Strukturierung der Gemeindenews für den Landkreis Saarlouis auf den Seiten der REGIO.news

Lebach – „Fischfreundliche“ Erneuerung des Durchlasses am Dörrbach!

Von |2022-01-22T13:48:02+01:00Januar 22nd, 2022|

14.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Interkommunale Zusammenarbeit zwischen Lebach und Tholey

„Fischfreundliche“ Erneuerung des Durchlasses am Dörrbach abgeschlossen

Das Brückenbauwerk mit Durchlass am Dörrbach in Sotzweiler markiert die Grenze zwischen der Gemeinde Tholey und der Stadt Lebach und wurde aufgrund des schlechten baulichen Zustandes seinen Funktionen als Verkehrsweg sowie als Wanderungshilfe für Fische im Gewässer nicht mehr gerecht. Unter Federführung des Zweckverbandes Ill-Theel, durch eine Förderung des Ministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz sowie in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Tholey wurde das Bauwerk nun erneuert.

Bevor die beauftragte Firma Jablonski & Busch mit dem Abriss der alten Brücke beginnen konnte, fischte der Zweckverband Ill-Theel mit einer Elektrobefischung die im Baufeld schwimmenden Fische schonend heraus und setzte sie im Mündungsbereich des Dörrbachs wieder aus.

Um den Zustand des Durchlasses zu verbessern, wurde nach dem Bau des eigentlichen Brückenbauwerks eine „fischfreundliche“ Sohlenrampe mit Quarzitsteinen aus dem Nordsaarland modelliert. Die gewählte Bauweise ermöglicht den Fischen eine milde Überwindung des Durchlasses durch integrierte Ruhezonen mit verringerten Strömungsgeschwindigkeiten.

Bei der Abnahme der Maßnahme konnten sich die Bürgermeister Klauspeter Brill (Lebach) und Hermann Josef Schmidt (Tholey) selbst ein Bild vom neuen Bauwerk machen.

REGIO.news Lebach
von links: Bürgermeister Klauspeter Brill, Gerhard Schirra, Dr. Joachim Hau, die Leiterin der Lebacher Tafel Sabine Schirra, Dr. Jürgen Lauenstein und die Leiterin der VHS Lebach Dr. Angélique Groß vor den Räumlichkeiten der Tafel in der Mottener Straße

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Lebach – Lions-Club spendet 2000 Euro für die Tafel!

Von |2022-01-22T13:44:42+01:00Januar 22nd, 2022|

14.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Lions-Club Lebach spendet 2000 Euro für die Lebacher Tafel

Der Lions-Club engagiert sich für Menschen in der Region und unterstützt ganz bewusst Projekte vor Ort. Auch wenn die Aktivitäten des Lions-Club Lebach während der Pandemie – wie bei anderen Vereinen auch – seit zwei Jahren sehr eingeschränkt sind, so versucht die Organisation doch zu helfen, wo immer es möglich ist.

Mit einer groß angelegten Impfaktion leistete der Lions-Club Lebach im Dezember einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Pandemie. In den Räumlichkeiten der Volkshochschule konnten sich Menschen einfach und unkompliziert impfen lassen. Ein gut eingespieltes Helferteam aus dem Clubumfeld kümmerte sich gemeinsam mit der Nachwuchsorganisation „Leos“ um Anmeldung, Impfspritzen und Impfbucheintragung. Nach dem Aufklärungsgespräch haben vier Ärzte in sechs Stunden 552 Menschen gegen das Corona-Virus geimpft.

Ohne Wartezeiten so schnell geimpft zu werden, fanden die Besucher klasse und bedankten sich teilweise mit einem Obolus in das aufgestellte Spendenschweinchen. Der Lions-Club legte aus der Clubkasse noch einen Batzen Geld drauf. So durfte sich die Lebacher Tafel in der vergangenen Woche über eine Zuwendung von 2000 Euro freuen. Die Spenden – ob Lebensmittel, Geld oder Sachspenden – werden dringend benötigt, um den Betrieb am Laufen zu halten. Zwischen 100 und 120 Familien versorgen sich Woche für Woche bei der Lebacher Tafel. Die Einrichtung ist Anlaufstelle für Hilfsbedürftige aus Lebach, Heusweiler und Schmelz.

REGIO.news Lebach
von links: Bürgermeister Klauspeter Brill, Gerhard Schirra, Dr. Joachim Hau, die Leiterin der Lebacher Tafel Sabine Schirra, Dr. Jürgen Lauenstein und die Leiterin der VHS Lebach Dr. Angélique Groß vor den Räumlichkeiten der Tafel in der Mottener Straße

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Lebach – Forstwirtschaftsplan für 2022!

Von |2022-01-12T20:39:57+01:00Januar 12th, 2022|

11.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Stadt Lebach

Lebacher Wald vor großen Herausforderungen

Dass der Klimawandel nicht nur ein globales Problem ist, erkennen Spaziergänger, Läufer und Radfahrer beim Nutzen des Waldes an vielen Stellen. Große, alte Bäume müssen aus Gründen der Standsicherheit gefällt werden, weil sie nicht mehr vital sind, ganze Flächen sind gerodet, um den Schädlingsbefall zu stoppen.

Der Wald hat nicht nur einen wichtigen Naherholungswert, er ist auch ein Wirtschaftsfaktor. Rund 840 Hektar Waldfläche gehören der Stadt Lebach und werden entsprechend bewirtschaftet. In der jüngsten Sitzung wurde dem Lebacher Stadtrat mit den Erläuterungen zum Forstwirtschaftsplan 2022 ein Überblick über die aktuelle Situation vermittelt. Die Dürreperioden sowie der Schädlingsbefall werden auch in diesem Jahr dafür sorgen, dass der Forstwirtschaftsplan ein Defizit aufweist. Den Einnahmen von knapp 280.000 Euro stehen Ausgaben von mehr als 360.000 Euro gegenüber. Revierförster Winfried Fandel rechnet für 2022 mit einem Verlust von rund 80.000 Euro.

Positiv zu Buche schlägt die Tatsache, dass die Nachfrage nach Holz, insbesondere im Bau-Bereich, in jüngster Zeit enorm hoch war. Dies hatte weltweit einen immensen Preisanstieg zur Folge. Deshalb blickt die Forstverwaltung auch in Hinblick auf die Einnahmeseite sehr optimistisch in das neue Jahr.

Allerdings bereitet die Fichte den Verantwortlichen weiter große Sorgen. Die Borkenkäfer-problematik wird sich wohl leider nicht entschärfen und langfristig gesehen wird dieser ohnehin nicht immer standortgerechte Baum wohl aus den Beständen verschwinden. Dies bietet allerdings die Chance, anstatt reiner Fichtenwälder ein Mischwaldökosystem aufzubauen, welches das Leitbild eines widerstandsfähigen Waldes verfolgt und nach aktuellen Forschungen am ehesten geeignet ist, um den Anforderungen des Klimawandels zu genügen.

Doch Kosten für die Wiederbewaldung und die Erstaufforstung bleiben extrem hoch und bedingen das Defizit im Forstwirtschaftsplan. Aufgrund der hohen Rehwildpopulation müssen alle Neuanpflanzungen gegen Wildverbiss geschützt werden. Auch dadurch werden die Ausgaben für die Waldpflege weiter steigen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Probleme, die der Klimawandel schon verursacht hat und in der Zukunft noch bringen wird, schlagen sowohl im Waldzustandsbericht als auch im jährlichen Forstwirtschaftsplan negativ zu Buche. Doch der Umbau des Waldes ist bereits in vollem Gange. Ich bin mir sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit dem vorgestellten und verabschiedeten Forstwirtschaftsplan haben wir die Rahmenbedingungen für den Erhalt unseres Stadtwaldes mit all seinen wichtigen Funktionen geschaffen. Die Umstrukturierung erfordert allerdings erhöhte finanzielle Anstrengungen, die ohne Hilfen des Bundes und des Landes nicht zu bewerkstelligen sein werden. Ich hoffe, dass die Waldbesitzer auch in 2022 eine entsprechende Unterstützung erhalten. Zudem appelliere ich an alle Waldbenutzer, diese „Freizeiteinrichtung“ mit besonderem Bewusstsein zu nutzen. Bleiben Sie auf ausgewiesenen Wegen, nutzen Sie den Wald so schonend wie möglich und nehmen Sie Rücksicht auf die Tier- und Pflanzenwelt.

Herzlichst,
Ihr Klauspeter Brill, Bürgermeister

REGIO.news Lebach

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Lebach – Viel Neues für Lebach!

Von |2022-01-05T19:25:05+01:00Januar 5th, 2022|

03.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach

Viel Neues für Lebach

Auf eines neues, gutes Jahr für Lebach! Unter diesem Motto laufen die Planungen in der Theelstadt für 2022 und drüber hinaus. In vielen Bereichen wurden die Weichen bereits im abgelaufenen Jahr gestellt. So wird unter anderem in die Infrastruktur der Bildungseinrichtungen investiert. Mit dem „GigaBit-Projekt“ soll an allen Schulen Highspeed-Glasfaser bis in die Gebäude verlegt werden, um die Voraussetzungen für die so wichtige Digitalisierung zu schaffen. Mit dem zukunftsweisenden Projekt wurden bereits Ende 2021 begonnen, im neuen Jahr geht es weiter.

Weiter geht es auch mit dem Umbau der Fußgängerzone, deren erster Teilabschnitt kurz vor Weihnachten freigegeben werden konnte. Stück für Stück arbeiten sich Projektleitung und Bauunternehmung nun in Richtung Rathaus vor. Eine weitere große Baumaßnahme ist die Sanierung der Grundschule Landsweiler. Für die Umsetzung ist die Auslagerung von Grundschule und FGTS sowie zwei Kindergartengruppen während der Bauphase in eine Containerlandschaft erforderlich. So können die Umbauarbeiten am Gebäude schnellstmöglich durchgeführt werden, ohne den Schul-, Kita- und Betreuungsbetrieb zu stören. Die Lieferung der mobilen Ersatzräume ist bereits für Januar angekündigt. Nach der Auslagerung soll dann auch zügig mit den Umbauarbeiten begonnen werden.

Da die Nachfrage nach Gewerbefläche in Lebach sehr groß ist und auch im noch jungen Gewerbegebiet „Auf Häpelt“ bereits alle Flächen veräußert sind, steht hier die Erweiterung um den dritten und vierten Bauabschnitt an. Vergrößert wird das Gewerbegebiet in Richtung Krankenhaus/Tanneck. Apropos Krankenhaus: Ein Projekt, auf das die Stadtverwaltung selbst wenig Einfluss hat, das aber enorm wichtig für Lebach und die ganze Region ist, ist der geplante Neubau am Gebäudekomplex der Caritas-Klinik. Das Millionenprojekt soll nach Aussage der ctt in diesem Jahr in die entscheidende Planungs- und anschließend in die Umsetzungsphase gehen.

Sobald die erforderlichen Genehmigungen vorliegen, werden auch die Planungen zum Neubau einer Kindertagesstätte in Gresaubach konkretisiert. Im Anschluss an die bestehende Bebauung wird in der Römerstraße eine ganz neue, dreigruppige Einrichtung in städtischer Trägerschaft entstehen. So wird der Ort auch nach der Schließung des katholischen Kindergartens, die Mitte des vergangenen Jahres seitens des Bistums angekündigt wurde, weiter attraktiv für junge Familien bleiben.

Der Klimawandel ist ein globales Problem, das auch Land und Kommunen vor konkrete Herausforderungen stellt. Starkregenereignisse und Flutkatastrophen sind uns allen noch in erschreckender Erinnerung. Die Stadt Lebach hat bereits im Vorjahr ein Starkregenvorsorgekonzept auf den Weg gebracht, in diesem Jahr wird es nun von einem externen Ingenieurbüro in Zusammenarbeit mit lokalen Hilfsorganisationen wie z.B. THW und Feuerwehr erstellt und die Maßnahmen entsprechend umgesetzt.

Eine Mammut-Aufgabe stellt die Wiederaufforstung unseres Waldes dar. Aufgrund von Hitze und Trockenheit und dem damit einhergehenden Schädlingsbefall mussten in den letzten beiden Jahren auch im Lebacher Stadtwald große Flächen gerodet werden, die Aufforstung ist bereits in vollem Gange, wird aber Jahre dauern.

Abschreckend wirken soll die Einführung von mobilen Geschwindigkeitsmessungen im gesamten Stadtgebiet. Testmessungen im vergangenen Jahr haben Hinweise auf teilweise massive innerörtliche Raserei offengelegt. Seit der Errichtung von stationären Messanlagen konnten die Geschwindigkeitsübertretungen im Bereich der „Blitzersäulen“ deutlich minimiert werden, ähnliches verspricht sich die Stadtverwaltung auch vom Einsatz mobiler Geräte. Die Messungen sollen die Verkehrsteilnehmer zur Vernunft aufrufen und nicht als „Abzocke“ verstanden werden. Deshalb werden die Messungen zeitnah auch stets in den Medien angekündigt.

Nachdem Feste und Konzerte immer wieder der Pandemie zum Opfer gefallen sind, hoffen wir, in 2022 endlich wieder ausgelassen feiern zu können. Ob beim Theelfeschd am 24. und 25. Juni, den Dorffesten und Kirmesveranstaltungen in den einzelnen Stadtteilen oder der Grünen Woche im September. Das Zeltfestival Saar findet vom 1. September bis 11. September auf der Pferderennbahn statt. Erwartet werden DJ Bobo, Silbermond, Johannes Oerding und Mighty Oaks, Stargast der „Lebacher Wies’n“ wird Mia Julia sein und am Schlagertag geben sich Beatrice Egli, Bernhard Brink und Mike Leon Grosch das Mikrophon in die Hand. Der Mariä Geburtsmarkt ist für Dienstag, 13. September terminiert und fest eingeplant.

Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten und hoffen, dass das Jahr 2022 nicht erneut von Absagen und Einschränkungen geprägt ist. Ich bin zuversichtlich, dass wir im nächsten Dezember auf ein bewegtes Jahr zurückblicken können. Bis dahin wünsche ich Ihnen Glück, Erfolg, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit.

Herzlichst,
Ihr Klauspeter Brill, Bürgermeister

REGIO.news Lebach

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Von |2021-12-29T10:08:16+01:00Dezember 29th, 2021|

23.12.2021 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach

Trotz Corona – kein Stillstand in Lebach

Die Pandemie hat im nun endenden Jahr 2021 nahezu alle Bereiche der Gesellschaft geprägt.  Und doch hat sich in Lebach viel getan. Nachdem im Januar der Doppelhaushalt für 2021 und 2022 ohne Steuer- und Gebührenerhöhungen verabschiedet wurde, ging es im Februar in die Umsetzung von konkreten, langfristig geplanten Maßnahmen wie den Umbau der Lebacher Fußgängerzone. Mittlerweile ist bereits der erste Teil, der Eingangsbereich von der Marktstraße her kommend, fertiggestellt. Die großzügig angelegte Treppenanlage, der helle Bodenbelag, zahlreiche Bäume und Pflanzbeete stellen in Kombination mit den jüngst installierten Lichtelementen eine einladende Atmosphäre her und machen Lust auf das, was im weiteren Umgestaltungsprozess noch folgen wird.

REGIO.news Lebach

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Saarland – 550.000 Euro Fördermittel an Gemeinde Rehlingen-Siersburg, Beckingen und Wallerfangen vergeben!

Von |2022-01-06T20:54:07+01:00Dezember 22nd, 2021|


 
REGIO.news - Max-Plack-Gymnasium
Innenminister Klaus Bouillon mit Umweltminister Reinhold Jost und Vertreterin und Vertreter der Gemeinden

Innenminister Klaus Bouillon übergibt über 550.000 Euro Fördermittel an Gemeinden Rehlingen-Siersburg, Beckingen und Wallerfangen

Innenminister Bouillon hat am Mittwoch, 5. Januar 2022, acht Bedarfszuweisungen über 550.000 Euro an die Gemeinden Rehlingen-Siersburg, Beckingen und Wallerfangen überreicht.

„Es freut mich, dass wir die drei Gemeinden finanziell unterstützen können. Mit den Fördermitteln können bedeutsame Dorfentwicklungsprojekte umgesetzt werden, die den Bürgerinnen und Bürgern sowie den ortsansässigen Vereinen zugutekommen werden“, so Minister Bouillon.

Auf die Gemeinde Rehlingen-Siersburg entfällt ein Förderbetrag in Höhe von insgesamt 353.500 Euro, der sich auf folgende Gemeindeprojekte aufteilt:

  • knapp 49.000 Euro zur Erneuerung der Heizungsanlage des Dorfgemeinschaftshauses im Gemeindebezirk Gerlfangen
  • 000 Euro zur energetischen Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses Eimersdorf
  • etwa 93.000 Euro für den Abriss des Hauses Ulbrich und zur Neugestaltung der Freifläche
  • weitere 80.000 Euro zum Umbau und zur Sanierung des St. Florian-Heimes zur gemeinschaftlichen Nutzung durch Hemmersdorfer Vereine (inkl. Schaffung eines barrierefreien WC)
  • 500 Euro zur Sanierung des gemeindeeigenen DRK-Gebäudes

Die Gemeinde Beckingen erhält eine Förderung in Höhe von 38.500 Euro für den Neubau eines Kleinspielfeldes auf dem Gelände des Sportplatzes im Ortsteil Beckingen. Minister Klaus Bouillon: „Mit diesem Spielfeld wird der Öffentlichkeit ein jederzeit zugängliches Kleinspielfeld zur Verfügung gestellt und zugleich durch die direkte Lage am Sportplatz die Nachwuchsförderung des dortigen Sportvereins ermöglicht. Auch für den Schulsport und die Freizeitaktivitäten der Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Ganztagsangebots der Grundschulen Beckingen und der Gemeinschaftsschule Friedrich-Bernard-Karcher-Schule kann das Kleinspielfeld genutzt werden.“

Insgesamt 160.000 Euro an Bedarfszuweisungen werden der Gemeinde Wallerfangen gewährt: Hiervon entfallen knapp 17.000 Euro auf den Umbau des Clubheims Kerlingen in ein Dorfgemeinschaftshaus und über 143.000 Euro auf den Umbau, die Erweiterung und die Nutzungsänderung der ehemaligen Schule Leidingen in ein multifunktionales Dorfgemeinschaftshaus.

Lebach – XXL-Weihnachtskrippe in Gresaubach!

Von |2021-12-20T13:47:17+01:00Dezember 20th, 2021|

20.12.2021 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Riesengroß und wunderschön – die XXL-Weihnachtskrippe in Gresaubach

6,50 Meter breit und rund drei Meter hoch ist die XXL-Weihnachtskrippe, die derzeit in der Ortsmitte von Gresaubach zu bewundern ist. Liebevoll gestaltet bis ins kleinste Detail von einer Gruppe Ehrenamtlicher um Klaus Schedler und Rudi Schäfer.

„Angefangen haben wir zu Fünft, im Laufe der Arbeiten sind aber immer mehr Helfer dazugekommen“, erklärt Schedler.  Die Resonanz seit sensationell: Seit der Fertigstellung kommen Menschen aus dem ganzen Saarland und den angrenzenden Regionen in den Lebacher Stadtteil. Vor allem in den Abendstunden, wenn die Krippe samt ihrer Figuren festlich angestrahlt ist. Für die Betrachter wurden auf dem Dorfplatz zwei Bänke aufgestellt, damit man hier auch mal länger verweilen und sich eine besinnliche Auszeit gönnen kann. In der vergangenen Woche kam nun auch Umweltminister Reinhold Jost nach Gresaubach. Er hatte einen Zuwendungsbescheid über 3600 Euro für ehrenamtliches Engagement im ländlichen Raum mit dabei und überreichte diesen den Akteuren vor Ort. „Hier zeigt sich, was man an Ideen und Möglichkeiten umsetzen kann, wenn man die richtigen Leute hat und das Land Mittel bereitstellt“, sagte Jost. Roman Werth, Geschäftsleitender Beamter der Stadt Lebach bedankte sich für das große Engagement der Gresaubacher, die „hier etwas ganz Besonderes geschaffen haben.“

Die Krippe ist täglich von 9 Uhr bis 21 Uhr geöffnet und kann noch bis zum 6. Januar bewundert werden. Mit Glück kann man in den Dämmerungsstunden am Wochenende auch noch weihnachtlichen Klängen lauschen, die Mitglieder des Musikvereins Harmonie Gresaubach darbieten.

REGIO.news Lebach
REGIO.news Lebach

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Landkreis Saarlouis – Über 2 Millionen Euro für den Landkreis!

Von |2021-12-16T16:59:03+01:00Dezember 16th, 2021|


 

Über zwei Millionen Euro an finanzieller Unterstützung für Projekte zur städtebaulichen Entwicklung in Saarwellingen, Wallerfangen und Wadgassen

Bauminister Klaus Bouillon hat am Mittwoch, 15. Dezember 2021, Zuteilungsschreiben an die Gemeinde Saarwellingen für das Städtebaufördergebiet „Ortszentrum Saarwellingen“, an die Gemeinde Wallerfangen unter anderem für die Sanierung des denkmalgeschützten Rathausensembles sowie an die Gemeinde Wadgassen für das Städtebaufördergebiet „Aktive Ortsmitte Wadgassen“ verteilt. Die finanzielle Unterstützung für Saarwellingen und Wadgassen erfolgt jeweils im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren“.

Der Gemeinde Saarwellingen werden eine Million Euro von Bund und Land zur Verfügung gestellt, die für Planungsleistungen der neuen Festhalle vorgesehen sind. Dieses Projekt ist Teil der Maßnahmen zum Erhalt, der Anpassung sowie der Stärkung des Ortszentrums mit Hilfe der Städtebauförderung; die städtebauliche Entwicklung der innerörtlichen Fläche „Breitwies“ und die Ansiedlung von zentrenrelevanten Nutzungen, wie Einzelhandel und Dienstleistung, sind beispielsweise ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Ortszentrums. Die Schaffung attraktiver öffentlicher Räume und die Unterstützung privater Personen bei der Gebäudemodernisierung haben bereits zu einer Aufwertung des Ortszentrums geführt.

Unter anderem für die Sanierung des denkmalgeschützten Rathausensembles hat die Gemeinde Wallerfangen ein Zuteilungsschreiben über Fördermittel in Höhe von insgesamt 778.000 Euro erhalten. Mit den Fördergeldern können außerdem weitere private Eigentümer bei der Modernisierung ihrer zum Teil denkmalgeschützten Häuser unterstützt werden.

Mit den bereitgestellten Mitteln über 274.000 Euro soll in Wadgassen unter anderem der Rathausplatz mit Spielplatz umgestaltet werden. Auch in dieser Kommune zielt die Städtebauförderung auf den Erhalt, die Anpassung und Stärkung der Ortsmitte ab; so hat die Gemeinde in diesem Zusammenhang bereits mit Hilfe der Städtebaufördermittel den Erwerb des ehemaligen Ärztehauses finanziert, dessen Umbau für Rathausnutzungen voraussichtlich mit EU-EFRE Mittel gefördert werden wird. Die Zusammenführung der wichtigen Rathausnutzungen an dem Standort ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Ortsmitte. Das Zentrumsmanagement organisiert die Mitwirkung und Beteiligung aller Akteure an der städtebaulichen Entwicklung im Ortszentrum.

Bauminister Klaus Bouillon: „Bei der Städtebauförderung arbeiten Bund, Land und Kommunen zusammen, um die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Zur Erfüllung dieses Ziels wurde seit Beginn der Städtebauförderung vor 50 Jahren bereits eine Vielzahl an Projekten im ganzen Saarland finanziell unterstützt und je mehr Kommunen in den Genuss der Förderung kommen, umso mehr Saarländerinnen und Saarländer profitieren davon.“

REGIO.news - Max-Plack-Gymnasium
Personen (v.l.n.r): Sebastian Greiber, Bürgermeister von Wadgassen; Bauminister Klaus Bouillon; Manfred Schwinn, Bürgermeister von Saarwellingen; Horst Trenz, Bürgermeister von Wallerfangen.
 

Saarwellingen – Gemeinschaftsschule „Schule an der Waldwies“ in neuem Glanz!

Von |2021-12-14T20:21:49+01:00Dezember 14th, 2021|

13.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Foto: Yannick Hoen
 
 
 
REGIO.news Wadgassen

Erneuerte Fassade und neuer Treppenturm der Gemeinschaftsschule „Schule an der Waldwies“ Saarwellingen eingeweiht

An der Gemeinschaftsschule „Schule an der Waldwies“ in Saarwellingen sind kürzlich die optisch sowie energetisch erneuerte Fassade sowie ein neuer Fluchtreppenturm und ein neu geschaffener barrierefreier Eingang im Beisein von Landrat Patrik Lauer, Schulleiterin Klaudia Hiry-Landry, Mitgliedern des Kreistages und der Kreisverwaltung sowie weiteren Gästen feierlich eingeweiht worden. Nach Grußworten hatten die Gäste bei einer Ortsbegehung Gelegenheit, alles zu begutachten.

Rund 650.000 Euro hat der Landkreis Saarlouis in den vergangenen 19 Monaten in die Bau- und Sanierungsmaßnahmen investiert. Bezuschusst wurde die Fassade zu 90 Prozent vom Ministerium für Inneres, Bauen und Sport über das Förderprogramm KInVFG II (Kommunalinvestitionsförderungsgesetz Schulinfrastruktur).

Die Gemeinschaftsschule „Schule an der Waldwies“ Saarwellingen ist eine offene Ganztagsschule, sie hat derzeit 250 Schülerinnen und Schülern in elf Klassen. Davon besuchen 30 Schülerinnen und Schüler die gemeinsame gymnasiale Oberstufe in Saarlouis.

Schulleiterin Klaudia Hiry-Landry freute sich bei der Einweihung, dass der Schule durch die jüngsten Maßnahmen „ein neues Gesicht gegeben“ wurde, das ein „fröhliches, freundliches, einladendes“ sei. Sie betonte, „die Fassade als Visitenkarte des Gebäudes“ könne „sich sehen lassen“. Auch Landrat Patrik Lauer zeigte sich äußert zufrieden über das Ergebnis und hob hervor, dass durch die energetische Sanierung der Fassade „ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und damit auch für die kommenden Generationen“ geleistet wurde.

Die Fassade, ursprünglich aus Betonfertigteilen, war optisch stark in die Jahre gekommen und bot keinerlei Wärmeschutz. Die energetische Sanierung der Fassade gestaltete sich aufwendig: Verschiedene Verfahren zur Dämmung mussten angewendet werden, um eine letztlich optimale Dämmung zu erzielen. So wurde sowohl in einen hinter der Fassade liegenden Luftspalt Dämmung eingeblasen, als auch zusätzlich auf die Betonplatten Dämmung aufgebracht. Auch bei der Integration des neuen Sonnenschutzes war Fingerspitzengefühl gefragt. Hier galt es, viele Details zu berücksichtigen, um Wärmebrücken zu vermeiden.

Optische Akzente wurden bei der Fassadengestaltung schließlich durch eine lichtgraue Trespa-Vorsatzschale mit umlaufenden Farbband in Grün und Gelb gesetzt.

Erste Ideen für die künftige Fassadengestaltung waren bereits 2018 entstanden, als Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule sich am Kooperationsprojekt „Architektur trifft Schule“ der Architektenkammer des Saarlandes, des Ministeriums für Bildung und Kultur des Saarlandes und des Landesinstituts für Pädagogik und Medien beteiligt hatten. Diese Ideen wurden nun aufgegriffen und so beispielsweise der waldnahe Standort der Schule gewürdigt, indem Grün als Symbolfarbe des Waldes im Farbband der Fassade verwendet wurde.

Neben der Fassadengestaltung war auch der Brandschutz ein wichtiges Thema. An der Gemeinschaftsschule wurde mit der Umsetzung eines Brandschutzkonzeptes begonnen. In einem ersten Schritt wurden dabei in den beiden Obergeschossen des linken Gebäudeteils Rettungswege hergestellt und ein direkter Zugang ins Freie geschaffen, der im Brandfall genutzt werden kann. Für einen Fluchtflur wurden Klassenräume um ein Fensterfeld verkleinert. Außerdem wurde eine Außen-Stahltreppe mit Dach als Fluchttreppe vor dem geschlossenen Wandbereich installiert. Auch hier wurde die Optik nicht vernachlässigt und die Treppe optisch in die neue Fassade eingebunden: Die Frontseite bekam eine Verkleidung aus teiltransparentem Architekturgewebe und auch hier übernahm man das grüne beziehungsweise gelbe Farbband.

Auch den aktuellen Anforderungen an die Barrierefreiheit wurde Rechnung getragen: Die barrierefreie Erschließung des Gebäudes ist zurzeit in der Umsetzung.

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Saarlouis – Neue Räumlichkeiten für Gemeinschaftsschule „In den Fliesen“ eingeweiht!

Von |2021-12-08T20:42:31+01:00Dezember 8th, 2021|


 
REGIO.news - Gemeinschaftsschule
In der neuen Schullehrküche wurde auch das Schülerprojekt „Gesunde Ernährung“ vorgestellt – und für die Gäste, darunter auch Landrat Patrik Lauer und Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot (Mitte), gab’s viele Leckereien zum Probieren.
 

Neue Räumlichkeiten für die Gemeinschaftsschule Saarlouis „In den Fliesen“ eingeweiht

Die neugestalteten Räume des Ganztagsbereiches, die umgebauten und modernisierten naturwissenschaftliche Übungsräume wie auch die frisch sanierte Schullehrküche der Gemeinschaftsschule Saarlouis 1 „In den Fliesen“ sind kürzlich im Beisein von Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot, Landrat Patrik Lauer und Mitgliedern des Kreistages und der Kreisverwaltung feierlich eingeweiht worden.

Rund 1,8 Millionen Euro hat der Landkreis Saarlouis in den vergangenen drei Jahren in diese Sanierungsmaßnahmen investiert. Bezuschusst wurden sie vom Bildungsministerium mit 361 500 Euro sowie vom Innenministerium mit 520 000 Euro.

Zum besonderen Anlass gab es auch ein entsprechendes Programm in der Mensa: Nach Grußworten und viel beklatschten Auftritten der Schulband konnten sich die Gäste zunächst in einem der für den Ganztag ausgebauten Türme umschauen. Danach gab’s in den neuen NW-Räumen kleine Show-Experimente, die ebenfalls für Begeisterung sorgten. Und schließlich galt es in der sanierten Schulküche nicht nur, die gelungene Umgestaltung zu begutachten, sondern allerhand Leckereien zu probieren – Ergebnis eines Schulprojektes zu gesunder Ernährung.

Die Gemeinschaftsschule Saarlouis  „In den Fliesen“ ist seit dem Schuljahr 2018/2019 gebundene Ganztagsschule. Schulleiterin Ute Strozynski freut sich über eine anhaltend hohe Nachfrage nach dem Ganztagsangebot. Aktuell sind 272 Schülerinnen und Schüler in zwölf Ganztagsklassen (Stufe 5-8) – von insgesamt 621 Schülerinnen und Schülern an der Schule in 28 Klassen. Die Schule ist auch Standort des Oberstufenverbundes Saarlouis von sechs Gemeinschaftsschulen.

Die erfolgreiche Umsetzung des Ganztags erforderte zum einen eine pädagogischen Umstrukturierung des Schulbetriebes. Zum anderen aber eben auch weitreichende räumliche Veränderungen. Und diese wurden in verschiedenen Baumaßnahmen ab dem Jahr 2018 sukzessive realisiert.

Da war zum einen der Ausbau zur gebundenen Ganztagsschule: Die Grundrissstruktur der Schule mit ihren insgesamt fünf voneinander unabhängigen Türmen, die sich über dem zusammenhängenden Erdgeschoss aufbauen und Platz für jeweils sechs Klassenräume und ein gemeinsames Foyer bieten, bezeichnete Landrat Patrik Lauer als „Glücksfall“, da sie optimal für die neuen Strukturen genutzt werden konnte. Das Konzept in allen Türmen beinhaltete hierbei eine Umgestaltung des ehemals ungenutzten Foyers zum Lernbüro mit Sitzecken und Einzelarbeitsplätzen. Im Erdgeschoss des hinteren Gebäudes wurde zudem ein großes Foyer zu einer Mensa mit Kochküche und Pausenverkauf umgestaltet. Hier stehen Plätze für bis zu 120 Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Im Aufenthaltsbereich der Mensa wurden außerdem Bereiche für die gymnasiale Oberstufe geschaffen.

Auch an die aktuellen Anforderungen, was den naturwissenschaftlichen Unterricht angeht, wurde zum anderen gedacht: Aus drei vorhandenen Räumen, die in die Jahre gekommen waren, wurde eine Einheit mit insgesamt 225 Quadratmetern geschaffen. Alle Räume wurden komplett entkernt, Durchgangstüren gebrochen, sämtliche Elektro-, Gas- und Wasseranschlüsse erneuert. Die Wände, Böden und Decken mit Beleuchtung wurden zudem saniert.

Für den naturwissenschaftlichen Unterricht stehen nun je ein Übungsraum für Chemie und Physik sowie ein dazwischenliegender Vorbereitungs- und Sammlungsraum unter anderem mit professionellem Sicherheits- und Gefahrenstoffschrank, einem Labortisch mit Abzug sowie drei Lehrerarbeitsplätzen zur Verfügung. Diese Ausstattung entspricht nicht nur neuesten technischen und pädagogischen Anforderungen, sondern schafft auch optimale Voraussetzung für die Umsetzung des Lehrplans in der gymnasialen Oberstufe.

Dritter Schwerpunkt der Erneuerung: die Schullehrküche. Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen standen auch hier an – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Schulgemeinschaft freut sich nach Abschluss der Sanierung über eine neue Schullehrküche, die auf großzügigen 130 Quadratmetern unter anderem Platz für vier Kochnischen sowie eine Küchenzeile und einen modernen Sitzbereich mit 24 Plätzen bietet – letzterer gibt den jungen Köchinnen und Köchen auch die Möglichkeit, das Gekochte und Gebackene in Ruhe zu probieren.

Ebenfalls im vergangenen Jahr wurde das Lehrerzimmer saniert und ein neuer Lehrerarbeitsraum geschaffen.

Neben den baulich sanierten und bereits fertigstellten Bereichen war und ist auch der Brandschutz ein wichtiges Thema. Die Umsetzung des Digitalpaktes ist ebenfalls in vollem Gange und wird demnächst abgeschlossen.

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot betonte beim Ortstermin nicht nur die gelungene Umsetzung der Baumaßnahmen, sondern hob auch ausdrücklich das außerordentliche Engagement des Landkreises in seiner Funktion als Schulträger hervor, welches weit über die Aufgaben hinausgehe, die ein Träger habe. Auch Landrat Patrik Lauer zeigte sich äußert zufrieden; er strich hervor, dass die Schule in den letzten Jahren „vom Sorgenkind zum Exzellenz-Campus mutiert“ sei und würdigte den großen Einsatz aller in der Schulgemeinschaft, welches beispielsweise die „unzähligen“ Projekte der Schule widerspiegelten. Schulleiterin Ute Strozynski bekräftigte das an der Schule gezeigte Engagement abschließend nochmals und betonte, dass sie stets wie eine Löwin für ihre Schule kämpfe.

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