Homburg – Würdiges Gedenken an Edith Aron!

Von |2021-10-29T20:48:52+02:00Oktober 29th, 2021|

Veranstaltung im Rathaus war gut besucht

Passend zum bundesweiten Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und „700 Jahre jüdisches Leben an der Saar“ hat die Stadt Homburg, am Donnerstag, 28. Oktober 2021, im Rathaus eine würdige Gedenkveranstaltung in Erinnerung an Edith Aron durchgeführt. Im Mittelpunkt stand dabei die Aufführung des Dokumentarfilm „Das Papier sagt nichts, hört zu“ aus dem Jahr 2015 von Regisseur Dr. Boris Penth über das Leben von Edith Aron.

Bürgermeister Michael Forster konnte im großen Sitzungssaal zahlreiche Gäste begrüßen, darunter auch Ricarda Kunger, die Vorsitzende der Synagogengemeinde Saar, Barbara Wackernagel-Jacobs als Produzentin des aufgeführten Films, den früheren Oberbürgermeister und Minister Joachim Rippel sowie mehrere Mitglieder des Stadtrats. Moderiert wurde der Abend von Dr. Ralph Schock, der beim Saarländischen Rundfunk arbeitete und auch auf diese Ebene viele Kontakte mit Edith Aron hatte.

Bürgermeister Forster ging auf das Jubiläumsjahr ein und betonte, dass damit an das jüdische Leben in Deutschland, im Saarland und auch in Homburg erinnert werden soll. Gleichzeitig solle mit den verschiedenen Veranstaltung, von denen es auch in Homburg schon mehrere gegeben hat, erinnert und gezeigt werden, welch wichtigen Beitrag Jüdinnen und Juden zur gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung Deutschlands geleistet haben, so Forster. Außerdem hoffe er, dass es viele Menschen anregt, sich auch mit dem heutigen jüdischen Leben in Deutschland zu beschäftigen.

Forster erwähnte auch kurz einige Daten im Leben von Edith Aron ein. Sie wurde am 4. September 1923 in Homburg geboren, emigrierte im März 1935 mit ihrer Mutter nach Argentinien und lebte später in Paris, Berlin und London, wo sie im Alter von 96 Jahren im Mai vergangenen Jahres starb. Auch an ihren Besuch in Homburg 2003, wo sie als Ehrengast bei der Einweihung der seitdem als Gedenkstätte genutzten Synagogenruine anwesend war, sowie ihre Eintragung in das Goldene Buch der Stadt gemeinsam mit OB Joachim Rippel ging der Bürgermeister ein.

Nach der Aufführung des sehenswerten Films berichtete Dr. Schock von seinen Begegnungen mit Edith Aron seit 1991 und las mehrere Passagen aus den vielen Briefen vor, die er in den vergangenen Jahren von der Übersetzerin und Autorin erhalten habe.

Er trug auch größere Passagen aus einem ausführlichen Beitrag einer spanischen Zeitung vor, der nach dem Tod von Edith Aron erschienen war. Mit Bedauern stellte er fest, dass eine der letzten Ideen der Autorin, ihre Erzählungen in einem Band herauszubringen, bisher gescheitert sei. Das läge auch daran, weil die Finanzierung nicht gesichert werden konnte und der interessierte Gollenstein-Verlag seine Verlagstätigkeit eingestellt habe, erläuterte Dr. Schock.

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St. Ingbert – Feierliche Übergabe des „Kleinen Stiefels“!

Von |2021-10-29T20:43:18+02:00Oktober 29th, 2021|

REGIO.news - St. Ingbert
v.l.n.r.: Das Team um Bildhauermeisterin Heike M. Spohn (2. v.l.) Josef Matuschek, Erich Morlo, Egon Irmscher, Maria Blendowski, Horst Altgeld und Udo Wamprecht

Feierliche Übergabe des „Kleinen Stiefels“ an den Ortsrat 

Wer hätte das gedacht, dass sieben Bildhauer in einer Rekordzeit von 40 Tagen und unglaublichen 539 Arbeitsstunden aus drei Steinblöcken einen Miniatur- Stiefel herausarbeiten? Selbst Heike Spohn, die als Bildhauermeisterin die Gesamtleitung des Projektes innehatte, war über die beachtliche Leistung überrascht. „Ich war tatsächlich alles andere als begeistert, als Irene Kaiser während der Sommerakademie 2020 zum ersten Mal mit ihrer Idee zu mir kam, einen kleinen Stiefel aus Stein zu hauen. Allerdings hatte ich nicht mit ihrer Hartnäckigkeit gerechnet. Sie kam immer wieder mit dem Thema auf mich zu, und so ließen wir uns schließlich im Sommer 2021 auf dieses Wagnis ein“, erzählte Heike Spohn schmunzelnd. Heute könne sie im Namen des kompletten Bildhauer-Teams jedoch mit Überzeugung sagen: Danke, dass wir dabei sein durften!

Bei der offiziellen Übergabe des fertig geschlagenen Steinobjektes waren neben Ortsvorsteherin Irene Kaiser auch zahlreiche Mitglieder des Ortsrates St. Ingbert-Mitte anwesend. „Ich möchte mich auch im Namen des Ortsrates ganz herzlich bedanken, dass Ihr Euch auf dieses Abenteuer eingelassen habt. Hier und heute kann ich mit Überzeugung sagen, dass sich die manchmal sehr mühevolle Arbeit wirklich gelohnt hat. Wir alle können stolz auf unseren „kleinen Stiefel“ sein“, freute sich die Ortsvorsteherin von St. Ingbert-Mitte. Nach der feierlichen Enthüllung der dunkelroten Stein-Skulptur, die liebevoll mit einer großen roten Schleife geziert war, durfte Irene Kaiser sie mit einer kleinen Flasche Champagner taufen.

Die kleinere Version des St. Ingberter Wahrzeichens wurde im Maßstab 1:3 angefertigt und soll auf dem Kreisel Ensheimer Straße platziert werden. Geplant ist, dass das Kunstwerk aus Rothbacher Buntsandstein nach seiner Fertigstellung auf einem extra betonierten Fundament und einem nachempfundenen Felsplateau aufgestellt wird. Die Finanzierung wurde ausschließlich durch Sponsoring und Fördergelder sichergestellt, die sieben Steinbildhauer arbeiteten allesamt ehrenamtlich und ohne Honorar. Neben Bildhauermeisterin Heike Spohn gehörten Egon Irmscher, Udo Wamprecht, Erich Morlo, Josef Matuschek, Horst Altgeld und – als zweite Frau im Bunde – Maria Blendowski zum Team.

Stolz und sichtlich glücklich waren sie alle an diesem Nachmittag und auch so ein bisschen Erleichterung war zu spüren, dass dieses große Projekt so hervorragend gelungen ist. Erich Morlo fand dazu die richtigen Worte: „Eine absolut runde Sache. Und ich bin einfach nur glücklich, dass ich dabei sein durfte.“ Nebenbei erwähnte er die Harmonie innerhalb der Gruppe und dass nach getaner Arbeit so manche Pizza gegessen und auch mal eine gute Flasche Wein getrunken wurde, was natürlich zur Stärkung der Arbeitsmoral beigetragen hätte.

Wie aus einer Hand geschlagen

„Ganz besonders danke ich natürlich meinen Mitklopfern, die in kurzer Zeit Unglaubliches geleistet haben. Ich bin wirklich begeistert!“, freut sich die „Chefin“ Heike Spohn. Interessant war auch zu erfahren, wer an welchem von den drei Teilen der Skulptur gearbeitet hat. So schufen Heike Spohn und Horst Altgeld den „Hut“, während Josef Matuschek, Erich Morlo und Egon Irmscher den Mittelteil behauen haben. Um den Sockel kümmerten sich Maria Blendowski und Udo Wamprecht. Obwohl jeder Einzelne seine eigene Handschrift beim Behauen mit Hundezahn und Preller hat, mutet das Gesamtbild an, wie aus einer Hand geschlagen.

Nach reiflicher Überlegung steht auch schon fest, wie das nachempfundene Stiefel-Wahrzeichen auf dem Kreisel platziert werden soll. Auf die „Egon-Flanke“, benannt nach Egon Irmscher, werden die Verkehrsteilnehmer sehen, die aus Richtung Staffel nach St. Ingbert einfahren. Umgekehrt schauen die Personen, die über die Ensheimer Straße hochkommen, auf die „Josef-Flanke“, also die Seite, die von Josef Matuschek herausgearbeitet wurde. Vielleicht spukt ja schon die ein oder andere Idee in den Köpfen der Hobby-Bildhauer, was sie noch ehrenamtlich für die Stadt St. Ingbert erschaffen könnten. Wollen wir es doch hoffen…

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Ensdorf – Pflanzaktion zum Kneippjahr 2021!

Von |2021-10-29T20:39:42+02:00Oktober 29th, 2021|

28.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Ensdorf/ Foto: Gabi Schumacher
 
 
 
 
 
 

Pflanzaktion zum Kneippjahr 2021

Nachdem Ende Juni der kleine Barfußpfad an der Kneippanlage im Ensdorfer Park eingeweiht wurde, haben die „Kneippianerinnen“ Christel Kreutzer und Birgit Eisenbarth Bürgermeister Jörg Wilhelmy und der Umweltbeauftragten Adrienne Blaes nun beim Pflanzen von 10 Exemplaren der Rose „Sebastian Kneipp“ längs der Umzäunung des Tretbeckens unterstützt. Im Frühjahr war die cremeweiß-rosa blühende Strauchrose wegen der starken Nachfrage zum 200. Geburtsjahr des Pfarrers Kneipp nicht mehr lieferbar, ist aber nun – zur besten Pflanzzeit – wieder verfügbar. Die auffallende, seinerzeit anlässlich des 100. Todestages von Kneipp kreierte Duftrose, zählt zu den öfter blühenden Sorten und soll die Besucher der Anlage ab dem kommenden Frühjahr über Monate erfreuen.

Eiweiler – Turmfalke mit Nachtruheplatz!

Von |2021-10-29T20:34:43+02:00Oktober 29th, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Turmfalke mit Nachtruheplatz

Bereits mehrere Jahre beheimatet der Gnadenhof auch einen Turmfalken.
Sie zählen nach dem Mäusebussard zu den häufigsten Greifvögeln in Mitteleuropa und können in der Luft rüttelnd dabei beobachtet werden, wie sie ihre Beute auf dem Boden erspähen. Als Nahrung dienen fast ausschließlich Kleinnager,wie Wühlmäuse. Hat der Turmfalke eine Maus entdeckt, dann geht er im Sturzflug runter. Die Geschwindigkeit im Sturzflug und Geradeausflug  ist wesentlich langsamer als beim viel größeren Wanderfalken.

Ein weiterer Unterschied ist, dass der Wanderfalke seine Beute fast ausschließlich in der Luft jagt. Beim Turmfalken  ist die Gefiederfärbung des Männchens (Foto) auffälliger als die des Weibchens. Mit Einbruch der Dämmerung kommt der Greifvogel zu seinem Nachtruheplatz, in relativ großer Höhe im Dachgebälk!
Mit Tagesanbruch und beginnender Helligkeit startet er wieder zu seinen Erkundungsflügen.
Wenn er nicht jagt, sehen wir den Turmfalken auf unterschiedlichen Bäumen stehen und sein Umfeld beobachten.

REGIO.news - Eilweiler

Homburg – Reiner Ulmcke wurde ausgezeichnet!

Von |2021-10-29T20:29:41+02:00Oktober 29th, 2021|

Bürgermeister Forster händigt Ehrenmedaille der Stadt Ilmenau aus

Reiner Ulmcke ist kürzlich von der Partnerstadt Ilmenau für seine Verdienste um die Städtepartnerschaft mit der Ehrenmedaille der Stadt ausgezeichnet worden. Bei einem Festakt im Rahmen des Ilmenauer Jahresempfangs zeichnete Bürgermeisterin Beate Misch in Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Daniel Schultheiß auch den früheren Oberbürgermeister der weiteren Partnerstadt Wetzlar, Wolfram Dette, mit der Ehrenmedaille aus.

Da Reiner Ulmcke an dem Empfang der Partnerstadt aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, nahm an seiner Stelle Bürgermeister Michael Forster, der in die Partnerstadt gereist war, die Medaille entgegen. Nun konnte Bürgermeister Forster die Auszeichnung an den früheren OB aushändigen. Bei einem Treffen im Rathaus übergab der amtierende Verwaltungschef die Ehrenmedaille und eine Urkunde an den heute 84jährigen Reiner Ulmcke.

Forster berichtete von der feierlichen Veranstaltung und trug aus der umfangreichen Begründung für die Auszeichnung vor. In der Laudatio wird der Einsatz Ulmckes für die Städtepartnerschaft, der Austausch in allen Bereichen der Gesellschaft und auch die Unterstützung beim Aufbau einer modernen Verwaltung betont. Da die Partnerschaft noch vor der deutschen Wiedervereinigung begonnen hatte, wird Ulmcke auch als „eine Person der ersten Stunde“ bezeichnet.

Reiner Ulmcke bedankte sich für die Auszeichnung und hob hervor, dass ein Dankeschön heutzutage keineswegs selbstverständlich sei. Er habe sich auch schon schriftlich bei Oberbürgermeister Dr. Schultheiß bedankt und auch einen Brief aus der Partnerstadt erhalten. Bei Bürgermeister Forster bedankte er sich, dass dieser die Auszeichnung in Ilmenau für ihn entgegen genommen habe.

Bei seinem Besuch an alter Wirkungsstätte wurde Ulmcke, der Ehrenbürger der Stadt Homburg ist, von seiner Frau Helga begleitet. Im Gespräch mit Bürgermeister Forster erinnerte er auch an das Bemühen um und die Anfänge der Partnerschaft, an den Einsatz von Walter Ehlhardt, der in Kontakt mit Erich Honecker stand, sowie den Austausch innerhalb der Verwaltungen. Auch erwähnte er, dass er durch den Kontakt nach Ilmenau und den Menschen dort viel gelernt habe.

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Neunkirchen – „Freiherr-vom-Stein“-Medaille an fünf Persönlichkeiten aus dem Landkreis!

Von |2021-10-29T20:26:03+02:00Oktober 29th, 2021|

28.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: F. Färber
Personen (v.l.n.r.): Reinhold Schuh, Elmar Schneider, Volker Karl Fiedelak, Innenstaatssekretär Christian Seel, Neunkircher Landrat Sören Meng, Klaus-Peter Schäfer, Michael Hoffmann.

Ehrung für kommunales Engagement: „Freiherr-vom-Stein“-Medaille an fünf Persönlichkeiten aus dem Landkreis Neunkirchen verliehen

Innenstaatssekretär Christian Seel hat am Donnerstag, 28. Oktober 2021, in Ottweiler die „Freiherr-vom-Stein“-Medaille an fünf Persönlichkeiten aus dem Landkreis Neunkirchen verliehen. Mit der Auszeichnung wurden Reinhold Schuh aus Merchweiler-Wemmetsweiler, Michael Hoffmann aus Eppelborn, Volker Karl Fiedelak aus Neunkirchen-Wiebelskirchen, Klaus-Peter Schäfer aus Eppelborn sowie Elmar Schneider aus Neunkirchen-Wellesweiler für ihre Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung geehrt.

„Alle Geehrten vereint ihre uneigennützige Bereitschaft für die Allgemeinheit und das Gemeinwohl zu wirken. Dies haben sie durch ihr verantwortungsvolles Handeln in der Kommunalpolitik erreicht. Mit der Medaille wollen wir diesen Menschen Achtung und Respekt für ihr Engagement zollen“, so Staatssekretär Christian Seel in seiner Laudatio.

Die Geehrten:

Reinhold Schuh

Reinhold Schuh war von 1994 bis 2019 für die CDU Mitglied im Gemeinderat Merchweiler und engagierte sich dort seit 1999 auch als Fraktionssprecher. Darüber hinaus brachte er sich in diversen Ausschüssen ein, zum Beispiel im Ausschuss „Kultur, Jugend und Soziales“, in Sonderausschüssen zum Thema „Bergbau und Bergschäden in den 90er Jahren“, im Haupt- und Personalausschuss sowie im Finanz- und Wirtschaftsausschuss; im Zweckverband „Naherholungsraum Itzenplitz“, im Aufsichtsrat der Technischen Werke und in der Verbandsversammlung des Zweckverbands „Gaswerk Illingen“ war er ebenfalls aktiv. Von 1982 bis 2002 leitete der Geehrte die Volkshochschule Wemmetsweiler und hatte von 1979 bis 1989 den stellvertretenden Vorsitz beim Musikverein Wemmetsweiler inne. Außerdem arbeitete er 20 Jahre lang bei den „Heimatblättern Wemmetsweiler“ und war an der Erstellung des Kreisbuchs beteiligt. In den zweieinhalb Jahrzehnten seiner ehrenamtlichen Tätigkeit brachte sich Schuh mit großem Engagement und hoher Leidenschaft auf der politischen Ebene ein und hat sich damit um seine Heimatgemeinde und deren Bürgerinnen und Bürger verdient gemacht.

Michael Hoffmann

Michael Hoffmann saß in den Jahren 1984 bis 1999 für die CDU im Ortsrat des Gemeindebezirks Eppelborn und von 1999 bis 2019 im Gemeinderat. Neben seiner Tätigkeit in den Ausschüssen „Bauen, Wohnen und Umwelt“ und „Bürgerdienste und Soziales“ sowie im Rechnungsprüfungsausschuss bekleidete er 10 Jahre lang die Position des Vorsitzenden im CDU-Gemeinderatsverband, war 15 Jahre Fraktionsgeschäftsführer der CDU-Gemeindefraktion und 26 Jahre stellvertretender Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Eppelborn. Darüber hinaus hat er nicht nur die Partnerschaft der Gemeinde mit der Stadt Finsterwalde in Brandenburg mitgestaltet, sondern durch seine Verhandlungsführung mit den Grundstückseigentümern auch großen Anteil am Bau des zweiten Abschnitts des Big-Eppel-Komplexes in der Ortsmitte von Eppelborn und damit an der Ortskernsanierung. Außerdem ist Hoffmann Mitglied der Lebenshilfe Neunkirchen.

Volker Karl Fiedelak

Volker Karl Fiedelak betätigte sich 36 Jahre lang als Vertreter der SPD im Stadtrat (1983 bis 2019) und wurde nach seiner aktiven Zeit dort als Ehrenratsmitglied aufgenommen. Er arbeitete zudem im Werksausschuss „Abwasserwerk“, im Jugendwohlfahrtsausschuss, in der Kommission zur Rationalisierung und Modernisierung der Verwaltung, im Bau- und Vergabeausschuss sowie im Haupt- und Personalausschuss mit. Für die beiden letztgenannten Gremien übernahm er zweitweise die Rolle des Sprechers. Der Geehrte brachte sich von 1989 bis 1999 als Vorstandsmitglied im Bildungswerk „Arbeit und Leben e.V.“ ein und saß in den Jahren 1988 bis 2019 im Aufsichtsrat der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft mbH, bei der er zwischen 1999 und 2019 gleichzeitig als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender fungierte; 30 Jahre lang (1978 bis 2008) war er zweiter und erster Bevollmächtigter der IG Metall Neunkirchen. Er ist außerdem langjähriger Kreisschützenmeister im Schützenkreis Bliestal. Ein besonderes Anliegen für Fiedelak bestand im Neubau von Sporthallen und Kindertagesstätten in der Kreisstadt Neunkirchen.

Klaus-Peter Schäfer

Klaus-Peter Schäfer engagierte sich neben seiner Tätigkeit als CDU-Mitglied im Kreistag (1994 bis 2019) auch im Kreis- und im Schulausschuss, in der Verbandsversammlung des Sparkassenzweckverbandes, im Verwaltungsrat der Sparkasse, in der Hauptversammlung des Landkreistages sowie in der Trägerversammlung der ARGE. Für die gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft des Landkreises war er im Aufsichtsrat aktiv. Bis zu seinem Ausscheiden 2019 bekleidet er viele Jahre die Position des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, war jedoch über alle Fraktionen hinweg wegen seiner ausgleichenden Art geschätzt und wegen seines Fachwissens respektiert. Mit diesem Fachwissen bereicherte er die Arbeit in den Ausschüssen.

Elmar Schneider

Elmar Schneider übernahm von 1994 bis 2019 ein Mandat für die SPD im Kreistag. Außerdem hat er in zahlreichen Ausschüssen mitgewirkt, unter anderem im Sozialbeirat, im Psychiatriebeirat, in der Verbandsversammlung des Sparkassenzweckverbandes, im Verwaltungsrat der Sparkasse, in der Trägerversammlung der ARGE sowie in Ausschüssen zu den Themen Gesundheit und Soziales, Rechnungsprüfung und Angelegenheiten des ÖPNV. Im Rahmen seiner kommunalpolitischen Tätigkeiten ist vor allem sein Einsatz für die Belange sozialbenachteiligter Bürgerinnen und Bürger sowie für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen hervorzuheben. Auf Grundlage seiner fundierten beruflichen Kenntnisse war er in seiner Ratstätigkeit stets ein Mahner für ein wirtschaftliches Handeln durch die Kreisverwaltung

Zum Hintergrund:

Die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ist eine Auszeichnung, die das Saarland an Bürgerinnen und Bürger verleiht, die sich um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde am 14. September 1989 vom saarländischen Ministerpräsidenten gestiftet und am 16. September 2002 von der damaligen Innenministerin in einem ergänzenden Erlass konkretisiert. Nur alle zwei Jahre werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen kommunalpolitischen Tätigkeit oder ihres Amtes besondere Verdienste um die kommunalpolitische Selbstverwaltung erworben haben.

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22.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde

„Das war einfach geil!“

Die Band völlig fertig, das Publikum aus dem Häuschen – aber noch immer in der Q.lisse. Dieses Bild lieferte der Abschluss des „Burn“-Konzertes am vergangenen Samstagabend. Erst nach der dritten Zugabe entließen die begeisterten Rockfans die Deep Purple-Tributeband in den wohlverdienten Feierabend. „Das war einfach geil!“ oder „Sowas habe ich noch nicht erlebt“ und ähnliches war auf dem Weg nach draußen zu hören. Mit ihrer Ankündigung, eine „hochenergetische und authentische Deep Purple-Liveshow voller Spielfreude und ausufernder Improvisationen“ abzuliefern, hatten Sänger Uwe Jolly und Co. nicht zu viel versprochen. Und das bei ihrer Premiere!

Erst 2020 hatte sich „Burn“ gegründet und wurde durch die Corona-Pandemie sogleich unsanft ausgebremst. Doch das Warten auf den ersten Auftritt hat sich gelohnt: Von eher ruhigen Gänsehaut-Momenten („Woman from Tokyo“), pulsierenden weltbekannten Riffs („Smoke on the Water“) und tanz- und moshbaren Hardrock-Songs ließen sich nicht nur eingefleischte Deep Purple-Fans begeistern und mitreißen. Die Spielfreude der jungen Band machte allen Lust auf mehr!

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„Mit Herz am Herd“ in der Gustav-Clauss-Anlage

Mitte Juli 2021 zeichnete der Saarländische Rundfunk (SR) das Kochformat „Mit Herz am Herd“ mit Sternekoch Cliff Hämmerle am Stadtweiher in der Gustav-Clauss-Anlage in St. Ingbert auf.

Nun stehen die Ausstrahlungstermine im Saarländischen Rundfunk fest. Zum Staffelstart am Samstag, 06. November, wird die beliebte Kochsendung um 18.15 Uhr im SR zu sehen sein. Eine zweite Folge wird am Samstag, 15. Januar 2022, ausgestrahlt.

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Saarland – Spendenaktion für saarländische Tafeln in der achten Auflage!

Von |2021-10-27T21:43:28+02:00Oktober 27th, 2021|

26.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Solziales, Gesundheit, Familie und Frauen/ Pressestelle MSGFF / A.Hoffmann

MSGFF unterstützt saarländische Tafeln mit 30.000 €

Im Rahmen der diesjährigen Tafeltour besuchte Sozialministerin Monika Bachmann heute die St. Ingberter und Sulzbacher Tafel. Seit 2014 findet jährlich die Spendenaktion für die saarländischen Tafeln statt. Das saarländische Sozialministerium und die Globus Handelshof GmbH organisieren somit bereits zum achten Mal die Spendenaktion „Wir spenden für die Tafeln im Saarland“.  Weitere Partner sind in diesem Jahr: Saarländische Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH, Schwamm & Cie mbH, Ludwig Schokolade GmbH & Co. KG, Dr. Theiss Naturwaren GmbH, Bäckerei Gillen GmbH, Ursapharm Arzneimittel GmbH und Edeka Kühne e.K. aus Wallerfangen.

Monika Bachmann dankte dem Team der Tafeln in St. Ingbert und Sulzbach für das großartige ehrenamtliche Engagement: „Die finanzielle Unterstützung von 2.000 Euro pro Tafel, soll insbesondere Ihnen, den ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Gute kommen, beispielsweise für ein Teamevent. Ohne Ihren Einsatz wäre der Betrieb der Tafel nicht möglich. Dafür sprechen wir unseren Respekt und unsere Anerkennung aus.“

Das Sozialministerium ruft im Zuge der Tafelaktion 2021 auch weitere Unternehmen und Firmen auf, die Tafeln in ihrer Region mit Sach- oder Geldspenden zu unterstützen.

In den kommenden Wochen werden Sozialministerin Monika Bachmnn und Sozialstaatsekretär Stephan Kolling noch elf weitere saarländische Tafeln besuchen und die Sach- und Geldspenden verteilen. Im vergangenen Jahr 2020 wurde der Zuwendungsbetrag aufgrund der Corona-Pandemie auf 2.000 Euro je Tafel erhöht und auch in diesem Jahr werden die Tafeln neben den Sachspenden nochmals mit jeweils 2.000 Euro durch das Ministerium unterstützt.

Besuch der Tagel Sulzbach
Besuch der Tagel St. Ingbert

Püttlingen – 5,6 Millionen Euro für die Knappschaftsklinikum!

Von |2021-10-27T21:36:57+02:00Oktober 27th, 2021|

Pressemitteilung der Stadt Püttlingen/ Foto: Adobe Stock
 

Euro an Knappschaftsklinikum Püttlingen

Gesundheitsministerin Monika Bachmann besuchte das Knappschaftsklinikum in Püttlingen, dessen Erweiterung und Umstrukturierung der OP-Abteilung vom Ministerium mit 5,6 Millionen Euro gefördert wird.

„Mit dieser Förderung stellt die saarländische Landesregierung eine bedarfsgerechte, leistungsfähige, wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung für die saarländische Bevölkerung sicher und investiert in zukunftsfeste Krankenhausstrukturen. Wir investieren in den kommenden Jahren insgesamt 1,1 Milliarden Euro in die Gesundheitsversorgung unseres Landes! Ein einzigartiges Förderpaket mit dem Ziel: Sicherheit und Zukunft für unsere Krankenhäuser im Saarland“, so die Ministerin zum Auftakt in Püttlingen.

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