Saarpfalz Kreis – Richtfest für den Neubautrakt des Polizeizentrums Guy Lachmann in Kirkel“

Von |2021-11-30T21:12:01+01:00November 30th, 2021|

Richtfest für den Neubautrakt des Polizeizentrums Guy Lachmann in Kirkel

Die Bauarbeiten am Polizeizentrum Guy Lachmann (PZGL) laufen auf Hochtouren. Heute, am 29. November 2021, wurde für den Neubau des Hallen- und Werkstatttraktes Richtfest gefeiert. Ein besonderer Moment, auch für Bauminister Klaus Bouillon, der aus diesem Anlass die Baustelle besuchte.

„Mit der Förderung dieses Projekts sowie der Investition in die gerade entstehende Groß-Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt in der Mainzer Straße sorgen wir dafür, dass der Polizei im Saarland eine moderne und nachhaltige Infrastruktur zur Verfügung gestellt wird“, so der Minister. „Auf diese Weise ist unsere saarländische Polizei für die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen bestens gerüstet.“

Durch den Umbau des Bestandsgebäudes der ehemaligen Praktiker-Zentrale und den Neubau eines komplexen Hallen- und Gebäudetrakts wird in Kirkel ein modernes Polizeizentrum mit einer Nutzfläche von ca. 20.000 m² für temporär bis zu 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Unterbringung einer Vielzahl von Führungs- und Einsatzmitteln geschaffen. Hierzu stellt das Land eine Investitionssumme von rund 28 Millionen Euro bereit.

Landespolizeivizepräsidentin Natalie Grandjean: „Das Landespolizeipräsidium erhält mit dem Areal in Kirkel eine hervorragende Liegenschaft mit moderner Ausstattung, guter Anbindung und unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten für bis zu 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Dienststellen.“

Der Bestandsbau wird zur Unterbringung von acht Dienststellen, wie bspw. der Bereitschafts- und Verkehrspolizei, hergerichtet. Zu diesem Zweck erfolgt durch Umbaumaßnahmen die Einrichtung einer bedarfsgerechten Raumstruktur mit Büroräumen, Lehrsälen und einem neuen Trainings- und Fitnessbereich mit Sanitäranlagen. Die Haustechnik und die IT-Infrastruktur werden ebenfalls erneuert.

Im Neubaukomplex entstehen Fahrzeughallen für Pkw, Kleintransporter und Spezialfahrzeuge der Kategorie Lkw und Anhänger, eine Kfz-Werkstatt mit Lkw- und Prüfhalle sowie Funktionsräume für Werkstattangehörige und die Diensthundestaffel. Insgesamt werden dort ca. 150 Fahrzeuge taktisch und funktional sinnvoll untergebracht sein. Nach Norden hin schließt sich eine moderne Zwingeranlage für etwa 20 Diensthunde an. Der Neubau wird durch zwei Treppentürme mit dem Bestandsgebäude zu einem Gesamtkomplex verbunden.

Beginn der Neubauarbeiten im Dezember 2020 auf dem ehemaligen Parkplatz hinter dem Bestandsgebäude wurde mittlerweile der Rohbau fertiggestellt. Die Gebäudehülle ist geschlossen und der Innenausbau im Gange. Somit liegt das Bauprojekt trotz der schwierigen Marktlage weitestgehend im Bauzeitenplan.

Die Fertigstellung von Bestands- und Neubau mit Übergabe an das Landespolizeipräsidium ist für Mai 2022 geplant.

Auch bei der anderen Großbaumaßnahme (Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt), die vom Land mit Investitionen gefördert wird, schreiten die Arbeiten zügig und wie geplant voran. Daneben laufen zudem die Planungen für das Cyber-Ausbildungs- und Trainingszentrum auf dem Campus in Göttelborn.

Hintergrund

Das Areal in Kirkel wird nach dem ersten Polizeipräsidenten des Saarlandes, Guy Lachmann, benannt, der sich zeitlebens für das Gemeinwohl einsetzte und internationale Anerkennung genoss.

Als gebürtiger Saarländer und bekennender Jude floh Guy Kurt Lachmann (1906-1987) mit seiner Familie 1935 vor der Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus nach Frankreich und nahm dort die französische Staatsbürgerschaft an. Im Verlauf des Krieges kämpfte er zunächst in der französischen Armee und im weiteren Verlauf in der französischen Widerstandsbewegung „Résistance“.

Nach Kriegsende kehrte er als Kreiskommandant mit der französischen Armee zurück ins Saarland und wurde 1948 zum Landespolizeipräsident des Saarlandes ernannt. 1956 schied Guy Lachmann auf eigenen Wunsch aus dem Amt aus und nahm eine leitende Funktion in einem renommierten Wirtschaftsunternehmen in Frankreich an.

Noch über Jahre wurde er von der Landesregierung mit Sonderaufgaben in Paris betraut und blieb Vizepräsident der internationalen Vereinigung der Polizei-Chefs aller Kontinente.

Für seine Verdienste um das Gemeinwohl wurde ihm am 23. Mai 1978 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.

REGIO.news - St. Ingbert
Personen (v.l.n.r.): Geschäftsführer der OBG Hochbau GmbH & Co. KG, Michael Härer; Polier Martin Homberg; Bauminister Klaus Bouillon; Landespolizeivizepräsidentin Natalie Grandjean; Geschäftsführer der SHS Strukturholding Saar GmbH, Valentin Holzer.

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Von |2021-11-30T21:04:03+01:00November 30th, 2021|

29.11.2021 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Foto: Brigitte Neufang-Hartmuth
 
 
 
REGIO.news Wadgassen
Beigeordneter Thomas Hans hält den symbolischen Scheck in Händen im Beisein der Ausschussmitglieder und Vertretern der Verwaltung.

Stadt Neunkirchen unterstützt soziale Träger

Die Kreisstadt Neunkirchen fördert die Arbeit der Träger der freien Jugendhilfe und der Verbände der freien Wohlfahrtspflege in diesem Jahr mit insgesamt 216.618,13 Euro.

Beigeordneter Thomas Hans informierte in der Sozialausschusssitzung am 25.11.21 über die Verteilung der Mittel und betonte, wie wichtig die Arbeit der Träger für das soziale Gefüge in Neunkirchen ist. Er bedauerte, dass die traditionelle Übergabe der Förderbescheide nach der letzten Sozialausschusssitzung des Jahres auch in diesem Jahr coronabedingt nicht möglich war und daher eine persönliche Würdigung der Arbeit der Träger nur schriftlich erfolgen konnte.

Gefördert wurden die Erwachsenen- und Jugendarbeit des ASB, die Lebensberatungsstelle des Bistums Trier, das Projekt „Die Brigg“ des Caritasverbands Neunkirchen, das Projekt „Tat und Rat“ des Diakonischen Werkes an der Saar sowie deren ökumenische Projekte „Neunkircher Tafel“ „Wärmestubb“, das Jugendhaus der Ev. Kirchengemeinde Wiebelskirchen, das Projekt „Baracke“ der Ev. Kirchengemeinde Neunkirchen, die Guttempler Saarland, die Kath. Familienbildungsstätte, das Projekt „Jugendheim Oase“ der Kath. Jugend St. Josef – St. Johannes, der Verein Porta e.V., der Sozialdienst Kath. Frauen, der Jugendtreff der Ev. Kirchengemeinde Wiebelskirchen, Donum Vitae, Pro Familia, die Arbeiterwohlfahrt, der Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, das Diakonische Werk an der Saar, der Dt. Paritätische Wohlfahrtsverband Saar, das Familien- und Nachbarschaftszentrum e.V., die Lebenshilfe Neunkirchen, die Jusos und die Junge Union.

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Beckingen – 50.000 € für neue Beleuchtungsanlagen für die Sporthallen!

Von |2021-11-30T20:59:38+01:00November 30th, 2021|

REGIO.news - Merzig-Wadern
Umweltminister Reinhold Jost (mitte) übergibt dem Beckinger Bürgermeister Thomas Collmann (rechts) und dem geschäftsleitenden Beamten Michael Buchheit die Zuwendungsbescheide für die Hallen

Es werde Licht: Neue Beleuchtungsanlagen für die Sporthallen in Düppenweiler und Beckingen – Umweltministerium unterstützt mit rund 50.000 Euro

In der Deutschherrenhalle in Beckingen und in der Kultur- und Sporthalle in Düppenweiler sind die Beleuchtungsanlagen veraltet, nicht energieeffizient und im Rahmen der sportlichen Nutzung beider Hallen nicht gegen Balltreffer geschützt.

Das möchte die Gemeinde nun ändern: Energieeffiziente und ballwurfsichere LED-Leuchten sollen die alten Lampen ersetzen und damit in beiden Fällen über 60% der Stromkosten einsparen. Um das Vorhaben zu unterstützen, hat Umweltminister Reinhold Jost nun zwei Zuwendungsbescheide über insgesamt rund 50.000 Euro an den Beckinger Bürgermeister Thomas Collmann übergeben.

„Die neuen LED-Lampen modernisieren nicht nur die Hallen, sondern ermöglichen auch weiterhin aktives Vereinsleben und Veranstaltungen in den Gebäuden“, so Jost. „Zudem werden bei diesen konkreten Maßnahmen durch den geringeren Energieverbrauch Ressourcen geschont und damit aktiv Klimaschutz betrieben.“ Sowohl die Deutschherrenhalle als auch die Kultur- und Sporthalle sind Veranstaltungsorte für Hallensport, musikalische und kulturelle Feiern sowie ein breites Freizeitangebot. Die Zuwendung für die Sport- und Kulturhalle in Düppenweiler beträgt 16.862 Euro. Für die Modernisierung der Deutschherrenhalle erhält die Gemeinde 32.866 Euro. Beide Anlagen sollen mit einer so genannten „DALI-Steuerung“ versehen werden, um eine gruppenweise Steuerung und Dimm-Funktion zu ermöglichen.

Bürgermeister Collmann bedankte sich bei Umweltminister Jost und seinen Mitarbeitern für die zügige Bearbeitung der Zuschussanträge. Die beiden Maßnahmen wären ohne die Förderung durch das Umweltministerium nicht machbar gewesen. Die Gemeinde werde jetzt sofort mit der Umsetzung der Projekte beginnen um eine Qualitätsverbesserung in beiden Kultur- und Sporthallen herbeizufügen.

Die zuwendungsfähigen Gesamtkosten in Düppenweiler belaufen sich auf rund 26.000 Euro, bei der Deutschherrenhalle 50.563 Euro. Dank einer 65 %-Förderung durch das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (16.862 Euro/ 32.866 Euro aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes) und einer Aufstockung durch das Innenministerium über kommunale Bedarfszuweisungen (25 % der Gesamtsumme = 6.485 Euro und 12.640 Euro) beläuft sich der von der Kommune aufzubringende Eigenanteil bei beiden Hallen auf 10 % der Gesamtsumme.

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Homburg – Jahresausstellung „Lichtstreifen“!

Von |2021-11-30T20:50:33+01:00November 30th, 2021|

Jahresausstellung Homburger Künstlerinnen und Künstler 2021

„Lichtstreifen“ vom 29. November bis 19. Dezember im Saalbau

Unter dem Motto „Lichtstreifen“ steht in diesem Jahr die Jahresausstellung Homburger Künstlerinnen und Künstler, die vom 29. November bis zum 19. Dezember 2021 in der Galerie im Kulturzentrum Saalbau gezeigt wird.

Die Jahresausstellung „Lichtstreifen“ 2021 beleuchtet mit den Beiträgen Homburger Künstlerinnen und Künstlern in ganz besonderer Weise den Raum der Galerie und der Fantasie. Die Schau zeichnet sich durch eine technisch wie inhaltlich anregende Vielfalt aus. So reicht das Spektrum an künstlerischen Gestaltungsformen von der Malerei, Grafik, Kalligrafie, Cartoon-Kunst und Fotografie über die Textil-, Glas-, Objekt- und Mixed-Media-Kunst bis hin zur Installation. Hierbei trifft Abstraktion auf Figuration, Kleinformatiges auf Großformatiges sowie Vergangenheit auf Gegenwart. Die Mischung ist bunt, ungewöhnlich, hochgradig spannend und spannungsreich, erläutert die Kuratorin Dr. Françoise Mathis-Sandmaier.

Die opulente Jahresausstellung 2021 lockt mit vielseitiger zeitgenössischer Kunst. Sie präsentiert 30 fantastische individuelle Zugangsweisen zum Motto „Lichtstreifen“. Die künstlerischen Interpretationen sind nicht nur eindrucksvoll. Die Homburger „Lichtstreifen“ sorgen auch für nachhaltig erhellende Augenblicke, so Dr. Mathis-Sandmaier.

Die Ausstellung wird wie üblich im Foyer des Saalbaus mit einer Präsentation kleinformatiger und preislich moderater „Kunst-Stücke“ begleitet.

Am Montag, 29. November 2021, um 18.30 Uhr wird der Beigeordnete für Kultur und Tourismus, Raimund Konrad, die Jahresausstellung 2021 eröffnen. Eine nähere Einführung bietet dann die Kuratorin Dr. Mathis-Sandmaier.

Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, besteht ab 18 Uhr darüber hinaus die Möglichkeit, im Rahmen des Homburger „ART DATING“ einige gesprächswillige Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung persönlich kennenzulernen. Ein kommunikationsfreudiger Abend, der zum Austausch und zur Begegnung in lockerer Atmosphäre einlädt. Der Eintritt zur Ausstellung und auch zum „ART DATING“ ist frei.

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Neunkirchen – Abschluss des Fotowettbewerb!

Von |2021-11-30T20:47:13+01:00November 30th, 2021|

30.11.2021 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Foto: Christian Freichel
 
 
 

Christian Freichel ist Gesamtsieger des Fotowettbewerbs
der Region Neunkirchen

Zwischen dem 15. Juni und dem 15. Oktober hat die Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen den Fotowettbewerb „Blickwinkel – Die Region Neunkirchen durch deine Linse“ durchgeführt. Über 800 Fotos sind bei uns eingegangen, prominente Jury-Mitglieder haben uns unterstützt, und über 1.500 Menschen haben sich im Internet an den Online-Abstimmungen beteiligt.

Die Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen (TKN) hat in diesem Jahr erstmalig einen Fotowettbewerb ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Blickwinkel- Die Region Neunkirchen durch deine Linse “ hat die TKN dazu appelliert, die Region Neunkirchen aus neuen Blickwinkeln zu entdecken und persönliche Lieblingsorte durch selbst fotografierte Bilder festzuhalten.

Ziel war es, durch die Bilder der Teilnehmer*innen neue Perspektiven zu schaffen, welche die Vielseitigkeit der Region demonstrieren. „Wir wollten zeigen, wie schön und vielseitig unsere Heimat ist und somit das Tourismusbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger vor Ort steigern. Dies soll natürlich auch in Bildern nach außen getragen werden, um auch Gästen von außerhalb die Attraktivität unserer Region zu veranschaulichen“, so Christian Rau, Leiter der TKN.

Teilnehmen konnten alle ab 18 Jahren, egal ob Hobby- oder Berufsfotografen. Fotos konnten von Juni bis Oktober bei der TKN eingereicht werden. Die Bilanz seitens der Tourismus- und Kulturzentrale im Anschluss an den Fotowettbewerb ist durchweg positiv. „Der Fotowettbewerb war ein voller Erfolg. So viele Leute haben regelmäßig mitgemacht und uns wirklich tolle Bilder aus der Region eingesandt, die wir gerne auch zukünftig zur Vermarktung unserer Region nutzen möchten“ so Nina Schmidt, Organisatorin des Wettbewerbs.

Eingesandt werden konnten Bilder in den drei Kategorien „Denkwürdig“, „Lieblingsplätze“ und „Natur erleben“. Diese wurde dann durch die Fachjury – bestehend aus TKN, Landrat Sören Meng und monatlichen Gastjuroren – gesichtet und selektiert. Die Endabstimmung erfolgte durch ein anschließendes Publikumsvoting über die Plattform PollUnit. „Aus so vielen tollen Bildern nur wenige Favoriten auszuwählen, aus denen letzten Endes nur ein Siegerfoto pro Kategorie hervorgeht war eine spannende Aufgabe. Ich bin begeistert, was für tolle Hobbyfotograf*innen wir in der Region haben und freue mich, dass manche Sehenswürdigkeiten künftig sogar mit einzelnen Bildern beworben werden“ erzählt Landrat Sören Meng.

In der Jury gastieren durften im ersten Monat Manuel Nau alias Captain Maggi, im zweiten Monat das Fotokollektiv Saarroamers sowie Landschaftsfotograf und Filmemacher Julian Schneider im dritten und die Rosenmajestäten Bianca Schäfer und Kristina Kuhn im letzten Monat. Somit wurde vier Mal während der Aktionslaufzeit abgestimmt, denn jeden Monat konnten neue Bilder eingesendet werden. Über einen Sieg durften sich insgesamt 12 Kategorie-Sieger sowie am Ende ein Gesamtsieger freuen, welche mit Preisen in einem Gesamtwert von fast 3.000 € prämiert wurden.

„Natürlich wollten wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch etwas bieten. Daher haben wir keine Kosten und Mühen gescheut, auch tolle Gewinne zu organisieren. Verlost wurden überwiegend hochwertige Gutscheine für Fotoprodukte. So können sich alle Gewinner*innen ihre schönsten Aufnahmen gleich nach Hause holen. Mit unserem Hauptpreis darf sich der Gesamtsieger bei einem erstklassigen Fotoausstatter mit Waren im Wert von 500 € eindecken“, erzählt Nina Schmidt weiter.

Christian Freichel aus Saarwellingen hat das Rennen um den Gesamtsieg gemacht. Mit 338 Stimmen wurde sein Foto von der Statio Dominus Mundi, welche in Illingen steht zum Sieger gekürt. Fast 800 Personen haben sich an der Abstimmung beteiligt. Als Dankeschön für die rege Teilnahme wurden unter allen Abstimmenden außerdem Genuss- und Freizeitgutscheine aus der Region verlost. Alle Kategorie-Sieger und Gewinnerfotos sind noch bis Ende des Jahres auf der Webseite der TKN zu finden.

Weitere Infos:

Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen, Am Bergwerk Reden 10, 66578 Schiffweiler/Landsweiler-Reden, Telefon 06821/972920,  www.region-neunkirchen.de, E-Mail: info@region-neunkirchen.de

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Saarland – 80.000 Euro für Instandsetzungsarbeiten für 75jähriges Synagogengemeinde Saar!

Von |2021-11-26T21:57:01+01:00November 26th, 2021|

26.11.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
REGIO.news Friedhof

75 Jahre Synagogengemeinde Saar – Sozialministerium unterstützt die Instandsetzungsarbeiten auf verwaisten jüdischen Friedhöfen mit 80.000 Euro

Im Rahmen des Jubiläums „75 Jahre Wiedergründung der Synagogengemeinde Saar“ fördert das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie die Instandsetzungs- und Pflegearbeiten auf den 16 verwaisten jüdischen Friedhöfen mit 80.000 Euro. Für die Instandsetzungs- und Pflegearbeiten wurden fünf Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) mit einem Arbeitsbereich im Garten- und Landschaftsbau im Saarland beauftragt.

„Wir hoffen, dass wir durch die Förderung zum Erhalt der jüdischen Friedhöfe im Saarland beitragen können und freuen uns, dass wir durch dieses Projekt gleichzeitig auch unsere Partner, die Werkstätten für Menschen mit Behinderung stärken können“, so Ministerin Monika Bachmann.

Die Arbeiten haben auf einzelnen Friedhöfen durch die AWO VIB bereits Ende Oktober begonnen. Auch die Lebenshilfe Nordsaarland, WZB Neunkirchen, die Saarpfalz-Werkstatt und die Lebenshilfe Obere Saar starten sehr zeitnah, spätestens Anfang Dezember, ihre Arbeiten auf den Friedhöfen.

Hintergrund:

Die Synagogengemeinde Saar ist für die Pflege und den Erhalt von 16 jüdischen Friedhöfen im ganzen Bundesland zuständig. Dabei arbeitet die Gemeinde im Zuge der konservatorischen Aufgaben im Umgang mit den 16 erhaltenen jüdischen Friedhöfen eng mit dem Landesamt für Denkmalschutz zusammen.

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Dillingen – Spatenstich für neues Werk von Pyrum AG!

Von |2021-11-26T21:49:31+01:00November 26th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr/ Foto: Pyrum AG
 
 
 

Spatenstich für neues Werk von Pyrum AG

„Ein Musterbeispiel für saarländischen Pioniergeist“, so nannte Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger das Unternehmen Pyrum beim Spatenstich für ein neues Werk in Dillingen am Donnerstag, 25. November. Die Pyrum Innovations AG aus Dillingen ist ein innovatives Recycling- und Anlagenbauunternehmen, dessen grüne Technologien weltweit nachgefragt werden. Das Unternehmen betreibt Recyclinganlagen, die aus Altreifen, Gummi und Kunststoffabfällen Rohstoffe von hoher Qualität gewinnen. Dazu verwendet Pyrum ein weltweit einzigartiges Thermolyse-Verfahren, wodurch 98 Prozent der anfallenden CO2-Emissionen eingespart werden. Rehlinger setzte gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Pascal Klein den Spatenstich für zwei neue Thermolyse-Anlagen vor Ort.

Rehlinger: „Die Rückgewinnung von Rohstoffen ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Durch saarländisches Know-How kann weltweit tonnenweise umweltschädliches CO2 eingespart werden. Pyrum ist mit seiner einzigartigen Technologie zu einem Leuchtturm der saarländischen Industrielandschaft gewachsen, auf den wir stolz sein können. Das Unternehmen steht für Zielstrebigkeit und Innovationskraft und ist ein Best Practice-Beispiel für einen erfolgreichen Strukturwandel hier im Saarland. Ich freue mich, dass Pyrum sich mit dem Bau des zweiten Werkes auch klar zu unserem Wirtschaftsstandort bekennt.“

Die beiden neuen Anlagen bestehen aus zwei 25 Meter hohen Türmen. Pyrum hat am Standort Dillingen seit Mai 2020 schon mehr als 7.000 Tonnen Altreifen verarbeitet. Durch den Ausbau um ein neues Werk mit zwei weiteren Anlagen soll eine Verdreifachung der Kapazitäten auf rund 20.000 Tonnen pro Jahr erreicht werden. Außerdem wird es dem Unternehmen möglich sein, komplett energieautark zu produzieren.

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour im Regionalverband hatte Ministerin Rehlinger das Unternehmen schon einmal besucht.

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Landkreis Saarlouis – Max-Planck-Gymnasium erhält digitalen Endgeräte!

Von |2021-11-26T21:42:35+01:00November 26th, 2021|


 
REGIO.news - Max-Plack-Gymnasium
Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot und Landrat Patrik Lauer bei der Ausgabe mobiler Endgeräte am Max-Planck-Gymnasium in Saarlouis
 

Tablets und digitales Schulbuchregal: Wie die Digitalisierung saarländische Schulranzen erleichtert

Der Unterricht im Saarland verändert sich: Er wird digitaler. In den vergangenen Monaten haben viele Lehrkräfte Fortbildungen gemacht, die Online-Schule Saarland wurde vom Ministerium für Bildung und Kultur ausgebaut und viele Schulen wurden und werden mit moderner IT ausgestattet. Auch am Max-Planck-Gymnasium in Saarlouis haben die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 6 ihre digitalen Endgeräte für ein Pilotprojekt erhalten. Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot und der Saarlouiser Landrat Patrik Lauer haben sich angeschaut, wie die Geräte im Unterricht eingesetzt werden.

„58124“: Das ist die Nummer eine DIN-Norm. Sie ist Schulranzen gewidmet und beschreibt zum Beispiel, wie viel Sichtbarkeit im Straßenverkehr sie gewährleisten müssen und auch, wie wasserdicht so ein Tornister sein sollte. Bis 2010 galt auch noch eine Gewichtsempfehlung: Der gefüllte Ranzen sollte am Ende nicht mehr als zehn Prozent des Körpergewichts des Kindes wiegen. „Purer Unsinn!“, sagten Gesundheitsexpert*innen und ließen die Empfehlung vor elf Jahren streichen ließen. Denn diese stammte noch aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg und galt für Rekruten, damit bei Märschen ab 20 Kilometern keine Muskel-Ermüdungen auftraten.

Doch was haben Schulranzen mit der Digitalisierung an den Saar-Schulen zu tun? Sie sollen für die Schüler*innen künftig leichter werden! Derzeit sind landesweit die 6er-Klassen Teil eines digitalen Pilotprojekts. Sie werden mit Tablets, Tastaturen und elektronische Stiften ausgestattet, ebenso wie ihre Lehrkräfte. Dazu gibt es einen Unterricht mit digitalen Schulbüchern und Arbeitsblättern, mit Lern- und Förder-Apps.

Der Rollout der digitalen Endgeräte an die Schüler*innen der Klassenstufe 6 an den Gymnasien und Gemeinschaftsschulen läuft derzeit im Landkreis Saarlouis, und dies seit dem 3. November 2021. Insgesamt haben – Stand 18. November 2021 – bisher 890 Schüler*innen, mehr als die Hälfte der Sechstklässler*innen im Landkreis, ihre Geräte erhalten. Derzeit werden auch von allen anderen Landkreisen und dem Regionalverband Schüler*innen und ihre Lehrkräfte mit Tablets ausgestattet. Das sind insgesamt rund 8.300 Schüler*innen.

Es bleibt aber nicht bei der reinen Materialausgabe: Die Schüler*innen und ihre Lehrkräfte erhalten auch Zugang zu digitalen Schulbüchern in den Kernfächern Mathematik, Fremdsprachen und Deutsch. Bis zum Schuljahr 2022/23 sollen alle Schüler*innen ab Klassenstufe 3 und die saarländischen Lehrkräfte mit Tablets, digitalen Schulbüchern und Bildungsmedien ihren Unterricht gestalten können, so die Planungen des Ministeriums, der Landkreise und des Regionalverbandes.

Wie der digital gestützte Unterricht in der Praxis funktioniert, hat sich Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot gestern vor Ort im Max-Planck-Gymnasium angeschaut, zusammen mit Landrat Patrik Lauer als Vertreter des Schulträgers, der für die Ausstattung mit der Digitaltechnik verantwortlich ist.

„Es geht nicht nur darum, dass der Schulrucksack künftig leichter wird, sondern vor allem auch um den sicheren Umgang mit digitaler Technik und darum, ein gutes Verständnis für das Digitale zu entwickeln. Das wird natürlich immer wichtiger. Deshalb arbeiten wir als Land gemeinsam mit den Schulträgern an der digitalen Ausstattung der Schulen, der Schüler*innen und Lehrkräfte und auch an der Einführung von Informatik als Pflichtfach. Perspektivisch wird durch den Einsatz intelligenter Lernsoftware auch ein individuelleres Lernen möglich, mit Lernangeboten, die von der Lernsoftware auf die jeweiligen Bedürfnisse der Schülerin oder des Schülers abgestimmt sind“. Wir sind im Saarland gut aufgestellt für die Herausforderungen der Digitalisierung. Lehrkräfte, Eltern und Schüler*innen ziehen hier an einem Strang. Genau dieses Zusammenwirken zeigt: Bei der Digitalisierung der Schulen geht es vor allem darum, Unterricht gemeinsam zeitgemäß zu gestalten„, so Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot.

Landrat Patrik Lauer bezeichnet es als „wichtigen Schritt in die richtige Richtung, dass nun im ersten Step die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen als Pilotjahrgang ein Tablet bekommen. Als Schulträger ist es unser Ziel, die Bildungsgerechtigkeit an unseren Schulen zu stärken – und diese Tablets bringen uns diesem Ziel ein großes Stück näher. Denn nur wer Zugang zu einem digitalen Endgerät hat, kann sich fit für eine digitale Zukunft machen. Erst dann, wenn alle an der Schule über dieselben Voraussetzungen verfügen, ist es für das Lehrpersonal überhaupt möglich, konsequent digital zu arbeiten und zu lehren. Das wird die Qualität des Unterrichts verbessern und die Kompetenzen unserer zukünftigen Nachwuchskräfte schulen. Es freut mich sehr, dass die Resonanz auf die neuen Arbeitsmöglichkeiten durchweg sehr positiv ist.“

Ab dem Schuljahr 2023/24 soll zudem Informatik an allen Gemeinschaftsschulen und Gymnasien im Saarland ab Klassenstufe 7 gelehrt werden, die Leitlinien hierfür werden von einem Expert*innen-Forum unter Leitung der Informatik-Professorin Verena Wolf erarbeitet und dann von einer Lehrplankommission in praktische Unterrichtsinhalte gegossen.

Saarland – Original-Weltraummenue von Matthias Maurer wird versteigert!

Von |2021-11-26T21:34:10+01:00November 26th, 2021|

26.11.2021 Quelle: Pressemitteilung Tourismus Zentrale Saarland
REGIO.news Querschied

Menüdosen von Hämmerle wechseln Besitz für den guten Zweck

Zwei Dosen des Original Bonus Food des saarländischen ESA-Astronauten Matthias Maurer werden bis zum 18. Dezember 2021 von United Charity versteigert, einem der größten Auktionsportale Europas. Das Mindestgebot für die beiden Dosen und zwei signierten Kochbüchern „Mit Herz am Herd – Neue Lieblingsrezepte“ von Cliff Hämmerle liegt derzeit bei 300 Euro. Der Erlös der Versteigerung geht zu Gunsten der Aktion „Herzenssache“, der Kinderhilfsaktion von SR, SWR und der Sparda-Bank.

Versteigerung der Geheirade:https://www.unitedcharity.de/Auktionen/Astronaut-Geheirade
Versteigerung der Rostigen Ritter:https://www.unitedcharity.de/Auktionen/Astronaut-rostige-Ritter

Matthias Maurer ist am 11. November zur Internationalen Raumstation aufgebrochen. Dort soll er für die Dauer von etwa sechs Monaten zahlreiche Experimente durchführen. Bei einem Flug zur ISS ist nicht nur die übliche Astronautenkost im Gepäck, sondern auch spezielle kulinarische Genüsse, das Bonus Food, ganz nach dem persönlichen Geschmack des Raumfahrers.

Inhalt der versteigerten Dosen sind zwei Gerichte von Sternekoch Cliff Hämmerle, die im Kontext eines Kochwettbewerbs der ESA, der Tourismus Zentrale Saarland und der Genuss Region Saarland unter saarländischen Gastronomen mit dem Namen „Weltraummenue für Matthias Maurer“ entwickelt wurden. In einem speziellen Verfahren wurde das Menü von Hämmerle, bestehend aus „Geheirade mit Schinken und Salbei“ sowie „Rostigen Rittern mit Vanillesoße“ für den Einsatz in der Schwerelosigkeit angepasst und in Dosen konserviert. Umgesetzt hat das die LSG-Gruppe, die für die Finalisierung der Weltraumgerichte zuständig ist.

Neben Hämmerle hat auch der Gewinner des Wettbewerbes Christian Heinsdorf von der Taverne der römischen Villa Borg ein Zwei-Gang-Menü für den saarländischen Astronauten kreiert. Fünf Wochen lang wurde leidenschaftlich für das Weltraummenü aus dem Saarland online abgestimmt. Insgesamt wurden über 7.000 Stimmen für diese besondere kulinarische Mission abgegeben.

Mehr Infos gibt es hier: https://www.urlaub.saarland/maurermenue

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St. Ingbert – Freizeitangebot durch neue Relax-Bänke und Sagenwege erweitert!

Von |2021-11-26T21:26:27+01:00November 26th, 2021|

26.11.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
Relaxbank St. Ingbert
Die neuen Ruhebänke am Kahlenberg laden zum Verweilen ein.

Freizeitangebot in St. Ingbert durch drei neue Relax-Bänke und fünf Sagenwege erweitert

Wandern, Picknicks, Spiele im Wald – in Zeiten von Corona haben solche Aktivitäten an der frischen Luft für die meisten Menschen enorm an Bedeutung gewonnen. Wo das Zusammensein im Innenraum stark eingeschränkt war, bietet die Natur einen sicheren und erlebnisreichen Ort für Gemeinsamkeit oder für die individuelle Auszeit.

Damit die Bürger sich in der reichhaltigen Natur rund um St. Ingbert auch richtig wohl fühlen, hat die Tourismusabteilung drei neue Ruhebänke installieren lassen. Auch die fünf Sagenwege werden fortgeführt und erweitert.

Drei neue Relax-Bänke

Die erste Bank befindet sich am Stiefel auf dem Weg zwischen der Hütte und dem Plateau. Der Weg war über längere Zeit kaum noch begehbar und wurde im Herbst umfassend saniert. Er ist nun wieder sicher und schön. Der Wanderer, der sich den steilen Weg zu Stiefel hochgeplagt hat, wird zunächst den Fels bewundern (oder beklettern), den der Riese Kreuzmann der Sage nach hier als Opfertisch verwendet hat. Auf dem neuen Weg zur Hütte findet sich nun rechter Hand eine Relax-Bank, auf der man sich von den Strapazen des Aufstiegs erholen und die Ruhe genießen kann.

Die zweite Relax-Bank steht auf dem Hausberg von St. Ingbert: dem Kahlenberg. Direkt am Kreuz steht die Bank und erweckt diese Anhöhe zusammen mit dem neuen Pächter der Kahlenberg-Hütte aus ihrem Dornröschenschlaf.

Von hieraus führt der Weg weiter hoch zur dritten Ruhebank, die die Stadt eingerichtet hat. Sie befindet am Dreibannstein, an dem sich Hassel, Rohrbach und St. Ingbert Mitte sozusagen treffen. Die Bank steht auf einer kleinen Lichtung, die den Blick auf den üppigen Stadtwald in Richtung Spiesen freigibt. Die fast vollkommene Ruhe macht diese Bank zu einem magischen Ort.

Sagenwege werden fortgeführt

Doch noch ein weiteres, mit viel Liebe eingerichtetes Freizeit-Projekt wird wie ein Schatz gehütet: Die fünf Sagenwege. Als „SagenSommer“ konzipiert, wurden diese Abenteuer-Wege (https://urlaub-st-ingbert.de/st-ingberter-sagensommer/) von den Bürgern und Besuchern der Stadt so begeistert angenommen, dass die Tourismus-Abteilung dieses Projekt auf unbegrenzte Zeit weiterführt. Geplant ist sogar, weitere Sagenwege einzurichten.

Melanie Fritsch von der Tourismus-Abteilung der Stadt arbeitet mit großem Herzblut an diesen Projekten: „Es macht so viel Spaß, gerade in dieser Zeit etwas Schönes für die Menschen tun zu können. Wir freuen uns, dass wir genau da ein Angebot schaffen können, wo gemeinsame Erlebnisse möglich sind.“

Warum also nicht auch einmal den St. Ingbert Wald im Winter genießen? Mit warmer Kleidung ist die Natur auch im grauen November, im matschigen Dezember, im (hoffentlich) schneereichen Januar und im eiskalten Februar spannend. Und Bewegung an frischer Luft – in Gemeinschaft oder allein – stärkt den Körper, die Abwehrkräfte und die Seele.

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