Homburg – Stadt radelt erneut für ein gutes Klima!

Von |2022-03-31T18:38:27+02:00März 31st, 2022|

31.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Homburg

Homburg radelt erneut für ein gutes Klima!

Klima-Bündnis-Kampagne STADTRADELN geht in die nächste Runde

Seit 2008 treten Bürger/innen und Kommunalpolitiker/innen für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Homburg ist auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, die Aktion findet vom 15. Mai bis zum 4. Juni 2022 statt. In diesem Zeitraum können alle, die in Homburg leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Anmeldungen sind möglich unter der Adresse www.stadtradeln.de/homburg.

Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am Fahrradfahren und tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.

Jede/r kann ein STADTRADELN-Team gründen bzw. einem beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad nutzen. Als besonders beispielhafte Vorbilder sucht Homburg auch STADTRADELN-Stars, die in den insgesamt 21 STADTRADELN-Tagen kein Auto von innen sehen und komplett auf das Fahrrad umsteigen. Während der Aktionsphase berichten sie über ihre Erfahrungen als Alltagsradler im STADTRADELN-Blog.

Homburg hofft auf eine rege Teilnahme aller Interessierter beim STADTRADELN, um dadurch aktiv ein Zeichen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung auch in unserer Stadt zu setzen. Für Rückfragen steht Jessica Jung vom Amt für Jugend, Senioren und Soziales zur Verfügung unter Tel.: 06841/101-108 oder per E-Mail: jessica.jung@homburg.de.

Während des Kampagnenzeitraums und darüber hinaus bietet Homburg erneut allen Bürger/innen die Meldeplattform „RADar!“ an. Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die STADTRADELN-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen.

STADTRADELN ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnisses und wird von den Partnern Ortlieb, ABUS, Busch + Müller, Stevens Bikes, MYBIKE, Paul Lange & Co., WSM und Schwalbe unterstützt.

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Saarland – Österlicher Schmuck aus dem Wald für Kigas!

Von |2022-03-31T15:31:16+02:00März 31st, 2022|

 

Österlicher Schmuck aus dem Wald

Osteraktion von Umweltministerium und SaarForst für Kindergärten

In knapp drei Wochen ist Ostern. Und da darf natürlich Osterschmuck in allen Formen und Farben nicht fehlen. Das Umweltministerium hat sich – in enger Zusammenarbeit mit dem SaarForst Landesbetrieb – eine ganz besondere Aktion für Kindergärten und Kindertagesstätten ausgedacht: Zum Basteln, Malen und Werkeln werden Oster-Pakete mit Holzscheiben verschenkt.

„Wir haben es bereits bei unseren früheren Osteraktionen gesehen: Aus einem Stück Holz lässt sich ohne viel Aufwand eine wunderschöne Osterdeko zaubern. Die Holzscheiben können zum Beispiel mit Hasen, Hühnern oder sonstigen Ostermotiven beklebt oder bemalt werden“, so Umweltstaatssekretär Sebastian Thul. „Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und wir sind schon sehr auf die Ideen und die Kunstwerke der Kinder gespannt.“

Insgesamt stehen 100 Oster-Pakete mit jeweils 30 Baumscheiben in unterschiedlichen Größen zum Verschenken bereit.

Interessierte Kindergärten und Kindertagesstätten können sich unter osterhase@sfl.saarland.de melden.
Unter Angabe der vollständigen Adresse erhalten die ersten 100 Einsender ein Paket.

Neunkirchen – Premiumwanderwege im Landkreis weiter auf hohem Qualitätsniveau!

Von |2022-03-31T15:26:50+02:00März 31st, 2022|

30.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: TKN / J. Schneider
 
 
 

Premiumwanderwege im Landkreis weiter auf hohem Qualitätsniveau

Ein als Premiumwanderweg ausgezeichneter Wanderweg garantiert jedem Wanderer ein qualitativ hochwertiges Naturerlebnis. Hierzu werden die Wege alle drei Jahre vom Deutschen Wanderinstitut nach umfangreichen Kriterien bewertet und zertifiziert. Zwei Wege im Landkreis Neunkirchen wurden erneut mit dem begehrten Premiumsiegel ausgezeichnet.

Mit 68 Erlebnispunkten konnte der Hangarder Brunnenpfad sein hohes Erlebnis-Niveau halten. Der Itzenplitzer Pingen Pfad in Heiligenwald konnte seine Gesamtpunktzahl sogar um 3 Erlebnispunkte auf insgesamt 63 Punkte steigern.

„Die Erlebnispunkte zeigen die Erlebnisdichte eines Premiumwanderweges auf. Maximal können 100 Punkte erreicht werden. Hierbei wird jeder Kilometer einzeln mittels eines umfassenden Kriterienkatalogs bewertet“, erläutert Lisa Grandke, zuständig für den Bereich Aktivtourismus bei der Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen (TKN). Das positive Ergebnis sei zum großen Teil auf verschiedene Investitionen in die Infrastruktur zurückzuführen, so Grandke weiter.

Mit Unterstützung der Gemeinde Schiffweiler hat die TKN 14 neue Tafeln mit Informationen zur saarländischen Bergbaugeschichte entlang des 8 km langen Itzenplitzer Pingen Pfads aufgestellt. An allen Stationen entlang der acht Kilometer langen Strecke können sich Wanderer mithilfe von QR-Codes die Texte auf den Tafeln auch vorlesen lassen – und das entweder in hochdeutsch oder auf saarländisch. Zudem bereichert die neue Kunstskulptur „Der Kohlebaum“ den Weg, die vor kurzem gemeinsam mit dem historischen Förderverein Itzenplitz und dem saarländischen Umweltministerium realisiert wurde.

Das Alleinstellungsmerkmal des 15 Kilometer langen Hangarder Brunnenpfads sind vor allem die sieben Brunnenanlagen. Sie bestehen zum Teil seit über 300 Jahren und haben dem Wanderweg seinen Namen gegeben. Mehrere Aussichtspunkte bieten herrliche Panoramablicke bis in die Vogesen und in den Hochwald. Zudem laden mehrere Rastplätze unterwegs zum entspannten Picknicken ein.

Gemeinsam mit den Städten und Gemeinden des Landkreises, die als Wegbetreiber fungieren, investiert die TKN ständig in die Unterhaltung der Premiumwege. „Unser Dank geht hier vor allem an die ehrenamtlichen Wegepaten, die die Wege mit viel Zeitaufwand und großem Engagement pflegen und zahlreiche neue Ideen einbringen“, lobt der Landrat Sören Meng. So sei zum Beispiel geplant, Abkürzungen auf Wegen mit über zehn Kilometern Länge mit einheitlicher Beschilderung auszuweisen, um auch die konditionell anspruchsvolleren Wege den Wandereinsteigern näherzubringen.

Die aktuelle Aktiv-Broschüre mit allen Wanderwegen in der Region Neunkirchen ist kostenfrei erhältlich in der Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen, Am Bergwerk Reden 10, 66578 Schiffweiler, Tel.: 06821-97292-0, info@region-neunkirchen.de.

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Saarland – Gigabitstrategie Saarland verabschiedet!

Von |2022-03-31T15:21:25+02:00März 31st, 2022|

 

Gigabitstrategie Saarland verabschiedet

Ministerpräsident Tobias Hans hat heute (28.03.2022) die Gigabitstrategie Saarland verabschiedet. Damit stellt das Land die Weichen, um den Gigabitausbau im Festnetz sowie im Mobilfunk schnell und umfassend voranzubringen. Gigabitgeschwindigkeiten (1.000 Mbit/s) werden künftig in jedem saarländischen Ortsteil verfügbar sein.

„Um eine starke Gigabitstrategie für das Saarland zu entwickeln, haben wir ein Jahr lang einen intensiven, aber sehr konstruktiven Austausch mit dem Markt und den saarländischen Kommunen geführt. Hochzufrieden können wir auf die Inhalte der am 18. Februar 2022 geschlossenen Absichtserklärung schauen. Denn was bundesweit noch kontrovers diskutiert wird, liegt im Saarland schon jetzt vor: Ein konkretes Konzept zur Verzahnung von Eigenausbau und Förderung sowie die gemeinsame Verständigung auf einen ambitionierten Zeitplan für den Gigabitausbau. Ich freue mich sehr, dass wir heute unsere Gigabitstrategie vorlegen können und bin überzeugt: Mit der gleichen Tatkraft, mit der wir gemeinsam die strategischen Weichen gestellt haben, werden nun alle Partner den Gigabitausbau im Saarland geschlossen vorantreiben“, resümiert Ministerpräsident Tobias Hans.

Die Gigabitstrategie basiert inhaltlich auf einer gemeinsamen Absichtserklärung – dem Memorandum of Understanding –, das Ministerpräsident Tobias Hans mit den kommunalen Spitzenverbänden, den Festnetzbetreibern und den Mobilfunkunternehmen am 18. Februar 2022 unterzeichnete. Das nun veröffentlichte Strategiepapier stellt den Fahrplan und die Maßnahmen für den weiteren Netzausbau in anschaulicher Art und Weise dar.

In den kommenden Jahren sollen alle saarländischen Ortsteile Gigabitanschlüsse erhalten – wo eine hinreichende Nachfrage der Bürgerinnen und Bürger besteht, ist dies bereits bis einschließlich 2025 zu realisieren. Auch unterwegs sind leistungsstarke Datennetze wichtiger denn je: Bis Ende 2024 soll im Saarland eine nahezu vollständige Mobilfunk-Versorgung aller Verkehrswege, Haushalte und Betriebe mit 50 Mbit/s erreicht werden. Bis Ende 2025 sollen zudem hochleistungsfähige 5G-Netze in weiten Teilen des Saarlandes verfügbar sein.

Der Markt wird der zentrale Treiber des Ausbaus sein: Schon heute sind rund 60 % der saarländischen Haushalte – meistens über das TV-Kabelnetz – mit Gigabit-Bandbreiten versorgt. Hinzu kommt der umfassende Glasfaserausbau, den die Netzbetreiber für rund drei Viertel der Haushalte im Saarland angekündigt haben. Zusammengenommen können in den kommenden Jahren rund 90 Prozent der saarländischen Haushalte Gigabitgeschwindigkeiten alleine auf der Grundlage von Eigenausbau erhalten. Neben guten Rahmenbedingungen, die mit der Gigabitstrategie weiter geschaffen werden, ist auch die Unterstützung des Ausbaus vor Ort eine wichtige Voraussetzung, um dieses bundesweit einmalige Potential möglichst umfassend auszuschöpfen.

Wo der Netzausbau dem Markt nicht aus eigener Kraft gelingt, wird zielsicher mit Fördermitteln ergänzt. Damit die Netzbetreiber ausreichend Raum erhalten, um abschließend über ihre Ausbaupläne zu entscheiden, wurde ein abgestuftes Fördervorgehen vereinbart. Im Frühjahr 2023 strebt das Land zunächst ein zentrales Förderprojekt für alle Ortsteile an, die noch an keiner Stelle über Gigabitnetze verfügen und für die der Markt keine abschließenden Versorgungspläne bereithält. Unterversorgte Bereiche in Ortsteilen, die bereits teilweise von Gigabitnetzen erreicht werden, sollen von den Kommunen schrittweise in die Förderung geführt werden, sobald feststeht, wo die Netzbetreiber eigenwirtschaftlich ausbauen und wo nicht – spätestens aber im Jahr 2025. Das Saarland stellt insgesamt 100 Millionen Euro bereit, um ein korrespondierendes Gigabit-Förderprogramm des Bundes aufzustocken.

Die Klammer um Eigenausbau und Förderung wird ein sogenannter Gigabitentwicklungsplan bilden. Netzbetreiber und Kommunen liefern der Landesregierung hierfür fortlaufend ihre ortskonkreten Ausbau- bzw. Förderplanungen zu. Dies schafft Transparenz und hilft dabei, beide Ausbausäulen optimal aufeinander abzustimmen. Gleichzeitig können die Ausbaufortschritte mit diesem Instrument engmaschig überwacht und mögliche Nachsteuerungsbedarfe frühzeitig identifiziert werden.

Hintergrund

Die Gigabitstrategie Saarland steht online barrierefrei zum Abruf bereit im Themenportal Breitband und Mobilfunk

Püttlingen – Das Mehrgenerationenhaus feiert 5.Jubiläum!

Von |2022-03-29T14:24:59+02:00März 29th, 2022|

29.03.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Püttlingen/ Foto: Stadt Püttlingen

MGH: Zum Jubiläum war viel geboten

Am 17.03.2017 öffnete das Mehrgenerationenhaus der Stadt Püttlingen (MGH) seine Türen. 5 Jahre später wurde das Jubiläum mit einem bunten Programm für alle Generationen gefeiert.

Bereits ab 7 Uhr liefen die Vorbereitungen für das Team des Mehrgenerationenhauses, denn schon um 09:30 Uhr besuchten knapp 50 Gäste das MGH zum Brunch. Auch dem anschließenden Vortrag von Horst Peter Schäfer zum Thema Diebstahl lauschten gut 20 Gäste und stellten viele Fragen.

Wer weitere Fragen zum Thema Sicherheit und Mobilität hat, kann sich an Herrn Schäfer in seiner wöchentlichen Sprechstunde „Peter hört zu“ wenden. Um 15:00 Uhr war es dann Zeit für leckere Kuchen, die von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern liebevoll gebacken und verziert wurden. Nach der Kaffeepause ging es dann weiter mit tollen Schnupperkursen, wie dem Tanzwerk, das unter der Leitung von Silvia Schumann mit Freestyles und Line Dance zum Mitmachen animierte. Weiter ging es mit den Frauen der Handarbeitswerkstatt, die ihre  gestrickten und gehäkelten Arbeiten vorstellten und Tipps und Tricks an Anfänger weitergaben. Im Anschluss stand der Programmpunkt für Kinder auf dem Plan: Gemeinsam mit der Kunsttherapeutin Eva Schmidt konnten kleine Künstler ein Mehrgenerationenhaus nach ihren Vorstellungen basteln und malen. In geselliger Runde ließen die Gäste den Tag bei einem gemeinsamen Imbiss ausklingen.

Die vorgestellten Schnupperkurse finden regelmäßig im MGH statt. Interessierte können gerne jederzeit vorbeischauen oder sich über Tel.: 06898/5489455 informieren. Das Team des Mehrgenerationenhauses möchte sich herzlich bei allen Ehrenamtlichen wie auch Aktiven bedanken, die das Team nicht nur an diesem Tag sondern auch das ganze Jahr über so tatkräftig unterstützen. Ein weiterer Dank geht an die vielen Besucherinnen und Besucher, die das MGH über die letzten 5 Jahre genau zu dem Ort gemacht haben, für das es steht: Ein bunter und lebhafter Platz für das Miteinander der Generationen.

Ilka Hertwig, Ismail Latic, Jasmin Ast und Maisha Peter vom MGH zusammen mit Helga Pistorius, die dem MGH eine Jubiläumstorte buk.

Landkreis Saarlouis – Landkreis prämiert beim Kreisumweltpreis 2022!

Von |2022-03-29T14:15:35+02:00März 29th, 2022|


 

Landkreis Saarlouis prämiert beim Kreisumweltpreis 2022 innovative Projekte zum Thema „Handel und Gewerbe umweltfreundlich und nachhaltig gestalten“

Mit der Wahl des Themas „Handel und Gewerbe umweltfreundlich und nachhaltig gestalten“ hat der Kreistag des Landkreises Saarlouis den 34. Umweltpreis auf den Weg gebracht. Der Umweltpreis ist insgesamt mit 5.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 29. April.

Gegenüber den vergangenen Wettbewerben hat der Kreistag das Preisgeld nahezu verdoppelt, was zeigt, welche Bedeutung der Landkreis dem Umweltpreis beimisst. Für den Umweltpreis können sich Handels- und Gewerbebetriebe sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe aus dem Landkreis Saarlouis bewerben, die umweltfreundliche und nachhaltige Projekte umgesetzt haben. Gesucht werden Betriebe, die zeigen, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit in Einklang mit Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit sein können, und Unternehmen, die mit Mut und Kreativität innovative Prozesse in Gang gesetzt haben und so als Vorreiter Andere motivieren. Mitmachen können kleine, mittelgroße wie größere Betriebe, bis maximal 100 Mitarbeitenden.

Lösungsansätze gibt es viele. In die Bewertung werden die einzelnen Bereiche des Betriebes einbezogen: bauliche und energetische Gestaltung der Betriebsstätte und Gebäude, Ausstattung der Büros und Werkstätten nach Nachhaltigkeitsprinzipien, ökologische Ausgestaltung des betrieblichen Umfeldes und der Parkräume, Organisation und Gestaltung von Warenverkehr und Logistik des Unternehmens, Ausrichtung der Produktpalette, Einfluss der SDG-Ziele der Agenda 2030, Berücksichtigung sozialer Aspekte, Organisation des Personalmanagements, Bemühungen für Umwelt-, Nachhaltigkeitslabels oder -zertifizierungen uvam.

Jeder Baustein zu mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird betrachtet, kann als einzelnes herausragendes Beispiel oder im Zusammenspiel mit den gesamten Aktivitäten des Betriebes ausgezeichnet werden.

Die Bewertung der eingereichten Bewerbungen obliegt einer Jury, die sich aus Mitgliedern des Kreistagsausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Tourismus und Landwirtschaft zusammensetzt. Die Auszeichnung der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im Oktober 2022.

Der Bewerbungsbogen steht auf der Homepage unter zum Download bereit (https://www.kreis-saarlouis.de/Kreisumweltpreis.htm) oder kann per E-Mail oder telefonisch unter 06831/444-449 Landkreis Saarlouis angefordert werden.  Es gelten die Richtlinien des Landkreises Saarlouis für die Vergabe des Umweltpreises sowie die Datenschutzerklärung des Amtes für Klimaschutz, Umwelt, Regionalentwicklung und Tourismus.

Saarlouis – Leseförderung trotz Pandemie!

Von |2022-03-29T14:07:56+02:00März 29th, 2022|

 

Landkreis Saarlouis gibt Ergebnis des digitalen Vorlesewettbewerbs 2021/22 bekannt

Maya Kläs vom Lebacher Geschwister-Scholl-Gymnasium ist die beste Vorleserin des Landkreises Saarlouis. Sie gehört damit zu den 555 besten Vorlesern Deutschlands und wird im Mai auf Landesebene weiter um die Wette lesen. Ende Juni findet der Entscheid auf Bundesebene statt.

Der Regionalentscheid des 63. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels wurde von Giusy Vella vom Amt für Schulen, Kultur und Sport organisiert. Wie im Vorjahr begegnete der Wettbewerb den Pandemiebedingungen flexibel, sodass er trotz Corona weiterlaufen kann: Die 15 Schulsieger*innen des Kreises konnten ihren Vorlesebeitrag bis Mitte Februar aufzeichnen und über das Video-Portal des Wettbewerbs hochladen. Die Jury, bestehend aus Klaus Feld, ehemaliger Geschäftsführer des Börsenvereins und Vorsitzender der Jury, Josefine Kreuz-Klein, Lehrerin am Saarlouiser Gymnasium am Stadtgarten und Sozialpädagogin, und Heinz Schommer sichteten und bewerteten alle eingereichten Video-Beiträge. Alle teilnehmenden Kinder erhielten eine Urkunde und eine Sonderauflage von „Das Universum ist verdammt groß und super mystisch“ von Lisa Krusche (Beltz) sowie Buchpreise. Maya Kläs, die Gewinnerin des Kreisentscheides, durfte sich zusätzlich über ein Exemplar von „Calypsos Irrfahrt“ von Cornelia Franz (Carlsen) und einem Siegerbuch vom Landkreis Saarlouis freuen

480.000 Kinder nahmen insgesamt am 63. Vorlesewettbewerb teil. Damit kommt der Wettbewerb nahezu auf das Niveau eines Vor-Corona-Jahres. In die Vorleseentscheide der Städte und Landkreise zogen in diesem Jahr bundesweit mehr als 6.000 Schulsieger*innen ein. Der seit 1959 stattfindende Vorlesewettbewerb ist einer der größten Schülerwettbewerbe Deutschlands. Er wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Der Wettbewerb soll die Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit tragen, Freude am Lesen wecken und die Lesekompetenz von Kindern stärken. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert den Vorlesewettbewerb. Auch in diesem Jahr unterstützen darüber hinaus vier Sparda-Regionalbanken die Aktion.

REGIO.news - Museum Haus Saargau

Saarland – Ludwig-Harig-Stipendium 2021 an die Autorin Martina Kieninger vergeben!

Von |2022-03-29T14:03:58+02:00März 29th, 2022|

 

Staatssekretär Jan Benedyczuk vergibt Ludwig-Harig-Stipendium 2021 an die Autorin Martina Kieninger

Das Ludwig-Harig-Stipendium der Ministerin für Bildung und Kultur (MBK) ging im vergangenen Jahr an die in Montevideo (Uruguay) und Stuttgart lebende Autorin Martina Kieninger.

Aufgrund der Corona-Pandemie, Veranstaltungsabsagen und Einreisebeschränkungen konnte das Stipendium bisher nicht offiziell an die Autorin vergeben werden. Heute war es endlich möglich, Kulturstaatssekretär Jan Benedyczuk vergab das Stipendium an Martina Kieninger im Saarländischen Künstlerhaus. Mit dem Stipendium unterstützt das MBK die Arbeit der Autorin an ihrem Projekt „Rimbauds Holzbein oder Die große Schlacht von Saarbrücken“. Es ist mit 10.000 Euro dotiert.

Kulturstaatssekretär Jan Benedyczuk: „Mit Martina Kieninger erhält eine Autorin das Ludwig-Harig-Stipendium, die sprachspielerisch und sprachschöpfend eine Verbindung zwischen Naturwissenschaften und Literatur schafft und sich einem eindrucksvollen literarischen Experiment widmet. Eine starke Hinwendung an die Poetik Harigs. Ich gratuliere Martina Kieninger herzlich und wünsche ihr viel Erfolg!“

Die Jury begründet die Vergabe des Ludwig-Harig-Stipendiums 2021 wie folgt:

„Spannend und als Alleinstellungsmerkmal dieser Autorin zu betrachten, ist die enge Verbindung von Fragestellungen der Natur- und Technikwissenschaften – Chemie und Informatik – zu solchen der Ästhetik und genauer noch der Poetik. Dies schlägt sich auch im angekündigten Projekt – samt mitgelieferten Textbeispielen – nieder, das auf raffinierte Weise Verfahren der konkreten Poesie und Stuttgarter Schule mit der Narrativik verbindet und somit auch – implizit – auf die Entwicklung der Harigschen Poetik (vom Sprachspiel zum autobiographischen Erzählen) rekurriert. Das Sprachspielerische und Sprachschöpferische in Martina Kieningers Umgang mit Texten Rimbauds führt zu einem beeindruckenden literarischen Experiment.“

Das Ludwig-Harig-Stipendium wurde bereits zum dritten Mal vom Ministerium für Bildung und Kultur vergeben. Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert und auf zwei Jahre befristet. Es ist dem größten und bekanntesten saarländischen Schriftsteller gewidmet. Mit Ablauf des Stipendiums ist ein Nachweis über die Arbeitsergebnisse zu veröffentlichen.

Zur Person Martina Kieninger

Martina Kieninger wurde 1966 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur studierte sie in Stuttgart Chemie. 1991 promovierte sie an der Universität Heidelberg. Seit 1996 unterrichtet sie an der Universidad de la República in der uruguayischen Hauptstadt Montevideo. Daneben begann sie in den Neunzigerjahren mit der Veröffentlichung literarischer Texte im Internet. 2000 nahm sie am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil; 2005 erschien ihr erster Roman. Martina Kieninger erhielt u. a. 2000 den Würth-Literaturpreis, 2004 ein Stipendium des Künstlerhofes Schreyahn und 2019 den Deutschen Preis für Nature Writing.

Landkreis Saarlouis – Landkreis schafft auf Kreistagsinitiative CO2-Melder für weiterführende Schulen an!

Von |2022-03-25T14:33:15+01:00März 25th, 2022|


 

Landkreis schafft auf Kreistagsinitiative CO2-Melder für weiterführende Schulen an

Für die fünften und sechsten Klassen der weiterführenden Schulen hat der Landkreis Saarlouis CO2-Melder angeschafft. Dies geht auf einen Beschluss des Kreistages zurück. Ein Teil der Melder wurde kürzlich im Schülerforschungszentrum zusammengebaut.

Wie kann die Ansteckungsgefahr für diejenigen Schülerinnen und Schüler reduziert werden, für die es derzeit noch keine Impfempfehlung gegen das Corona-Virus gibt? Das hat sich der Kreisausschuss unlängst von einem Sachverständigenrat erklären lassen. Da alle Klassenräume des Landkreises Saarlouis der Kategorie 1 angehören, damit also eine ausreichende Fensterlüftung möglich ist, sei die notwendige Voraussetzung für Luftfiltergeräte nicht vorhanden, so die Experten.

Ein alternativer Vorschlag war die Anschaffung von CO2-Überwachungsgeräten für Innenräume, um so das Intervall der Fensterlüftung zu optimieren. Die CO2-Konzentration gilt als ein Anhaltspunkt für die über die Ausatmung freigesetzten Aerosole und damit für die Ansteckungsgefahr durch über die Luft übertragene Krankheiten. So genannte CO2-Ampeln zeigen visuell über die Farben Grün, Gelb und Rot, wie die hoch die CO2-Konzentration in der Luft ist. Zusätzlich signalisiert ein Ton unmissverständlich, dass zeitnah gelüftet werden sollte.

Basierend auf diesem Vorschlag hat die Verwaltung nach einem entsprechenden Kreistagsbeschluss bei allen weiterführenden Schulen im Landkreis Saarlouis den Bedarf nach CO2-Meldern abfragen lassen. Einige Schulen verfügten bereits über entsprechende Geräte. Insgesamt 150 Melder für rund 20.000 Euro wurden für Klassenräume der fünften und sechsten Klassen angefordert, Hersteller ist die Saarbrücker 3S – Sensors, Signal Processing, Systems GmbH. Einen Teil der Melder hat die Klasse 10a des Max-Planck-Gymnasiums im Schülerforschungszentrum unter der Leitung von Benjamin Brück zusammengebaut. „Die Lehrkräfte und Schüler erhalten durch die CO2-Melder nicht nur den wichtigen Hinweis, wann gelüftet werden sollte, sondern auch wie lange“, erklärt Brück die Vorteile des Überwachungsgeräts.

Weitere Informationen zum Schülerforschungszentrum unter https://sfz-sls.de/.

Die Klasse 10a des MPGs baute unter Leitung von Benjamin Brück (hinten) und dem wachsamen Auge von Landrat Patrik Lauer (vorne) in Rekordzeit 20 CO2-Melder zusammen.

St. Ingbert – Naturgärten für Gartenwettbewerb gesucht!

Von |2022-03-25T14:19:08+01:00März 25th, 2022|

25.03.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Maria Müller-Lang
 
 
 
 
 

Naturgärten in St. Ingbert gesucht

Gartenwettbewerb vom 1. April bis 30. Juni 2022

Auch in diesem Jahr werden die St. Ingberter Gartenbesitzer wieder aufgerufen, ihre Gärten beim Gartenwettbewerb der Stadt St. Ingbert vorzustellen. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, dass sie ihren Garten naturnah gestalten und bewirtschaften.

Der Naturgarten liegt im Trend. Verträumte Bereiche, bunte Blumen und eine lebendige Tierwelt bieten den Gartenbesitzern Entspannung und Naturerlebnis, egal, ob es sich um einen Garten, eine Terrasse, einen Balkon, einen Kita- oder Schulgarten oder um Firmengelände handelt. Vielfältige Strukturen schaffen einen abwechslungsreichen Lebensraum für viele unterschiedliche Arten. Steinhaufen, Trockenmauern oder wilde Ecken bieten zahlreichen Pflanzen und Tieren Lebensraum.

Wählen Sie regionales Saatgut und ungefüllte nektarreiche Blüten, arbeiten Sie mit torffreier Pflanzerde und verwenden Sie weder Pestizide noch chemisch-synthetische Dünger? Schaffen Sie für bestäubende Insekten das ganze Jahr über ein vielfältiges Blütenangebot, Unterschlupf und Nistmöglichkeiten? Dann sind Sie genau richtig beim Gartenwettbewerb der Stadt St. Ingbert!

Wir zeichnen Ihr vorbildliches Engagement für die Gestaltung eines naturnahen Gartens aus. Damit tragen Sie zum Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt und zur Erhöhung der Artenvielfalt in St. Ingbert bei. Alle Preisträger erhalten die St. Ingberter Gartenplakette „Naturnaher Garten“ oder „Insekteninsel“ und ein kleines Präsent.

Veranstaltet wird der Gartenwettbewerb von der Stadt St. Ingbert in Zusammenarbeit mit dem NABU St. Ingbert e.V., dem Garten- und Landschaftsbaubetrieb Wagner & Günther, der Biosphären-VHS und dem Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.

Weitere Informationen und Links zum naturnahen Gärtnern finden Sie auf unserer Homepage unter:
https://www.st-ingbert.de/nachhaltig-und-fair/gartenwettbewerb-2022.html

Tausende Gärten – Tausende Arten

Außerdem unterstützt die Stadt St. Ingbert das bundesweite Projekt Tausende Gärten – Tausende Arten, das im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert wird. Ziel des Projektes ist es, die biologische Vielfalt durch heimische Wildpflanzen zu fördern.

Viele Tipps, Informationen und die Teilnahmebedingungen finden Sie auf www.tausende-gaerten.de

Unter www.tausende-gaerten.de/servic gibt es Infoblätter für die Gestaltung eines naturnahen Gartens oder Balkons und Sie erfahren, wie Sie einen Wildkräuterrasen anlegen.

REGIO.news St. Ingberg

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