Saarland – Studie zeigt stärkste Heimatverbundenheit bei uns!

Von |2021-05-28T14:05:50+02:00Mai 28th, 2021|

REGIO.news - Saarschleife Saarland

Die Heimatverbundenheit im Saarland am stärksten!

Saarland. Wieder weit vorne. Laut der aktuellen Studie der Jacobs University Bremen fühlen sich die Menschen im Saarland im bundesweiten Vergleich am stärksten mit ihrer Heimat verbunden.

Mit der Heimatverbundenheit wachse auch der Zusammenhalt in der Bevölkerung, so das Forschungsteam. „Wie heimatverbunden sind die Menschen in Deutschland?“. Mit dieser Frage hat sich ein Forschungsteam der Jacobs University Bremen im Rahmen einer Studie für das Bundesinnenministerium ausgiebig beschäftigt. Das Ergebnis: Im Saarland ist die Heimatverbundenheit bundesweit am größten. Danach folgen die Länder Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg und Bayern. Am wenigsten heimatverbunden sind die Menschen hingegen in Bremen und Berlin.

So setzt sich die Heimatverbundenheit zusammen

Laut Angaben des Bremer Forschungsteams setzt sich die Heimatverbundenheit aus acht Teilaspekten zusammen. Dazu gehören:

  • Geborgenheit (Beispiele: „Ich fühle mich hier wohl und geborgen.“ oder „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich von außerhalb nach hier zurückkomme.“)
  • Identifikation (Beispiele: „Meine Region hat einen besonderen Platz in meinem Herzen.“ oder „Ich passe hier hin, ohne mich zu verstellen.“)
  • Ort und Landschaft (Beispiele: „Die Landschaft an meinem Wohnort ist schön.“ oder „Ich bin stolz auf die Schönheit meiner Region.“)
  • Zeit (Beispiele: „Ich habe viele gute Erinnerungen an meinen jetzigen Wohnort.“ oder „ch interessiere mich für die Geschichte meiner Region.“)
  • soziale Verwurzelung (Beispiele: „An meinem Wohnort leben enge Vertraute.“ oder „Ich kenne die Menschen in meiner Umgebung gut.“)
  • geistige Heimat (Beispiele: „Die Art, wie sich das Deutsch in meiner Region anhört, finde ich schön.“ oder „Ich esse gerne die regionalen Speisen und Spezialitäten.“)
  • Heimatpflege (Beispiele: „Ich engagiere mich aktiv für den Schutz der Natur in unserer Region.“ oder „Ich trage zur Erhaltung unserer lokalen Kultur und Sprache bei.“)
  • Abgrenzung (Beispiele: „Die kulturelle Einzigartigkeit unserer Region unterscheidet uns von Menschen von woanders.“ oder „Menschen aus meiner Region vertraue ich mehr als Anderen.“)

Saarland mit höchstem „Heimatindex“

Ausgehend von diesen Teilbereichen wurde vom Forschungsteam ein sogenannter Heimatindex gebildet, der zwischen 0 und 100 skaliert. Dabei erreichte das Saarland im Bundesländervergleich mit 76,3 den höchsten Wert.

Heimatverbundenheit als „Indikator eines gelungenen Zusammenlebens“

Nach den Ergebnissen der Studie sei Heimatverbundenheit vor allem als „Indikator eines gelungenen Zusammenlebens der Menschen“ zu sehen, wie Klaus Boehnke als Leiter der Bremer Studie erklärt. Es zeige sich ein positiver Zusammenhang zwischen Heimatverbundenheit und der Beurteilung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in der eigenen Wohngegend.

Auch Zusammenhalt im Saarland am stärksten ausgeprägt. Daher verwundert es auch nicht, dass eine Studie der Bertelsmann Stiftung vor wenigen Jahren ergab, dass die Menschen im Saarland am besten zusammenhalten.

Heimatverbundenheit habe laut Boehnke zudem weitere positive Auswirkungen: „Wer sich stärker mit seiner Heimat verbunden fühlt, berichtet von mehr Glück, Lebenszufriedenheit und Optimismus“, so der Professor für Sozialwissenschaftliche Methodenlehre.

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Von |2021-05-28T14:06:58+02:00Mai 28th, 2021|


 

Sommersounds im Deutsch-Französischen Garten

Von Juni bis August finden im Deutsch-Französischen Garten kleinere Kulturveranstaltungen und Konzerte statt

Die Konzertmuschel bietet für Musikbands und kleinere Formationen ideale Bedingungen beim Auftritt genügend Abstand gemäß der vorgeschriebenen Corona-Hygiene Maßnahmen einzuhalten.

Der Platz vor der Konzertmuschel wird abgesperrt und gewährleistet ebenfalls den geforderten Abstand für die derzeit genehmigte Anzahl von Besuchern im Freien.

Anmeldung ab 1. Juni 2021 möglich

Sie können sich ab 1. Juni 2021 direkt in der Veranstaltung für das jeweilige Event anmelden.

Weitere Informationen und genaue Konzerttermine lesen sie hier!

REGIO.news - Saarbrücken Musik DFG
Impressionen von „Die Muschel rockt“ im DFG – LHS

*Saarland entdecken* – Auf dem Saarland-Radweg rund ums Land!

Von |2021-05-28T12:45:32+02:00Mai 28th, 2021|

28.05.2021 | Quelle/Bild: urlaub.saarland/ Foto: Eike Dubois

Wir erkunden das Saarland – Heute der „Saarland-Radweg“

In der Landeshauptstadt Saarbrücken startet ihr auf dem etwa 350 Kilometer langen Saarland-Radweg, einmal rund um das ganze Land

Praktisch: Das Bundesland ist so klein, dass es sich in nur einer Woche komplett mit dem Fahrrad bequem umrunden lässt. Der Saarland-Radweg hält auf dieser 350 Kilometer langen Strecke bedeutsame Natur- und Kulturschätze bereit.

Von Saarbrücken aus führt er zunächst auf historischen Treidelpfaden entlang der Saar Richtung Saargemünd, später an der Blies Richtung Blieskastel. Das Städtchen ist eine barocke Augenweide. Auf dem weiteren Streckenverlauf – hier entgegen des Uhrzeigersinns – windet sich der Radweg durch das herrliche grüne Ostertal. Im nahen St. Wendel lohnt ein Stopp an der spätgotischen Wendalinusbasilika, am Bostalsee wäre ein Picknick besonders schön. Bald ist der Peterberg im südlichen Schwarzwälder Hochwald erreicht. Bei diesem weiten Panorama-Ausblick lässt sich Kraft und Ruhe schöpfen, während weitere Touren-Höhepunkte warten: Auf den Spuren der Kelten geht es entlang des alten Ringwalls in Otzenhausen. Es folgen die spektakulären Klassiker des Saarlandes: Der Ausblick auf die bildschöne Saarschleife, auf das Dreiländereck, Weinberge und weite Streuobstwiesen. Ein letztes Highlight ist der Besuch der Völklinger Hütte, UNESCO-Weltkulturerbe.

Genauere Informationen zu Route, Schwierigkeit und Co, findet ihr hier.

REGIO.news Saarland-Radweg Saarbrücken
Der Saarland-Radweg in Saarbrücken

Marpingen – Bildungsministerium fördert den Ausbau des Freiwilligen Ganztags an der Grundschule!

Von |2021-05-28T12:08:34+02:00Mai 28th, 2021|

28.05.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur/ Foto: Adobe Stock

Die Grundschule Marpingen braucht dringend neue Räume für den Freiwilligen Ganztag. Das Ministerium für Bildung und Kultur unterstützt den Ausbau des Angebots in der Gemeinde mit rund 90.000 Euro. An der Grundschule Marpingen wird mit diesem Geld unter anderem die Freiwillige Ganztagsschule in Form von sogenannten Raummodulanlagen erweitert. Auch das Gelände kann mit den nun zugesagten Mitteln entsprechend angelegt werden.

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot: „Eine der wichtigsten Aufgaben ist es, allen Kindern bestmögliche Bildungschancen zu ermöglichen. Gerade jetzt brauchen Kinder mehr Zeit zum Lernen und mehr Zeit für Förderung unter dem Dach der Schule. Ein Schlüssel dazu ist der Ausbau der Ganztagsangebote an unseren Schulen.“

Dazu der Marpinger Bürgermeister Volker Weber: „Wir sind sehr froh darüber, dass der Bund und das saarländische Bildungsministerium den Ausbau unserer FGTS mit viel Geld unterstützen. Seit geraumer Zeit steigt die Zahl der Geburten in unserer Gemeinde wieder an und fast alle Schülerinnen und Schüler unserer Grundschule nutzen das Betreuungsangebot unserer freiwilligen Ganztagsschule. Durch die Fördergelder können wir nun mehr Platz für eine hochwertige Betreuung in unserer FGTS schaffen.“

Das Projekt wird aus dem Sondervermögen „Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter“ des Bundes und aus Landesmitteln durch das Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) gefördert.

REGIO.news - Stadt Marpingen

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Saarland – Schlüsselmoment für Wasserstoffindustrie!

Von |2021-05-28T11:45:41+02:00Mai 28th, 2021|

Denkwürdiger Tag für eine europäische, nachhaltige Wasserstoffwirtschaft und eine zukunftsfähige Industrie –  und das Saarland ist Teil dieser Zukunftsgeschichte: Der Wirtschaftsstandort Saarland erhält viele Millionen Euro Förderung als IPCEI („Important Project of Common European Interest“). Damit macht das Saarland einen wichtigen Schritt im Transformationsprozess zur Schaffung neuer und sicherer Arbeitsplätze. Das Bundeswirtschaftsministerium spricht von einer förderfähigen Investition von rund 400 Mio. Euro mit einem dreimal so hohen Gesamtinvest.

Vier saarländische Anträge wurden Anfang des Jahres als Teilprojekte des IPCEI beim Bund eingereicht. Sie wurden zudem zu einem grenzüberschreitenden Projekt mit weiteren Partnern verbunden, mit dem Ziel, eine grenzüberschreitende Wasserstoffallianz zu schaffen, das sogenannte „Wasserstoff-Tal“. Jetzt hat das Saarland vom Bundeswirtschaftsministerium den Zuschlag für drei Teilprojekte im Interessenbekundungsverfahren erhalten.

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger: „Wir haben zwei Jahre hart gearbeitet, um an diesen Punkt zu kommen. Wasserstoff ist Zukunftsmusik mit saarländischer Melodie und grenzüberschreitendem Orchester. Das ist eine Riesenchance – für die Stahlindustrie, aber auch für die gesamte Wirtschaft im Saarland und unserer Nachbarregion. Wasserstoff kann ein technologisches Update für Industrie und Verkehr sein. Wir erschließen damit ein weiteres Zukunftsfeld, um künftige wirtschaftliche Stärke und Arbeitsplätze zu schaffen. Wasserstoff wird damit das, was einst die Kohle für das Saarland war. Das Saarland kann heute stolz sein, und vor allem die beteiligten Unternehmen. Es zeigt auch, dass wir mit dem Aufbau einer Wasserstoffmodellregion einen zielführenden Schwerpunkt in unserer Industrie- und Energiepolitik gesetzt haben. Und für diese beiden Zukunftsfelder stellt der heutige Tag einen Meilenstein für das Saarland, aber auch für ganz Deutschland dar.“

Zu den ausgewählten Projektpartnern gehören die saarländischen Unternehmen Stahlholding Saar (SHS), CREOS, STEAG/Siemens.

Das saarländische Wirtschaftsministerium verfolgt seit Jahren bereits eine Wasserstoffstrategie mit dem Ziel, wirtschaftliche und technologische Potenziale im Saarland zu erschließen. Bereits im Rahmen von „HyExperts“ war die Bewerbung eines saarländischen Konsortiums koordiniert vom Wirtschaftsministerium erfolgreich und arbeitet an einer Modellregion. Seit mehreren Monaten unterstützt das Wirtschaftsministerium nun die beteiligten Unternehmen bei den IPCEI-Anträgen und hat auf allen Ebenen für die Förderung geworben.

Heute ist die Entscheidung im Interessenbekundungsverfahren gefallen. Es folgt ein sogenanntes Match-Making auf europäischer Ebene: Projekte werden zu einer Wertschöpfungskette verbunden. Nach der vorläufigen Planung der beteiligten europäischen Staaten wird angestrebt, dass das Prä-Notifizierungsverfahren bei der Europäischen Kommission bis zum Sommer 2021 gestartet werden soll. Die beihilferechtliche Genehmigungsentscheidung der Europäischen Kommission soll bis Ende des Jahres 2021 fallen. Ein Förderbescheid auf nationaler Ebene könnte nach derzeitigen Plänen Anfang 2022 erfolgen.

Die Teilprojekte im Einzelnen:

Stahlholding Saar: Die saarländische Stahlindustrie nimmt als industrieller Abnehmer eine Schlüsselrolle im strategischen Aufbau der regionalen grenzüberschreitenden Wasserstoffwertschöpfungskette ein. Zur Reduzierung von Prozessemissionen in der Stahlindustrie ist der Einsatz von Wasserstoff erforderlich. Im Rahmen des Innovationsprojektes „H2SYNgas“ wird eine Technologie entwickelt, welche die Nutzung von eigenen Prozessgasen und darüber hinaus von erheblichen Wasserstoffmengen für den Hochofenprozess ermöglicht. Nach der in 2020 bereits an den Hochöfen in Dillingen installierten Koksgaseindüsung beabsichtigt die SHS – Stahl-Holding-Saar mit dieser neuen innovativen Technologie den nächsten Schritt auf dem Weg zur CO2-neutralen Stahlproduktion an der Saar zu gehen.

Creos: Das gemeinsame Projekt der Verteilnetzbetreiber Creos und der GRTgaz „mosaHYc“ will eine bestehende Gasinfrastruktur nutzen, um ein grenzüberschreitendes Hochdrucknetz für den Transport von Wasserstoff aufzubauen. Ziel ist es, eine 100 Kilometer lange Infrastruktur zu schaffen. Dabei müssen sowohl das Zusammenspiel der verschiedenen Leitungsabschnitte im Raum Völklingen (Deutschland), Carling

(Frankreich), Bouzonville (Frankreich) und Perl (Deutschland) im Saarland und in Frankreich berücksichtigt werden, als auch sicherheitstechnische Aspekte. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie werden die bestehenden Leitungen untersucht und auf die Umstellung auf Wasserstoff vorbereitet. Darüber hinaus wird geprüft, inwiefern eine bestehende Leitungstrasse zwischen Völklingen und Saarbrücken für den Transport von Wasserstoff genutzt werden kann.

Steag/Siemens Energy: Mit dem Projekt „HydroHub Fenne“ (2 x 17,3 MWel bzw. 664 kg H2 pro Stunde bzw. ca. 5.800 t H2 pro Jahr) von STEAG und Siemens Energy, welches bereits als „Reallabor der Energiewende“ ausgewählt wurde, soll im saarländischen Völklingen eine erste signifikante PEM-Elektrolyseanlage (Proton Exchange Membrane) entstehen. Mit IPCEI verdoppelt sich auf einen Schlag somit die Leistung aus dem Reallabor Zuschlag. Der HydroHub Fenne soll auf dem Gelände eines bestehenden Kraftwerksstandorts von STEAG entstehen und dabei die vorhandenen Strukturen im Sinne eines Brownfield-Ansatzes weiter nutzen. Die Anlage wird Strom aus erneuerbaren Energien („Grünstrom“) für die Elektrolyse einsetzen und so grünen Sauerstoff und Wasserstoff erzeugen.

REGIO.news - Stadt Homburg

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Nonnweiler – Förderzuschuss für Vorplatzumbau an der Pfarrkirche St. Valentin in Otzenhausen!

Von |2021-05-28T11:35:01+02:00Mai 28th, 2021|

28.05.2021 | Quelle/Bild: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Wikipedia

Gemeinde Nonnweiler erhält ergänzenden Förderzuschuss für Vorplatzumbau an der Pfarrkirche St. Valentin in Otzenhausen

An die Gemeinde Nonnweiler wurde kürzlich eine Bedarfszuweisung in Höhe von 46.808 Euro zur Kofinanzierung des Umbaus des gemeindeeigenen Vorplatzes an der Pfarrkirche St. Valentin in Otzenhausen gewährt. Es handelt sich hierbei um eine Städtebauförderungsmaßnahme.

Die Notwendigkeit des Umbaus ergab sich einerseits aus der Tatsache, dass die Verbundsteinfläche des Vorplatzes sowie dessen Unterbau sanierungsbedürftig waren, und andererseits aus der gefährlichen Verkehrssituation an dieser Stelle. Aus diesen Gründen hat die Gemeinde die Fläche erneuert, Rampensteine zur Geschwindigkeitsreduktion eingebaut und Maßnahmen zur baulichen wie optischen Trennung des Vorplatzes von der Fahrbahn umgesetzt. Darüber hinaus soll durch den Umbau eine städtebauliche Aufwertung des Gesamtareals erreicht werden

Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 280.850 Euro. Durch das Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ werden rd. 2/3 der Kosten, etwa 187.231 Euro, gedeckt. Mit der nun gewährten ergänzenden Zuweisung reduziert sich der Eigenanteil der Gemeinde im Endeffekt auf 46.808,50 Euro.

Innenminister Klaus Bouillon: „Ich begrüße es sehr, dass wir die Gemeinde Nonnweiler bei dem Vorplatzumbau finanziell unterstützen konnten, denn durch diese Maßnahme wurden gleich mehrere positive Effekte erzielt. Der wichtigste Aspekt dabei ist die Verbesserung der Verkehrssituation, mit der die Gefahr für Fußgängerinnen und Fußgänger verringert bzw. die Verkehrssicherheit erhöht wird.“

REGIO.news - Kirche Otzenhausen

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Neunkirchen – „Best of Musical Projekt“ finden statt!

Von |2021-05-28T11:24:00+02:00Mai 28th, 2021|

Pressemitteilung Neunkirchen/ Foto: Tobias Gölzer
 
 
 
 

Aufführungen von „Best of Musical Projekt“ finden statt

Nach zwei Verschiebungen ist es nun so weit. Die drei Nachholtermine von „Best of Musical Projekt“ können stattfinden. Das Ensemble des Musical Projekts Neunkirchen und seine großartige Live-Band präsentieren vom 4. bis 6. Juni einen Querschnitt aus den Musical-Produktionen der vergangenen 18 Jahre.

Für Ticketinhaber der ursprünglichen Veranstaltungen gibt es jetzt noch wichtige Informationen. Die ursprünglichen Tickets gelten wie folgt: Am 4.6.21 gelten die Tickets vom 23.10.20 (bzw. 8.4.21), am 5.6.21 gelten die Tickets vom 26.11.20 (bzw. 9.4.21) und am 6.6.21 gelten die Tickets vom 11.12.20 (bzw. 10.4.21).

Für den Besuch der Veranstaltungen ist ein aktueller negativer Corona-Schnelltest, ein Nachweis über eine vollständige Corona-Schutzimpfung oder ein Genesenen-Nachweis zwingend notwendig.

Natürlich finden die Veranstaltungen unter der Einhaltung der gültigen Corona-Bestimmungen statt.

Für die Veranstaltungen vom 4. bis 6. Juni gibt es noch wenige Restkarten bei allen bekannten Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen online unter www.ticket-regional.de und telefonisch über die Hotline (0651/9790777).

Landkreis Neunkirchen Kultur Theater

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St. Ingbert – Gewässerexkursion mit der vhs Nebenstelle Rohrbach/Hassel

Von |2021-05-28T11:16:58+02:00Mai 28th, 2021|

Die vhs-Nebenstelle Rohrbach/Hassel bietet wieder eine naturkundliche Wanderung mit Gewässerexkursion am Glashütter Weiher an. Die Veranstaltung findet am Samstag, 12. Juni um 14 Uhr, unter der Leitung von Jörg Schuh statt.

An drei Gewässern werden Proben genommen und analysiert. Die Teilnehmer führen u.a. Wasser- und Bodenuntersuchungen nach vorheriger Anweisung eigenständig durch. Dabei können verschiedene Methoden angewandt werden: die elektronische, das PH-Meter, Teststreifen und alle Reagenzien. Tiere und Pflanzen werden nach ihrer Art bestimmt und ihre Rollen in der Natur werden erklärt. Auf die verschiedenen Lebensräume – Weiher, Bach, Tümpel, Quellen, Auwald und saurer Fichtenwald – und ihre Funktionen wird ebenfalls eingegangen.

Die Landschaft und Natur um den Glashütter Weiher ist in unserer Region einzigartig. So entdecken die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die für jeden Lebensraum charakteristischen Pflanzen und Tiere. Dabei gilt: Was man kennt, schützt man! Nach der Exkursion haben die Teilnehmer erste Grundkenntnisse, um vielleicht sogar im eigenen Garten ein kleines Biotop anzulegen.

Ausstattung wie Sieb, Behälter und Untersuchungsutensilien werden vom Dozenten zur Verfügung gestellt. Notizblock und Stift sind von Vorteil. Der Dozent ist promovierter Chemiker und Umweltgutachter. Die Veranstaltung ist auf zehn Teilnehmer begrenzt. Für die Nutzung der Reagenzien (Mess-Utensilien) wird eine Gebühr von 1,50 Euro erhoben.

Die Bildungsveranstaltung wurde von der Abteilung „Ordnungsaufgaben“ genehmigt. Treffpunkt ist auf dem hinteren Parkplatz (Glashütter Hof). Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte um schriftliche Anmeldung über das Kursportal der Stadt St. Ingbert: vhs.sanktingbert.de oder per Anmeldeformular. Rückfragen: 06894/5908933 oder 13-728, per Mail: vhs-hassel@gmx.de.

Stadtführung St. Ingbert vhs

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Homburg – Industriecampus für Smarten Wasserstoff geplant!

Von |2021-05-28T10:58:30+02:00Mai 28th, 2021|

Homburg soll zum Industriecampus für Smarten Wasserstoff werden

Homburger Industrieunternehmen entwickeln ein Konzept für einen modernen Industriecampus. Wasserstofftechnologien spielen dabei eine wichtige Rolle. Das Konzept soll am 27. Mai dem Beauftragten der Bundesregierung für Grünen Wasserstoff vorgestellt werden.

Der Innovationsbeauftragte „Grüner Wasserstoff“ beim Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Stefan Kaufmann, besucht am Donnerstag
(27. Mai 2021) das Saarland. In Begleitung des Bevollmächtigten für Innovation und Strategie, Ammar Alkassar, informiert sich Dr. Kaufmann
über die Wasserstoffkompetenz saarländischer Unternehmen sowie der saarländischen Forschungslandschaft. Als erste Station steht ein Besuch der Kreis- und Universitätsstadt Homburg auf dem Programm. Homburg ist der zweitgrößte Arbeitsplatzmagnet und wichtiger Industriestandort im Saarland. Mit
Betrieben wie Bosch, Schaeffler, ThyssenKrupp und Michelin sind in Homburg große Namen genauso vertreten wie innovative Mittelständler,
beispielsweise Moehwald, Theiss Naturwaren und Wegener Härtetechnik. Unter Führung der Stadt Homburg und der saarländischen Innovationsagentur saaris wird der Industriestandort Homburg auf Basis der Wasserstofftechnologie zukunftsfähig gestaltet. Dazu Ministerpräsident Tobias Hans: „Homburg hat die Weichen für die Industrie der Zukunft frühzeitig erkannt. Mit der Schaffung eines Clusters, der innovative Entwicklung auf dem Stand der Forschung mit der industriellen Umsetzung zusammenbringt, ist Homburg ein perfektes Beispiel für die Ausgestaltung der saarländischen Innovationsstrategie.“ saaris und die Stadt Homburg werden Dr. Kaufmann die Eckpunkte eines Projektes vorstellen, mit dem die Innovationspotentiale des Wirtschaftsstandortes
gebündelt in einem gemeinsamen Cluster gesteuert werden. Alkassar: „Was Homburg, saaris und die Unternehmen hier am Standort leisten, wird
nicht nur ein weiterer innovativer Schritt auf dem Strukturwandel im Land sein, sondern wegweisend für die gesamte Industrie.“
Bürgermeister Michael Forster ergänzt: „Hier werden Wirtschaftlichkeit, Innovationsfähigkeit und Nachhaltigkeit zur Umwandlung des Homburger
Industriestandortes in einem perspektivisch emissionsfreien starken Wirtschaftscampus vereint.“

Bei der zweiten Station in der Dillinger Hütte informiert sich Dr. Kaufmann über die Wasserstoffallianz im Rahmen eines laufenden grenzüberschreitenden Interessenbekundungsverfahrens IPCEI sowie über die Anforderungen an die Stahlindustrie bei der CO2-Reduktion. Ammar Alkassar: „Dillinger Hütte und Saarstahl zeigen, dass es möglich sein kann, zukünftig den prozessbedingten CO2-Ausstoss bei der Stahlherstellung schrittweise bis auf Null zu verringern.“ Erste Schritte hat die Dillinger Hütte bereits mit der Eindüsung von Koksgas unternommen. Das IPCEIProjekt H2SYNgas wird dazu beitragen, mit Wasserstoff den Pfad zum grünen Stahl weiter zu beschreiten. „Durch das Zusammenspiel der IPCEIProjekte kann ein echtes Ökosystem in der Region geschaffen werden: Von der Erzeugung über die Vor-Ort Nutzung in Industrie und Verkehr bis hin zur Anbindung an die internationalen Wasserstoffnetze. Der internationale
Charakter dieser Anträge und die Unterstützung aus allen Ländern der Großregion zeigt, wie lebendig die Zusammenarbeit der Partnerregionen ist. Die Zusammenarbeit über die Grenze hinweg erweist sich mehr denn je als Stärke der Region und Mehrwert für unsere Unternehmen,“ erläutert Ammar Alkassar.

Zum Abschluss steht ein Besuch des Uni-Campus auf dem Plan. Beim Fraunhofer Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren (Fraunhofer-IZFP)
haben die Institute in Anwesenheit der Beauftragten des Ministerpräsidenten für Hochschulen, Wissenschaft und Technologie, Dr. Susanne Reichrath, die Möglichkeit, ihre Exzellenz in den Bereich Engineering und Materialwissenschaften vorzustellen. Im Saarland sind nicht nur alle großen deutschen Forschungsgesellschaften mit mindestens einer Niederlassung in Uni-Nähe vertreten, sondern auch eigene Institute haben teils internationales Renommee bei Fragen zur Wasserstofftechnik. Insgesamt stellen sich vor: Das Fraunhofer IZFP, das Institut für ZukunftsEnergie und Stoffstromsysteme (IZES), das Zentrum für Mechatronik und Antriebstechnik (ZeMA), der Lehrstuhl von Prof. Motz, das Steinbeis Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland
(MECS), das Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Ministerpräsident
Tobias Hans: „In einer Zeit, in der Sprunginnovationen zunehmend über die technologische Ausrichtung der Wirtschaft entscheiden, ist die Nähe zu
wissenschaftlicher Exzellenz ein zentraler Standortfaktor. Im Saarland haben wir in fast einmaliger Form eine breit aufgestellte wissenschaftliche
Exzellenz auf Weltklasseniveau. Mit diesem Standortvorteil und unserer Innovationsstrategie werden wir den technologiegetrieben wirtschaftlichen
Strukturwandel im Saarland erfolgreich meistern.“

Nachdem das Saarland bereits erfolgreich bundesweite Aufmerksamkeit bei seinen Kompetenzen in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit erzeugt hat, ist der Besuch des Innovationsbeauftragten Dr. Kaufmann eine wichtige Gelegenheit, um auch auf die besonderen Kompetenzen des Saarlandes beim industriellen Wandel auf Basis der Wasserstofftechnologie aufmerksam zu machen. Grüner Wasserstoff ist ein wichtiger Schlüssel, um zukünftig im Saarland die Industrie klimaneutral und innovativ aufzustellen. Das betrifft die Herstellung neuer Produkte für diese Technologie genauso wie die Verwendung von Grünem Wasserstoff in einem modernen Energie- und Grundstoffmix. Im Saarland werden so in herausragender Weise die ingenieurgetriebenen
Industrieinnovationen und die Digitalisierung zu einem innovativen Industriecluster zusammengefügt.

REGIO.news - Stadt Homburg

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Namborn – Neugestaltung des Außengeländes der Kindertageseinrichtung in Furschweiler!

Von |2021-05-27T12:30:36+02:00Mai 27th, 2021|

26.05.2021 | Quelle/Bild: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport

Neugestaltung des Außengeländes der Kindertageseinrichtung in Furschweiler: Innenministerium unterstützt Gemeinde Namborn

An die Gemeinde Namborn wurde kürzlich eine Bedarfszuweisung in Höhe von rund 20.000 Euro für die Neugestaltung des Außengeländes der Kindertageseinrichtung „Mobile“ im Ortsteil Furschweiler gewährt. Konkret gefördert wurden hierbei die Anschaffung neuer Spielgeräte sowie die Einzäunung eines Teils des Außengeländes.

Die Betriebserlaubnis für die Kindertageseinrichtung „Mobile“ wurde seinerzeit mit der Auflage der Neugestaltung des Außengeländes verbunden. Darüber hinaus war der Austausch der Spielgeräte notwendig, da die alten Geräte auf Grund mangelnder Sicherheit nicht mehr in die neue Anlage integriert werden konnten.

Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei knapp 53.000 Euro. Neben der Förderung durch das Innenministerium hat die Gemeinde auch vom Ministerium für Bildung und Kultur sowie vom Landkreis St. Wendel finanzielle Unterstützung in Höhe von jeweils 6.225 Euro erhalten.

Innenminister Klaus Bouillon: „Bewegung ist für die kindliche Entwicklung und Gesundheit sehr wichtig. Die Spielgeräte sorgen dafür, dass die Kinder dabei auch Spaß haben, wodurch ihre Motivation für sportliche Betätigung weiter steigt. Selbstverständlich muss ihre Sicherheit dabei immer garantiert sein. Daher bin ich froh, dass wir diese Maßnahme in Zusammenarbeit mit der Gemeinde auf den Weg bringen konnten.“

REGIO.news - Stadt Marpingen

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