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Dillingen – Förderbescheid über rd. 1,9 Millionen Euro für soziale Wohnraumförderung!

Von |2021-09-10T15:15:26+02:00September 10th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport /Foto: C. Scholl
 
 
 

Innenminister Klaus Bouillon übergibt einen Förderbescheid über rd. 1,9 Millionen Euro für soziale Wohnraumförderung in Dillingen

Innenminister Klaus Bouillon hat am Mittwoch, 8. September 2021, einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,9 Mio. Euro aus Mitteln der sozialen Wohnraumförderung an die Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH Dillingen/Saar (GBS Dillingen) für den Neubau von 21 Mietwohnungen in der Defrancestraße in Dillingen übergeben.

Innenminister Klaus Bouillon: „Ich freue mich sehr, dass wir dieses großartige Projekt finanziell unterstützen können. Der Neubau der 21 Mietwohnungen wird im Rahmen des Sonderprogramms zur Förderung der Schaffung von Wohnraum in Gebieten mit erhöhtem Wohnungsbedarf der sozialen Wohnraumförderung gefördert.“

Bereits in den letzten Jahren hat das Land zwei Projekte mit insgesamt 34 Wohnungen im Quartier „Am Fischerberg“ und am Leipziger Ring mit rd. 3 Mio. Euro gefördert.

Durch die Entwicklung des Wohnquartiers „Am Fischerberg“ und Defrancestraße erbringen die Stadt Dillingen und ihre Siedlungsgesellschaft einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, unterstrich der Minister.

Minister Bouillon abschließend: „Alles in allem sind wir mit der Sozialen Wohnraumförderung auf einem sehr guten Weg und haben viel erreicht. Wir sind aber noch lange nicht fertig und werden daher weiterhin dafür arbeiten, dass es noch besser wird, auch indem wir die Programme der sozialen Wohnraumförderung anforderungsgerecht weiterentwickeln.“

Bürgermeister Franz-Josef Berg: „In Dillingen sind wir mit der Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum gut aufgestellt. Mit der Schaffung von weiterem Wohnraum stellen wir uns der Verantwortung, dem steigenden Bedarf Rechnung zu tragen. Daher auch mein Dank an Minister Klaus Bouillon, denn ohne die finanziellen Hilfen des Landes wären solche wichtigen Maßnahmen nicht möglich.“

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Landkreis Saarlouis – Neue Schullehrküche für Schule am Römerkastell!

Von |2021-07-08T13:17:00+02:00Juli 8th, 2021|

Landkreis Saarlouis/ Foto: Nadine Niewel
 
 
 
 
REGIO.news - Landkreis Saarlouis Elektoautos

Eine neue Schullehrküche für Schule am Römerkastell

Die Schule am Römerkastell hat eine neue Schulküche erhalten. Rund 140.000 Euro hat der Landkreis Saarlouis in die neue Küche und damit in die Ausbildung der Schülerinnen und Schüler investiert.  „Viele Kinder und Jugendliche wissen nicht genug über Themen wie gesunde Ernährung, der Herkunft von Nahrungsmitteln und wie man sie achtsam zubereitet und aufbewahrt. Ein bewusstes und ausgewogenes Ernährungsverhalten tut Geist und Körper gut, das wollen wir fördern und haben dafür diesen besonderen Lern- und Lebensort geschaffen“, so Landrat Patrik Lauer.

Auf 66 Quadratmetern können die Schülerinnen und Schüler sich an vier Kochzeilen und mehreren Arbeitsplätzen mit modernen Geräten kreativ im Kochen ausprobieren. Natürlich muss das Selbstgekochte auch gekostet werden, dafür stehen entlang der Wände Sitzplätze und Tische zur Verfügung.

Den klassischen Kochunterricht wie einst in der Hauswirtschaftslehre sucht man hier vergebens, macht Lehrerin Elena Meyer, Leiterin des Fachbereichs Arbeitslehre, deutlich. Ein modernes Unterrichtskonzept bietet den Schülerinnen und Schülern der Schule am Römerkastell die Möglichkeit, an jahrgangsübergreifenden Projekten und Schnuppertagen teilzunehmen.

Die Schule am Römerkastell hat aber noch mehr vor. Sie möchten Menschen durch das Kochen zusammenbringen. Ein Catering-Projekt ist schon in Planung. „Auch die Eltern sollen sich hier zum gemeinsamen Kochen treffen können. Außerdem haben wir bereits eine Kooperation mit dem Altenheim St. Franziskus, die würden wir gerne einmal zu Kaffee und Kuchen einladen“, erzählt Schulleiter Dr. Michael Faust.

Auch die Schülervertretung strahlt beim Anblick über die neue Küche. Schülersprecherin Jassika Kar findet: „Kochen und gemeinsames Essen verbindet Kulturen und Menschen, das verbindet auch unsere Schulgemeinschaft.“

„Wir sind eine bunte Schule, hier lernen Kinder aus verschiedenen Ländern und Kulturen, wir sind eine Schule ohne Rassismus, wo jeder so respektiert wird wie er ist“, fasst Schülervertreterin Emily Jung den Leitgedanken der Schule zusammen.

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Dillingen – Neue E-Ladesäule am TGBBZ geht in Betrieb!

Von |2021-07-02T20:24:19+02:00Juli 2nd, 2021|

Pressemitteilung Landkreis Saarlouis/ Foto: Yannick Hoen
 
 

Neue E-Ladesäule am TGBBZ Dillingen geht in Betrieb

Der Landkreis Saarlouis, die Stadt Dillingen/Saar und die Stadtwerke Dillingen/Saar GmbH fördern gemeinsam den Ausbau der Infrastruktur für E-Mobilität. Die Kooperationspartner errichten hierzu eine Ladestation für Elektrofahrzeuge im Bereich des Technisch-Gewerblichen Berufsbildungszentrums (TGBBZ) Dillingen.

Die E-Ladesäule mit zwei Ladepunkten mit jeweils 22 kW Leistung ist öffentlich zugänglich. „Die Ladesäule kann rund um die Uhr genutzt werden, nur die Ladezeit haben wir auf 2 Stunden beschränkt, um möglichst vielen das Laden zu ermöglichen“ so Arno Minn, Geschäftsführer der Stadtwerke Dillingen.

Der Landkreis Saarlouis finanziert den Bau der E-Ladesäule einschließlich des Stromnetzanschlusses. Die Investition wird mit Bundesmitteln gefördert. „Diese Kooperation könnte Vorbild für weitere E-Mobilitäts-Projekte sein, um im Landkreis Saarlouis die notwendige Ladeinfrastruktur weiter auszubauen“, so Landrat Patrik Lauer. In Kürze werde das E-Mobilitäts-Konzept des Landkreises fertig gestellt, das durch das Institut FITT gGmbh der HTW-Saar erarbeitet wird. Das Konzept weist weitere 100 Ladepunkte im gesamten Landkreis aus. „Wir möchten dazu beitragen, dass künftig in allen Orten des Landkreises eine zuverlässige Ladeinfrastruktur entsteht“, so Landrat Lauer.

In Dillingen können Besucherinnen und Besucher des TGBBZ Dillingen, der Kreissporthalle und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Industrieparks ihr E-Auto bequem aufladen. Die Kilowattstunde (kWh) kostet an der Ladesäule 54 Cent. Mit einem Auto–Strom–Vertrag der Stadtwerke Dillingen verringert sich der Tarif auf 30 Cent pro kWh. Dieser Tarif gilt bundesweit an rund 10.000 Ladepunkten im innogy–Ladenetz.

Die Gesamtplanung, die Errichtung und die Einbindung der E-Ladesäule in das öffentliche Stromnetz erfolgt durch die Stadtwerke Dillingen. Der Betrieb der Ladesäule und die IT-technische Einbindung in ein bundesweites Ladenetz incl. App-Anbindung, Roaming- und Abrechnungsfunktionalitäten werden ebenfalls durch die Stadtwerke Dillingen durchgeführt.

Die Stadt Dillingen stellt und unterhält die benötigten Parkplatzflächen. „Durch die steigenden Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen steigt auch die Nachfrage nach öffentlichen Ladestellen. Als Stadt Dillingen freuen wir uns, dass nun eine weitere öffentliche Lademöglichkeit geschaffen wurde.“ so Bürgermeister Franz – Josef Berg.

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“Best of Camping” im Saarland !

Von |2021-03-30T10:36:16+02:00März 10th, 2021|

Natururlaub in allen Facetten

Die Campingsaison 2021 wartet auf den Startschuss! Aktuell erschienen ist die neue Übersichtskarte „Best of Camping“ der Tourismus Zentrale Saarland (TZS). Die Broschüre dient als Planungshilfe für einen Campingurlaub im Saarland und stellt acht ausgewählte Camping- und Reisemobilstellplätze vor, die sich in der Nähe von besonders schönen Naturräumen befinden. Jeder Camping- oder Stellplatz wurde zudem noch durch einen Freizeittipp in der Umgebung ergänzt – sei es der Besuch der barocken Altstadt in Blieskastel oder der Saarland-Therme.

Mit dem Naturpark Saar-Hunsrück, dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald und dem UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau warten im Saarland gleich drei beeindruckende Natur- und Erholungsräume. Für alle, die ihren Urlaub in Wassernähe verbringen möchten, bieten der Bostalsee, der Stausee Losheim und die Saar mit hervorragenden Freizeitmöglichkeiten beste Voraussetzungen. Naturbelassene Wald- und Wiesenpfade zeichnen die Wanderwege im Saarland aus. Das deutschlandweit einmalige Netz an über 70 Premiumwanderwegen sucht seinesgleichen in anderen Wanderregionen. Für Radfahrende sind familienfreundliche Strecken entlang der Flusstäler, Touren nach Frankreich und Luxemburg bis hin zu anspruchsvollen Anstiegen auf die Höhen der Mittelgebirge zu empfehlen. Auch Mountainbiker und Rennradfahrende schätzen das saarländische Profil und die schönen Naturpassagen.

Die neue Übersichtkarte „Best of Camping“ kann bei der Tourismus Zentrale Saarland per Mail an info@tz-s.de angefordert werden. Weitere Camping- und Reisemobilstellplätze im Saarland sind unter www.camping.saarland zu finden.

REGIO.news - BIenen

Mit Pflanzaktion Bienen retten !

Von |2021-03-30T10:43:50+02:00März 9th, 2021|

„Deutschland summt!“ wirkt mit vielen Teilnehmenden dem Insektensterben entgegen

Der bundesweite Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!“ startet in seine sechste Runde. Prämiert werden insektenfreundliche Gärten und inspirierende Aktionen. Mehr als 2.400 engagierte Menschen nahmen im vergangenen Jahr am Wettbewerb teil.

Alt und Jung, wandelten ihre Gärten, Balkone, Firmengelände oder andere Flächen in blühende Bienenoasen um – insgesamt entstanden 41 Hektar bienenfreundliche Fläche. Corona trieb die Menschen in ihre Gärten, deshalb bietet sich auch in diesem Frühjahr an: Ran an den Spaten, heimische Blumen, Kräuter, Wiesen und Hecken pflanzen – gerade draußen im Garten gelingt es, coronatauglich gemeinsam Freude am Bienenschutz zu erleben!

Engagierte Insektenfreunde sind aufgerufen, sich ab sofort auf die Suche nach öden Flächen zu machen und mit der Umgestaltung zu beginnen: vor der Firma, im Schul- oder Kitagarten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse. Für Bienen und andere Insekten ist jede Blüte wertvoll.

„Für den Pflanzwettbewerb sollen heimische Pflanzen gesetzt und Strukturen wie Kräuterspiralen oder „wilde Ecken“ angelegt werden.“, so Dr. Corinna Hölzer, Initiatorin des Wettbewerbs. Die Jury bewertet außerdem, wie sinnvoll, freudvoll und engagiert die Pflanzaktionen durchgeführt werden, denn ein Ziel des Wettbewerbs ist, den Funken überspringen zu lassen auf Nachbarn, Familie oder mithilfe der Internetseite des Wettbewerbs auf viele weitere Menschen.
Ab dem 1. April 2021 können die Aktionen online beschrieben und zusammen mit Vorher-Nachher-Bildern hochgeladen werden: www. wir-tun-was-fuer-bienen.de

Hintergrund:
Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der über 550 heimischen Wildbienen-Arten in ihrem Bestand bedroht. Die Ursachen für den Rückgang und die Gefährdung der Insekten liegen in der Zerstörung ihrer Nistplätze und in der Vernichtung oder Verminderung ihres Nahrungsangebots. Dem wirkt die Initiative „Deutschland summt!“ mit dem Pflanzwettbewerb entgegen. Über die Stiftung für Mensch und Umwelt Die Stiftung für Mensch und Umwelt (SMU) wurde als gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin im September 2010 gegründet. Sie realisiert eigene Projekte, unter anderem diesen Pflanzwettbewerb, der 2021 im sechsten Jahr stattfindet.
Mit „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen“ lenkt die Stiftung seit 2010 die Aufmerksamkeit auf Möglichkeiten, dem rasanten Bienensterben entgegenzutreten. Es entstand ein Netzwerk aus bislang 30 Gemeinden, Kommunen und Landkreisen – alle wollen ihre Region farbenfroher, attraktiver und lebenswerter gestalten und ihre Einwohner aktivieren, selbst für mehr biologische Vielfalt einzutreten. Dabei dienen Wild- und Honigbienen als „Botschafterinnen“.
Mehr über die Stiftung unter: www.stiftung-mensch-umwelt.de
Mehr zum Pflanzwettbewerb 2021 unter: www.wir-tun-was-fuer-bienen.de
Mehr über Deutschland summt! unter: www.deutschland-summt.de
REGIO.news - Vogelsbornkapelle mit Grafitti besprüht - Eiweiler - Heusweiler

Förderung für die neue Schulturnhalle am Albert-Schweitzer-Gymnasium!

Von |2021-04-12T12:58:49+02:00März 5th, 2021|

Ministerium für Inneres, Bauen und Sport
 
 

Landkreis Saarlouis erhält vom Innenministerium eine Förderung für die neue Schulturnhalle am Albert-Schweitzer-Gymnasium

Innenminister Klaus Bouillon hat am Donnerstag, 4. März 2021, eine Bedarfszuweisung in Höhe von 342.029 € für den Neubau der Einfeld-Schulturnhalle am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Dillingen an den Landkreis Saarlouis überreicht. Das Projekt wird seitens des Ministeriums bereits seit 2018 finanziell unterstützt.

Der nun übergebene Bescheid ist der vierte und letzte im Rahmen dieser mehrjährigen Förderung. Insgesamt erhielt der Landkreis für den Neubau der Halle einen Zuschuss von 1.368.115 €.

Der Neubau war notwendig, weil die alte Schulturnhalle in Bezug auf Größe und Unterteilungsmöglichkeiten nicht mehr den Anforderungen des heutigen Sportunterrichts entsprach. Darüber hinaus erfüllten die Umkleideräume in Bezug auf eine barrierefreie Nutzung nicht die erforderlichen Standards.

Innenminister Klaus Bouillon: „Ich bin froh, dass die Fertigstellung der Sporthalle in Sichtweite ist. Gerade heute, in dieser schwierigen Zeit, in der die Gesundheit der Kinder durch den coronabdingten Bewegungsmangel gefährdet wird, ist es wichtiger denn je, dass wir alles dafür tun, gute Rahmenbedingungen für den Sport zu schaffen, damit dieser schnellstmöglich wieder starten kann. Darüber hinaus bedeutet die neue Sporthalle auch eine Erleichterung für die Schüler*innen und Lehrer*innen, weil sie für den Sportunterricht nicht mehr länger auf ein Ersatzgebäude ausweichen müssen.“

Landrat Lauer: „Mit der finanziellen Unterstützung des Innenministeriums haben wir in Dillingen ein Meisterstück der Sportstätte geschaffen. Rund 2,6 Millionen Euro sind insgesamt in den Neubau der Schulturnhalle geflossen, in der hoffentlich viele junge Menschen ihre Freude zum Sport entdecken werden. Ich wünsche dem gesamten Schulteam viel Freude mit und in ihrer neuen Halle und allen Sportbegeisterten in den Sportklassen und den AGs viel Spaß beim Trainieren und Erreichen neuer Ziele.“

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“Marienhof“ in Gerlfangen erneut ausgezeichnet !

Von |2021-03-30T10:50:08+02:00Februar 26th, 2021|

19.02.2021 Quelle/Bild: Pressemitteilung von Umweltministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
 
 

Umweltminister Reinhold Jost gratuliert „Marienhof“ in Gerlfangen – „Saarländische Ökolandbau- Strategie ist der richtige Weg!“

Der saarländische Umweltminister Reinhold Jost gratuliert der Familie Zenner vom „Marienhof“ in Gerlfangen zur erneuten Auszeichnung als bester Bioladen Deutschlands.

„Das ist ein großartiger und ebenso verdienter Erfolg für die Familie Zenner und ihren tollen Hof. Die Umstellung auf ökologische landwirtschaftliche Erzeugung vor fast 30 Jahren zeigt bei dem Familienbetrieb in Gerlfangen beispielhaft und unabhängig von Prämierungen schon lange, wie sinnvoll und zukunftsweisend diese Anbaumethode und die Unabhängigkeit von externen Vertriebswegen und dem Großhandel ist“, so der im Saarland auch für die Landwirtschaft zuständige Minister.

Das Saarland ist bundesweit mit Abstand Spitzenreiter in Sachen Biolandbau. Rund 20 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche im Saarland werden nach den Kriterien des ökologischen Landbaus bewirtschaftet. „Das ist gut für die Artenvielfalt, gut fürs Grundwasser und gut für die Tiere. Darüber hinaus ist es vor allem in Kombination mit Direktvermarktung auch auskömmlich und rentabel. Vor diesem Hintergrund haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Anteil an Biolandbau im Saarland bis 2025 auf 25 Prozent zu steigern. Dafür stellen wir natürlich auch die dazu gehörigen Fördermittel zur Verfügung“, so Jost. Der Bundesdurchschnitt beim Flächenanteil im Biolandbau liegt aktuell bei weniger als zehn Prozent und hier ist das Ziel Bundesregierung, diesen bis 2030 auf 20 Prozent zu steigern.

Im Saarland gibt es aktuell 136 Betriebe die im Haupterwerb ökologischen Landbau betreiben. Dazu kommen nochmals fast 100 Landwirtschaftsbetriebe, die auf Teilflächen und ohne gesonderte Förderung in erster Linie biologisch Obst anbauen. Dazu kommen eine größere zweistellige Anzahl an Hofläden und zahlreiche Lebensmittelautomaten im Saarland, die schon jetzt für ein großes Angebot an direkt vermarkteten Produkten sorgen. „Das ist Wertschöpfung und fair trade vor der eigenen Haustüre. Wer von diesen Angeboten Gebrauch macht, unterstützt nicht nur unmittelbar die heimischen Produzenten, sondern leistet durch die kurzen Wege vom Hersteller zum Verbraucher auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, so der Minister.

Hintergrund:

Der Biolandhof „Marienhof“ im saarländischen Gerlfangen (Landkreis Saarlouis) ist zum zweiten Mal nach 2018 in der Leserwahl des Fachmagazins „Schrot & Korn“ für den „Besten Bio-Hofladen“ in Deutschland ausgezeichnet worden. Der Familienbetrieb existiert seit 1965. Im Jahr 1992 hat die Familie Zenner den Hof auf ökologische Bewirtschaftung umgestellt. Seit 2008 ist der „Marienhof“ ein Bioland-Betrieb.

Ebbes von Hei

Alle Saarland-Museen in einem Portal!

Von |2021-03-30T11:39:37+02:00Februar 8th, 2021|

Pressemitteilung Tourismuszentrale Saarland

In saarländischen Museen stöbern

Saarland-Kultur im Schnelldurchlauf! Unter der URL http://saarland.digicult-museen.net/ haben etliche der saarländischen Museen ihre Bestände erfasst, fotografiert und online gestellt. Jedes Exponat wird einzeln vorgestellt und besitzt einen Beschreibungstext. Neben aktuellen Ausstellungen, die hinter verschlossenen Türen auf Besucher warten müssen, sind auch ältere Bestände in der Datenbank enthalten und können angeschaut werden.

Museum

Förderung für TGBBZ!

Von |2021-04-12T12:38:52+02:00Februar 5th, 2021|

Website Landkreis Saarlouis
 
 
 

3,5 MILLIONEN EURO FÜR LABORZENTRUM AM TGBBZ DILLINGEN

1.600 Schülerinnen und Schüler am TGBBZ Dillingen können sich in den kommenden zwei Jahren auf neue Investitionen an ihrer Schule freuen. Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot überreichte Landrat Patrik Lauer in dieser Woche einen Förderscheck mit der beachtlichen Summe von über 2 Millionen Euro.

Förderscheckübergabe des Bildungsministeriums mit Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot, Landrat Patrik Lauer (links), Schulleiter Werner Thiel (rechts) und Mitarbeiter der Landkreisverwaltung.

„In unseren beruflichen Schulen werden die Fachkräfte von morgen ausgebildet. Die beruflichen Schulen sind für unser Saarland als Wirtschaftsstandort und vor allem für die Zukunftsperspektiven junger Menschen extrem wichtig”, betonte Streichert-Clivot bei der Scheckübergabe an Landrat Patrik Lauer, der in seiner Ansprache die Schule sehr lobte: „Das Profil eines Industrielandkreises, so wie wir es sind, wird hier an der Schule sehr gut aufgegriffen und umgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler haben am Standort in Dillingen die besten Voraussetzungen für eine hervorragende Ausbildung.“

Als Schulträger wird der Landkreis die in die Jahre gekommene Werkstatthalle am TGBBZ Dillingen sanieren und zu einem Laborzentrum umbauen. Die Kosten für Baumaßnahmen, neue Technik und Ausstattung betragen insgesamt rund 3,5 Millionen Euro. Werner Thiel, Schulleiter des Berufsbildungszentrums, freut sich besonders über die anstehenden Baumaßnahmen: „Die Halle wurde in den 70er Jahren erbaut, es gibt keine getrennten Lüftungsanlagen. Zudem entsprechen die Lehrmaschinen zum Teil nicht mehr den aktuellen Standards. Daher sind wir froh, dass wir bald noch weitere Bereiche an der Halle erneuern und zukunftsorientiert in den einzelnen Laboren unterrichten und ausbilden können.“

Durch die zunehmende Entwicklung, vor allem im digitalen Bereich, ist die Sanierung der Halle und die Erneuerung der Ausstattung dringend notwendig geworden. Neben der Modernisierung der Lehrmaschinen und der Technik erfolgt eine Trennung der Räume nach Lehrbereichen. Außerdem werden die Sanitär- und Umkleideräume saniert.

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Digitales Lernen in Dillingen!

Von |2021-04-12T12:41:16+02:00Februar 4th, 2021|

Stadt Dillingen
 
 

STADT BAUT DIGITALES LERNEN AN DEN GRUNDSCHULEN WEITER AUS

Weg von der Kreide, hin zur digitalisierten Welt des Lernens. Die Stadt Dillingen stellt sich mit dem Ausbau der Infrastruktur und Anschaffungen von Tablets, Hard- und Software kontinuierlich den Ansprüchen moderner Bildungseinrichtungen. Ein wichtiger Baustein dabei sind die finanzielle Mittel durch den „Digitalpakt Schule“ sowie Mittel aus dem Sofortausstattungsprogramm, beides Förderprogramme des Bundes, die über die Landesregierung gesteuert werden. „Diese wichtigen Programme helfen enorm. Damit schaffen wir gute Voraussetzungen für ein modernes Lernen und für moderne Lernorte. Gerade während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass diese Investitionen auch für Bildungsgerechtigkeit sorgen werden“, erklärt Bürgermeister Franz-Josef Berg.

Aus dem Fördertopf „Digitale Schule“ stehen der Stadt Dillingen insgesamt 345.000 Euro zur Verfügung. Die Stadt investierte bisher aus diesem Topf 109.000 Euro. Davon wurden die für den digitalen Unterricht notwendige Serverumgebung eingerichtet und das WLAN-Netz entsprechend ausgebaut. Zudem wurden den Schulen 107 sogenannte Thin Clients (über das Netzwerk mit einem Server verbundene Computer) bereitgestellt. Entsprechend den Medienkonzepten der Dillinger Grundschulen werden nach Beschluss des Stadtrates weitere 12 digitale Tafeln und 13 Multimediadisplay, 40 Schulnotebooks, 133 Tablets inklusive Lizenzen sowie zwei Laserdrucker angeschafft. Investitionskosten: rund 190.000 Euro. „Eine weitere Investition, die das digitale Lernen im Präsenzunterricht verbessern wird – für die Zeit nach dem Lernen von zu Hause aus“, sagt Berg.

Im Rahmen des Sofortausstattungsprogramms wurden rund 43.000 Euro für die Anschaffung von 119 Tablets investiert, die an Schüler mit besonderem Bedarf ausgeliehen werden sollen. Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des digitalen Unterrichts von zu Hause aus keine eigene Computer zur Verfügung haben, sollen nach Antragsstellung von den ausgeliehenen Tablets profitieren. „Wir hoffen, dass mit den bisherigen Maßnahmen das Homeschooling auf beiden Seiten reibungslos und flexibel gestaltet werden kann“, erklärt Berg.

Und was passiert mit den Computern, die durch die neuen Thin Clients ersetzt wurden? In seiner Sitzung hatte der Dillinger Stadtrat im Dezember beschlossen, diese Computer für einen Restwert von 50 Euro an interessierte Eltern abzugeben. Der Verkauf könnte über die Fördervereine der Schulen organisiert werden. „Den Erlös könnten dann die Schulen beispielsweise für den Kauf von zusätzlichen Tastaturen, Computermäuse oder Bildschirme verwenden“, erklärt der Bürgermeister.

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