Hektar wird die 1. Freiflächen Photovoltaik Anlage der BEGK entstehen und pro Jahr etwa 2 150 000 kWh Bürger-Solar-Strom erzeugen. Circa 2 150 Tonnen CO2 pro Jahr bleiben der Umwelt erspart. Eine herausgegebene Sondertranche von 750 Anteilen war nach kurzer Zeit überzeichnet. Der Vorstand der BEGK freut sich sehr über das große Interesse der Bürger und über den hohen Zulauf an Neumitgliedern. Vor sechs Jahren gegründet mit 15 Mitgliedern, ist man heute Stolz auf über 600 Mitglieder.

Von Oktober 2020 bis Januar 2021 konnten mehr als 200 Mitglieder neu gewonnen werden, das ist ein sehr großes Vertrauen in die Arbeit des Vorstandes und des Aufsichtsrates und Ansporn den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen: Möglichst viele Bürger für die Energiewende begeistern und an Erneuerbaren-Energien-Projekten zu beteiligen.

REGIO.news - Lebach Schule

Johannes-Kepler-Gymnasium erneut für Digitale Kompetenz ausgezeichnet!

Von |2021-03-31T12:03:45+02:00November 14th, 2020|

Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr

JKG wird erneut für Digitale Kompetenz ausgezeichnet

Nachdem das Johannes-Kepler-Gymnasium 2018 zum ersten Mal als Mintfreundliche Schule Digital+ ausgezeichnet wurde, konnte sich die Schulgemeinschaft jüngst über die für Insider wenig überraschende Rezertifizierung freuen.

Bei der Onlineveranstaltung betonten verschiedene renommierte Vertreter aus Wissenschaft und Forschung die besondere Bedeutung der Digitalisierung und der Informatik für sehr viele Berufe und Lebensbereiche. Insbesondere in Pandemiezeiten sehe man wie wichtig digitale Kompetenzen in allen Bevölkerungs- und Altersschichten seien.

Das JKG ist nun seit fast 10-Jahren im Saarland Vorreiterschule in Sachen Informatik, IT und Digitalisierung.

Neben der Zusammenarbeit mit Partnern wie dem Globalplayer „Bosch gmbh Homburg“, dem „Umweltcampus Birkenfeld“ und dem lokalen Vertreter „Krämer-IT“ konnte die Lebacher MINT-Hochburg in diversen Projekten wie der Mitarbeit bei der Entwicklung der mittlerweile bundesweit verwendeten HPI-Schulcloud oder dem Projekt IT2School über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung erwerben.

Nebenbei wird diese Expertise abgerundet, durch die Tatsache, dass die Schule eines von 3 Gymnasien mit einem eigenen MINT-Zweig, also mit Informatik als eigenständigem Unterrichtsfach ab Klassenstufe 8 sowie Leistungs- und Grundkursen in der gymnasialen Oberstufe und im Abitur ist. Als logische Folgerung kann man in Lebach auch in Sachen IT-Infrastruktur stolz auf das erreichte sein, gilt man doch auch hier als Blaupause für andere Schulen. Die flächendeckende Bereitstellung von W-LAN, eine zuverlässige Breitbandanbindung, ein digitaler Vertretungsplan und ein digitales Klassenbuch, darüber hinaus Praktika in IOT mit Arduino, Rasperry Pi, Calliope; APP-Programmierung und zahlreiche Exkursionen sprechen hier für sich.

REGIO.news - Digitalisierung Schulen Lebach

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