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Dillingen – Hohe Auszeichnung für den Dillinger Bürger Dittmar Wächter!

Von |2022-07-20T14:46:43+02:00Juli 20th, 2022|

Pressemitteilung Staatskanzlei /Foto: Staatskanzlei des Saarlandes/Pf
 
 
 
 

Hohe Auszeichnung für den Dillinger Bürger Dittmar Wächter

Bei einer Feierstunde in der Staatskanzlei überreichte Ministerpräsidentin Anke Rehlinger am Dienstag, den 19. Juli 2022, Dittmar Wächter aus Dillingen das Bundesverdienstkreuz am Bande. Der Ordensträger wurde auf Vorschlag der Ministerpräsidentin von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet

In ihrer Ansprache würdigte die saarländische Regierungschefin die besonderen Verdienste und das Engagement des Ausgezeichneten für das Gemeinwohl. Nach ihren Worten ist die Ordensauszeichnung ein Ausdruck des Dankes und der Würdigung für das hohe Maß an uneigennütziger und zugleich für die Gemeinschaft wertvoller Arbeit und Leistung von Dittmar Wächter. Insbesondere sein Heimatort Dillingen profitierte von seiner Tatkraft und seinen ausgeübten Ehrenämtern.

Ministerpräsidentin Anke Rehlinger: „Dittmar Wächter hat sich über Jahrzehnte hinweg unermüdlich für die DLRG Dillingen eingesetzt. Damit hat er das sportliche Geschehen seiner Heimatstadt maßgeblich mitgeprägt. Unter seiner langjährigen Leitung hat sich die DLRG Bezirk Saarlouis zu einem modernen und technisch optimal ausgestatteten Verband entwickelt. Zudem hat er als Präsident des Stadtverbandes für Sport vieles für die Dillinger Vereine getan. Damit gehört er zu den herausragenden Persönlichkeiten des saarländischen Vereinssports. Er gehört zu jenen, die in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit einen maßgeblichen Beitrag zur Bereicherung unseres Landes leisten.“

Dittmar Wächter engagiert sich seit 1962 bei der Deutschen Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Unter seinem Einfluss entwickelt sich die DLRG Dillingen mit einer Wasserrettungseinheit und dem Motorrettungsboot „Dillingen 1“ zum anerkannten Partner im Katastrophenschutz. Zudem ist er seit 1982 Präsident des Stadtverbandes für Sport und für die Verteilung städtischer Gelder an über 20 Sportvereine sowie für die Vergabe von Sportstätten und die Organisation von Veranstaltungen, wie die jährliche Sportlerinnen- und Sportler-Ehrung in Dillingen und in den Partnerstädten, verantwortlich. Auch kommunalpolitisch engagiert sich Dittmar Wächter seit über 50 Jahren für seine Heimatstadt.

REGIO.news Dillingen Spende

Merzig – Teilnahme des Gesundheitsamts am saarlandweiten Sommerfest der Inklusion in Dillingen !

Von |2022-07-06T13:20:55+02:00Juli 6th, 2022|

REGIOnews Merzig

Gesundheitsamt Merzig-Wadern: Teilnahme am saarlandweiten Sommerfest der Inklusion in Dillingen

Rund um den Lokschuppen in Dillingen fand am 2. Juli wieder das saarlandweite Sommerfest der Inklusion statt. Mit dabei war auch ein Stand der Kreisverwaltung Merzig-Wadern. Das Gesundheitsamt Merzig-Wadern hat als Vertreter des Forums für Menschen mit Handicap in Zusammenarbeit mit der Stabstelle für regionale Daseinsvorsorge und dem Pflegestützpunkt zum Thema Inklusion einen Informationsstand angeboten.

Sommerfest der Inklusion 2022

Der Stand des Landkreises bot neben vielen Flyern, Broschüren und Give-Aways auch das Aktionsangebot „Fühlstraße“ für Groß und Klein. Diese besteht aus vier Holzkisten mit jeweils zwei Löchern zum reingreifen. In jeder Kiste kann ein beliebiger Gegenstand versteckt werden, den es anhand des Tastsinns zu erfühlen gilt. Das Rate-Spiel kam nicht nur bei den Kindern gut an, auch die Erwachsenen hatten großen Spaß beim Ertasten.

Das Forum für Menschen mit Handicap mit Sitz beim Gesundheitsamt des Landkreises Merzig-Wadern versteht sich als Netzwerk und will die Zusammenarbeit aller Institutionen, Gruppierungen und Einrichtungen im Bereich der Behindertenarbeit verbessern. Neben professionellen Kräften arbeiten auch Selbsthilfegruppen und Betroffene als gleichberechtigte Partner zusammen. Ein besonderes Anliegen ist die basisnahe Orientierung an den Bedürfnissen von Menschen mit Handicap, damit Schwachstellen und Mängel besser erkannt werden können, um darauf aufbauend bedarfsgerechte Angebote anzuregen und einzufordern.

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Lebach – Einweihung Fußgängerzone !

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Landkreis Saarlouis – Bezirksmeisterschaften des DLRG-Bezirks Saarlouis!

Von |2022-04-19T16:57:48+02:00April 19th, 2022|


 
REGIO.news - Max-Plack-Gymnasium

Bezirksmeisterschaften des DLRG-Bezirks Saarlouis im Dillinger Hallenbad

Am Sonntag, 10.April, fanden die ersten Bezirksmeisterschaften des DLRG-Bezirks Saarlouis nach zwei Jahren coronabedingter Pause statt. Im Dillinger Hallenbad nahmen über 70 Teilnehmer:innen aus vier Ortsgruppen an den Wettkämpfen teil. Das Besondere bei den Wettkämpfen im Rettungssport sind die eher ungewöhnlichen Disziplinen wie das Hindernisschwimmen oder der Super Lifesaver. Am Ende des Tages wurden auch die jeweiligen Tagessieger in den Geschlechterklassen geehrt.

Ingesamt 77 Teilnehmer:innen und 25 Kampfrichter:innen und Helfer:innen fanden sich am Sonntag im Hallenbad in Dillingen zusammen, um in zwei Etappen die Rettungsschwimm-Wettkämpfe durchzuführen. Thomas Endres, Ressortleiter Rettungssport freut sich auf die erste Bezirksmeisterschaft nach der zweijährigen Pause. Auch die Teilnehmer:innen betreten mit strahlenden Gesichtern das Bad in Dillingen und freuen sich auf die Wettkämpfe und die kameradschaftlichen Rivalitäten, sowohl innerhalb der eigenen Ortsgruppe als auch zwischen den Ortsgruppen. In sechs Altersklassen, die jeweils geschlechtlich getrennt sind, treten die Schwimmer in fünf unterschiedlichen Disziplinen an.

Die Sportler:innen treten entsprechend ihrer Altersklassen in unterschiedlichen Disziplinen an. Diese unterschieden sich auch in der Länge, die geschwommen werden müssen. Einige dieser Disziplinen sind das Hindernisschwimmen, das kombinierte Schwimmen und die kombinierte Rettungsübung, Flossenschwimmen und die Rettung mit Flossen und Gurtretter sowie der Super Lifesaver. Die Königsdisziplin ist der sogenannte Super Lifesaver. Hier schwimmen die Rettungsschwimmer 75 Meter an, tauchen dann zu einer Puppe und schleppen diese zur 100-Meter-Marke. Dort angekommen ziehen sie sich Flossen und den Gurtretter an und schwimmen 50m Freistil. Im Anschluss wird eine zweite Puppe am Beckenrand aufgenommen und weitere 50m im Gurtretter geschleppt. Der Gurtretter ist ein Rettungsmittel, welches sich auch im alltäglichen Gebrauch im Wasserrettungsdienst wiederfindet. Eine genaue Beschreibung der anderen Disziplinen kann auf der Website der DLRG gefunden werden.

Jeder Teilnehmer erhielt am Ende auch eine Urkunde und die besten drei Rettungsschwimmen:innen der jeweiligen Altersklassen erhielten zusätzlich eine Medaille entsprechend ihrer Platzierung. Landrat und Vorsitzender des DLRG-Bezirks Saarlouis Patrik Lauer war ebenfalls vor Ort überreichte gemeinsam mit Thomas Endres den Siegern ihre Urkunden und Medaillen. Die Tagessieger waren Christin Bartmus (AK15/16w) aus der Ortsgruppe Lebach mit 1967,95 Punkten und Ben Bambach (AK12m) aus der Ortsgruppe Siersburg mit 1658,14 Punkten. Sie durften sich zusätzlich über einen Pokal freuen, da sie im Vergleich zu den anderen Sportler:innen die meisten Punkte für ihr Geschlecht erreichten.

Landkreis Saarlouis – Sanierungs- & Neubaumaßnahmen von Dillingen und Schwalbach gefördert!

Von |2022-02-16T14:26:51+01:00Februar 16th, 2022|


 

Innenministerium fördert Sanierungs- und Neubaumaßnahmen der Stadt Dillingen und der Gemeinde Schwalbach

Der Stadt Dillingen wird für die Teilfinanzierung der Maßnahme „Sanierung des städtischen Wohnblocks Leipziger Ring 1-3“ eine Bedarfszuweisung für den zweiten Finanzierungsabschnitt in Höhe von 500.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Gemeinde Schwalbach erhält für den ersten Finanzierungsabschnitt eines Neubaus an der Freiwilligen Ganztagsschule eine Bedarfszuweisung in Höhe von 200.000 Euro.

Die Sanierungsmaßnahmen am städtischen Wohnblock Leipziger Ring in Dillingen, der aus 24 Wohneinheiten besteht, betreffen u.a. die Gebäudehülle, den Brandschutz und die Haustechnik. Nach Abschluss der Arbeiten soll eine Gesamtwohnfläche von rund 1.770 m² für 72 Personen als sozialer Wohnraum zur Verfügung stehen.

„Die grundlegende Sanierung der 24 Wohnungen in diesem ersten Block des Leipziger Rings bringt den wohnungssuchenden Menschen mit einem geringen Budget nochmals sehr attraktiven Wohnraum. Wir danken dem Land für die Unterstützung, ohne die diese Großinvestition, die 4,1 Millionen Euro gekostet hat, von der Stadt nicht zu stemmen gewesen wäre“, so Dillingens Bürgermeister Franz-Josef Berg. „Der Wohnbereich Leipziger Ring wird in den kommenden Jahren ein großer Investitionsschwerpunkt der Stadt zur Revitalisierung mit einem bedarfsgerechten Wohnraumangebot und einer großen Kita sein“, so Berg weiter.

Innenminister Klaus Bouillon: „Üblicherweise erfolgen Förderungen für die Sanierung von Wohnraum heutzutage über die verschiedenen Programme unserer Sozialen Wohnraumförderung. Die finanzielle Unterstützung der Stadt Dillingen begann jedoch zu einem Zeitpunkt, als diese Möglichkeit noch nicht gegeben war. Mit der nun übergebenen Bedarfszuweisung wird lediglich eine letzte Fördertranche zur Verfügung gestellt; insgesamt wurde das Projekt dann mit einer Summe von 750.000 Euro erfolgreich subventioniert. Ich freue mich außerdem, dass wir auch der Gemeinde Schwalbach bei der Schaffung neuer Räumlichkeiten für die Schülerinnen und Schüler der Ganztagsschule helfen konnten.“

Mit dem geplanten Neubau an der Freiwilligen Ganztagsschule Schwalbach soll dem Umstand Rechnung getragen werden, dass die Schülerzahl kontinuierlich ansteigt und ein hoher Bedarf an FGTS-Betreuungsplätzen besteht. Das zweigeschossige Gebäude wird in konventioneller Bauweise errichtet und bietet neben einer Aufzuganlage genügend Platz für die Unterbringung von sechs FGTS-Gruppen inklusive Nebenräumen. Es soll so platziert werden, dass es mit dem bereits bestehenden zweigeschossigen Unterrichtsgebäude und der Schulturnhalle einen großen zusammenhängenden Gesamtkomplex bildet. Nach Fertigstellung wird der Unterrichts- und FGTS-Bereich vollständig barrierefrei erschlossen sein. Neben den notwendigen Arbeiten im Bestand umfasst die Maßnahme außerdem die Errichtung einer teilweise überdachten Pausenhalle sowie die partielle Pflasterung des Schulhofes.

Bürgermeister Hans-Joachim Neumeyer: „Es ist eine besondere Herausforderung für die Kommunen, aktuell und in den kommenden Jahren ausreichende Plätze in der Nachmittagsbetreuung anbieten zu können. Der finanzielle Aufwand kann nur mit Hilfe von großzügigen Förderprogrammen von Bund und Ländern gestemmt werden. Für das Projekt „Kirchbergschule“ mit einem Gesamtaufwand von rund 3,4 Mio € fließen Fördermittel in Höhe von rund 580.000 €. Über die weitere finanzielle Unterstützung durch eine Bedarfszuweisung freue ich mich sehr und bedanke mich im Namen der Gemeinde Schwalbach.“

REGIO.news - Max-Plack-Gymnasium
Personen (v.l.n.r.): Innenminister Klaus Bouillon, Erste Beigeordnete von Schwalbach, Frau Alexandra Heinen; Bürgermeister der Stadt Dillingen, Franz-Josef Berg
 

Dillingen – Spatenstich für neues Werk von Pyrum AG!

Von |2021-11-26T21:49:31+01:00November 26th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr/ Foto: Pyrum AG
 
 
 

Spatenstich für neues Werk von Pyrum AG

„Ein Musterbeispiel für saarländischen Pioniergeist“, so nannte Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger das Unternehmen Pyrum beim Spatenstich für ein neues Werk in Dillingen am Donnerstag, 25. November. Die Pyrum Innovations AG aus Dillingen ist ein innovatives Recycling- und Anlagenbauunternehmen, dessen grüne Technologien weltweit nachgefragt werden. Das Unternehmen betreibt Recyclinganlagen, die aus Altreifen, Gummi und Kunststoffabfällen Rohstoffe von hoher Qualität gewinnen. Dazu verwendet Pyrum ein weltweit einzigartiges Thermolyse-Verfahren, wodurch 98 Prozent der anfallenden CO2-Emissionen eingespart werden. Rehlinger setzte gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Pascal Klein den Spatenstich für zwei neue Thermolyse-Anlagen vor Ort.

Rehlinger: „Die Rückgewinnung von Rohstoffen ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Durch saarländisches Know-How kann weltweit tonnenweise umweltschädliches CO2 eingespart werden. Pyrum ist mit seiner einzigartigen Technologie zu einem Leuchtturm der saarländischen Industrielandschaft gewachsen, auf den wir stolz sein können. Das Unternehmen steht für Zielstrebigkeit und Innovationskraft und ist ein Best Practice-Beispiel für einen erfolgreichen Strukturwandel hier im Saarland. Ich freue mich, dass Pyrum sich mit dem Bau des zweiten Werkes auch klar zu unserem Wirtschaftsstandort bekennt.“

Die beiden neuen Anlagen bestehen aus zwei 25 Meter hohen Türmen. Pyrum hat am Standort Dillingen seit Mai 2020 schon mehr als 7.000 Tonnen Altreifen verarbeitet. Durch den Ausbau um ein neues Werk mit zwei weiteren Anlagen soll eine Verdreifachung der Kapazitäten auf rund 20.000 Tonnen pro Jahr erreicht werden. Außerdem wird es dem Unternehmen möglich sein, komplett energieautark zu produzieren.

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour im Regionalverband hatte Ministerin Rehlinger das Unternehmen schon einmal besucht.

REGIO.news Dillingen Spende

Dillingen – Förderbescheid über rd. 1,9 Millionen Euro für soziale Wohnraumförderung!

Von |2021-09-10T15:15:26+02:00September 10th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport /Foto: C. Scholl
 
 
 

Innenminister Klaus Bouillon übergibt einen Förderbescheid über rd. 1,9 Millionen Euro für soziale Wohnraumförderung in Dillingen

Innenminister Klaus Bouillon hat am Mittwoch, 8. September 2021, einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,9 Mio. Euro aus Mitteln der sozialen Wohnraumförderung an die Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH Dillingen/Saar (GBS Dillingen) für den Neubau von 21 Mietwohnungen in der Defrancestraße in Dillingen übergeben.

Innenminister Klaus Bouillon: „Ich freue mich sehr, dass wir dieses großartige Projekt finanziell unterstützen können. Der Neubau der 21 Mietwohnungen wird im Rahmen des Sonderprogramms zur Förderung der Schaffung von Wohnraum in Gebieten mit erhöhtem Wohnungsbedarf der sozialen Wohnraumförderung gefördert.“

Bereits in den letzten Jahren hat das Land zwei Projekte mit insgesamt 34 Wohnungen im Quartier „Am Fischerberg“ und am Leipziger Ring mit rd. 3 Mio. Euro gefördert.

Durch die Entwicklung des Wohnquartiers „Am Fischerberg“ und Defrancestraße erbringen die Stadt Dillingen und ihre Siedlungsgesellschaft einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, unterstrich der Minister.

Minister Bouillon abschließend: „Alles in allem sind wir mit der Sozialen Wohnraumförderung auf einem sehr guten Weg und haben viel erreicht. Wir sind aber noch lange nicht fertig und werden daher weiterhin dafür arbeiten, dass es noch besser wird, auch indem wir die Programme der sozialen Wohnraumförderung anforderungsgerecht weiterentwickeln.“

Bürgermeister Franz-Josef Berg: „In Dillingen sind wir mit der Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum gut aufgestellt. Mit der Schaffung von weiterem Wohnraum stellen wir uns der Verantwortung, dem steigenden Bedarf Rechnung zu tragen. Daher auch mein Dank an Minister Klaus Bouillon, denn ohne die finanziellen Hilfen des Landes wären solche wichtigen Maßnahmen nicht möglich.“

REGIO.news Dillingen Spende

Landkreis Saarlouis – Neue Schullehrküche für Schule am Römerkastell!

Von |2021-07-08T13:17:00+02:00Juli 8th, 2021|

Landkreis Saarlouis/ Foto: Nadine Niewel
 
 
 
 
REGIO.news - Landkreis Saarlouis Elektoautos

Eine neue Schullehrküche für Schule am Römerkastell

Die Schule am Römerkastell hat eine neue Schulküche erhalten. Rund 140.000 Euro hat der Landkreis Saarlouis in die neue Küche und damit in die Ausbildung der Schülerinnen und Schüler investiert.  „Viele Kinder und Jugendliche wissen nicht genug über Themen wie gesunde Ernährung, der Herkunft von Nahrungsmitteln und wie man sie achtsam zubereitet und aufbewahrt. Ein bewusstes und ausgewogenes Ernährungsverhalten tut Geist und Körper gut, das wollen wir fördern und haben dafür diesen besonderen Lern- und Lebensort geschaffen“, so Landrat Patrik Lauer.

Auf 66 Quadratmetern können die Schülerinnen und Schüler sich an vier Kochzeilen und mehreren Arbeitsplätzen mit modernen Geräten kreativ im Kochen ausprobieren. Natürlich muss das Selbstgekochte auch gekostet werden, dafür stehen entlang der Wände Sitzplätze und Tische zur Verfügung.

Den klassischen Kochunterricht wie einst in der Hauswirtschaftslehre sucht man hier vergebens, macht Lehrerin Elena Meyer, Leiterin des Fachbereichs Arbeitslehre, deutlich. Ein modernes Unterrichtskonzept bietet den Schülerinnen und Schülern der Schule am Römerkastell die Möglichkeit, an jahrgangsübergreifenden Projekten und Schnuppertagen teilzunehmen.

Die Schule am Römerkastell hat aber noch mehr vor. Sie möchten Menschen durch das Kochen zusammenbringen. Ein Catering-Projekt ist schon in Planung. „Auch die Eltern sollen sich hier zum gemeinsamen Kochen treffen können. Außerdem haben wir bereits eine Kooperation mit dem Altenheim St. Franziskus, die würden wir gerne einmal zu Kaffee und Kuchen einladen“, erzählt Schulleiter Dr. Michael Faust.

Auch die Schülervertretung strahlt beim Anblick über die neue Küche. Schülersprecherin Jassika Kar findet: „Kochen und gemeinsames Essen verbindet Kulturen und Menschen, das verbindet auch unsere Schulgemeinschaft.“

„Wir sind eine bunte Schule, hier lernen Kinder aus verschiedenen Ländern und Kulturen, wir sind eine Schule ohne Rassismus, wo jeder so respektiert wird wie er ist“, fasst Schülervertreterin Emily Jung den Leitgedanken der Schule zusammen.

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Saarlouis – Sterneküche macht Schule !

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Dillingen – Neue E-Ladesäule am TGBBZ geht in Betrieb!

Von |2021-07-02T20:24:19+02:00Juli 2nd, 2021|

Pressemitteilung Landkreis Saarlouis/ Foto: Yannick Hoen
 
 

Neue E-Ladesäule am TGBBZ Dillingen geht in Betrieb

Der Landkreis Saarlouis, die Stadt Dillingen/Saar und die Stadtwerke Dillingen/Saar GmbH fördern gemeinsam den Ausbau der Infrastruktur für E-Mobilität. Die Kooperationspartner errichten hierzu eine Ladestation für Elektrofahrzeuge im Bereich des Technisch-Gewerblichen Berufsbildungszentrums (TGBBZ) Dillingen.

Die E-Ladesäule mit zwei Ladepunkten mit jeweils 22 kW Leistung ist öffentlich zugänglich. „Die Ladesäule kann rund um die Uhr genutzt werden, nur die Ladezeit haben wir auf 2 Stunden beschränkt, um möglichst vielen das Laden zu ermöglichen“ so Arno Minn, Geschäftsführer der Stadtwerke Dillingen.

Der Landkreis Saarlouis finanziert den Bau der E-Ladesäule einschließlich des Stromnetzanschlusses. Die Investition wird mit Bundesmitteln gefördert. „Diese Kooperation könnte Vorbild für weitere E-Mobilitäts-Projekte sein, um im Landkreis Saarlouis die notwendige Ladeinfrastruktur weiter auszubauen“, so Landrat Patrik Lauer. In Kürze werde das E-Mobilitäts-Konzept des Landkreises fertig gestellt, das durch das Institut FITT gGmbh der HTW-Saar erarbeitet wird. Das Konzept weist weitere 100 Ladepunkte im gesamten Landkreis aus. „Wir möchten dazu beitragen, dass künftig in allen Orten des Landkreises eine zuverlässige Ladeinfrastruktur entsteht“, so Landrat Lauer.

In Dillingen können Besucherinnen und Besucher des TGBBZ Dillingen, der Kreissporthalle und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Industrieparks ihr E-Auto bequem aufladen. Die Kilowattstunde (kWh) kostet an der Ladesäule 54 Cent. Mit einem Auto–Strom–Vertrag der Stadtwerke Dillingen verringert sich der Tarif auf 30 Cent pro kWh. Dieser Tarif gilt bundesweit an rund 10.000 Ladepunkten im innogy–Ladenetz.

Die Gesamtplanung, die Errichtung und die Einbindung der E-Ladesäule in das öffentliche Stromnetz erfolgt durch die Stadtwerke Dillingen. Der Betrieb der Ladesäule und die IT-technische Einbindung in ein bundesweites Ladenetz incl. App-Anbindung, Roaming- und Abrechnungsfunktionalitäten werden ebenfalls durch die Stadtwerke Dillingen durchgeführt.

Die Stadt Dillingen stellt und unterhält die benötigten Parkplatzflächen. „Durch die steigenden Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen steigt auch die Nachfrage nach öffentlichen Ladestellen. Als Stadt Dillingen freuen wir uns, dass nun eine weitere öffentliche Lademöglichkeit geschaffen wurde.“ so Bürgermeister Franz – Josef Berg.

REGIO.news Dillingen Spende

“Best of Camping” im Saarland !

Von |2021-03-30T10:36:16+02:00März 10th, 2021|

Natururlaub in allen Facetten

Die Campingsaison 2021 wartet auf den Startschuss! Aktuell erschienen ist die neue Übersichtskarte „Best of Camping“ der Tourismus Zentrale Saarland (TZS). Die Broschüre dient als Planungshilfe für einen Campingurlaub im Saarland und stellt acht ausgewählte Camping- und Reisemobilstellplätze vor, die sich in der Nähe von besonders schönen Naturräumen befinden. Jeder Camping- oder Stellplatz wurde zudem noch durch einen Freizeittipp in der Umgebung ergänzt – sei es der Besuch der barocken Altstadt in Blieskastel oder der Saarland-Therme.

Mit dem Naturpark Saar-Hunsrück, dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald und dem UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau warten im Saarland gleich drei beeindruckende Natur- und Erholungsräume. Für alle, die ihren Urlaub in Wassernähe verbringen möchten, bieten der Bostalsee, der Stausee Losheim und die Saar mit hervorragenden Freizeitmöglichkeiten beste Voraussetzungen. Naturbelassene Wald- und Wiesenpfade zeichnen die Wanderwege im Saarland aus. Das deutschlandweit einmalige Netz an über 70 Premiumwanderwegen sucht seinesgleichen in anderen Wanderregionen. Für Radfahrende sind familienfreundliche Strecken entlang der Flusstäler, Touren nach Frankreich und Luxemburg bis hin zu anspruchsvollen Anstiegen auf die Höhen der Mittelgebirge zu empfehlen. Auch Mountainbiker und Rennradfahrende schätzen das saarländische Profil und die schönen Naturpassagen.

Die neue Übersichtkarte „Best of Camping“ kann bei der Tourismus Zentrale Saarland per Mail an info@tz-s.de angefordert werden. Weitere Camping- und Reisemobilstellplätze im Saarland sind unter www.camping.saarland zu finden.

REGIO.news - BIenen

Mit Pflanzaktion Bienen retten !

Von |2021-03-30T10:43:50+02:00März 9th, 2021|

„Deutschland summt!“ wirkt mit vielen Teilnehmenden dem Insektensterben entgegen

Der bundesweite Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!“ startet in seine sechste Runde. Prämiert werden insektenfreundliche Gärten und inspirierende Aktionen. Mehr als 2.400 engagierte Menschen nahmen im vergangenen Jahr am Wettbewerb teil.

Alt und Jung, wandelten ihre Gärten, Balkone, Firmengelände oder andere Flächen in blühende Bienenoasen um – insgesamt entstanden 41 Hektar bienenfreundliche Fläche. Corona trieb die Menschen in ihre Gärten, deshalb bietet sich auch in diesem Frühjahr an: Ran an den Spaten, heimische Blumen, Kräuter, Wiesen und Hecken pflanzen – gerade draußen im Garten gelingt es, coronatauglich gemeinsam Freude am Bienenschutz zu erleben!

Engagierte Insektenfreunde sind aufgerufen, sich ab sofort auf die Suche nach öden Flächen zu machen und mit der Umgestaltung zu beginnen: vor der Firma, im Schul- oder Kitagarten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse. Für Bienen und andere Insekten ist jede Blüte wertvoll.

„Für den Pflanzwettbewerb sollen heimische Pflanzen gesetzt und Strukturen wie Kräuterspiralen oder „wilde Ecken“ angelegt werden.“, so Dr. Corinna Hölzer, Initiatorin des Wettbewerbs. Die Jury bewertet außerdem, wie sinnvoll, freudvoll und engagiert die Pflanzaktionen durchgeführt werden, denn ein Ziel des Wettbewerbs ist, den Funken überspringen zu lassen auf Nachbarn, Familie oder mithilfe der Internetseite des Wettbewerbs auf viele weitere Menschen.
Ab dem 1. April 2021 können die Aktionen online beschrieben und zusammen mit Vorher-Nachher-Bildern hochgeladen werden: www. wir-tun-was-fuer-bienen.de

Hintergrund:
Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der über 550 heimischen Wildbienen-Arten in ihrem Bestand bedroht. Die Ursachen für den Rückgang und die Gefährdung der Insekten liegen in der Zerstörung ihrer Nistplätze und in der Vernichtung oder Verminderung ihres Nahrungsangebots. Dem wirkt die Initiative „Deutschland summt!“ mit dem Pflanzwettbewerb entgegen. Über die Stiftung für Mensch und Umwelt Die Stiftung für Mensch und Umwelt (SMU) wurde als gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin im September 2010 gegründet. Sie realisiert eigene Projekte, unter anderem diesen Pflanzwettbewerb, der 2021 im sechsten Jahr stattfindet.
Mit „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen“ lenkt die Stiftung seit 2010 die Aufmerksamkeit auf Möglichkeiten, dem rasanten Bienensterben entgegenzutreten. Es entstand ein Netzwerk aus bislang 30 Gemeinden, Kommunen und Landkreisen – alle wollen ihre Region farbenfroher, attraktiver und lebenswerter gestalten und ihre Einwohner aktivieren, selbst für mehr biologische Vielfalt einzutreten. Dabei dienen Wild- und Honigbienen als „Botschafterinnen“.
Mehr über die Stiftung unter: www.stiftung-mensch-umwelt.de
Mehr zum Pflanzwettbewerb 2021 unter: www.wir-tun-was-fuer-bienen.de
Mehr über Deutschland summt! unter: www.deutschland-summt.de
REGIO.news - Vogelsbornkapelle mit Grafitti besprüht - Eiweiler - Heusweiler

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