Saarland – Sieben neue Virtuelle Mehrgenerationenhäuser eröffnet !

Von |2022-04-29T21:18:37+02:00April 29th, 2022|

29.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde
REGIO.news Querschied

Grundsteinlegung „Seniorenpark Quierschied“

Am vergangenen Freitag, 8. April 2022, fand auf dem Gelände der früheren Klinik in der Fischbacher Straße die offizielle Grundsteinlegung für den „Seniorenpark Quierschied“ statt. Die Victor’s Gruppe, der das betreffende Gelände gehört, plant im Bereich hinter dem Medicus Gesundheitszentrum für rund 35 Millionen Euro den Neubau einer modernden Wohnanlage mit Seniorenwohnungen – vergleichbar mit der „Residenz am See“, die 2016 in Losheim eröffnet wurde.

Der Einladung der Victor’s Gruppe folgten zahlreiche Gäste aus der Lokal-, Landes- und Bundespolitik sowie der Gemeindeverwaltung, dem Regionalverband und örtlichen Parteien und Vereinen. Für das leibliche Wohl sorgten das DRK Quierschied mit Erbseneintopf, Rostwürsten und Schwenkern.

Neben Hartmut Ostermann (Aufsichtsratsvorsitzender Victor’s Gruppe), Klaus Meiser und Regionalverbandsdirektor Peter Gillo richtete auch der amtierende Bürgermeister Lutz Maurer ein Grußwort an alle Anwesenden. Dabei bedankte sich Maurer bei allen Beteiligten für die konstruktive und zielgerichtete Zusammenarbeit und bezeichnete die Grundsteinlegung als „erfreulichen Höhepunkt nach langer, gründlicher Vorarbeit.“ Die Nachfrage nach modernen Wohnformen für Seniorinnen und Senioren sei enorm gestiegen und daher „sind wir sind froh, dass es ein solches Angebot künftig hier in Quierschied geben wird.“ Abschließend und nach einer Darbietung von Kindern der Kita Pusteblume nahmen Markus Walther und Fabienne Ostermann-Walther das Versenken der Zeitkapsel vor, in der unterschiedliche Utensilien wie der Bauplan der Anlage und eine aktuelle Ausgabe einer Tageszeitung für die Nachwelt erhalten bleiben sollen.

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Lebach – Einweihung Fußgängerzone !

02.06.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch/Stadt Hohe Verweilqualität in der neuen Lebacher Fußgängerzone Erster Bauabschnitt offiziell freigegeben Die Lebacher Fußgängerzone ist kaum wiederzuerkennen. Hell und grün statt trist und grau. Die dunklen Bodenplatten aus den 1970er Jahren sind verschwunden. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit strahlt die neue „City“, wie die Lebacher [...]

Saarlouis – Sterneküche macht Schule !

20.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Landkreis Saalouis/ Foto: Yannick Hoen Sternekoch Stefan Marquard beim Abschmecken der Mahlzeiten an der Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule in Dillingen.   Landrat Patrik Lauer (rechts) packte zusammen mit Sternekoch Stefan Marquard (links) in der Küche mit an.   „Sterneküche macht Schule“ zu Gast an zwei [...]

Quierschied – Spendenübergabe an den Förderverein Humanitäre Nothilfe!

Von |2022-04-29T21:13:41+02:00April 29th, 2022|

29.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde
REGIO.news Querschied

Grundsteinlegung „Seniorenpark Quierschied“

Am vergangenen Freitag, 8. April 2022, fand auf dem Gelände der früheren Klinik in der Fischbacher Straße die offizielle Grundsteinlegung für den „Seniorenpark Quierschied“ statt. Die Victor’s Gruppe, der das betreffende Gelände gehört, plant im Bereich hinter dem Medicus Gesundheitszentrum für rund 35 Millionen Euro den Neubau einer modernden Wohnanlage mit Seniorenwohnungen – vergleichbar mit der „Residenz am See“, die 2016 in Losheim eröffnet wurde.

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Eppelborn – Neues Wohn- und Bürogebäudes mitten in Eppelborn !

Von |2022-04-29T21:03:54+02:00April 29th, 2022|

Pressemitteilung der Landkreis Neunkirchen/ Fotos: Merkel
 
 
 
Eppelborn Finkenrech
Eppelborn Finkenrech

Tanja und Jörg Kühn sind mit ihrem Architekturbüro bereits eingezogen – kommende Woche folgt der Erstbezug der Wohnungen im Neubau des Wohn- und Bürogebäudes mitten in Eppelborn

„Heute ist für unsere Gemeinde ein guter und wichtiger Tag. Mit diesem Neubau wird gleich mehrfach die Zukunft an diesem Standort eingeläutet“, erklärte Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld im Rahmen des symbolischen Spatenstichs im Dezember 2020. Bei strahlendem Sonnenschein begrüßten damals Tanja und Jörg Kühn die geladenen Gäste, die sich auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens am Kloster eingefunden hatten. Von dem dreigeschossigen, der gleich in mehrfacher Hinsicht ein zukunftsweisendes Projekt ist, war da noch nichts zu sehen.

In gut 15 Monaten entstand an der Stelle, an der einst das Außengelände des Kindergartens, den Jörg Kuhn besucht hatte, ein KfW Effizienzhaus 40 Plus.

Hauseigene Stromerzeugung mit Photovoltaik, Wärmepumpen und eine sehr gut gedämmte Fassade setzen die angestrebte Nachhaltigkeit und Klimaneutralität um.

Und was Kühn Rahmen des Spatenstichs erläuterte, davon konnte sich Bürgermeister Andreas Feld gemeinsam mit Ortsvorsteher Berthold Schmitt diese Woche überzeugen. Auf rund 360 m² wurden im Erdgeschoss moderne und innovative Büroräume für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Architekturbüros Kühn geschaffen. Es dominieren Holz und Beton, dazu sorgen große Glasfronten für ein lichtdurchflutetes Ambiente. Ein neuartiges Heiz- und Kühlungssystem, erläuterte Kühn, sorgt immer für die richtige Temperatur.

Die beiden weiteren Etagen wurden barrierefrei zu insgesamt vier Wohnungen umgebaut. Herzstück ist jeweils der Gemeinschaftsraum mit integrierter Küche, hinzu kommen drei beziehungsweise vier Zimmer, die mit rund 15 m² ausreichend Raum für Privatsphäre der Bewohnerinnen und Bewohner bieten. Alle 14 Plätze, sagte Ulrich Kaiser vom Schwesternverband, waren schnell belegt. „Für unsere Bewohner bedeutet dieser Umzug ein Stück weit der Start in ein noch unabhängigeres Leben.  Das Haus Hubwald ist nur schlecht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, hier haben die Menschen die Möglichkeit, sich mit Bus und Bahn viel freier zu bewegen“, erklärte er. Das Durchschnittsalter der neuen Mieter liegt bei Mitte 40, Männer und Frauen werden in den vier WGs zusammenleben. Die Betreuung erfolgt durch das Personal des Schwesternverbandes. Jörg Kühn freut sich schon jetzt, dass bald Leben in das Haus einziehen wird.

Beim Rundgang ermöglichte er auch einen Blick in den Technikraum des Gebäudes. Wärmepumpe, Erdwärme, Photovoltaik, all das, betonte er, nutzen bereits viele Hausbesitzer, die Kombination aus allen Komponenten, die das Gebäude zum einem kfW 40 Plus Haus machen, sei neu.

„Ich bin begeistert von den Räumen. Sowohl die Büroräume als auch die Wohnungen für den schwesternverband sind sehr schön geworden. Die Lage mitten im Zentrum ist für alle, die das Gebäude nutzen, optimal“, sagte Bürgermeister Feld.

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Eppelborn – Boulehalle eröffnet!

Von |2022-04-29T20:59:59+02:00April 29th, 2022|

Pressemitteilung der Landkreis Neunkirchen/ Fotos: Boulverein Dirmingen/Gräßer
 
 
 
Eppelborn Finkenrech

Bouleverein Dirmingen e. V. eröffnet Boulehalle

Vergangenen Freitag war ein großer Tag für den Boulesport im Saarland und ganz besonders in der Gemeinde Eppelborn. Denn von der Gründung des Boulevereins Dirmingen bis zur Fertigstellung der Halle sind gerade einmal 15 Monate vergangen.

Sieben Mitglieder gründeten den Verein im Januar 2021, aktuell zählt der Bouleverein bereits rund 30 Mitglieder – dies sei eine hervorragende Leistung in Sachen Mitgliedergewinnung, wie Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld bei seinem gemeinsamen Besuch mit Ortsvorsteher Frank Klein am vergangenen Wochenende betonte.

Durch die Freude an diesem Sport ist schließlich im Ortsteil Dirmingen ein Schmuckstück der saarländischen Bouleszene entstanden. Die Halle bietet mit bis zu acht Bahnen, die abwechslungsreich und anspruchsvoll zugleich sind, die idealen Bedingungen. Mit dem Bau der Halle hat sich der Verein Wetterunabhängig gemacht und kann das gesamte Jahr über seinen Sport betreiben. Wie gut die Halle angenommen wird, zeigte auch die Anwesenheit von Europa- und Deutschen Meistern. „Hier kann man miterleben, wie aus einer Vision ein Gemeinschaftsprojekt geworden ist. Ich danke dem Bouleverein Dirmingen e. V. mit seinem Vorsitzenden Peter Gräßer für das tolle Engagement und wünsche dem Verein alles Gute für seine Zukunft!“, so der Bürgermeister.

Bei einem gemeinsamen Rundgang zeigte sich die Halle nicht nur als sportliches Kleinod, auch an die Geselligkeit wurde bei Planung und Bau der Boulehalle gedacht. Werbung für den Boulesport macht der Verein auch auf seiner sehenswerten, neuen Homepage. Unter www.boulevereindirmingen.de  gibt es einen umfangreichen Einblick in das Vereinsleben. Zudem steht die Halle gegen eine Gebühr allen Bürgerinnen und Bürgern – auch den (Noch-)Nichtmitgliedern zur Verfügung.

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Saarlouis – Kunst Forum Saarlouis übergibt Spende im Landratsamt!

Von |2022-04-29T20:25:39+02:00April 29th, 2022|

Ulrike Paulmann
 

Kunst Forum Saarlouis übergibt Spende im Landratsamt

Kreis Saarlouis. „Ein riesengroßes Dankeschön an Sie alle! Ihr langjähriges Engagement macht uns sehr glücklich“: Mit diesen Worten hat kürzlich der Saarlouiser Landrat Patrik Lauer Mitglieder des Kunst Forums Saarlouis im Großen Sitzungssaal begrüßt. Anlass war die Spendenübergabe des Kunst Forums. Diese hat bereits lange Tradition: Schon zum 30. Mal in Folge hat das Kunst Forum Saarlouis einen Kunstkalender herausgegeben, dessen Reinerlös wie immer an karitative und soziale Einrichtungen im Kreis Saarlouis gespendet wurde.

Die Nachfrage nach dem Kalender, an dem zwölf Künstlerinnen und Künstler mitgewirkt haben (neun waren bei der Spendenübergabe dabei), war nach wie vor hoch, trotz der Corona-Pandemie. Es fanden sich wieder zahlreiche an regionaler Gegenwartskunst interessierte Unterstützer. Insgesamt kamen 9000 Euro zusammen, die nun im Landratsamt an den Hilfsfonds „Bürger in Not“ des Landkreises Saarlouis, an den Hospizverein St. Nikolaus Rehlingen-Siersburg, an die Tafel der Caritas und an die Therapeutische Schülerhilfe der Caritas übergeben wurden. Vertreter aller bedachten Einrichtungen waren vor Ort und nahmen dankbar die Spende entgegen.

„Wir sind hocherfreut, dass die treuen und beständigen Spender, zu denen insbesondere das Kunst Forum gehört, in ihrer Spendenbereitschaft nicht nachgelassen haben. Ihre Spende legt den Grundstein für weitere Hilfeleistungen in diesem Jahr“, lobte Landrat Lauer die engagierten Künstlerinnen und Künstler. Gleichzeitig wies er auf das große Engagement des Kunst Forums hin und dankte auch all den Verkäufern, die sich wieder sehr für die gute Sache ins Zeug gelegt hatten. Ingrid Brühl, Mitglied im Vorstand des Kunst Forums, betonte die große Motivation der Gruppe, das gesammelte Geld für die Menschen und Projekte im Landkreis Saarlouis spenden zu wollen.

4500 Euro gingen an den Hilfsfonds „Bürger in Not“ des Landkreises. Dieser existiert bereits seit 29 Jahren. Seither konnte über 1900 Menschen im Landkreis Saarlouis geholfen werden, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind. Wie Christine Ney, Amtsleiterin Soziale Dienste des Landkreises Saarlouis, bei der Veranstaltung sagte, sei die Zahl der Anfragen immer groß; im vergangenen Jahr wurden 54 Menschen unterstützt.

Sie nannte konkrete Beispiele, wo die Spenden hingehen. So gab es in einem Fall beispielsweise Geld für eine Großfamilie, die zwar normalerweise „über die Runden kommt“, wie sie berichtete – allerdings in große Not geriet, als die Waschmaschine kaputtging. Hier half der Fonds mit einem Zuschuss. In einem anderen Fall war eine junge Frau nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters damit konfrontiert, die Beerdigungskosten zu zahlen, ohne familiäre Hilfe. Auch hier konnte der Fonds „Bürger in Not“ die dringend nötige Unterstützung geben.

Mit jeweils 2000 Euro bedachte das rührige Kunst Forum die Tafel der Caritas und den Hospizverein St. Nikolaus in Rehlingen-Siersburg. „Das ist eine große Unterstützung“, dankte Theresia Thomas vom Hospizverein  St. Nikolaus herzlich. Sie sagte, die Corona-Pandemie stelle nach wie vor eine große Herausforderung für die Arbeit der ehrenamtlichen Hospizhelfer dar. Viel Lob gab es auch von Tafel-Vertreterin Marina Mokin, die berichtete, dass unter anderem die jüngst gestiegenen Lebensmittelpreise für viele Neuanmeldungen sorgten. Umso mehr freue man sich, vom Kunst Forum bedacht worden zu sein.

„Wir können mit Ihrer Spende unkompliziert helfen“, sprach auch Anette Berrahma als Vertreterin der Therapeutischen Schülerhilfe ihren Dank aus. Durch die Pandemie seien weitere Nöte auf die Menschen zugekommen.

Das Kunst Forum existiert seit nunmehr 31 Jahren in Saarlouis. Die Vereinsmitglieder sehen die Bezeichnung „Gemeinnütziger Verein“ nicht nur als juristische Formel, sondern auch als Verpflichtung an. Bisher wurden schon rund 210.000 Euro Reinerlös der Kunstkalender für soziale Zwecke gespendet.

Vom 18. September bis zum 2. Oktober werden die Originale der Kalenderbilder sowie weitere Werke des Kunst Forums im Rahmen einer Ausstellung in Haus Saargau in Gisingen zu sehen sein.

REGIO.news - Museum Haus Saargau
Landrat Patrik Lauer (ganz oben links) mit Mitgliedern und Freunden des Kunst Forums Saarlouis und den Spendenempfänger der Caritas, des Hospizvereins St. Nikolaus Rehlingen-Siersburg und des Hilfsfonds „Bürger in Not“ des Landkreises Saarlouis. 

Saarland – 4. Saarländischen Filmemacher Wochenende voller Erfolg!

Von |2022-04-29T20:21:11+02:00April 29th, 2022|

Pressemitteilung Ministerium für Justiz
 
 

4 Saarländischen Filmemacher Wochenende voller Erfolg

Hannah-Lisa Paul gewinnt mit „Grapefruit“

Das vierte Saarländische Filmemacher Wochenende am vergangenen Sonntag in der Stummschen Reithalle war ein voller Erfolg. Das ist das einhellige Fazit der rund 60 Gäste, die der Einladung des Günter Rohrbach Filmpreises, der Saarland Medien und der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung gefolgt sind.

Zu Beginn hat Markus Bensch in einem interessanten Gespräch mit Steffen Conrad (Saarland Medien) seine Arbeit als production executive im Bereich Location beim Studio Babelsberg vorgestellt. Als solcher hat er an internationalen Großproduktionen wie u.a. der Netflix-Miniserie „Inventing Anna“ oder an Kinofilmen wie Steven Spielbergs „Bridge of Spies“ und „The Hunger Games: Mockingjay“ mitgewirkt. Mit seiner Expertise gab er spannende Einblicke in die Locationakquise und das Locationmanagement von Großproduktionen und ordnete insbesondere das Weltkulturerbe Völklinger Hütte als eine Top-Location für mögliche Großproduktionen ein. Markus Bensch ist einer von weltweit 15 Location Managern, die als Mitglied der Acadamy of Motion Pictures Arts und Sciences über die Vergabe der Oscars mitentscheiden dürfen.

Der persönliche Austausch und die Vernetzung der Saarländischen Filmemacher:innen und Filminteressierten wurde ausgiebig genutzt. Natürlich kam auch der Film selbst nicht zu kurz. Insgesamt sieben Beiträge der Saarländischen Filmemacherszene wurden gezeigt. Unter diesen Kurzfilmen wurde ein Publikumspreis ausgelobt.

Der Preis ging in diesem Jahr an „Grapefruit“ von Hannah-Lisa Paul. Auf dem zweiten Platz landete „Ich will ins Paradies“ von Kilian Armando Friedrich, dicht gefolgt von Oona von Maydell, die mit „Dévier“ den dritten Platz belegte.

Die offizielle Preisverleihung übernahm Ruth Meyer, Geschäftsführerin der Saarland Medien, gemeinsam mit Jürgen Fried, Vorsitzender der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung. Sie zogen am Ende des Abends ein mehr als positives Fazit.

Ruth Meyer freute sich insbesondere über die Vielzahl junger saarländischer Talente: „Die Leidenschaft dieser jungen Menschen für ihre Filmprojekte fasziniert mich ungemein und wird in ihren Ergebnissen spürbar. Als saarländische Filmförderung muss es unsere Aufgabe sein, diesen Talenten einen Nährboden zu schaffen, auf dem sie weiterhin wachsen und auf dessen Grundlage sie als Kulturschaffende eine aktive Rolle in unserer Gesellschaft einnehmen können.“

Filmisch regional wird es das nächste Mal bereits Anfang November beim „Saarländischen Filmemacher Abend“, der im Rahmen des zwölften Günter Rohrbach Filmpreises stattfinden wird.

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Saarland – Neuer Staatssekretär im Ministerium der Justiz!

Von |2022-04-29T20:15:54+02:00April 29th, 2022|

Pressemitteilung Ministerium für Justiz
 
 

Dr. Jens Diener neuer Staatssekretär im Ministerium der Justiz

Ministerin der Justiz Petra Berg hat am 26. April 2022 Dr. Jens Diener zum Staatssekretär im Ministerium der Justiz ernannt.

„Unser Rechtsstaat steht vor großen Herausforderungen – es gilt ihn personell, sachlich und regulatorisch gegen rechtsstaats- und demokratiefeindliche Bestrebungen zu wappnen und fit zu machen für das digitale Zeitalter. Ich freue mich, hierbei mit Jens Diener einen herausragenden Juristen an meiner Seite zu wissen. Aufgrund seiner fachlichen Expertise, seines breiten Erfahrungsspektrums und seiner in allen seinen bisherigen vielfältigen Verwendungen unter Beweis gestellten hohen sozialen Kompetenz ist Jens Diener eine Idealbesetzung für das Amt des Staatssekretärs im Ministerium der Justiz.“, so Ministerin der Justiz Petra Berg.

Jens Diener, geboren 1980 in Saarbrücken, studierte in Saarbrücken und Freiburg i.Br. Rechtswissenschaften. Nach Abschluss der Zweiten Juristischen Staatsprüfung im Jahr 2007 war er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem zivilrechtlich ausgerichteten Lehrstuhl der Rechts- und Wissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes und als selbständiger Rechtsanwalt tätig. 2008 trat er in den höheren Justizdienst des Saarlandes ein, wo er zunächst beim Amtsgericht Saarbrücken und anschließend am Landgericht Saarbrücken tätig war. 2013 wurde er von der Juristenfakultät der Universität Leipzig zum Dr. iur. promoviert. Nach Abordnungen an das Ministerium der Justiz des Saarlandes, die Staatskanzlei des Saarlandes, das Bundesverfassungsgericht und erneut zum Ministerium der Justiz des Saarlandes wurde Jens Diener 2019 zum Richter am Amtsgericht als weiterer aufsichtführender Richter und 2021 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt, wo er bis zu seiner Berufung als Staatssekretär im Ministerium der Justiz tätig war.

Jens Diener ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er besitzt die deutsche und die französische Staatsangehörigkeit.

Justizstaatssekretär Dr. Jens Diener bei seiner Ernennung: „Ich danke Petra Berg für das mir mit der Ernennung zum Staatssekretär im Ministerium der Justiz entgegengebrachte Vertrauen. Ich teile Petra Bergs tiefe rechtsstaatliche Überzeugung und freue mich daher, mich gemeinsam mit ihr in den Dienst unseres Rechtsstaates zu stellen und unter Einsatz all meiner Tatkraft und meines Engagements für eine nachhaltige Stärkung unserer Justiz als Säule unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung einzutreten.“

REGIO.news - 1.FCS

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Saarland – Petra Berg folgt auf Reinhold Jost!

Von |2022-04-29T20:10:26+02:00April 29th, 2022|

Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbrauerschutz/ Foto: Sebastian Bauer
 
 

Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz unter neuer Leitung

Petra Berg folgt auf Reinhold Jost

„Das sind große Fußstapfen, die Reinhold Jost hier hinterlassen hat“ – die neue Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz, Petra Berg, macht bei der offiziellen Amtsübergabe deutlich: Ihr Respekt vor den künftigen Aufgaben in einem thematisch so vielfältigen Ressort ist groß. Zum Glück habe ihr der Vorgänger und langjährige politische Wegbegleiter ein gut bestelltes Haus übergeben. Gemeinsam mit Reinhold Jost nannte sie beispielhaft einige politische Schwerpunkte und Erfolge, die mit ihrer neuen Wirkungsstätte verbunden sind: bundesweit Spitzenreiter beim Öko-Landbau, deutlich mehr Fördergeld für den ländlichen Raum erstritten, Maßstäbe beim Thema Tierwohl gesetzt und nicht zuletzt die erfolgreiche Waldpolitik. „Wir haben die Wälder, die sich andere wünschen“, zitierte Petra Berg ihren Vorgänger. „Diese Botschaften und Themen sind jetzt im Land präsent.“ Sie freut sich, wie sie sagt, auf dieser Grundlage weiterzuarbeiten und auch neue Akzente zu setzen.

Die Erweiterung des Ministeriums um die Themenfelder Klimaschutz und Mobilität macht aus Sicht der Ministerin Sinn. Sie seien weitere Bausteine des übergeordneten Ziels der Nachhaltigkeit, die im Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz, kurz MUKMAV, verankert werden. „Fragen der Nachhaltigkeit durchziehen unser Leben wie ein roter Faden. Es geht um den Schutz und die Verbesserungen unserer Lebensbedingungen. Mobilität und Lebensqualität etwa hängen für mich eng zusammen. Hier sind wir gefordert, zeitgemäße Konzepte zu entwickeln“, so Ministerin Berg. Und da sei es nur folgerichtig, dass das große Ziel der Nachhaltigkeit auch in der Verfassung verankert werden müsse. „Wir geben vor allem der jungen Generation ein Versprechen. Wir haben nur den einen Planeten.“

Bei der Bewältigung der Aufgaben und der Umsetzung politischer Ziele setze sie auf die Unterstützung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, betonte die Ministerin. Sie halte es ganz wie ihr Vorgänger: „Miteinander statt übereinander reden ist ein Grundsatz, den ich nach innen und außen hochhalten möchte.“

Das hörte Reinhold Jost gerne. Der neue Innenminister verabschiedete sich von seinem Haus mit Wehmut, aber auch mit Freude und Stolz auf das Geleistete. „Man kann sich manchmal nicht dagegen wehren, etwas Neues zu beginnen“, sagte er. Und: „Es war mir eine Ehre.“

REGIO.news - 1.FCS
Feierliche Amtsübergabe: Petra Berg übernimmt die Amtsgeschäfte im Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz von Reinhold Jost. Künftig unterstützt wird die Ministerin vom alten und neuen Staatssekretär Sebastian Thul.

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St. Wendel – Bürgermeister Klär lädt zur Aktion Stadtradeln 2022!

Von |2022-04-29T20:04:43+02:00April 29th, 2022|

27.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Josef Bonenberger

 
 
REGIO.news NK
Mitarbeiter des Umweltamtes der Kreisstadt traten während des Stadtradelns im vergangenen Jahr auf dem Panoramaweg in die Pedale.

Bürgermeister Klär lädt zur Aktion Stadtradeln 2022 in St. Wendel ein

Die Kreisstadt St. Wendel beteiligt sich auch in diesem Jahr am deutschlandweiten Wettbewerb „Stadtradeln“. Startschuss für die Aktion, die in diesem Jahr unter dem Motto: „Fahr Rad. Beweg was“ steht, ist am 15. Mai. Sie endet am 4. Juni.

„Wir unterstützen diese Aktion und hoffen, dass sich zahlreiche St. Wendeler Radlerinnen und Radler anmelden, um möglichst viele Kilometer zum Wohl unserer Umwelt zurückzulegen“, so Bürgermeister Peter Klär.

Die Kampagne „Stadtradeln“ wird vom Klima-Bündnis, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas, veranstaltet. Sie soll dazu beitragen, mit Hilfe des Fahrrads in der Stadt und auf dem Land zu einer Entlastung des Autoverkehrs und zu einer Verbesserung des Klimas beizutragen. Der Wettbewerb soll zudem die Begeisterung für das Fahrrad wecken und auch den Fahrrad-Nachwuchs so früh wie möglich an das Thema heranführen.

Bereits im vergangen Jahr wurden hierbei in der Kreisstadt mehr als 22.000 km mit dem Fahrrad zurückgelegt, was eine Einsparung von rund drei Tonnen CO² bedeutet.

Die Anmeldung erfolgt über die Webseite www.stadtradeln.de. Eine offene Gruppe St. Wendel steht für Jedermann zur Verfügung.
Fragen zu der Aktion beantwortet das Team des St. Wendeler Umweltamtes unter 06851-809-1922 oder per Mail an umwelt@sankt-wendel.de

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St. Ingberg – Midi-Restaurant in Rohrbach eröffnet!

Von |2022-04-29T19:59:58+02:00April 29th, 2022|

22.03.2022  Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 

Midi-Restaurant in Rohrbach: Mittagstisch und gehobene Küche aus der Biosphäre

„Viele reden grün – ich lebe grün“, so lautet das Lebens- und Arbeitsmotto von Hubert Pirrung, Inhaber des Restaurants „Midi“ in Rohrbach.

Bekannt ist dieser Gastronomiebetrieb vielen St. Ingbertern als Kantine für Firmen wie Thyssenkrupp, Heckel und einige andere im Rohrbacher Gewerbegebiet am Rohrbacher Bahnhof. Auch viele St. Ingberter Bürger kamen gern zum Mittagessen. „150 bis 200 Plätze waren immer besetzt, doch dann kam Corona“, erzählt Hubert Pirrung. Das Geschäft mit der Schul- und Kita-Versorgung allein („monsterlecker“) reichte nicht aus. „Außerdem bleiben von den ca. 4.000 Schul- und Kita-Essen pro Tag immer viele Reste übrig. Es tat mir in der Seele weh, sie wegwerfen zu müssen“, fügt er hinzu.

So entwarf Pirrung ein völlig neues Konzept: Gemeinsam mit dem neuen Chef de Cuisine, Peter Wirbel, und Silke Huber, der Leiterin des Service, – beide sind in der saarländischen Restaurantlandschaft bestens bekannt – entwickelte er ein Konzept für ein modernes Restaurant, das auf Nachhaltigkeit setzt und regionale Produkte aus der Biosphäre verwendet. Neben dem täglichen Stammessen plus Salatbuffet gibt es am Abend gehobene A-la-Carte-Küche mit Produkten aus der Region. Außerdem wurde ein Biosphären-Mitnahmemarkt eingerichtet, in dem Gäste und andere Kunden das umfassende Produktangebot aus der Biosphäre finden. „Hier können die Kunden unsere regionalen Produkte erwerben. Und nicht verkaufte Artikel aus dem Markt werden verkocht, denn wir arbeiten in einem geschlossenen Kreislauf“, erklärt Pirrung.

Das Ambiente ist einladend: moderne Möbel, helles Licht, warme Farben, dezente Deko, aussagekräftige Bilder des Künstlers Klaus Walter. Neben Tischen und Stühlen wurden auch kleine, Ruheecken mit gemütlichen Sesseln eingerichtet, in denen die Gäste einen Kaffee genießen oder einen Aperitif einnehmen können. „Bei uns soll sich jeder wohlfühlen: Unsere Gäste, die am Abend exquisit speisen möchten, aber auch Berufstätige und Senioren, die am Mittag nicht nur satt werden möchten, sondern auch Geselligkeit suchen“, so Hubert Pirrung. „Ich bedanke mich bei meinen Mitarbeitern, dass sie alles gegeben haben, um das hier möglich zu machen, und hoch motiviert sind, unsere Gäste und Kunden mit gutem Essen zu versorgen“, fügt er hinzu.

Sein Projekt stellte er dem Biosphärenzweckverband Bliesgau vor, der es sofort für das LEADER-Förderprogramm der Europäischen Union vorschlug, in dem Projekte zur Entwicklung des ländlichen Raums gefördert werden. Neben dem Nachhaltigkeitskonzept im gastronomischen Bereich kam dem Unternehmen auch zugute, dass es die Schul- und Kitaversorgung größtenteils über Elektromobilität organisiert, seine Küche und das Restaurant über eine PV-Anlage weitgehend selbst versorgt und mit Wärmerückgewinnung arbeitet. Dank dieses überzeugenden Gesamtkonzepts wurden dem Unternehmen 150.000 Euro Fördergelder zugesagt. „Das Restaurant Midi ist ein weiterer Leuchtturm in der Biosphäre“, lobt Reinhold Jost, am Eröffnungstag noch Umweltminister und designierter Minister für Inneres, Bauen und Sport. „Es führt uns vor Augen, wie wichtig Nachhaltigkeit und der Respekt vor unseren Lebensmitteln und der Landwirtschaft sind.“

Markus Schmitt, Beigeordneter für nachhaltige Stadtentwicklung in St. Ingbert, richtet zur Eröffnung des Restaurants die herzlichsten Wünsche der Stadt und des Oberbürgermeisters Dr. Ulli Meyer aus. Einen heimischen „Hauszwetsche“-Baum überreichen er, Wirtschaftsförderin Martina Quirin und der Rohrbacher Ortsvorsteher Roland Weber als Geste für einen guten Start und großen Erfolg des Hauses. Aber das ist noch nicht alles: „Als weitere Gabe können wir Ihnen mitteilen, dass der Bebauungsplan für die Modernisierung des gesamten Areals in dieser Straße bereits fertig ist.“ Das freut Hubert Pirrung besonders, verspricht er sich aus den umliegenden Firmen und Neuansiedlungen dieses aufstrebenden Gewerbegebietes doch zahlreiche Gäste und gutes Renommee. Das Midi ist ein weiterer Baustein der gelebten Nachhaltigkeit in der Biosphärenstadt St. Ingbert.

Die Türen des „midi – Biosphären-Mitnahme-Markt und Restaurant“ sind in der Ernst-Heckel-Straße 4 in Rohrbach von Montag bis Freitag von 11.30 bis 13:30 Uhr (Stammessen) und von Dienstag bis Samstag von 18.00 bis 23.00 Uhr (A la carte) geöffnet. Neben dem regulären Restaurantbetrieb können auch Veranstaltungen für bis zu 200 Personen gebucht werden. Anfragen und Reservierungen werden unter  info@midi-restaurant.de oder telefonisch unter 06894 92994-23 angenommen.

REGIO.news St. Ingberg
v.l.n.r. Ortsvorsteher Roland Weber, Beigeordneter Markus Schmitt, Geschäftsführer Hubert Pirrung und Martina Quirin von der Stadtverwaltung im neuen Midi-Restaurant
 

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