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Saarland – Feuerwehrgipfel 2022: Neue Strategien und Herausforderungen!

Von |2022-02-16T14:18:59+01:00Februar 16th, 2022|

REGIO.news - Merzig-Wadern
Personen (v.l.n.r.): Landesbrandinspekteur Timo Meyer; Präsident des saarländischen Feuerwehrverbandes, Manfred Rippel; Innenminister Klaus Bouillon; Ministerpräsident Tobias Hans.

Ministerpräsident Tobias Hans hat gemeinsam mit Innenminister Klaus Bouillon die Führungskräfte der Feuerwehren des Landes sowie Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Spitzenverbände zu einem Feuerwehrgipfel eingeladen, um die aktuelle Situation der Feuerwehren zu durchleuchten, neue Strategien zu entwickeln und Ideen für gemeinsame umzusetzende Optimierungen in den Bereichen Brandschutz und Technische Hilfe zu erarbeiten.

Ministerpräsident Tobias Hans: „Wir wollen den Saarländerinnen und Saarländern eine sichere Heimat bieten. Deshalb stellen wir aktuell unsere gesamte Infrastruktur hinsichtlich des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes auf den Prüfstand. Das betrifft natürlich auch unsere Feuerwehren und den Brandschutz. Wir brauchen zeitgemäße Standards, damit wir nicht nur unserer Bevölkerung, sondern auch den Feuerwehrleuten selbst für ihren oftmals gefährlichen Dienst ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten können. Mir war es wichtig, mich dazu auch persönlich mit den Experten in Sachen Brand- und Feuerschutz an einen Tisch zu setzen. Ich bedanke mich für den wertvollen Austausch – als Land werden wir all unsere Möglichkeiten ausschöpfen, um unsere Feuerwehr zu unterstützen.“

„Die Feuerwehren im Land leisten Großartiges in der alltäglichen Gefahrenabwehr und einen wichtigen Beitrag bei Katastrophenlagen, wie sie beispielsweise im Sommer 2021 in Rheinlad-Pfalz zu erleben waren. Unser Ziel muss es sein, das Ehrenamt zu entlasten und gleichzeitig zu stärken, damit auch zukünftig die Einsatzbereitschaft der saarländischen Feuerwehren auf gewohnt hohem Niveau erhalten werden kann“, so Minister Klaus Bouillon.

Folgende Themen wurden im Rahmen der Gesprächsrunde behandelt:

  • die Durchführung eines Feuerwehrgipfels in regelmäßigen Abständen
  • die Auflegung eines Sonderprogramms zur finanziellen Unterstützung der Gemeinden bei der Anschaffung von Fahrzeugen
  • der zügige Neubau und Umzug der Landesfeuerwehrschule an den neuen Standort im Homburg
  • die zentrale Beschaffung einer „Feuerwehr-App“ zur Einsatzunterstützung
  • die Verstärkung der interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich der Feuerwehren und die Einrichtung einer zentralen Kompetenzstelle zur Unterstützung der kommunalen Ebene
  • die Unterstützung der Jugendfeuerwehrarbeit

Alle sind sich einig, dass die Kompetenzen gebündelt und notwendige Investitionsmaßnahmen abgestimmt und zur Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit vereinheitlicht werden müssen.

Hintergrund:

Im Saarland werden der Brandschutz und die Hilfeleistungen von 52 Freiwilligen Feuerwehren, der Berufsfeuerwehr Saarbrücken und 14 Werkfeuerwehren sichergestellt.

Die kommunalen Feuerwehren des Landes zählen mehr als 11.500 aktive Angehörige; in den Werkfeuerwehren leisten 835 Werkfeuerfrauen und -männer ihren Dienst.

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Saarland – Zweckverband Natura Ill-Theel mit 165.000 Euro gefördert!

Von |2022-02-01T10:33:20+01:00Februar 1st, 2022|

REGIO.news - Merzig-Wadern
von links: Dr. Norman Wagner vom Zweckverband Ill-Theel, den ersten Beigeordneten der Gemeinde Tholey Andreas Maldener, Umweltstaatssekretär Sebastian Thul und Zweckverbandsgeschäftsführer Ulrich Heintz bei der Übergabe der Zuwendungsbescheide.

Fisch-Rampe für den Dörrbach und Gewässerschutzbeauftragte – Umweltministerium unterstützt Zweckverband Natura Ill-Theel mit 165.000 Euro

Der Zweckverband Natura Ill-Theel plant die Durchgängigkeit im „Dörrbach“ bei Sotzweiler zu verbessern

Der Bach verläuft an dieser Stelle unter einem Feldweg durch zwei Rohre. Der Höhenunterschied zwischen den Rohren und der Gewässersohle hindert Fische und andere Kleinlebewesen daran, sich im Gewässer frei bewegen zu können. Das Umweltministerium unterstützt den Zweckverband bei seinem Vorhaben mit rund 105.000 Euro. „Die Maßnahme verbessert nicht nur die Situation für die Fische und Kleintiere, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Verbesserung des Dörrbachs“, so Umwelt-Staatssekretär Sebastian Thul.

Um den Höhenunterschied von etwa einem halben Meter zwischen Auslauf der Rohre und der Bachsohle auszugleichen, soll eine neue Sohlrampe gebaut werden. Sie ermöglicht den Fischen, auch bachaufwärts zu schwimmen und bringt Vorteile beim Hochwasserschutz. Eine vollständige Beseitigung der beiden Rohre ist hingegen nicht möglich, da sich über dem Durchlass ein Feld- und Waldwirtschaftsweg befindet. Hier soll zudem ein Umbau zu einem Rahmendurchlass aus Stahlbeton die hydraulischen und baulichen Defizite beheben.

Außerdem sollen die Gemeinden im Einzugsgebiet des Zweckverbands jeweils einen Gewässerschutzbeauftragten erhalten, was das Umweltministerium mit weiteren 60.000 Euro fördert. „Wir freuen uns, dass immer mehr Gemeinden dieses Angebot annehmen, um so mehr Sensibilität und Wahrnehmung für die Aufgaben der Wasserbewirtschaftung zu schaffen“, sagt Thul. „Die Gewässerschutzbeauftragten sollen bis 2025 die Beratung, Unterstützung und Überwachung bei der Einhaltung von Vorschriften, Bedingungen und Auflagen im Interesse des Gewässerschutzes, den ordnungsgemäßen Betrieb sowie die Wartung der Abwasseranlagen in den Kommunen sicherstellen.“ Zum Einzugsgebiet von Natura Ill-Theel gehören die Gemeinden Eppelborn, Illingen, Marpingen, Merchweiler, Tholey und die Stadt Lebach.

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Merchweiler – 146.000 Euro für die Gemeinde!

Von |2021-09-01T15:47:39+02:00September 1st, 2021|

 
 
 

Umweltministerium unterstützt kommunales Förderprogramm für private Regenwasserbewirtschaftung

Die Bewirtschaftung von Regenwasser liegt nicht nur in der Aufgabe der Kommunen. Auch private Grundstückseigentümer sollten sich Gedanken machen, wie sie Regenwasser abfließen lassen, behandeln oder auch nutzen.

Staatssekretär Sebastian Thul und Merchweiler Bürgermeister Patrick Weydmann bei der Bescheidübergabe vor dem Rathaus. Foto: Sven Klein, MUVDie Gemeinde Merchweiler hat nun als erste saarländische Gemeinde ein Förderprogramm dazu aufgelegt. Zur Unterstützung der Förderung im Rahmen der Aktion Wasserzeichen hat Umweltstaatssekretär Sebastian Thul jetzt Bürgermeister Patrick Weydmann einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 146.000 Euro übergeben.

In den Genuss des neu aufgelegten Förderprogramms kann jeder Grundstückeigentümer im besiedelten Bereich kommen. „Die Maßnahmen zielen vor allem darauf ab, dass der Wasserhaushalt in der Gemeinde weitestgehend naturnah wird“, so Umweltstaatssekretär Sebastian Thul. „Regenwasser soll nicht in den Kanal abfließen, sondern möglichst natürlich im Boden versickern oder zwischengespeichert werden.“

Das nicht verschmutzte und damit nicht reinigungsbedürftige Niederschlagswasser soll nicht mehr in den Mischwasserkanal abgeleitet werden, sondern durch Flächen mit Versickerungsmöglichkeiten sowie Mulden direkt dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt werden. Eine Retention in Form von beispielsweise einer Zisterne oder einem Becken ist ebenfalls möglich. „Diese Maßnahmen tragen in der Summe zu einer Anreicherung des Grundwassers, einer hydraulischen Entlastung der Kanalisation und zu einer Verbesserung der Gewässergüte bei“, so Thul. „Dadurch entlastet man die Gewässer und steigert die Leistung von Kläranlagen.“

Hintergrund:

Die 2021 aktualisierte Förderrichtlinie Aktion Wasserzeichen fördert ebenso die Fremdwasserentflechtung von Mischwasserkanalisationen, die Aufrüstung und Ertüchtigung von Kläranlagen, die messtechnische Erfassung von Entlastungsbauwerken und externe Gewässerschutzbeauftragte mit dem Ziel der Verbesserung der Gewässergüte und des Wasserkreislaufs.

Mit der Novellierung dieser Richtlinie können die Gemeinden Fördermittel zur de-zentralen Regenwasserbewirtschaftung an die örtliche Bevölkerung weiterreichen; beispielsweise für Retentionszisternen, wasserdurchlässige Oberflächenbeläge oder Mulden-Rigolen-Systeme. Über diese Förderangebote sollen möglichst viele Menschen im Saarland zum Mitmachen bewegt werden.

Regio.news Merchweiler

Merchweiler – Spatenstich zum Radweg Bildstock-Merchweiler!

Von |2021-06-16T15:39:29+02:00Juni 16th, 2021|

 
 
 

Rehlinger: „Weitere Lücke im Radwegenetz geschlossen“

Verkehrsministerin Anke Rehlinger hat am Montag, 14 Juni, offiziell den Neubau eines straßenbegleitenden Rad- und Gehwegs entlang der L 112 zwischen den Gemeinden Friedrichsthal-Bildstock und Merchweiler gestartet. Der neue Weg wird nach Fertigstellung rund 900 Meter lang sein und zwei bereits vorhandene Radwege entlang der Landstraße miteinander verbinden.

„Mit dieser Baumaßnahme schließen wir eine weitere Lücke im saarländischen Radwegenetz und schaffen eine durchgängige Verbindung zwischen den Gemeinden Bildstock und Merchweiler“, so Ministerin Rehlinger beim Spatenstich. „Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das eine weitere Möglichkeit, das Fahrrad auch für alltägliche Erledigungen nutzen zu können. Das schont die Umwelt und sorgt für mehr Lebensqualität. Diesen Weg werden wir Hand in Hand mit den Kommunen weitergehen, um die Radinfrastrukturen vor Ort zu verbessern.“

Damit die Radfahrer und Fußgänger die Straße sicher überqueren können, werden darüber hinaus auch Mittelinseln an den Ortseingängen von Bildstock und Merchweiler errichtet. Die Baukosten in Höhe von 750.000 Euro trägt das Land. Die Verkehrsfreigabe des Rad- und Gehwegs wird voraussichtlich noch im November dieses Jahres erfolgen.

Christian Jung, Bürgermeister der Stadt Friedrichsthal: „Christian Jung, Bürgermeister der Stadt Friedrichsthal: „Das Projekt, die Gemeinde Merchweiler und die Stadt Friedrichsthal mit einer sicheren Radwegeverbindung zu verknüpfen, wurde bereits seit Jahrzehnten verfolgt. Ich schätze mich glücklich, dass wir heute den Spatenstich durchführen können und danke an der Stelle zugleich allen, die dieses Verfahren so beharrlich verfolgt haben.“

Patrick Weydmann, Bürgermeister der Gemeinde Merchweiler: „Dieser Radweg ist nicht nur ein Radweg. Für mich ist er die Verbindung der Stadt Friedrichstal, bei der ich 23 Jahre gearbeitet und meiner Heimatgemeinde deren Bürgermeister ich bin.“

Torsten Ebel, stellvertretender Leiter des Landesbetriebs für Straßenbau: „Die Themenkomplexe „Radverkehr“ und „Radwegebau“ haben beim Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) – auch durch eine hausinterne Neustrukturierung – einen besonderen Stellenwert. Daher sind solche Maßnahmen wie der Lückenschluss an der L 112 gute Beispiele, wie das Land und der LfS zukünftig den Rad- und Gehwegebau forcieren will.“

Weitere Informationen zum Radverkehr im Saarland gibt´s unter: www.fahrrad.saarland

Regio.news Merchweiler
© MWAEV: Landtagsabgeordneter Eugen Roth, Bürgermeister der Stadt Friedrichsthal Christian Jung, Bürgermeister der Gemeinde Merchweiler Patrick Weydmann, Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger und Torsten Ebel, stellvertretender Leiter des Landesbetriebs für Straßenbau, beim Spatenstich zum Radweg Bildstock-Merchweiler.

Neue Partner der Regionalmarke!

Von |2021-04-09T12:29:13+02:00März 10th, 2021|

10.03.2021 Quelle/Bild: Pressemitteilung Landkreis Neunkirchen
 
 
 

Die Regionalmarke im Landkreis Neunkirchen erhält stetig Zuwachs. Jüngst kam der Partyservice Strauss in Illingen-Hüttigweiler hinzu.

„Es freut mich, dass die Regionalmarke durch engagierte regionale Partner stetig wächst. Bei der Vernetzung mit den Betrieben wird ersichtlich, mit welchem Einsatz die Akteure das Thema Regionalität und Nachhaltigkeit leben“, so Landrat Sören Meng. So hat das Neumitglied, der Partyservice Strauss, einen eigenen Gemüse- und Kräutergarten und kooperiert mit lokalen Bauern für die Lieferung von Kartoffeln und Eier. Hier besteht bereits eine Zusammenarbeit zum Landwirtschaftsbetrieb Spreitzer in Wustweiler, der ebenfalls Partner der Regionalmarke ist. „Kräuter aus dem eigenen Garten sind Bestandteil unserer Gerichte, dabei verzichten wir strikt auf Zusatz-, Farb- und Aromastoffe. Die gute Qualität unserer Lebensmittel ist uns wichtig, daher arbeiten wir mit regionalen Lieferanten zusammen“, so Michael Strauss sowie die Betriebsleiterin Viktoria Gottschalk.

Der Kontakt entstand über dieses regionale Netzwerk mit Willi Walter. „Es ist schön zu sehen, dass sich regionale Betriebe miteinander vernetzen. Hier wird das Brot vom regionalen Bäcker und das Fleisch vom lokalen Metzger bezogen. Alle Partner der Regionalmarke sind nun durch ein entsprechendes Siegel gekennzeichnet. So ist für die Kundschaft die regionale Wertigkeit zu erkennen“, so der Koordinator Willi Walter.

Das Ziel der Regionalmarke ist es, regionale Produkte zu stärken und die Bekanntheit lokaler Erzeuger zu erhöhen. Weitere interessierte Betriebe, die sich an der Regionalmarke beteiligen wollen, sind willkommen.

Kontakt:
Regionalkoordinator Willi Walter.
info@wertvolles-neunkirchen.de
www.wertvolles-neunkirchen.de

Regionalmarke im Landkreis Neunkirchen

Online-Vortrag zur Rente der Kreisvolkshochschule Neunkirchen!

Von |2021-04-09T12:34:01+02:00März 2nd, 2021|

Website Landkreis Neunkirchen
 
 
 
 

Online-Vortrag „Die Besteuerung der Renten“

Die Kreisvolkshochschule Neunkirchen bietet unter der Leitung von Klaus-Peter Schäfer einen Online-Vortrag zum Thema „Die Besteuerung der Renten“ an. Der Vortrag findet am Dienstag, 16.03.2021 von 18-20.15 Uhr, digital in der vhs.cloud statt.

Die Systematik der Rentenbesteuerung wurde durch das seit 2005 gültige Alterseinkünftegesetz sowohl für Bestandsrentner/Innen, als auch künftige Rentenbezieher/Innen neu geregelt.

Bei dieser Informationsveranstaltung erhalten Sie durch praktische Fallbeispiele einen Überblick über alle Rentenarten (u.a. Flexirente) und deren unterschiedliche Besteuerung (Besteuerungsanteil der Altersrente in 2019: 78%). Sie erfahren mehr über alle absetzbaren Aufwendungen wie Werbungskosten, Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen, Handwerkerleistungen, außergewöhnliche Belastungen, etc.. Der Vortrag endet mit nützlichen Steuertipps und der Erörterung von persönlichen Fragen zum Thema.

Es gibt die Möglichkeit über die Chatfunktion Fragen zu stellen und sich gegenseitig auszutauschen. Der Vortrag kostet 5,00 €.
Eine Anmeldung ist erforderlich, um die Zugangsdaten zu erhalten.

Weitere Auskünfte erteilen die Mitarbeiter der KVHS, Telefon: 06824/906-4170 oder 906-4218. Schriftliche Anmeldung bitte an den Landkreis Neunkirchen, KVHS, Wilhelm-Heinrich-Str. 36, 66564 Ottweiler, E-Mail: kvhs@landkreis-neunkirchen.de

Landkreis Neunkirchen Online-Vortrag

Gemeinde Merchweiler erhält finanzielle Unterstützung vom Innenministerium für neues Elektrofahrzeug!

Von |2021-04-30T19:50:15+02:00Februar 26th, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Merchweiler
 
 
 

Innenminister Klaus Bouillon hat in dieser Woche einen Förderbescheid nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz an die Gemeinde Merchweiler überreicht. Mit der Zuwendung in Höhe von 42.000 Euro unterstützt das Innenministerium die Gemeinde bei der Ersatzbeschaffung eines Elektrofahrzeugs für die Straßenkontrolle.

Der Erwerb des Fahrzeugs ist ein weiterer Schritt Richtung Elektromobilität und Teil des Klimaschutzkonzeptes der Gemeinde. In diesem Zusammenhang wurden bereits diverse andere Maßnahmen wie etwa der Bau von Photovoltaik- bzw. Solaranlagen auf Schulen und Hallen oder die Platzierung einer Windkraftanlage durchgeführt. Die Gesamtkosten der aktuellen Investition belaufen sich auf rund 47.000 Euro.

Innenminister Klaus Bouillon: „Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind zentrale Themen unserer Zeit und wir alle müssen unseren Beitrag dazu leisten. Aus diesem Grund bin ich froh, dass wir die Kommune dabei unterstützen können, die Umsetzung ihres Klimaschutzkonzeptes weiter voranzutreiben. Merchweiler geht hier mit gutem Beispiel voran.“

Merchweiler
Markus Bernhardt Straßenwärter, Bernd Gries Geschäftsbereich IV (Bauen und Umwelt), Innenminister Klaus Bouillon, Bürgermeister Patrick Weydmann und Sandra Thom-Tritz Geschäftsbereich II (Finanzen). MIBS/C.Stoll

Fiedelak Hof in Neunkirchen – nachhaltig und regional!

Von |2021-04-09T12:51:25+02:00Januar 10th, 2021|

10.01.2021 Quelle/Bild: Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
 
 
 
 
Landkreis Neunkirchen Hof

Schon im letzten Jahr hat sich Staatssekretär Sebastian Thul mit Naturschutzverbänden vom Fiedelak Hof in Neunkirchen überzeugt. Eine tiergerechte Haltung und eine transparente Produktion sind für den Familienbetrieb selbstverständlich.

Im letzten Jahr hat Staatssekretär Sebastian Thul mit Interessierten aus Naturschutzverbänden den Fiedelak Hof besucht.
Mit diesem Familienbetrieb in Neunkirchen hat er einen nachhaltigen regionalen Erzeuger direkt vor der Haustüre.
Die Familie Fiedelak legt viel Wert auf eine tiergerechte Haltung und eine transparente Produktion, so dass Kunden und Interessierte jederzeit in alle Bereiche der Produktion einsehen können und genau wissen, wo die Produkte herkommen und wie sie erzeugt werden.
Derzeit leben ca. 30 Kühe und Rinder zur Fleischproduktion auf dem Hof. Dazu noch zehn Schweine zur Mast sowie ca. 330 Legehennen in drei selbstgebauten Mobilställen. Um eine möglichst unkomplizierte Schlachtung ohne Stress, Transport und Angst für die Tiere zu gewährleisten, hat der Familienbetrieb auf Hofschlachtung umgestellt. Die Schlachtung erfolgt nur auf Bestellung. Ein tolles Beispiel für regionale Erzeugung „from farm to fork“.
Landkreis Neunkirchen Hof

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