C-Jugend der SG Püttlingen qualifiziert sich für die Fußball-Kreisliga

Von |2021-03-30T13:38:48+02:00Oktober 30th, 2020|

| Quelle / Bilder: DJK Püttlingen, Robert Knecht

C-Jugend der SG Püttlingen qualifiziert sich für die Fußball-Kreisliga

Die C-Jugend der SG Püttlingen konnte sich in der diesjährigen Qualifikationsrunde des Saarländischen Fußballverbandes für die Kreisliga qualifizieren. Im entscheidenden Aufstiegsspiel setzte sich die Mannschaft mit 6:1 gegen die SG Sulzbachtal durch.

In einer schwierigen Qualifikationsgruppe konnte sich die SG Püttlingen als 3. der Abschlusstabelle für das Aufstiegsspiel zur Kreisliga qualifizieren, welches letztendlich deutlich gewonnen werden konnte.

Hierzu Robert Knecht, Jugendleiter der DJK Püttlingen: „Unsere C-Jugend konnte sich von Woche zu Woche steigern und hat sich am Ende der Qualirunde verdient mit dem Aufstieg in die Kreisliga belohnt. Das Training unter der Anleitung unseres qualifizierten Trainerteams trägt mehr und mehr Früchte. Man kann deutlich sehen, wie sich die Jugendlichen immer weiter entwickeln und sich von Woche zu Woche steigern.“

Die C- und die B-Jugend der SG Püttlingen trainieren unter der Anleitung von Rüdiger Dorfmann, Nico Waltner, Phil Priester und Simon Burgard montags von 17:30 bis 19:00 Uhr auf der Sportanlage der DJK Püttlingen im Espenwald und donnerstags von 17:30 bis 19:00 Uhr auf der Sportanlage Hohberg des SV Ritterstraße.

Dabei übernehmen Rüdiger Dorfmann und Nico Waltner die Betreuung der C-Jugend, während Phil Priester und Simon Burgard für die Betreuung der B-Jugend verantwortlich sind.

Hierzu noch einmal Robert Knecht: „Ich möchte mich im Namen unserer beiden SG-Vereine DJK Püttlingen und SV Ritterstraße an dieser Stelle auch einmal ausdrücklich für das ehrenamtliche Engagement unserer Jugendtrainer bedanken. Sie investieren viel Zeit und Herzblut in das Training und die Betreuung der beiden Mannschaften. Dafür ein herzliches Dankeschön.“

Wer in der C-Jugend (Jugendliche der Jahrgänge 2006 und 2007) oder der B-Jugend (Jugendliche der Jahrgänge 2004 und 2005) der SG Püttlingen mitspielen möchte, kann sich gerne an den Jugendleiter der DJK Püttlingen, Herrn Robert Knecht, Tel.: 0178 8479615, E-Mail: rk.djk@web.de, wenden oder aber direkt auf die Sportanlagen zu einem Probetraining kommen. Der Einstieg ist jederzeit möglich.

Robert Knecht!

REGIO.news - Heimat Shoppen Feedback Stadt Püttlingen

Kostenlose Einkaufsfahrten in Lummerschied!

Von |2021-04-12T11:59:52+02:00Oktober 30th, 2020|

Interessengemeinschaft PRO Lummerschied (IGPL) bietet wieder Einkaufsfahrten an

Liebe Mitbürger,

aufgrund rasant steigender Infektionszahlen haben wir uns entschlossen Ihnen wieder unseren Einkaufsservice ans Herz zu legen. Damit möchte die IGPL insbesondere Risikopersonen schützen und unterstützen. Bürgern von Lummerschied dürfen unseren kostenfreien Service nutzen, wenn Sie z. B. alleinstehend sind oder den Kontakt mit anderen Personen vermeiden müssen oder möchten.

Bereits beim ersten Lockdown haben wir diesen Service angeboten. Auch wenn zurzeit kein weite-rer Lockdown droht möchten wir den Bürgern von Lummerschied diesen Service anbieten.

Wildschwein-Nachwuchs im Wildpark

Von |2021-04-09T11:55:13+02:00Oktober 30th, 2020|

| Quelle / Bilder: Landeshauptstadt Saarbrücken
 
 
 

Freude pur im Saarbrücker Wildpark!

Der Saarbrücker Wildpark freut sich über Nachwuchs bei den Wildschweinen. Ende letzter Woche, am 23. Oktober, und somit relativ spät im Jahr sind im Wildpark vier Frischlinge zur Welt gekommen.

Das verregnete Wetter der letzten Tage verbrachten die Kleinen in ihrer mit Stroh ausgelegten Hütte. Heute allerdings nutzten sie das milde und sonnige Wetter, um mit ihrer Mutter das Gehege zu erkunden.

Nochmal Wildschein-Frischlinge

Am 9. November sind noch weitere fünf Frischlinge zur Welt gekommen. Die Bache (Muttertier) hat damit dieses Jahr zwei Mal Nachwuchs bekommen.

REGIO.news - Saarbrücken Wildpark

C-Jugend der SG Püttlingen qualifiziert sich für die Fußball-Kreisliga!

Von |2021-04-12T11:53:24+02:00Oktober 30th, 2020|

Die C-Jugend der SG Püttlingen konnte sich in der diesjährigen Qualifikationsrunde des Saarländischen Fußballverbandes für die Kreisliga qualifizieren. Im entscheidenden Aufstiegsspiel setzte sich die Mannschaft mit 6:1 gegen die SG Sulzbachtal durch.

In einer schwierigen Qualifikationsgruppe konnte sich die SG Püttlingen als 3. der Abschlusstabelle für das Aufstiegsspiel zur Kreisliga qualifizieren, welches letztendlich deutlich gewonnen werden konnte.

Hierzu Robert Knecht, Jugendleiter der DJK Püttlingen: „Unsere C-Jugend konnte sich von Woche zu Woche steigern und hat sich am Ende der Qualirunde verdient mit dem Aufstieg in die Kreisliga belohnt. Das Training unter der Anleitung unseres qualifizierten Trainerteams trägt mehr und mehr Früchte. Man kann deutlich sehen, wie sich die Jugendlichen immer weiter entwickeln und sich von Woche zu Woche steigern.“

Die C- und die B-Jugend der SG Püttlingen trainieren unter der Anleitung von Rüdiger Dorfmann, Nico Waltner, Phil Priester und Simon Burgard montags von 17:30 bis 19:00 Uhr auf der Sportanlage der DJK Püttlingen im Espenwald und donnerstags von 17:30 bis 19:00 Uhr auf der Sportanlage Hohberg des SV Ritterstraße.

Dabei übernehmen Rüdiger Dorfmann und Nico Waltner die Betreuung der C-Jugend, während Phil Priester und Simon Burgard für die Betreuung der B-Jugend verantwortlich sind.

Hierzu noch einmal Robert Knecht: „Ich möchte mich im Namen unserer beiden SG-Vereine DJK Püttlingen und SV Ritterstraße an dieser Stelle auch einmal ausdrücklich für das ehrenamtliche Engagement unserer Jugendtrainer bedanken. Sie investieren viel Zeit und Herzblut in das Training und die Betreuung der beiden Mannschaften. Dafür ein herzliches Dankeschön.“

Wer in der C-Jugend (Jugendliche der Jahrgänge 2006 und 2007) oder der B-Jugend (Jugendliche der Jahrgänge 2004 und 2005) der SG Püttlingen mitspielen möchte, kann sich gerne an den Jugendleiter der DJK Püttlingen, Herrn Robert Knecht, Tel.: 0178 8479615, E-Mail: rk.djk@web.de, wenden oder aber direkt auf die Sportanlagen zu einem Probetraining kommen. Der Einstieg ist jederzeit möglich.

REGIO.news Püttlingen Fußball

2020 ist das Jahr des Marienkäfer!

Von |2021-04-12T11:42:04+02:00Oktober 30th, 2020|

Neben dem Vierblättrigen Kleeblatt und dem Schornsteinfeger gilt der Marienkäfer als Glücksbringer oder Glückssymbol.

Das Vorkommen an Marienkäfern ist dieses Jahr deutlich höher als sonst. Große Marienkäferschwärme sind derzeit in Deutschland unterwegs.

Aufgrund der bisher milden Herbsttemperaturen in Deutschland sind viele Marienkäfer auch hierzulande auf der Suche nach einem Unterschlupf bzw. Winterquartier. Laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) verbringen die gepunkteten Insekten ihren Winter am liebsten in Hohlräumen, wie Mauerritzen oder Dachsparren, aber auch Rollladenkästen.

Auch bevorzugen sie kühle und frostfreie Räume. Dort bleiben die Käfer dann bis zum nächsten Frühjahr in ihrem Winterquartier und verfallen in eine Kältestarre. Zwischen März und April, wenn die Temperaturen ansteigen, verlassen sie ihre Winterquartiere wieder.

Beheizte Wohnräume meiden die kleinen Krabbler. Durch geöffnete Fenster oder Türen können sie sich aber auch schon mal zufällig in Wohnungen verirren.

Da Marienkäfer für Menschen keine Gefahr darstellen, sollten sie bei der Beseitigung aber nicht getötet werden.

In Deutschland gibt es ungefähr 70 verschiedene Marienkäferarten. Am häufigsten entdecken wir den einheimischen Siebenpunkt – Marienkäfer, mit schwarzen Punkten auf dem roten Rücken, und den Asiatischen Marienkäfer. Dieser ist erst vor wenigen Jahren vom Menschen eingeführt worden. Vielerorts verdrängt der Asiatische Marienkäfer den Siebenpunkt und andere einheimische Marienkäferarten.

Sowohl der heimische als auch der Asiatische Marienkäfer sind als gefräßige Blattlaus- und Reblausvertilger bekannt und gelten  in Wein, Obst und Getreide als Nützlinge.

REGIO.news - Eilweiler Marienkäfer

Sicherer Unterschlupf für Winterschläfer!

Von |2021-04-12T12:16:51+02:00Oktober 23rd, 2020|

NABU Köllertal/ Hubertus Schwarzentraub

Naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Wer Igel fit für den Winter machen will, sollte seinen Garten fit für Igel machen, denn Gärten sind für die stacheligen Tiere wichtige Lebensräume. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub.

Schon ab Mitte Oktober wird das Nahrungsangebot für Igel deutlich knapper, die Alttiere beginnen ihr Winternest zu bauen und Jungigel versuchen noch weiter an Gewicht zuzulegen. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub. Ihre Winterquartiere suchen die Igel bei anhaltenden Bodentemperaturen um null Grad auf. Schutz gegen Kälte finden sie in Erdmulden, unter Hecken oder eben in Reisighaufen. Neben natürlichen Unterschlupfmöglichkeiten kann man zusätzlich ein Igelhäuschen aufstellen. Wer Tieren einen dauerhaften Platz bieten möchte, kann den Reisighaufen mit einer Basis aus Feldsteinen versehen.

Wenn Igel zwischendurch mal wach werden…

Im milden Winter 2019/20 wurden öfters Igel beobachtet, die statt im Winterschlaf zu sein putzmunter durch die Gärten liefen. Viele Naturfreund*innen sorgten sich um diese Igel, eine Zeitung mit vier großen Buchstaben titelte sogar schon von einer „Igel-Krise“. Dass Igel bei hohen Temperaturen aufwachen, ist aber normal und bei gesunden Tieren auch unproblematisch.

Passiert das im Laufe des Winters öfter, kann das allerdings an den Kräften der Igel zehren, denn das Nahrungsangebot ist jetzt relativ schlecht. Am besten hilft man den Igeln daher mit einem Fressnapf, gefüllt mit hochwertigem Feucht- oder Trockenfutter für Katzen mit hohem Fleischanteil; ein zusätzlicher Wassernapf wird ebenfalls gerne angenommen. Wie auch im restlichen Jahr gilt: Bitte kein Dosenfutter und keine Speisereste verfüttern. Direkte Hilfe benötigen aufgewachte Winterigel nur, wenn sie krank oder deutlichgeschwächt sein sollten. Sobald die Temperaturen sinken, werden sich die Igel wieder in ihr Winterquartier zurückziehen.

Manche verspätete Jungigel sind jetzt noch tagsüber unterwegs, um sich weitere Fettreserven anzufressen. Diese Tiere sollten nicht aus falsch verstandener Fürsorge aufgenommen werden. Nur wenn ein Igel auffallend unterernährt oder krank ist, sollte er versorgt oder einer Igelstation übergeben werden. Unterkühlte Igel werden gewärmt mit einer in einem Frotteehandtuch umwickelten, lauwarmen Wärmflasche.

Gefüttert werden sollte nur nicht verderbliches Feucht- oder Trockenfutter für Katzen, keinesfalls Speisereste oder Dosenfutter. Igel brauchen viel Eiweiß und Fett, die aufgenommen Kohlenhydrate durchs Insektenfressen sind unverdaulich und dienen lediglich als Ballaststoffe. Deshalb ist auch Hundefutter aufgrund seiner im Vergleich zum Katzenfutter proteinärmeren und kohlenhydratreicheren Zusammensetzung nicht geeignet. Frisst der Igel in der Nacht nach der Aufnahme nicht, muss der Tierarzt aufgesucht werden.

Wie Sie mit wenigen Mitteln ein Igelhaus bauen können, erklärt Ihnen NABU-Experte Julian Heiermann in diesem Video (Anleitung zum Download):

NABU Köllertal

Neue Kunstausstellung im Püttlinger Bahnhof!

Von |2021-04-12T12:10:24+02:00Oktober 23rd, 2020|

23.10.2020 Quelle/ Bild:Kulturbahnhof Püttlingen, Armin Rohr
 

Profilierte regionale Kunst im Bahnhof Püttlingen

Das Kulturforum Köllertal startet seinen neuen Winterfahrplan mit einer Themenausstellung aus seiner umfangreichen Kunstsammlung Galerie des Köllertals. In der Werkschau werden 22 Bilder von regionalen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert.

„In unserer neuen Ausstellung kann sich der Betrachter auf eine interessante Spurensuche begeben. Die Bilderauswahl verbindet die Variation menschlicher Körperformen mit der freien Umsetzung räumlicher Strukturen“, sagte Heike Kolling-Krumm, Geschäftsführerin des Kulturforums Köllertal e.V. Die neue Ausstellung spiegele auch die künstlerische Vielfalt der Region wider.

Es sind Künstlerinnen und Künstler vertreten, die im Köllertal leben oder gelebt haben, aber auch solche, die einen Bezug zur Region oder zum Püttlinger Bahnhof haben.

Konzipiert wurde die Werkschau von den Vorstandsmitgliedern Brigitte Hayo-Rousché, Heike Kolling-Krumm und Heidrun Ollinger.

Die Ausstellung zeigt dabei ein breites Spektrum an Techniken. Es finden sich sowohl gegenständliche als auch abstrakte Bilder darin. Von Porträtzeichnungen, Radierungen und Monotypien reicht die Bandbreite bis zu Collagen und Bildern in Acryl, Öl oder Mischtechnik.

REGIO.news - Püttlinger Bahnhof Ausstellung

REGIO.news sieht sich als Partner für regionales Handelsmarketing

Von |2021-03-30T13:37:55+02:00Oktober 19th, 2020|

REGIO.news • Heusweiler • 19.10.2020 • Autor & Foto Jörg Klöckner

Die aktuellen Zeiten sind hart, denn wirtschaftliches Handeln hat seine Stabilität und Planbarkeit verloren. Ziel der REGIO.news ist es regionale Gemeinschaften zu stärken – doch aktuell geschieht gerade das Gegenteil dessen. Das Vereinsleben was wir fördern wollen liegt am Boden, lokale Veranstaltungen und Aktivitäten der Gemeinden und Städte sind abgesagt, die Menschen kaufen online und wenden den lokalen Geschäften den Rücken zu. Wer will schon mit Maske entspannt shoppen gehen – da ist es schwer über Emphathie die Menschen an die Region zu binden.

Es ist an der Zeit konzeptionelle Pläne für die nächsten Jahre zu stricken mit oder ohne Pandemie, aber auf jeden Fall mit Planbarkeit und positiven Visionen für die Zukunft. Hier kann ein flächendeckendes „Digital out of Home“ Konzept eine echte Bereicherung sein. Ein Baustein in einem umfassenden Konzept.

REGIO.news inSaarlouis - A&O Optik

REGIO.news wächst weiter und hat auch in den letzten Wochen weitere Playlisten und Gemeinden mit Monitor-Standorten ausgerüstet (im Bild A&O Optik in Saarlouis).

Aktuell verfügt REGIO.news über 31 Monitorstandorte und 8 weitere Standorte sind aktuell in Planung.

Was können wir tun damit wir den Wettbewerbsvorteil der Onlinehändler wett machen?

Die Frage die sich hier stellt ist doch erst einmal warum kaufen denn die Menschen online?

• Da ist die Transparenz des Angebotes
• Das riesige Angebot an Waren und Dienstleistungen
• Die oft sehr schnelle Verfügbarkeit der Ware
• Die umfassende Vorabinformation ohne Händlerbeeinflussung
• Die kurzfristige Lieferung nach Hause
• Die hohe Kulanz und Umtauschbereitschaft

Was online jedoch nicht abgedeckt werden kann ist ein Einkaufserlebnis, Wellness für alle Sinne, Haptik und anfassen und spontanes ausprobieren, Markeninszenierungen, Dienstleistungen am Menschen, Fahrzeugen oder Immobilien, Geselligkeit und persönlicher Austausch, plaudern und scherzen, Begeisterung und Erfahrungen, Helfer in der Not und Schnelligkeit durch direkten Kauf oder taggleiche Lieferung.

Offline und Online sind keine Gegner sondern zwei Seiten einer Medaille

In Zukunft wird es Produkte geben die werden wir fast ausschließlich online erwerben. Online muss dabei nicht ganz weit weg bedeuten, sondern kann auch ein regionales, zusammenhängendes Handelssystem sein. Ein System mit eigenem taggleichen Lieferservice von allen in der Region verfügbaren Produkten. Und es wird offline geben mit bummeln, ausprobieren, entdecken, genießen, erfahren und Lebensfreude. Mit Produkten und Dienstleistungen die online sinnlos sind oder einfach Freude machen im direkten Dialog. Wir Menschen brauchen den persönlichen Austausch.

Was hat das eigentlich mit REGIO.news zu tun?

Ich habe eine Vision von regionalen Gemeinschaften die den ländlichen Raum ebenso wie unsere kleinen Städte beleben können. REGIO.news ist dabei ein Medium das verbindet, das den Menschen Informationen liefert, erzählt was gerade so im Ort los ist und was man beim warten nebenbei konsumieren kann ohne massiv hohen Werbedruck sondern ausgewogen und mit einer hohen sozialen Kompetenz.

Wir laden Sie ein zum Dialog

Ich denke das es an der Zeit ist die Veränderung unserer Innenstädte und Gemeinden anzugehen bevor es keine Innenstädte mehr gibt. Die Menschen wandern aus den regionalen Handelszentren ab und Emphathie alleine reicht nicht um Sie zu binden, sondern das Angebote muss an unsere Zeit angepasst werden.

Von Herzen

Jörg Klöckner
REGIO.news

7 Dörfer Weg – Ein Gewinn für die Region

Von |2021-04-12T11:32:23+02:00Oktober 10th, 2020|

Der „7-Dörfer-Weg“ in der Gemeinde Heusweiler führt über 17 Kilometer

Die Wandertour in der Gemeinde Heusweiler bietet einiges, was den Naturfreund bewegt: Herrliche Panoramablicke über die Weiten und Höhen des westlichen sowie nördlichen Saarlandes, einen phantastischen Einblick in die geomorphologische Struktur des oberen Köllertals mit mehreren schluchtartigen Kerbtälern und Klammen. Eine beeindruckende Flora mit einem urwüchsigen Baumbestand und einer Vielzahl von geschützten Pflanzenarten, die auch vielen Vogel- und Schmetterlingsarten Heimat bieten, sind zu entdecken. Relikte des heimischen Bergbaus säumen die Wanderstrecke.

Der im Jahr 2020 angelegte Weg umrundet auf 16.5 Kilometern Länge den Heusweiler Ortsteil Kutzhof und streift dabei insgesamt sechs weitere Gemeindebezirke, nämlich Holz, Wahlschied, Lummerschied, Mangelhausen, Numborn und Berschweiler, die dem Weg auch seinen Namen verleihen. Der Wanderer passiert mehrere Kerbtäler, einen alten Bergmannspfad sowie eine kurze Strecke auf der alten Römerstraße bei Wahlschied und bei Mangelhausen.

Einkehrmöglichkeiten:
Am Weg: Schützenhaus Mangelhausen, 66571 Eppelborn, Tel.: 06806-83745
Öffnungszeiten:Dienstag bis Samstag ab 16.00 Uhr, sonntags ab 10.00 Uhr, Montag Ruhetag
Den Besuch größerer Gruppen bitte vorher anmelden.

Als schöner Rastplatz empfiehlt sich der Dorfplatz in  Wahlschied neben dem Anwesen „Alberts Hof“.

Weitere Gastronomiebetriebe befinden sich in der Nähe

Einstiege:
• Waldparkplatz an der L 141 zwischen Mangelhausen und Numborn
• Stangenwald, oberhalb dem Stangenwaldweiher
• Dorfplatz in Wahlschied, Friedhofstraße, an der ev. Kirche
• Berschweiler, Abzweigung Kutzhofer/Numborner-Straße
• Holz, Breiter Weg, Abzweig zur EVS-Anlage

Länge: 16,5 km,
Höhenmeter:  390
Gehzeit: 4-5 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Empfohlene Gehrichtung: gegen den Uhrzeigersinn

Tipp: Sofern Sie den Schildern „Abkürzung“ folgen, reduziert sich die Länge des Weges um rund 5 km.

Besonderheiten am Weg:
• Bergmannspfad
• Naturschutzgebiet Wahlschied Natura 2000
• „Heidenfriedhof Wahlschied“
• Die „Kutzhofer Alpen“
• Stangenwald-Klamm
• Wiesbach-Quelle
• Römerstraßen über die Höhen von Wahlschied und Mangelhausen

In der Nähe: Historische Ölmühle in Berschweiler

Hinweis:
• Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen des Wanderweges auf eigene
Gefahr. Sie sollten sich dessen stets bewusst und entsprechend vorsichtig sein.
• Der Weg muss eine Stunde vor Einsetzen der Dämmerung verlassen werden.
• Bei den kurzen Querungen der Viehweiden ist besondere Vorsicht geboten.
• Aus Gründen des Naturschutzes und unter Berücksichtigung forstwirtschaftlicher und jagdlicher
Belange ist der Weg von Mitte November bis Ende Februar gesperrt.
Flyer
Karte

 

Ein Kamerateam des Saarländischen Rundfunks hat in den letzten Wochen die Arbeiten rund um den neuen „7-Dörfer-Weg“ begleitet.
Am 08.10.2020 um 18.50 Uhr hat das SR-Fernsehen in der Sendung „Wir im Saarland-Das Magazin“ hierüber berichtet.

Den Bericht können Sie hier einsehen

REGIO.news - Förderungen Landwirtschaft

Zweites Spiel – Zweiter Sieg für die proWIN Volleys – TV Holz

Von |2021-03-30T13:45:15+02:00Oktober 2nd, 2020|

Heusweiler • 30. September 2020 • Quelle: proWIN Volleys / Bild: Georg Kunz

Die proWIN Volleys TV Holz hat in der 2. Volleyball-Bundesliga eine erfolgreiche Heimpremiere gefeiert. Mit 3:1 besiegten sie am zweiten Spieltag Aufsteiger TV Altdorf. Zwar waren aufgrund der Hygienemaßnahmen keine Zuschauer zum Spiel zugelassen, allerdings verfolgten Unterstützer, Freunde oder ehemalige Spielerinnen die Begegnung über den Sporttotal-Online-Livestream.

REGIO.news - proWIN Volleys Nachbericht 2. Spieltag

Beide Mannschaften standen ohne die gewohnte Unterstützung von den Zuschauerrängen vor einer besonderen Aufgabe, die die Heimmannschaft insgesamt besser bewältigte. Holz erwischte den besseren Start und ging durch ein 25:19 1:0 in Führung. „Im zweiten Satz hatten wir ein kleines Tief“, berichtet Libera Tilly Michaely. Mit demselben Ergebnis sicherte sich der bayerische Aufsteiger den 1:1-Ausgleich. „Aber am Ende konnten wir uns aus dem Tief wieder rausreißen“, meint Michaely weiter. Erneut mit 25:19 gewann Holz den lange deutlich knapperen, dritten Satz. Mit einer Leistungssteigerung brachten die proWIN Volleys Satz Nummer 4, in dem die Gäste etwas den Faden verloren, und die drei Punkte nach Hause (25:17).

Libera Michaely analysiert: „Ich denke, es lag vor allem an Aufschlag und Annahme. Ich würde sagen, dass wir in beidem die bessere Mannschaft waren. Was die Abwehr angeht, war Altdorf echt an jedem Ball dran. Ihre Blockabwehr war gefühlt wie eine Gummiwand, die alles zurückgespielt hat. Sie haben sehr wenig Fehler im Angriff gemacht. Sie haben zwar einfachere Bälle im Angriff gespielt, die aber sicher und fast fehlerfrei. Aber ich würde sagen, dass wir mit besseren Aufschlägen und einer sichereren Annahme das Spiel gewinnen konnten.“

Besonders erfreulich aus Holzer Sicht ist, dass Neuzugang Lara Jülg ihre ersten Einsatzminuten in der 2. Bundesliga sammeln konnte. Sie kam beim Stand von 11:5 zum ersten Mal auf das Spielfeld. „Ich war aufgeregt. Aber es war eine gute Art der Aufregung. Ich habe den 1. Ball ins Netz geschlagen, dann aber auch zwei direkte Angabepunkte gemacht. Das hat mir Selbstvertrauen gegeben, das pusht einen natürlich und freut einen total, wenn man da auch seinen Beitrag leisten konnte“, sagt die 23-Jährige.

Die MVP-Gold-Auszeichnung gewann zum ersten Mal der kanadische Neuzugang der proWIN Volleys TV Holz, Alex Donaghy. Silber ging an Juliane Kind.

In der Tabelle belegen die proWIN Volleys derzeit den 2. Platz, der TV Altdorf, der am Sonntag sein erstes Spiel bestreitete, ist 11. Ein wirklich aussagekräftiges Bild über die Spielstärke aller Mannschaften wird sich aber erst in einigen Wochen ergeben.

Für den TV Holz geht es am 11. Oktober weiter. An diesem Sonntag treffen sie um 16 Uhr in der MTV-Halle MoTiV Feuerbacher Tal in Stuttgart auf die Mannschaft Allianz MTV Stuttgart 2. Der Bundesliga-Nachwuchs ist je einem Sieg und einer Niederlage 6.

Nach oben